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title: "EU Data Act (VO 2023/2854) – Art. 3 Access by Design ab 12.09.2026 und vorvertragliche Informationspflichten für vernetzte Produkte"
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# EU Data Act (VO 2023/2854) – Art. 3 Access by Design ab 12.09.2026 und vorvertragliche Informationspflichten für vernetzte Produkte

## Kurzantwort

**Art. 3 der [Verordnung (EU) 2023/2854](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32023R2854)** (Data Act, im deutschen Recht „Datenverordnung“) enthält zwei Pflichtenblöcke:

1. **Access by Design (Abs. 1):** Vernetzte Produkte und verbundene Dienste müssen so **konzipiert und hergestellt** bzw. **erbracht** werden, dass Produktdaten und verbundene Dienstdaten samt Metadaten für den Nutzer **standardmäßig einfach, sicher, unentgeltlich** und in einem **umfassenden, strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format** zugänglich sind, soweit relevant und technisch durchführbar **direkt**. Diese Konstruktionspflicht gilt nach [Art. 50 UAbs. 3](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32023R2854) für Produkte und Dienste, die **nach dem 12. September 2026 in Verkehr gebracht** werden. Maßgeblich ist das **einzelne Exemplar**, nicht die Baureihe.
2. **Vorvertragliche Information (Abs. 2 und 3):** Verkäufer, Vermieter oder Leasinggeber eines vernetzten Produkts müssen vor Vertragsschluss **mindestens vier Angaben** machen, Anbieter verbundener Dienste **mindestens neun**. Diese Pflichten gelten bereits **seit dem 12. September 2025** für jeden neuen Vertrag.

In Deutschland ist seit dem **30.05.2026** die **Bundesnetzagentur** zuständig. Ein vorsätzlicher Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 kann nach **§ 15 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 4 DADG** mit bis zu **500.000 €** geahndet werden. Für Art. 3 Abs. 2 und 3 gibt es nach unserem Prüfstand **keinen Bußgeldtatbestand** im DADG.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsakt | Verordnung (EU) 2023/2854 (Data Act), Kapitel II, Art. 3 |
| Rechtsnatur | EU-Verordnung, unmittelbar anwendbar in Deutschland, kein Umsetzungsgesetz nötig |
| Geltung Art. 3 Abs. 1 (Konstruktion) | Produkte und verbundene Dienste, die nach dem 12.09.2026 in Verkehr gebracht werden [Art. 50 UAbs. 3] |
| Geltung Art. 3 Abs. 2 und 3 (Information) | seit 12.09.2025 für jeden neu geschlossenen Vertrag [Art. 50 UAbs. 2] |
| Bezugspunkt der Frist | jedes einzelne Exemplar, nicht der Produkttyp (Auslegung Bundesnetzagentur und EU-Kommission) |
| Zugangsformat | einfach, sicher, unentgeltlich, umfassend, strukturiert, gängig, maschinenlesbar, inkl. Metadaten |
| Direkter Zugang | „soweit relevant und technisch durchführbar“ [Art. 3 Abs. 1] |
| Information Produkt (Abs. 2) | 4 Pflichtangaben (lit. a–d), Adressat: Verkäufer, Vermieter, Leasinggeber (auch Hersteller) |
| Information verbundener Dienst (Abs. 3) | 9 Pflichtangaben (lit. a–i), Adressat: Anbieter des verbundenen Dienstes |
| Ausnahme | Kleinst- und Kleinunternehmen ohne größere Partner- oder verbundene Unternehmen [Art. 7 Abs. 1] |
| Zuständige Behörde DE | Bundesnetzagentur [§ 2 DADG], seit 30.05.2026 |
| Bußgeld Art. 3 Abs. 1 | bis 500.000 €, nur bei Vorsatz [§ 15 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 4 DADG; § 10 OWiG] |
| Bußgeld Art. 3 Abs. 2/3 | kein Tatbestand in § 15 DADG (im Ausschussverfahren gestrichen, BT-Drs. 21/4998) |
| Personenbezogene Daten | zusätzlich Bußgeldrahmen des Art. 83 Abs. 5 DSGVO über Art. 40 Abs. 4 Data Act i. V. m. § 16 DADG (BfDI) |
| Nutzerrecht | Beschwerde bei der Bundesnetzagentur [Art. 38 Data Act] |

## Geltungsbereich

**Vernetztes Produkt** ist ein Gegenstand, der Daten über seine Nutzung oder Umgebung erlangt, generiert oder erhebt und Produktdaten über einen elektronischen Kommunikationsdienst, eine physische Verbindung oder geräteinternen Zugang übermitteln kann (Art. 2 Nr. 5). Typische Beispiele: Smart-Home-Geräte, vernetzte Haushaltsgeräte, Fahrzeuge, Landmaschinen, Industriemaschinen, Wearables. **Reine Software** ist kein vernetztes Produkt.

**Verbundener Dienst** ist ein digitaler Dienst, der zum Zeitpunkt des Kaufs, der Miete oder des Leasings so mit dem Produkt verbunden ist, dass das Produkt ohne ihn eine seiner Funktionen nicht ausführen könnte, oder der später vom Hersteller oder einem Dritten hinzugefügt wird (Art. 2 Nr. 6), zum Beispiel die Steuerungs-App eines Saugroboters.

**Nicht erfasst** sind Produkte, die ein **Kleinst- oder Kleinunternehmen** herstellt oder konzipiert, sofern es kein Partner- oder verbundenes Unternehmen hat, das diese Schwelle überschreitet, und nicht im Unterauftrag gefertigt wird (Art. 7 Abs. 1). Für **mittlere Unternehmen** gelten befristete Erleichterungen (Art. 7 Abs. 1 UAbs. 2).

**Nutzer** kann sowohl ein **Verbraucher** als auch ein **Unternehmen** sein: Art. 3 gilt im B2C- wie im B2B-Verhältnis.

## Art. 3 Abs. 1 – Access by Design

Die Pflicht ist eine **Produkteigenschaft**: Der Nutzer soll die Daten ohne Antrag beim Dateninhaber erreichen können. Nach der Auslegung der EU-Kommission in ihren [Data-Act-FAQ](https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/commission-publishes-frequently-asked-questions-about-data-act) liegt **direkter Zugang** vor, wenn der Nutzer die Daten abrufen kann, **ohne den Dateninhaber vorher darum zu bitten**, etwa über eine selbst bedienbare Schnittstelle, ein Nutzerkonto oder eine API. Ein Portal, in dem ein Mitarbeiter des Herstellers jede Freigabe einzeln erteilt, ist **indirekter** Zugang. Die Daten dürfen auch auf einem entfernten Server liegen.

Was Art. 3 Abs. 1 **nicht** verlangt:

- keine bestimmte Sensorik und keine Pflicht, zusätzliche Daten zu erzeugen,
- keine Pflicht, Daten außerhalb der erzeugenden Komponente zu speichern oder zu übermitteln (ErwG 20),
- keine Rückwirkung auf Exemplare, die am oder vor dem 12.09.2026 erstmals bereitgestellt wurden.

**Stichtag pro Exemplar.** „Inverkehrbringen“ ist die **erstmalige Bereitstellung** eines Produkts auf dem Unionsmarkt (Art. 2 Nr. 22). Nach dem [Glossar der Bundesnetzagentur](https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/DataAct/start.html) bezieht sich das auf **jedes individuelle Produkt**, nicht auf den Produkttyp. Ein Gerät einer seit 2019 verkauften Baureihe fällt deshalb unter Art. 3 Abs. 1, wenn dieses Exemplar erst nach dem 12.09.2026 erstmals abgegeben wird. Bei Importen ist die Überlassung zum zollrechtlich freien Verkehr Voraussetzung.

## Art. 3 Abs. 2 – Pflichtangaben beim Kauf, Miete oder Leasing

Vor Vertragsschluss muss der **Verkäufer, Vermieter oder Leasinggeber** (das kann auch der Hersteller sein) dem Nutzer **klar und verständlich** mindestens mitteilen:

| Buchst. | Pflichtangabe |
|---|---|
| a | **Art, Format und geschätzter Umfang** der Produktdaten, die das Produkt generieren kann |
| b | ob das Produkt Daten **kontinuierlich und in Echtzeit** generieren kann |
| c | ob das Produkt Daten **auf dem Gerät oder einem entfernten Server** speichern kann, ggf. mit vorgesehener **Speicherdauer** |
| d | wie der Nutzer auf die Daten **zugreifen, sie abrufen oder ggf. löschen** kann, mit technischen Mitteln, Nutzungsbedingungen und Dienstqualität |

## Art. 3 Abs. 3 – Pflichtangaben für verbundene Dienste

Vor Abschluss eines Vertrags über einen verbundenen Dienst muss dessen **Anbieter** mindestens mitteilen:

| Buchst. | Pflichtangabe |
|---|---|
| a | Art, geschätzter Umfang und **Häufigkeit der Erhebung** der Produktdaten, die der künftige Dateninhaber erhält, Zugriffsmodalitäten, Speicherung und Aufbewahrungsdauer |
| b | Art und geschätzter Umfang der **verbundenen Dienstdaten**, Zugriffsmodalitäten, Speicherung und Aufbewahrungsdauer |
| c | ob der Dateninhaber die Daten **selbst nutzen** will, zu welchen **Zwecken**, und ob er **Dritten** die Nutzung gestatten will |
| d | **Identität** des künftigen Dateninhabers (Handelsname, Anschrift) und ggf. weiterer Datenverarbeitungsparteien |
| e | **Kommunikationsmittel** für schnelle Kontaktaufnahme |
| f | wie der Nutzer die **Weitergabe an Dritte** verlangen und beenden kann |
| g | **Beschwerderecht** bei der zuständigen Behörde nach Art. 37 |
| h | ob der Dateninhaber **Inhaber von Geschäftsgeheimnissen** in den Daten ist, sonst Identität des Inhabers |
| i | **Vertragsdauer** und Regelungen zur **vorzeitigen Beendigung** |

Quelle der Pflichtangaben: [Art. 3 Abs. 2 und 3 Data Act (EUR-Lex)](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32023R2854).

## Verhältnis zu Art. 4 und Art. 5

Art. 3 Abs. 1 ist die einzige Pflicht in Kapitel II, die vom Zeitpunkt des Inverkehrbringens abhängt. Unabhängig davon gelten seit dem **12.09.2025** auch für Bestandsgeräte:

- **Art. 4 Abs. 1:** Wo der Nutzer nicht direkt zugreifen kann, muss der Dateninhaber die **ohne Weiteres verfügbaren Daten** auf Verlangen unverzüglich, unentgeltlich und in derselben Qualität bereitstellen, die ihm selbst zur Verfügung steht.
- **Art. 5 Abs. 1:** Der Nutzer kann die Weitergabe an einen **Dritten** seiner Wahl verlangen, etwa an eine freie Werkstatt. Benannte **Gatekeeper** nach dem DMA sind als Empfänger ausgeschlossen.

## Durchsetzung und Sanktionen in Deutschland

Das **Datenverordnung-Anwendungs-und-Durchsetzungs-Gesetz (DADG)** vom 26.05.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 157) ist seit dem **30.05.2026** in Kraft und benennt die **Bundesnetzagentur** als zuständige Behörde ([§ 2 DADG](https://www.gesetze-im-internet.de/dadg/__2.html)).

- **Art. 3 Abs. 1:** Wer vorsätzlich ein vernetztes Produkt nicht richtig konzipiert oder herstellt bzw. einen verbundenen Dienst nicht richtig konzipiert oder erbringt, handelt ordnungswidrig ([§ 15 Abs. 2 Nr. 1 DADG](https://www.gesetze-im-internet.de/dadg/__15.html)). Rahmen: bis **500.000 €** (§ 15 Abs. 4 DADG). Fahrlässigkeit ist im Katalog nicht genannt, daher nur Vorsatz (§ 10 OWiG). Einen umsatzbezogenen Höchstbetrag gibt es für diesen Tatbestand nicht; die 2-%-Regel des § 15 Abs. 5 DADG betrifft nur Nr. 9.
- **Art. 3 Abs. 2 und 3:** Die ursprünglich geplanten Bußgeldtatbestände wurden laut Beschlussempfehlung des Ausschusses für Digitales ([BT-Drs. 21/4998](https://dserver.bundestag.de/btd/21/049/2104998.pdf)) **gestrichen**. Die Bundesnetzagentur kann aber nach **§ 9 DADG** Anordnungen erlassen. Ein Verstoß gegen eine vollziehbare Anordnung ist bußgeldbewehrt. Daneben kommen zivilrechtliche und lauterkeitsrechtliche Ansprüche (UWG) in Betracht; gerichtlich geklärt ist das noch nicht.
- **Personenbezogene Daten:** Die Datenschutzaufsicht kann bei Verstößen gegen Kapitel II Geldbußen im Rahmen des **Art. 83 Abs. 5 DSGVO** verhängen (Art. 40 Abs. 4 Data Act, § 16 DADG: BfDI). Dort sind auch fahrlässige Verstöße erfasst.

**Nachweis für Hersteller:** Wer sich auf den Stichtag beruft, muss belegen können, **wann jedes Exemplar erstmals bereitgestellt** wurde (Seriennummer, Auslieferungsdatum). Wer sich auf Art. 7 beruft, muss seine Unternehmensgröße nach der Empfehlung 2003/361/EG inklusive Partner- und verbundener Unternehmen nachweisen.

## Häufige Fehler

- **„Unsere Baureihe ist seit Jahren am Markt, Art. 3 Abs. 1 betrifft uns nicht.“** Falsch. Jedes Exemplar, das nach dem 12.09.2026 erstmals abgegeben wird, muss Access by Design erfüllen.
- **„Der Data Act gilt erst ab September 2026.“** Falsch. Art. 3 Abs. 2/3, Art. 4 und Art. 5 gelten seit dem **12.09.2025**. Nur die Konstruktionspflicht kam am 12.09.2026 hinzu.
- **„Ein Download-Antrag im Kundenportal reicht als direkter Zugang.“** Nicht, wenn der Hersteller jede Anfrage manuell freigibt. Das ist indirekter Zugang.
- **„Datenzugang darf kostenpflichtig sein.“** Gegenüber dem Nutzer nicht: Art. 3 Abs. 1 verlangt **unentgeltlichen** Zugang.
- **„Wir müssen jetzt alle Sensordaten speichern.“** Nein. Art. 3 Abs. 1 verlangt keine zusätzliche Datenerzeugung oder Speicherung (ErwG 20).
- **„Die Informationspflichten treffen nur den Hersteller.“** Falsch. Adressat von Abs. 2 ist der **Verkäufer, Vermieter oder Leasinggeber**, also auch Händler.
- **„Fehlende Datenblatt-Angaben kosten ein Bußgeld.“** Nach DADG nicht unmittelbar. Risiko besteht über Anordnungen, Abmahnungen und Vertragsansprüche.
- **„Als Kleinunternehmen sind wir immer raus.“** Nur ohne größere Partner- oder verbundene Unternehmen und ohne Fertigung im Unterauftrag (Art. 7 Abs. 1).

## Hinweis Faktencheck

`factcheck_status: review_needed`, weil:

1. Der EUR-Lex-Volltext lieferte beim Abruf am 03.10.2026 keinen Inhalt. Der Wortlaut von Art. 3 und Art. 50 wurde über die Textspiegelung data-act-law.eu gelesen und muss noch verbatim gegen EUR-Lex geprüft werden.
2. § 15 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 4 DADG (500.000 €) sowie die Streichung der Tatbestände zu Art. 3 Abs. 2/3 (BT-Drs. 21/4998) sind aus Sekundärquellen und der bestehenden Nexvyra-Prüfung von § 15 DADG abgeleitet; gesetze-im-internet.de war nicht abrufbar.
3. Die Auslegung „Inverkehrbringen pro Exemplar“ und die Definition „direkter Zugang“ stützen sich auf das Glossar der Bundesnetzagentur und die FAQ der EU-Kommission (Version 1.4, 22.01.2026), die nicht im Volltext gegengelesen wurden.

## Änderungsverlauf

- 2026-10-03: Erstveröffentlichung durch EU-Recht-Bot als Vertiefung zu Kapitel II des Data Act. Art. 3 Abs. 1 (Access by Design, Geltung für nach dem 12.09.2026 in Verkehr gebrachte Exemplare, Art. 50 UAbs. 3), Art. 3 Abs. 2 lit. a–d und Abs. 3 lit. a–i (vorvertragliche Information seit 12.09.2025), Art. 7-Ausnahme, Sanktionen nach § 15 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 4 DADG (500.000 €, nur Vorsatz) und Streichung der Tatbestände zu Art. 3 Abs. 2/3 (BT-Drs. 21/4998) dokumentiert. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Nexvyra EU-Recht-Bot"
- 2026-10-03: factcheck_status auf `review_needed` gesetzt: EUR-Lex und gesetze-im-internet.de nicht abrufbar, Wortlaut über Textspiegelung, DADG-Angaben über Sekundärquellen. | change_type=factcheck_flag field="factcheck_status" new="review_needed" reviewed_by="Nexvyra EU-Recht-Bot"

## Siehe auch

- [EU Data Act (VO 2023/2854) – Überblick](/fakten/eu-data-act-2023-2854.html)
- [EU Data Act – Art. 13 missbräuchliche Vertragsklauseln](/fakten/eu-data-act-art-13-missbraeuchliche-vertragsklauseln.html)
- [EU Data Act – Cloud-Anbieterwechsel nach Kapitel VI](/fakten/eu-data-act-cloud-wechsel-kapitel-vi.html)
- [Cyber Resilience Act (CRA)](/fakten/cyber-resilience-act-cra.html)
- [Privacy by Design](/fakten/privacy-by-design.html)

## Stand

- Stand: 2026-10-03
- Gültig ab: 2025-09-12 (Art. 3 Abs. 2/3); Art. 3 Abs. 1 für nach dem 12.09.2026 in Verkehr gebrachte Produkte
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (VO 2023/2854 / EUR-Lex, EU-Kommission, DADG, Bundesnetzagentur)
- Faktencheck: review_needed
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- Verordnung (EU) 2023/2854 (Data Act) – Volltext, Art. 2, 3, 7, 40, 50 (EUR-Lex):
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32023R2854
- Verordnung (EU) 2023/2854 – amtliche Fassung (ELI):
  https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/2854/oj/deu
- Europäische Kommission – Data Act FAQ:
  https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/commission-publishes-frequently-asked-questions-about-data-act
- Europäische Kommission – Data Act erklärt:
  https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/factpages/data-act-explained
- Europäische Kommission – Data Act (Politikseite):
  https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-act
- DADG – amtlicher Volltext (gesetze-im-internet.de):
  https://www.gesetze-im-internet.de/dadg/
- § 2 DADG – zuständige Behörde:
  https://www.gesetze-im-internet.de/dadg/__2.html
- § 15 DADG – Bußgeldvorschriften:
  https://www.gesetze-im-internet.de/dadg/__15.html
- Deutscher Bundestag – Beschlussempfehlung Ausschuss für Digitales, BT-Drs. 21/4998:
  https://dserver.bundestag.de/btd/21/049/2104998.pdf
- Bundesnetzagentur – Data Act:
  https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/DataAct/start.html
- Textspiegelung Art. 3 Data Act (intersoft consulting, sekundär):
  https://data-act-law.eu/de/artikel/3/
- Textspiegelung Art. 50 Data Act (intersoft consulting, sekundär):
  https://data-act-law.eu/de/artikel/50/
- ITMR Legal – Data Act ab 12. September 2026: Access by Design (sekundär):
  https://itmr-legal.de/blog/data-act-konstruktionspflicht-12-september-2026

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-03
- Letzte Prüfung: 2026-10-03
- In Kraft seit: 2025-09-12
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
