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title: Erbschaftsanspruch (§§ 2018–2031 BGB) – Herausgabeanspruch des Erben gegen den Erbschaftsbesitzer, Auskunft, Haftung, Verjährung
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# Erbschaftsanspruch (§§ 2018–2031 BGB) – Herausgabeanspruch des Erben gegen den Erbschaftsbesitzer, Auskunft, Haftung, Verjährung

## Kurzantwort

Der **Erbschaftsanspruch** ist der besondere **Gesamtanspruch des Erben** gegen denjenigen, der Nachlassgegenstände in Besitz hat, ohne wirklich Erbe zu sein – den sogenannten **Erbschaftsbesitzer**. Nach **§ 2018 BGB** kann der Erbe von jedem, der „auf Grund eines ihm in Wirklichkeit nicht zustehenden Erbrechts etwas aus der Erbschaft erlangt hat", die **Herausgabe des Erlangten** verlangen. Der Anspruch erfasst nicht nur einzelne Sachen, sondern die **Erbschaft als Ganzes** und wird durch die §§ 2019–2031 BGB näher ausgestaltet: Er erstreckt sich auf **Surrogate** (§ 2019 BGB), auf **Nutzungen und Früchte** (§ 2020 BGB) und wird durch besondere **Auskunftspflichten** (§§ 2027, 2028 BGB) flankiert. Wie streng der Erbschaftsbesitzer haftet, hängt von seiner **Redlichkeit** ab: Der **gutgläubige** Erbschaftsbesitzer haftet grundsätzlich nur nach **Bereicherungsrecht** (§ 2021 BGB), während der **bösgläubige** Besitzer und der durch Rechtshängigkeit oder unerlaubte Handlung Belastete **verschärft** haftet (§§ 2023–2025 BGB). Der Erbschaftsanspruch **verjährt** – anders als gewöhnliche Ansprüche – erst in **30 Jahren** (§ 197 Abs. 1 Nr. 2 BGB). Diese Seite gibt einen rechtlichen Überblick und ersetzt keine Beratung im Einzelfall.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | **§§ 2018–2031 BGB** – Buch 5 (Erbrecht), Abschnitt 2 (Rechtliche Stellung des Erben), Titel 3 „Erbschaftsanspruch" |
| Anspruchsinhaber | der **wirkliche Erbe** (auch der Miterbe, § 2018 i. V. m. § 2032 BGB) |
| Anspruchsgegner | der **Erbschaftsbesitzer**: wer auf Grund eines ihm in Wirklichkeit **nicht zustehenden Erbrechts** etwas aus der Erbschaft erlangt hat (§ 2018 BGB) |
| Anspruchsinhalt | **Herausgabe des aus der Erbschaft Erlangten** (§ 2018 BGB) – als Gesamtheit, nicht nur einzelne Sachen |
| § 2018 BGB Wortlaut | „Der Erbe kann von jedem, der auf Grund eines ihm in Wirklichkeit nicht zustehenden Erbrechts etwas aus der Erbschaft erlangt hat (Erbschaftsbesitzer), die Herausgabe des Erlangten verlangen" |
| Surrogation | Der Anspruch erfasst auch **Ersatz für erlangte Gegenstände** und mit Erbschaftsmitteln erworbene Sachen (**§ 2019 BGB** – unmittelbare Ersetzung) |
| Nutzungen und Früchte | Herauszugeben sind auch die **gezogenen Nutzungen** einschließlich der Früchte, die nicht als Ertrag anzusehen sind (**§ 2020 BGB**) |
| Haftung des Gutgläubigen | Der **redliche** Erbschaftsbesitzer haftet auf Herausgabe nur nach den **Vorschriften über die ungerechtfertigte Bereicherung** (**§ 2021 BGB**, §§ 812 ff. BGB) – Entreicherung möglich |
| Verschärfte Haftung | Ab **Rechtshängigkeit** (§ 2023 BGB), bei **Kenntnis** vom fehlenden Erbrecht (§ 2024 BGB) und bei Erlangung durch **verbotene Eigenmacht oder Straftat** (§ 2025 BGB) haftet der Besitzer strenger |
| Keine Ersitzung | Der Erbschaftsbesitzer kann sich dem Erben gegenüber **nicht auf Ersitzung** einer zur Erbschaft gehörenden Sache berufen (**§ 2026 BGB**) |
| Auskunftspflicht | Der Erbschaftsbesitzer muss dem Erben über **Bestand der Erbschaft** und **Verbleib der Erbschaftsgegenstände** Auskunft erteilen (**§ 2027 Abs. 1 BGB**) |
| § 2027 Abs. 2 BGB | Dieselbe Auskunftspflicht trifft, wer – ohne Erbschaftsbesitzer zu sein – eine Sache aus dem Nachlass **in Besitz nimmt, bevor der Erbe den Besitz tatsächlich ergriffen** hat |
| Auskunft des Hausgenossen | Wer mit dem Erblasser **in häuslicher Gemeinschaft** stand, muss über erbschaftliche Geschäfte und Verbleib der Gegenstände Auskunft geben (**§ 2028 BGB**) |
| Einzelansprüche | Die Haftung bestimmt sich **auch für Ansprüche wegen einzelner Erbschaftsgegenstände** nach den Vorschriften über den Erbschaftsanspruch (**§ 2029 BGB**) |
| Erbschaftserwerber | Wer die Erbschaft **vom Erbschaftsbesitzer erwirbt**, steht dem Erben gleich wie ein Erbschaftsbesitzer (**§ 2030 BGB**) |
| Für tot Erklärter | Kehrt ein **für tot Erklärter** zurück, hat er einen dem Erbschaftsanspruch entsprechenden Herausgabeanspruch (**§ 2031 BGB**) |
| Verjährung | Der Erbschaftsanspruch **verjährt in 30 Jahren** (**§ 197 Abs. 1 Nr. 2 BGB**) |
| Abgrenzung | Neben dem Erbschaftsanspruch bleiben **Einzelansprüche** (z. B. § 985 BGB Herausgabe aus Eigentum) bestehen; der Erbschaftsanspruch bietet dem Erben aber ein **erleichtertes, gebündeltes** Vorgehen |

## Worum geht es beim Erbschaftsanspruch?

Mit dem Tod des Erblassers geht dessen Vermögen als Ganzes im Wege der **Gesamtrechtsnachfolge** auf den oder die Erben über (§ 1922 BGB). Häufig hat aber eine **andere Person** die Nachlassgegenstände tatsächlich in Besitz – etwa weil sie sich selbst für den Erben hält (z. B. auf Grund eines später für unwirksam erklärten Testaments oder eines eingezogenen Erbscheins), weil sie ein vermeintliches Erbrecht behauptet oder weil sie schlicht nach dem Tod zugegriffen hat. Für genau diese Konstellation stellt das Gesetz dem wirklichen Erben mit den **§§ 2018–2031 BGB** einen **besonderen Herausgabeanspruch** zur Verfügung: den **Erbschaftsanspruch**.

Sein Kennzeichen ist, dass er sich auf die **Erbschaft als Sachgesamtheit** richtet. Der Erbe muss nicht für jeden einzelnen Gegenstand gesondert Eigentum und Besitzentzug darlegen, sondern kann pauschal die Herausgabe des **aus der Erbschaft Erlangten** verlangen. Damit verbunden sind besondere **Auskunftsansprüche**, die dem Erben helfen, den ihm unbekannten Umfang und Verbleib des Nachlasses überhaupt erst aufzuklären.

## Wer ist Erbschaftsbesitzer? (§ 2018 BGB)

**Erbschaftsbesitzer** ist nach **§ 2018 BGB**, wer „auf Grund eines ihm in Wirklichkeit nicht zustehenden **Erbrechts** etwas aus der Erbschaft erlangt hat". Entscheidend ist also, dass der Besitzer sich eines **Erbrechts berühmt** – er tritt auf, als sei er der Erbe, obwohl er es nicht ist. Wer Nachlassgegenstände dagegen aus einem anderen behaupteten Recht (etwa als vermeintlicher Käufer, Beschenkter oder Vermächtnisnehmer) besitzt, ist **nicht** Erbschaftsbesitzer; gegen ihn greifen die allgemeinen Herausgabeansprüche (z. B. § 985 BGB).

Der Anspruch richtet sich auf **Herausgabe des Erlangten**. Dazu zählen die ursprünglich zum Nachlass gehörenden Gegenstände ebenso wie das, was der Erbschaftsbesitzer an ihre Stelle erlangt hat.

## Surrogation und Nutzungen (§§ 2019, 2020 BGB)

Der Erbschaftsanspruch reicht weiter als eine bloße Sachherausgabe. Nach **§ 2019 BGB** (unmittelbare Ersetzung) gehört auch das zur Erbschaft, was der Erbschaftsbesitzer durch ein **Rechtsgeschäft mit Mitteln der Erbschaft** erwirbt – die **Surrogate** treten also an die Stelle der ursprünglichen Gegenstände und sind ebenfalls herauszugeben. Verkauft der Erbschaftsbesitzer etwa einen Nachlassgegenstand und erwirbt mit dem Erlös einen neuen, so fällt auch dieser unter den Herausgabeanspruch.

Nach **§ 2020 BGB** hat der Erbschaftsbesitzer dem Erben außerdem die **gezogenen Nutzungen** herauszugeben, und zwar einschließlich der Früchte, die nicht als Ertrag der herauszugebenden Sachen anzusehen sind. Der Erbe soll wirtschaftlich so gestellt werden, als hätte er den Nachlass von Anfang an selbst innegehabt.

## Die Haftung: gutgläubiger und bösgläubiger Erbschaftsbesitzer (§§ 2021–2025 BGB)

Wie streng der Erbschaftsbesitzer haftet, hängt maßgeblich davon ab, ob er **redlich** (gutgläubig) oder **unredlich** (bösgläubig) ist.

Der **gutgläubige** Erbschaftsbesitzer – der also nicht weiß, dass ihm das Erbrecht nicht zusteht – haftet nach **§ 2021 BGB** auf Herausgabe nur nach den **Vorschriften über die ungerechtfertigte Bereicherung** (§§ 812 ff. BGB), soweit er zur Herausgabe außerstande ist. Er kann sich deshalb grundsätzlich auf den **Wegfall der Bereicherung** berufen und muss Verwendungen und Aufwendungen nur eingeschränkt tragen; **§ 2022 BGB** regelt spiegelbildlich den **Ersatz von Verwendungen und Aufwendungen** zu seinen Gunsten.

**Verschärft** haftet der Erbschaftsbesitzer in drei Fällen: ab **Rechtshängigkeit** des Herausgabeanspruchs (**§ 2023 BGB**), sobald er **Kenntnis** davon erlangt, dass ihm das Erbrecht nicht zusteht (**§ 2024 BGB** – Bösgläubigkeit), und wenn er einen Erbschaftsgegenstand durch eine **Straftat** oder durch **verbotene Eigenmacht** erlangt hat (**§ 2025 BGB**). In diesen Fällen haftet er strenger, insbesondere auf **Schadensersatz** und für **schuldhaft nicht gezogene Nutzungen**, und kann sich nicht auf Entreicherung berufen.

Nach **§ 2026 BGB** kann sich der Erbschaftsbesitzer dem Erben gegenüber **nicht auf die Ersitzung** einer Sache berufen, die er als zur Erbschaft gehörend in Besitz hat – die Ersitzung läuft also nicht zu Lasten des wahren Erben.

## Auskunftsansprüche (§§ 2027, 2028 BGB)

Ein praktisch besonders wichtiger Teil des Erbschaftsanspruchs sind die **Auskunftspflichten**, denn oft kennt der Erbe den genauen Bestand und Verbleib des Nachlasses nicht. Nach **§ 2027 Abs. 1 BGB** ist der Erbschaftsbesitzer verpflichtet, dem Erben „über den **Bestand der Erbschaft** und über den **Verbleib der Erbschaftsgegenstände** Auskunft zu erteilen". **§ 2027 Abs. 2 BGB** erweitert diese Pflicht auf jeden, der – ohne Erbschaftsbesitzer zu sein – eine Sache aus dem Nachlass **in Besitz nimmt, bevor der Erbe den Besitz tatsächlich ergriffen** hat.

Ergänzend ordnet **§ 2028 BGB** eine Auskunftspflicht des **Hausgenossen** an: Wer sich zur Zeit des Erbfalls mit dem Erblasser in **häuslicher Gemeinschaft** befunden hat, muss dem Erben auf Verlangen Auskunft darüber geben, welche **erbschaftlichen Geschäfte** er geführt hat und was ihm über den **Verbleib** der Erbschaftsgegenstände bekannt ist. Diese Auskunftsansprüche werden – wo nötig – durch die allgemeine Vorschrift des § 260 BGB (eidesstattliche Versicherung) unterstützt.

## Einzelansprüche, Erbschaftserwerber und der für tot Erklärte (§§ 2029–2031 BGB)

**§ 2029 BGB** stellt klar, dass sich die Haftung des Erbschaftsbesitzers **auch gegenüber Ansprüchen des Erben wegen einzelner Erbschaftsgegenstände** nach den Vorschriften über den Erbschaftsanspruch bestimmt. Der Erbe kann also für einzelne Gegenstände wahlweise die günstigen Regeln des Erbschaftsanspruchs heranziehen.

Nach **§ 2030 BGB** steht derjenige, der die **Erbschaft durch Vertrag vom Erbschaftsbesitzer erwirbt**, dem Erben gegenüber einem Erbschaftsbesitzer gleich – der Herausgabeanspruch setzt sich damit an einem Weitererwerber fort.

**§ 2031 BGB** schließlich gibt einer **für tot erklärten** Person, die noch lebt, einen dem Erbschaftsanspruch **entsprechenden Herausgabeanspruch** gegen denjenigen, der ihr Vermögen auf Grund der Todeserklärung in Besitz genommen hat. Der Anspruch besteht, solange die Person noch lebt; er unterliegt einer eigenen Frist des § 2031 BGB.

## Verjährung des Erbschaftsanspruchs (§ 197 Abs. 1 Nr. 2 BGB)

Anders als die meisten Ansprüche, die der **regelmäßigen Verjährung** von drei Jahren unterliegen (§ 195 BGB), verjährt der Erbschaftsanspruch erst in **30 Jahren**. **§ 197 Abs. 1 Nr. 2 BGB** ordnet die dreißigjährige Verjährungsfrist ausdrücklich für den Herausgabeanspruch aus § 2018 BGB an. Die Frist beginnt nach den allgemeinen Regeln (§ 200 BGB) mit der **Entstehung des Anspruchs**, also regelmäßig mit dem Erbfall bzw. der Besitzerlangung durch den Erbschaftsbesitzer. Die langen Fristen tragen dem Umstand Rechnung, dass Erbfälle und die wahre Erbenstellung oft erst nach vielen Jahren geklärt werden.

## Praktische Bedeutung

Der Erbschaftsanspruch ist vor allem in Streitfällen bedeutsam, in denen sich nach einem Erbfall herausstellt, dass eine andere Person als der Besitzer der wahre Erbe ist – etwa nach **Anfechtung** oder **Unwirksamkeit** eines Testaments, nach **Einziehung eines unrichtigen Erbscheins** (§ 2361 BGB) oder in Auslandsfällen. Für den wahren Erben liegt der Vorteil in der **Bündelung**: ein einheitlicher Anspruch auf die Erbschaft als Ganzes, ergänzt um wirkungsvolle **Auskunftsansprüche** und eine lange **Verjährungsfrist**. Ob im Einzelfall der Erbschaftsanspruch, ein Einzelherausgabeanspruch (§ 985 BGB) oder ein Auskunfts- und Stufenklageverfahren der günstigste Weg ist, hängt von der konkreten Beweis- und Interessenlage ab und sollte anwaltlich geprüft werden. Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.





## Quellen

- § 2018 BGB – Herausgabepflicht des Erbschaftsbesitzers: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2018.html
- § 2019 BGB – Unmittelbare Ersetzung: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2019.html
- § 2020 BGB – Nutzungen und Früchte: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2020.html
- § 2021 BGB – Herausgabepflicht nach Bereicherungsgrundsätzen: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2021.html
- § 2022 BGB – Ersatz von Verwendungen und Aufwendungen: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2022.html
- § 2023 BGB – Haftung bei Rechtshängigkeit; Nutzungen und Verwendungen: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2023.html
- § 2024 BGB – Haftung bei Kenntnis: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2024.html
- § 2025 BGB – Haftung bei unerlaubter Handlung: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2025.html
- § 2026 BGB – Keine Berufung auf Ersitzung: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2026.html
- § 2027 BGB – Auskunftspflicht des Erbschaftsbesitzers: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2027.html
- § 2028 BGB – Auskunftspflicht des Hausgenossen: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2028.html
- § 2029 BGB – Haftung bei Einzelansprüchen des Erben: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2029.html
- § 2030 BGB – Rechtsstellung des Erbschaftserwerbers: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2030.html
- § 2031 BGB – Herausgabeanspruch des für tot Erklärten: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2031.html
- § 197 BGB – Dreißigjährige Verjährungsfrist: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__197.html
- § 2018 BGB (dejure.org, Wortlaut + Rechtsprechung): https://dejure.org/gesetze/BGB/2018.html
- § 2027 BGB (dejure.org, Wortlaut Auskunftspflicht): https://dejure.org/gesetze/BGB/2027.html
- § 2029 BGB (dejure.org, Wortlaut Einzelansprüche): https://dejure.org/gesetze/BGB/2029.html
- BGH, 18.10.2017 – IV ZR 97/15 (Ersatzanspruch bei vom Staat/Fiskus vereinnahmter Erbschaft, § 2018 BGB): https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=18.10.2017&Aktenzeichen=IV%20ZR%2097%2F15

## Änderungsverlauf

- 2026-07-19: Erstveröffentlichung der Faktenseite, alle Quellen-URLs gegen amtliche Stellen gegengeprüft, Frontmatter-Felder gesetzt (legal_status, authority_level, wikidata_subjects). | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Andreas Warkentin"