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title: "Augenscheinsbeweis im Zivilprozess (§§ 371–372a ZPO)"
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last_reviewed: "2026-09-30"
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# Augenscheinsbeweis im Zivilprozess (§§ 371–372a ZPO)

## Kurzantwort

Beim **Augenscheinsbeweis** nimmt das Gericht einen Gegenstand **selbst sinnlich wahr** – es besichtigt eine Baustelle, betrachtet ein Foto, hört eine Tonaufnahme oder sieht sich ein Video an. Angetreten wird der Beweis nach **§ 371 Abs. 1 Satz 1 ZPO** durch die **Bezeichnung des Gegenstandes** des Augenscheins **und** die **Angabe der zu beweisenden Tatsachen**. Ist ein **elektronisches Dokument** Beweisgegenstand, wird der Beweis durch **Vorlegung oder Übermittlung der Datei** angetreten (§ 371 Abs. 1 Satz 2 ZPO).

Hat der Beweisführer den Gegenstand nicht selbst, beantragt er, dem Besitzer eine **Frist zur Herbeischaffung** zu setzen oder eine **Anordnung nach § 144 ZPO** zu erlassen; die Vorschriften über die Vorlegung von Urkunden (**§§ 422–432 ZPO**) gelten entsprechend (§ 371 Abs. 2 ZPO). **Vereitelt** eine Partei die ihr zumutbare Einnahme des Augenscheins, **können** die Behauptungen des Gegners über die Beschaffenheit des Gegenstandes **als bewiesen angesehen** werden (§ 371 Abs. 3 ZPO).

Das Gericht kann den Augenschein auch **von Amts wegen** anordnen und Parteien wie Dritten die Vorlage oder Duldung aufgeben – eine **Wohnung** ist davon aber ausgenommen (§ 144 Abs. 1 ZPO). Zur Feststellung der **Abstammung** muss jede Person Untersuchungen, insbesondere **Blutproben**, dulden, soweit sie zumutbar sind (§ 372a ZPO).

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | §§ 371–372a ZPO (Buch 2, Abschnitt 1, Titel 6 – Beweis durch Augenschein); ergänzend § 144 ZPO |
| Gegenstand | alles, was das Gericht mit eigenen Sinnen wahrnehmen kann: Sachen, Örtlichkeiten, Personen (äußeres Erscheinungsbild), Fotos, Videos, Tonaufnahmen, Dateien |
| Beweisantritt | Bezeichnung des Gegenstandes + Angabe der zu beweisenden Tatsachen (§ 371 Abs. 1 Satz 1 ZPO) |
| Elektronisches Dokument | Beweisantritt durch Vorlegung oder Übermittlung der Datei; ist sie nicht im Besitz des Beweisführers, gelten §§ 422–432 ZPO entsprechend (§ 371 Abs. 1 Satz 2 ZPO) |
| Gegenstand beim Gegner/Dritten | Antrag auf Fristsetzung zur Herbeischaffung oder auf Anordnung nach § 144 ZPO; §§ 422–432 ZPO entsprechend (§ 371 Abs. 2 ZPO) |
| Beweisvereitelung | Behauptungen des Gegners über die Beschaffenheit können als bewiesen angesehen werden (§ 371 Abs. 3 ZPO) – Ermessen des Gerichts, keine Automatik |
| Anordnung von Amts wegen | Gericht kann Augenschein und Begutachtung anordnen, einer Partei oder einem Dritten die Vorlegung aufgeben und eine Frist setzen (§ 144 Abs. 1 ZPO) |
| Duldungspflicht | kann aufgegeben werden, sofern nicht eine Wohnung betroffen ist (§ 144 Abs. 1 Satz 3 ZPO) |
| Schutz Dritter | keine Pflicht zur Vorlegung/Duldung, soweit unzumutbar oder bei Zeugnisverweigerungsrecht nach §§ 383–385 ZPO; §§ 386–390 ZPO entsprechend (§ 144 Abs. 2 ZPO) |
| Sachverständige | Gericht kann anordnen, dass beim Augenschein ein oder mehrere Sachverständige zugezogen werden (§ 372 Abs. 1 ZPO) |
| Delegation | Augenschein kann einem Mitglied des Prozessgerichts oder einem anderen Gericht übertragen werden, einschließlich der Ernennung der Sachverständigen (§ 372 Abs. 2 ZPO) |
| Abstammungsuntersuchung | jede Person muss Untersuchungen, insbesondere Blutentnahmen, dulden, soweit zur Feststellung der Abstammung erforderlich und zumutbar (§ 372a Abs. 1 ZPO) |
| Zwang bei Abstammung | §§ 386–390 ZPO entsprechend; bei wiederholter unberechtigter Verweigerung unmittelbarer Zwang, insbesondere zwangsweise Vorführung (§ 372a Abs. 2 ZPO) |
| Protokoll | das Ergebnis eines Augenscheins ist in das Sitzungsprotokoll aufzunehmen (§ 160 Abs. 3 Nr. 5 ZPO) |
| Beweiswürdigung | frei (§ 286 ZPO) – anders als bei Urkunden gibt es keine gesetzlichen Beweisregeln (Ausnahmen: §§ 371a, 371b ZPO) |
| Rechtsprechung | Dashcam-Aufnahmen sind im Unfallhaftpflichtprozess trotz datenschutzrechtlicher Unzulässigkeit verwertbar – Interessenabwägung im Einzelfall (BGH, Urteil vom 15.05.2018 – VI ZR 233/17) |

## Was ist „Augenschein"?

Die ZPO kennt fünf Strengbeweismittel: **Augenschein, Zeugen, Sachverständige, Urkunden und Parteivernehmung**. Der Augenschein steht im Gesetz an erster Stelle (§§ 371 ff. ZPO). Er umfasst – trotz des Wortes „Auge" – **jede unmittelbare Sinneswahrnehmung** des Gerichts: Sehen, Hören, Tasten, Riechen, Schmecken.

Typische Augenscheinsobjekte:

- **Örtlichkeiten** – Unfallkreuzung, Grundstücksgrenze, Baumängel am Haus (Ortstermin)
- **Sachen** – beschädigte Ware, Kfz, Kleidungsstück
- **Lichtbilder, Videos, Tonaufnahmen** – auch Dashcam- oder Überwachungsaufnahmen
- **Dateien und E-Mails** ohne qualifizierte elektronische Signatur, **Screenshots**, Chatverläufe
- **Personen**, soweit es auf ihr äußeres Erscheinungsbild ankommt (etwa eine Narbe)

Abgrenzung: Kommt es auf den **gedanklichen Inhalt** eines schriftlich verkörperten Textes an, ist das eine **Urkunde** (§§ 415 ff. ZPO). Kommt es auf das **Aussehen** des Papiers an – etwa ob eine Unterschrift verwischt oder das Blatt beschädigt ist – ist es Augenscheinsobjekt.

## Beweisantritt (§ 371 Abs. 1 ZPO)

Der Beweisführer muss zwei Dinge angeben:

1. den **Gegenstand** des Augenscheins („Besichtigung der Terrasse des Hauses Musterstraße 1", „Inaugenscheinnahme des Videos auf dem USB-Stick, Anlage K 5"), und
2. die **zu beweisenden Tatsachen** („zum Beweis dafür, dass sich im Estrich Risse von über 2 mm Breite befinden").

Für **elektronische Dokumente** genügt die **Vorlegung oder Übermittlung der Datei** (§ 371 Abs. 1 Satz 2 ZPO). Im elektronischen Rechtsverkehr kann die Datei also direkt mit dem Schriftsatz eingereicht werden. Liegt sie beim Gegner oder einem Dritten, gelten die Regeln über die Urkundenvorlegung (§§ 422–432 ZPO) entsprechend.

## Gegenstand in fremder Hand (§ 371 Abs. 2, § 144 ZPO)

Befindet sich der Gegenstand nach der Behauptung des Beweisführers **nicht in seinem Besitz**, wird der Beweis **außerdem** durch den Antrag angetreten,

- dem Besitzer eine **Frist zur Herbeischaffung** zu setzen oder
- eine **Anordnung nach § 144 ZPO** zu erlassen (§ 371 Abs. 2 Satz 1 ZPO).

Nach **§ 144 Abs. 1 ZPO** kann das Gericht – auch **ohne Antrag** – die Einnahme des Augenscheins sowie die Begutachtung durch Sachverständige anordnen. Es kann einer **Partei oder einem Dritten** aufgeben, einen Gegenstand in ihrem Besitz **vorzulegen**, und dafür eine Frist setzen. Es kann auch die **Duldung** der Maßnahme aufgeben – **nicht jedoch, wenn eine Wohnung betroffen ist**. Einen Ortstermin in der Wohnung eines Beteiligten kann das Gericht also nicht erzwingen.

**Dritte** müssen nicht vorlegen oder dulden, wenn ihnen das **nicht zumutbar** ist oder wenn sie nach **§§ 383–385 ZPO** das Zeugnis verweigern dürften (§ 144 Abs. 2 Satz 1 ZPO); das Verfahren richtet sich nach **§§ 386–390 ZPO** (§ 144 Abs. 2 Satz 2 ZPO). Ein Dritter kann bei unberechtigter Weigerung also wie ein Zeuge mit Ordnungsmitteln belegt werden.

## Beweisvereitelung (§ 371 Abs. 3 ZPO)

Vereitelt eine Partei die **ihr zumutbare** Einnahme des Augenscheins, **können** die Behauptungen des Gegners über die **Beschaffenheit** des Gegenstandes als **bewiesen angesehen** werden. Beispiele: Eine Partei lässt die mangelhafte Sache vor dem Ortstermin **reparieren oder entsorgen**, verweigert den Zutritt zum Grundstück oder löscht eine Videoaufzeichnung, deren Vorlage angeordnet war.

Die Rechtsfolge steht im **Ermessen** des Gerichts und wird im Rahmen der freien Beweiswürdigung (§ 286 ZPO) gezogen. Sie ist keine Strafe, sondern schließt die Beweislücke, die die vereitelnde Partei selbst geschaffen hat.

## Durchführung: Ortstermin und Sachverständige (§ 372 ZPO)

Der Augenschein wird grundsätzlich vom **Prozessgericht** selbst eingenommen – im Sitzungssaal (Fotos, Videos) oder vor Ort (**Ortstermin**). Die Parteien dürfen der Beweisaufnahme **beiwohnen**. Das **Ergebnis des Augenscheins** wird **protokolliert** (§ 160 Abs. 3 Nr. 5 ZPO).

Nach **§ 372 Abs. 1 ZPO** kann das Gericht anordnen, dass **ein oder mehrere Sachverständige** zugezogen werden – etwa ein Bausachverständiger, der beim Ortstermin die Risse vermisst. Nach **§ 372 Abs. 2 ZPO** kann das Gericht die Einnahme des Augenscheins einem **Mitglied des Prozessgerichts** (beauftragter Richter) oder einem **anderen Gericht** (ersuchter Richter) übertragen und diesem auch die Ernennung der Sachverständigen überlassen.

## Elektronische Dokumente (§§ 371a, 371b ZPO)

Elektronische Dokumente sind grundsätzlich **Augenscheinsobjekte** und unterliegen der freien Beweiswürdigung. **Ausnahmen** mit gesetzlicher Beweiskraft wie bei Urkunden:

- **§ 371a ZPO** – Dokumente mit **qualifizierter elektronischer Signatur** sowie elektronische öffentliche Urkunden
- **§ 371b ZPO** – **gescannte öffentliche Urkunden** mit Bestätigung der Bild- und Inhaltsgleichheit

Eine einfache **E-Mail**, ein **Screenshot** oder eine **WhatsApp-Nachricht** hat diese Beweiskraft **nicht** – ihr Beweiswert hängt von der Würdigung im Einzelfall ab. Details stehen auf der Seite zum Urkundenbeweis.

## Abstammungsuntersuchung (§ 372a ZPO)

Soweit es zur **Feststellung der Abstammung** erforderlich ist, hat **jede Person** Untersuchungen, insbesondere die **Entnahme von Blutproben**, zu **dulden**, es sei denn, die Untersuchung ist ihr **nicht zuzumuten** (§ 372a Abs. 1 ZPO). Für die Weigerung gelten die §§ 386–390 ZPO entsprechend; bei **wiederholter unberechtigter Verweigerung** kann **unmittelbarer Zwang** angewendet, insbesondere die **zwangsweise Vorführung** angeordnet werden (§ 372a Abs. 2 ZPO).

Praktische Bedeutung hat § 372a ZPO vor allem in Zivilprozessen, in denen die Abstammung **Vorfrage** ist (etwa in Erb- oder Unterhaltsstreitigkeiten). Für **Abstammungssachen** selbst gilt die inhaltsgleiche Regel des **§ 178 FamFG**.

## Verwertbarkeit rechtswidrig erlangter Aufnahmen

Dass eine Aufnahme unter Verstoß gegen Datenschutzrecht entstanden ist, führt **nicht automatisch** zu einem Verwertungsverbot. Der **BGH** hat entschieden, dass eine permanent aufzeichnende **Dashcam** zwar datenschutzrechtlich unzulässig ist, die Aufzeichnung im Unfallhaftpflichtprozess aber dennoch **als Beweismittel verwertbar** sein kann; maßgeblich ist eine **Interessen- und Güterabwägung im Einzelfall** (BGH, Urteil vom 15.05.2018 – VI ZR 233/17).

## Häufige Fehler

- **„Ich lege einfach das Foto bei."** Ohne **Angabe der Tatsache**, die das Foto beweisen soll, ist der Beweisantritt unvollständig (§ 371 Abs. 1 Satz 1 ZPO).
- **„Der Gegner hat das Beweisstück – dann habe ich Pech."** Nein. Beantragen Sie eine **Frist zur Herbeischaffung** oder eine **Anordnung nach § 144 ZPO** (§ 371 Abs. 2 ZPO).
- **„Das Gericht kann meine Wohnung besichtigen lassen, auch gegen meinen Willen."** Nein. Eine Duldungsanordnung ist ausgeschlossen, **sofern eine Wohnung betroffen ist** (§ 144 Abs. 1 Satz 3 ZPO). Wer die Besichtigung aber grundlos verweigert, riskiert als **Partei** die Folgen des § 371 Abs. 3 ZPO.
- **„Ein Screenshot ist eine Urkunde."** Nein. Ein Screenshot oder eine einfache E-Mail ist **Augenscheinsobjekt** und unterliegt der freien Beweiswürdigung.
- **„Nach der Beweisvereitelung ist der Prozess automatisch verloren."** Nein. § 371 Abs. 3 ZPO erlaubt („können") es dem Gericht, die Behauptungen des Gegners als bewiesen anzusehen – es muss nicht.

## Siehe auch

- [Urkundenbeweis im Zivilprozess (§§ 415 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/urkundenbeweis-zivilprozess-415-zpo.html)
- [Zeugenbeweis im Zivilprozess (§§ 373 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/zeugenbeweis-zivilprozess-373-zpo.html)
- [Sachverständigenbeweis im Zivilprozess (§§ 402 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/sachverstaendigenbeweis-402-zpo.html)
- [Parteivernehmung (§§ 445 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/parteivernehmung-445-zpo.html)
- [Beweislast im Zivilprozess (§ 286 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/beweislast-zivilprozess-286-zpo.html)
- [Selbständiges Beweisverfahren (§§ 485 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/selbststaendiges-beweisverfahren-485-zpo.html)
- [Elektronischer Rechtsverkehr (§ 130a ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/elektronischer-rechtsverkehr-130a-zpo.html)
- [Videoüberwachung (§ 4 BDSG)](https://nexvyra.de/fakten/videoueberwachung-4-bdsg.html)

## Änderungsverlauf

- 2026-09-30: Erstveröffentlichung der Faktenseite; Wortlaut der §§ 144, 371, 371a, 371b, 372, 372a ZPO, § 160 Abs. 3 Nr. 5 ZPO (über § 160a/§ 162 ZPO) und § 178 FamFG über WebSearch mit allowed_domains=[gesetze-im-internet.de, dejure.org] belegt (direktes web_fetch lieferte leere Seiten); BGH VI ZR 233/17 über dejure.org-Permalink; Wikidata-Q-IDs Q206893, Q6581386, Q7578931 am 2026-09-30 auf wikidata.org geprüft. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Andreas Warkentin"

## Stand

- Stand: 2026-09-30
- Status: aktuell (geltendes Recht)
- Quellenautorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- § 371 ZPO – Beweis durch Augenschein:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__371.html
- § 371a ZPO – Beweiskraft elektronischer Dokumente:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__371a.html
- § 371b ZPO – Beweiskraft gescannter öffentlicher Urkunden:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__371b.html
- § 372 ZPO – Beweisaufnahme:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__372.html
- § 372a ZPO – Untersuchungen zur Feststellung der Abstammung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__372a.html
- § 144 ZPO – Augenschein; Sachverständige:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__144.html
- § 160a ZPO – Vorläufige Protokollaufzeichnung (Bezug auf § 160 Abs. 3 Nr. 5 ZPO):
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__160a.html
- § 178 FamFG – Untersuchungen zur Feststellung der Abstammung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/famfg/__178.html
- BGH, Urteil vom 15.05.2018 – VI ZR 233/17 (Dashcam):
  https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=15.05.2018&Aktenzeichen=VI+ZR+233%2F17

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-09-30
- Letzte Prüfung: 2026-09-30
- In Kraft seit: 1879-10-01
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
