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title: "Bußgeld nicht zahlen können oder wollen 2026 – Fälligkeit, Ratenzahlung, Vollstreckung und Erzwingungshaft (§§ 18, 93, 95, 96 OWiG)"
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# Bußgeld nicht zahlen können oder wollen 2026 – Fälligkeit, Ratenzahlung, Vollstreckung und Erzwingungshaft (§§ 18, 93, 95, 96 OWiG)

## Kurzantwort

Ein **rechtskräftiger Bußgeldbescheid** ist **vollstreckbar** (§ 89 OWiG). Gezahlt werden muss nach dem Hinweis im Bescheid **spätestens zwei Wochen nach Rechtskraft** oder einer späteren Fälligkeit (§ 66 Abs. 2 Nr. 2 OWiG). Wer nach seinen wirtschaftlichen Verhältnissen nicht sofort zahlen kann, hat Anspruch auf **Zahlungserleichterung** – eine Zahlungsfrist oder **Ratenzahlung** (§ 18 OWiG); nach Rechtskraft entscheidet darüber die **Vollstreckungsbehörde** (§ 93 Abs. 1 OWiG). Wer weder zahlt noch seine Zahlungsunfähigkeit darlegt, riskiert **Vollstreckung** und als letztes Mittel **Erzwingungshaft** von höchstens **sechs Wochen** je Geldbuße (§ 96 Abs. 3 OWiG).

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Frage | Antwort |
| Ab wann vollstreckbar? | Mit Rechtskraft der Bußgeldentscheidung (§ 89 OWiG) |
| Zahlungsfrist laut Bescheid | Zwei Wochen nach Rechtskraft oder nach späterer Fälligkeit (§ 66 Abs. 2 Nr. 2 OWiG) |
| Zahlungserleichterung | Bei wirtschaftlicher Unzumutbarkeit Zahlungsfrist oder Teilbeträge (§ 18 Satz 1 OWiG) |
| Verfallklausel | Es kann angeordnet werden, dass die Ratenvergünstigung entfällt, wenn ein Teilbetrag nicht rechtzeitig gezahlt wird (§ 18 Satz 2 OWiG) |
| Zuständig nach Rechtskraft | Vollstreckungsbehörde; sie kann Entscheidungen nachträglich ändern oder aufheben (§ 93 Abs. 1, 2 OWiG) |
| Vollstreckungsbehörde bei Bußgeldbescheid der Behörde | die Verwaltungsbehörde, die den Bußgeldbescheid erlassen hat (§ 92 OWiG) |
| Beitreibung vor Ablauf von zwei Wochen nach Fälligkeit | nur, wenn bestimmte Tatsachen zeigen, dass sich der Betroffene der Zahlung entziehen will (§ 95 Abs. 1 OWiG) |
| Zahlung wirtschaftlich nicht möglich | Vollstreckungsbehörde kann anordnen, dass die Vollstreckung unterbleibt (§ 95 Abs. 2 OWiG) |
| Erzwingungshaft | Anordnung durch das Gericht; höchstens 6 Wochen bei einer Geldbuße, 3 Monate bei mehreren Geldbußen aus einer Entscheidung (§ 96 Abs. 3 OWiG) |
| Abwendung der Haft | jederzeit durch Zahlung der Geldbuße (§ 97 Abs. 2 OWiG) |
| Vollstreckungsverjährung | 3 Jahre bei Geldbuße bis 1 000 Euro, 5 Jahre darüber; Beginn mit Rechtskraft; Ruhen bei bewilligter Zahlungserleichterung (§ 34 OWiG) |
| Gebühr im Verfahren der Behörde | 5 % der festgesetzten Geldbuße, mindestens 25 Euro, höchstens 7 500 Euro (§ 107 Abs. 1 OWiG) |
| Zustellungsauslage | pauschal 3,50 Euro je förmlicher Zustellung (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 OWiG) |

## Geltungsbereich

Die Regeln gelten für **alle Geldbußen aus Bußgeldbescheiden und gerichtlichen Bußgeldentscheidungen**, im Verkehrsrecht also vor allem für Verstöße nach dem [Bußgeldkatalog](/fakten/bussgeldkatalog-stvo-2026.html) (§ 24 StVG, § 24a StVG). Nicht erfasst sind:

- das **Verwarnungsgeld** ohne Bußgeldverfahren (siehe [Verwarnung und Verwarnungsgeld](/fakten/verwarnungsgeld-verwarnung-56-owig.html)),
- **Geldstrafen** nach dem Strafgesetzbuch (etwa bei [Gefährdung des Straßenverkehrs](/fakten/gefaehrdung-des-strassenverkehrs-315c-stgb.html)) – dort gelten die Vorschriften über die Ersatzfreiheitsstrafe, nicht die Erzwingungshaft,
- **Bußgelder aus dem EU-Ausland** – dafür gilt ein eigenes Vollstreckungsverfahren ([Bußgeld aus dem EU-Ausland](/fakten/bussgeld-ausland-eu-vollstreckung.html)).

## Ablauf nach dem Bescheid

1. **Einspruch oder Rechtskraft.** Legt der Betroffene nicht binnen **zwei Wochen** Einspruch ein, wird der Bescheid rechtskräftig und damit vollstreckbar (§ 66 Abs. 2 Nr. 1 Buchst. a, § 89 OWiG; siehe [Einspruch gegen den Bußgeldbescheid](/fakten/einspruch-bussgeldbescheid-owig.html)).
2. **Zahlungsaufforderung.** Der Bescheid fordert zur Zahlung an die zuständige Kasse **spätestens zwei Wochen nach Rechtskraft** auf – oder, bei Zahlungsunfähigkeit, zur **schriftlichen oder mündlichen Darlegung** gegenüber der Vollstreckungsbehörde, warum die fristgemäße Zahlung wirtschaftlich nicht zuzumuten ist (§ 66 Abs. 2 Nr. 2 OWiG).
3. **Belehrung.** Der Bescheid muss darauf hinweisen, dass bei Nichterfüllung **Erzwingungshaft** angeordnet werden kann (§ 66 Abs. 2 Nr. 3 OWiG). Ohne diese Belehrung ist die Haft nicht zulässig (§ 96 Abs. 1 Nr. 3 OWiG).
4. **Beitreibung.** Bleibt die Zahlung aus, wird die Geldbuße **beigetrieben** – bei Bescheiden einer Bundesbehörde nach dem Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz des Bundes, sonst nach dem **Landesrecht** (§ 90 Abs. 1 OWiG). Vor Ablauf von zwei Wochen nach Fälligkeit ist das nur bei erkennbarer Entziehungsabsicht zulässig (§ 95 Abs. 1 OWiG). Welche Mahn- und Vollstreckungskosten dabei anfallen, richtet sich nach dem jeweiligen Verwaltungsvollstreckungsrecht.

## Zahlungserleichterung (§ 18 und § 93 OWiG)

**Voraussetzung:** Es ist dem Betroffenen **nach seinen wirtschaftlichen Verhältnissen nicht zuzumuten**, die Geldbuße sofort zu zahlen. Dann „wird" ihm eine Zahlungsfrist bewilligt oder gestattet, die Geldbuße in bestimmten Teilbeträgen zu zahlen (§ 18 Satz 1 OWiG) – das Gesetz räumt hier **kein freies Ermessen** ein.

**Wer entscheidet:**

| Zeitpunkt | Zuständig | Norm |
|---|---|---|
| Schon im Bußgeldbescheid | Bußgeldbehörde | § 18 OWiG |
| Nach Rechtskraft | **Vollstreckungsbehörde** | § 93 Abs. 1 OWiG |
| Im Verfahren um die Erzwingungshaft | **Gericht** bewilligt selbst oder überlässt es der Vollstreckungsbehörde | § 96 Abs. 2 OWiG |

**Wichtige Einzelheiten:**

- **Verfallklausel:** Bei Ratenzahlung kann angeordnet werden, dass die Vergünstigung **entfällt**, wenn ein Teilbetrag nicht rechtzeitig gezahlt wird (§ 18 Satz 2 OWiG). Der Wegfall wird in den Akten vermerkt; die Vollstreckungsbehörde kann **erneut** Zahlungserleichterung bewilligen (§ 93 Abs. 4 OWiG).
- **Nachträgliche Änderung:** Die Vollstreckungsbehörde kann ihre Entscheidung ändern oder aufheben, zum Nachteil des Betroffenen aber **nur aufgrund neuer Tatsachen oder Beweismittel** (§ 93 Abs. 2 OWiG).
- **Kosten:** Die Entscheidung kann sich auch auf die **Verfahrenskosten** erstrecken oder allein diese betreffen (§ 93 Abs. 3 Satz 2 OWiG).
- **Verjährung:** Solange eine Zahlungserleichterung bewilligt ist, **ruht** die Vollstreckungsverjährung (§ 34 Abs. 4 Nr. 3 OWiG).
- **Form:** Das Gesetz verlangt die Darlegung der wirtschaftlichen Lage (§ 66 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. b OWiG); die Einzelheiten – etwa Vordrucke und Nachweise – bestimmt die jeweilige Behörde.

## Erzwingungshaft (§§ 95–97 OWiG)

Die Erzwingungshaft ist ein **Beugemittel**, keine Strafe. Das Gericht kann sie nach Ablauf der Zweiwochenfrist des § 95 Abs. 1 OWiG anordnen, wenn **alle vier** Voraussetzungen vorliegen (§ 96 Abs. 1 OWiG):

1. Die Geldbuße oder der fällige Teilbetrag ist **nicht gezahlt**.
2. Der Betroffene hat seine **Zahlungsunfähigkeit nicht dargetan**.
3. Er ist im Bescheid über die Erzwingungshaft **belehrt** worden.
4. Dem Gericht sind **keine Umstände bekannt**, die auf Zahlungsunfähigkeit hindeuten.

**Grenzen:**

- **Dauer:** höchstens **sechs Wochen** wegen einer Geldbuße, **drei Monate** wegen mehrerer in einer Entscheidung festgesetzter Geldbußen; Bemessung **nach Tagen**, unter Berücksichtigung der Höhe der Geldbuße; **keine nachträgliche Verlängerung**, aber Verkürzung möglich (§ 96 Abs. 3 Satz 1, 2 OWiG).
- **Keine Wiederholung** wegen desselben Betrages (§ 96 Abs. 3 Satz 3 OWiG).
- **Zahlungsunfähigkeit:** Ergibt sich, dass die sofortige Zahlung wirtschaftlich nicht zuzumuten ist, bewilligt das Gericht Zahlungserleichterung oder überlässt die Entscheidung der Vollstreckungsbehörde; eine schon ergangene Haftanordnung wird **aufgehoben** (§ 96 Abs. 2 OWiG).
- **Abwendung:** Der Betroffene kann die Vollstreckung der Haft **jederzeit durch Zahlung** abwenden (§ 97 Abs. 2 OWiG). Beruft er sich erst nach der Anordnung auf wirtschaftliche Unzumutbarkeit, **hemmt** das die Vollziehung nicht automatisch; das Gericht kann sie aber **aussetzen** (§ 97 Abs. 3 OWiG).

Das Bundesverfassungsgericht hat § 96 OWiG mit Urteil vom 09.11.1976 – 2 BvL 1/76 für mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt (Fußnote zu § 96 auf gesetze-im-internet.de).

## Vollstreckungsverjährung (§ 34 OWiG)

Eine rechtskräftig festgesetzte Geldbuße darf nach Ablauf der Frist **nicht mehr vollstreckt** werden: **drei Jahre** bei Geldbußen bis 1 000 Euro, **fünf Jahre** bei mehr als 1 000 Euro, jeweils ab **Rechtskraft** (§ 34 Abs. 2, 3 OWiG). Die Frist **ruht**, solange die Vollstreckung nicht begonnen oder fortgesetzt werden kann, ausgesetzt ist oder eine Zahlungserleichterung bewilligt ist (§ 34 Abs. 4 OWiG). Nicht zu verwechseln ist das mit der **Verfolgungsverjährung** vor dem Bescheid ([Verjährung von Verkehrsordnungswidrigkeiten](/fakten/verjaehrung-verkehrsordnungswidrigkeiten-26-stvg.html)).

## Kosten

Im Verfahren der Verwaltungsbehörde wird als **Gebühr** **5 %** der festgesetzten Geldbuße erhoben, **mindestens 25 Euro, höchstens 7 500 Euro** (§ 107 Abs. 1 Satz 3 OWiG). Dazu kommen **Auslagen**, etwa **3,50 Euro** pauschal für jede Zustellung mit Zustellungsurkunde oder Einschreiben gegen Rückschein (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 OWiG). Bei einer abschließenden Entscheidung im Fall der Kostentragung des Halters nach **§ 25a StVG** beträgt die Gebühr **20 Euro** (§ 107 Abs. 2 OWiG).

## Beispiel

*Fiktives Beispiel.* A erhält einen rechtskräftigen Bußgeldbescheid über 180 Euro. Weil A kurz zuvor arbeitslos geworden ist, kann er die Summe nicht innerhalb von zwei Wochen aufbringen. A legt der Bußgeldbehörde als Vollstreckungsbehörde seine Einkommens- und Ausgabensituation schriftlich dar und bittet um Ratenzahlung (§ 66 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. b, § 93 Abs. 1 OWiG). Die Behörde gestattet Teilbeträge und ordnet an, dass die Vergünstigung entfällt, wenn eine Rate nicht rechtzeitig eingeht (§ 18 Satz 2 OWiG). Zahlt A eine Rate nicht, kann die Behörde die Restsumme beitreiben und erneut Zahlungserleichterung bewilligen (§ 93 Abs. 4 OWiG).

*Abwandlung:* Reagiert A auf Bescheid und Mahnungen überhaupt nicht und trägt auch später keine Zahlungsunfähigkeit vor, kann das Gericht auf Antrag der Behörde Erzwingungshaft anordnen – bei einer einzelnen Geldbuße höchstens sechs Wochen. A kann sie jederzeit durch Zahlung abwenden (§ 97 Abs. 2 OWiG).

## Abgrenzung

- **Zahlungserleichterung ≠ Einspruch.** Die Ratenzahlung ändert nichts am Vorwurf; sie setzt die **Rechtskraft** voraus oder ergeht daneben. Wer den Verstoß bestreitet, muss innerhalb von zwei Wochen [Einspruch](/fakten/einspruch-bussgeldbescheid-owig.html) einlegen.
- **Zahlung ≠ Fahrverbot oder Punkte.** Das **Fahrverbot** und die Eintragung im Fahreignungsregister sind eigene Rechtsfolgen – Ratenzahlung oder Zahlungserleichterung beeinflussen sie nicht (siehe [Fahrverbot vs. Entziehung der Fahrerlaubnis](/fakten/fahrverbot-vs-fahrerlaubnisentzug.html) und [Fahreignungsregister und Punkte](/fakten/fahreignungsregister-punkte-flensburg.html)).
- **Erzwingungshaft nach OWiG ≠ Erzwingungshaft nach ZPO.** Die Haft zur Durchsetzung einer **Geldbuße** (§ 96 OWiG) ist von der zivilprozessualen Haft bei Vermögensauskunft ([Erzwingungshaft §§ 802g–802j ZPO](/fakten/erzwingungshaft-802g-802j-zpo.html)) zu unterscheiden. Für die gütliche Einigung im zivilrechtlichen Vollstreckungsverfahren siehe [Ratenzahlung nach § 802b ZPO](/fakten/guetliche-erledigung-ratenzahlung-802b-zpo.html).
- **Bußgeld ≠ Geldstrafe.** Bei nicht zahlbarer Geldstrafe tritt die Ersatzfreiheitsstrafe nach dem StGB an die Stelle – nicht die Erzwingungshaft.

## Was das praktisch bedeutet

- **Frist beachten:** Die Zahlungsfrist läuft ab **Rechtskraft**; gerät die Zahlung in Verzug, kann ab Ablauf der Zweiwochenfrist beigetrieben werden.
- **Früh melden:** Wer absehbar nicht zahlen kann, sollte **vor** Ablauf der Frist bei der im Bescheid genannten Behörde die wirtschaftliche Lage darlegen und Ratenzahlung beantragen – das Darlegen der Zahlungsunfähigkeit ist ausdrücklich eine Voraussetzung dafür, dass keine Erzwingungshaft angeordnet wird (§ 96 Abs. 1 Nr. 2 OWiG).
- **Raten pünktlich zahlen:** Bei einer Verfallklausel kann ein einziger verspäteter Teilbetrag die gesamte Vergünstigung beenden.
- **Haft ist abwendbar:** Auch nach Anordnung kann sie durch Zahlung beendet bzw. vermieden werden.
- **Keine Rechtsberatung:** Ob Zahlungserleichterung bewilligt wird, hängt von den persönlichen wirtschaftlichen Verhältnissen ab; Landesrecht regelt die Beitreibung im Einzelnen.

## Siehe auch

- [Einspruch gegen den Bußgeldbescheid (§ 67 OWiG)](/fakten/einspruch-bussgeldbescheid-owig.html)
- [Verwarnung und Verwarnungsgeld (§§ 56–58 OWiG)](/fakten/verwarnungsgeld-verwarnung-56-owig.html)
- [Bußgeldkatalog StVO](/fakten/bussgeldkatalog-stvo-2026.html)
- [Verjährung von Verkehrsordnungswidrigkeiten (§ 26 StVG)](/fakten/verjaehrung-verkehrsordnungswidrigkeiten-26-stvg.html)
- [Akteneinsicht im Bußgeldverfahren (§ 49 OWiG)](/fakten/akteneinsicht-bussgeldverfahren-49-owig.html)
- [Rechtsbeschwerde im Bußgeldverfahren (§§ 79, 80 OWiG)](/fakten/rechtsbeschwerde-bussgeldverfahren-79-80-owig.html)
- [Bußgeld aus dem EU-Ausland](/fakten/bussgeld-ausland-eu-vollstreckung.html)

## Quellen

- § 18 OWiG (Zahlungserleichterungen) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__18.html [A]
- § 34 OWiG (Vollstreckungsverjährung) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__34.html [A]
- § 66 OWiG (Inhalt des Bußgeldbescheides, Abs. 2 Nr. 1–3) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__66.html [A]
- § 89 OWiG (Vollstreckbarkeit der Bußgeldentscheidungen) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__89.html [A]
- § 90 OWiG (Vollstreckung des Bußgeldbescheides) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__90.html [A]
- § 92 OWiG (Vollstreckungsbehörde) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__92.html [A]
- § 93 OWiG (Zahlungserleichterungen nach Rechtskraft) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__93.html [A]
- § 95 OWiG (Beitreibung der Geldbuße) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__95.html [A]
- § 96 OWiG (Anordnung von Erzwingungshaft; Fußnote BVerfG 2 BvL 1/76) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__96.html [A]
- § 97 OWiG (Vollstreckung der Erzwingungshaft) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__97.html [A]
- § 107 OWiG (Gebühren und Auslagen) – am 24.10.2026 abgerufen (HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__107.html [A]
- Wikidata-Item „Bußgeldverfahren", Q1018387 – am 24.10.2026 per Wikidata-API (wbgetentities, dewiki „Bußgeldverfahren") bestätigt: https://www.wikidata.org/wiki/Q1018387 [D]
- Wikidata-Item „Ordnungswidrigkeitengesetz", Q2029399 – am 24.10.2026 per Wikidata-API (dewiki „Gesetz über Ordnungswidrigkeiten") bestätigt: https://www.wikidata.org/wiki/Q2029399 [D]
- Wikidata-Item „Erzwingungshaft", Q1366288 – am 24.10.2026 per Wikidata-API (de-Beschreibung „Beugemittel im deutschen Rechtssystem", dewiki „Erzwingungshaft") bestätigt: https://www.wikidata.org/wiki/Q1366288 [D]

## Änderungsverlauf

- 2026-10-24: Erstveröffentlichung der Faktenseite. Normtexte der §§ 18, 34, 66, 89, 90, 92, 93, 95, 96, 97, 107 OWiG am 24.10.2026 gegen gesetze-im-internet.de abgeglichen. Keine Bußgeldbeträge aus der BKatV verwendet.

## Stand

- Stand: 2026-10-24
- Gültig ab: 1968-10-01 (OWiG); Normen in der aktuellen Fassung
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (OWiG auf gesetze-im-internet.de)
- Lizenz: CC BY 4.0

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-24
- Letzte Prüfung: 2026-10-24
- In Kraft seit: 1968-10-01
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
