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title: "EU-KI-Verordnung – GPAI-Modelle (VO 2024/1689, Art. 51–56) – Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck, systemisches Risiko, Durchsetzung ab 02.08.2026"
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# EU-KI-Verordnung – GPAI-Modelle (VO 2024/1689, Art. 51–56) – Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck, systemisches Risiko, Durchsetzung ab 02.08.2026

## Kurzantwort

**Kapitel V der KI-Verordnung** ([Verordnung (EU) 2024/1689](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32024R1689), Art. 51–56) regelt **KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck** – englisch *general-purpose AI models*, kurz **GPAI**. Gemeint sind die großen Basis- bzw. Foundation-Modelle, auf denen Chatbots, Bildgeneratoren und Assistenzsysteme aufsetzen. Diese Pflichten gelten **seit dem 2. August 2025**; sie richten sich an den **Anbieter des Modells**, nicht an den Betrieb, der ein darauf gebautes Produkt nur einsetzt.

Entscheidend für 2026: Die **Durchsetzungs- und Sanktionsbefugnisse der EU-Kommission** gegenüber GPAI-Anbietern gelten erst **seit dem 2. August 2026** ([EU-Kommission, Leitlinien für GPAI-Anbieter](https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/guidelines-gpai-providers)). Seitdem kann die Kommission Unterlagen anfordern, Modelle evaluieren, Abhilfe- und Rücknahmemaßnahmen verlangen und **Geldbußen bis 15 Mio. EUR oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes** verhängen – je nachdem, was höher ist (Art. 101 Abs. 1). Zuständig ist **ausschließlich die Kommission bzw. das EU-Büro für KI** (Art. 88), **nicht** die nationale Aufsicht.

Ein Modell gilt als **GPAI mit systemischem Risiko (GPAISR)**, wenn es über Fähigkeiten mit hohem Wirkungsgrad verfügt; das wird **vermutet ab einer kumulierten Trainings-Rechenleistung von mehr als 10^25 FLOP** (Art. 51 Abs. 2). Der Anbieter muss dies der Kommission **unverzüglich, spätestens binnen zwei Wochen** melden (Art. 52 Abs. 1). Für **Altmodelle**, die vor dem 02.08.2025 in Verkehr gebracht wurden, läuft die Anpassungsfrist bis zum **2. August 2027** (Art. 111 Abs. 3).

Der **Digital Omnibus zur KI** – [Verordnung (EU) 2026/1744](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=OJ:L_202601744) vom 08.07.2026, in Kraft seit **27.07.2026** – hat die **Hochrisiko**-Fristen verschoben (Anhang III: 02.12.2027, Anhang I: 02.08.2028), die **GPAI-Regeln des Kapitels V aber nicht ausgesetzt**.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-VO / AI Act), Kapitel V, Art. 51–56 |
| Änderungsrechtsakt | Verordnung (EU) 2026/1744 („Digital Omnibus zur KI"), in Kraft 27.07.2026 |
| Rechtsnatur | EU-Verordnung – unmittelbar anwendbar, kein deutsches Umsetzungsgesetz nötig |
| GPAI-Pflichten anwendbar seit | 02.08.2025 (Art. 113 lit. b) |
| Durchsetzung durch Kommission seit | 02.08.2026 |
| Übergangsfrist Altmodelle (vor 02.08.2025 in Verkehr) | bis 02.08.2027 (Art. 111 Abs. 3) |
| Schwelle „systemisches Risiko" (Vermutung) | kumulierte Trainings-Rechenleistung > 10^25 FLOP (Art. 51 Abs. 2) |
| Meldefrist an die Kommission bei Schwellenüberschreitung | unverzüglich, spätestens 2 Wochen (Art. 52 Abs. 1) |
| Bußgeldrahmen GPAI-Anbieter | bis 15 Mio. EUR oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes – der höhere Wert (Art. 101 Abs. 1) |
| Zuständige Behörde | EU-Kommission / EU-Büro für KI (AI Office) – ausschließliche Zuständigkeit (Art. 88) |
| Nationale Aufsicht DE (nur KI-Systeme) | Bundesnetzagentur nach dem KI-MIG (in Kraft 29.07.2026) |
| Basispflichten aller GPAI-Anbieter | technische Dokumentation; Informationen an nachgelagerte Anbieter; Urheberrechts-Policy; öffentliche Zusammenfassung der Trainingsinhalte (Art. 53 Abs. 1) |
| Zusatzpflichten bei systemischem Risiko | Modellevaluierung inkl. Adversarial Testing, Risikominderung, Meldung schwerwiegender Vorfälle, Cybersicherheit (Art. 55) |
| Open-Source-Erleichterung | freie/quelloffene Lizenz: nur Urheberrechts-Policy + Trainingsdaten-Zusammenfassung – entfällt bei systemischem Risiko (Art. 53 Abs. 2) |
| Drittlandanbieter | Benennung eines Bevollmächtigten in der Union vor Inverkehrbringen (Art. 54) |
| Freiwilliges Compliance-Instrument | GPAI-Verhaltenskodex (Code of Practice), wirksam seit 02.08.2025 (Art. 56) |
| Einreichungsweg für Meldungen | Plattform EU SEND des EU-Büros für KI |

## Geltungsbereich

Kapitel V erfasst **Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck**, die das Modell **in der Union in Verkehr bringen** – unabhängig davon, wo der Anbieter seinen Sitz hat (Art. 2 Abs. 1 lit. a). Erfasst ist sowohl das eigenständige Bereitstellen eines Modells (etwa über eine API oder ein Model-Repository) als auch der Fall, dass der Anbieter sein Modell **in ein eigenes KI-System integriert** und dieses System in der Union anbietet (Erwägungsgrund 97).

**Nicht** Anbieter im Sinne des Kapitels V ist, wer ein fremdes Modell nur **einsetzt** oder **geringfügig anpasst**. Nach den [Leitlinien der EU-Kommission für GPAI-Anbieter](https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/guidelines-gpai-providers) wird erst derjenige zum Anbieter, der eine **wesentliche Änderung** am Modell vornimmt – etwa durch ein Fine-Tuning mit erheblichem eigenem Rechenaufwand. Wer ein Modell lediglich per Prompt oder Retrieval-Augmented Generation nutzt, fällt nicht darunter; für ihn gelten stattdessen die Pflichten für **Betreiber von KI-Systemen** (u. a. Art. 4 KI-Kompetenz, Art. 50 Transparenz).

Als **EU-Verordnung** ist die KI-VO in Deutschland **unmittelbar anwendbar**; ein Umsetzungsgesetz ist nicht erforderlich. Das deutsche **Gesetz zur Marktüberwachung und Innovationsförderung von künstlicher Intelligenz (KI-MIG)**, in Kraft seit dem 29.07.2026, regelt nur die **nationale Durchführung**: Es benennt die **Bundesnetzagentur** als zentrale Marktüberwachungs-, Anlauf- und Beschwerdestelle, richtet ein Koordinierungs- und Kompetenzzentrum sowie mindestens ein KI-Reallabor ein. Für **GPAI-Modelle** ändert das nichts – dort bleibt die Kommission ausschließlich zuständig (Art. 88 KI-VO).

## Die vier Basispflichten nach Art. 53

**1. Technische Dokumentation des Modells** (Art. 53 Abs. 1 lit. a): Der Anbieter erstellt und aktualisiert eine Modelldokumentation nach Anhang XI – Trainings- und Testverfahren, Evaluierungsergebnisse, Architektur, Rechenaufwand, Energieverbrauch – und stellt sie der Kommission bzw. dem EU-Büro für KI auf Anfrage bereit.

**2. Informationen an nachgelagerte Anbieter** (Art. 53 Abs. 1 lit. b, Anhang XII): Wer das Modell in ein eigenes KI-System integriert, muss dessen Fähigkeiten und Grenzen verstehen und seine eigenen Pflichten erfüllen können. Der Modellanbieter muss die dafür nötigen Informationen liefern.

**3. Urheberrechts-Policy** (Art. 53 Abs. 1 lit. c): Der Anbieter muss eine Strategie zur Einhaltung des Unionsrechts über das Urheberrecht haben – insbesondere zur **Beachtung von Text-und-Data-Mining-Vorbehalten** nach Art. 4 Abs. 3 der [DSM-Richtlinie (RL 2019/790)](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32019L0790), in Deutschland umgesetzt in § 44b UrhG.

**4. Öffentliche Zusammenfassung der Trainingsinhalte** (Art. 53 Abs. 1 lit. d): Nach dem von der Kommission veröffentlichten Muster ist eine **hinreichend detaillierte Zusammenfassung** der zum Training verwendeten Inhalte zu erstellen und öffentlich zugänglich zu machen. Dieses Dokument ist der praktische Ansatzpunkt für Rechteinhaber, die prüfen wollen, ob ihre Werke ins Training geflossen sind.

## Zusatzpflichten bei systemischem Risiko (Art. 55)

Übersteigt die kumulierte Trainings-Rechenleistung **10^25 FLOP**, wird ein systemisches Risiko **vermutet** (Art. 51 Abs. 2). Die Kommission kann ein Modell auch **ohne** Schwellenüberschreitung als GPAISR einstufen; der Anbieter kann umgekehrt nach Art. 52 Abs. 5 eine **Neubewertung** beantragen. Zusätzlich zu Art. 53 gilt dann:

- **Modellevaluierung** nach standardisierten Protokollen, einschließlich **Adversarial Testing** (Red Teaming) zur Ermittlung und Minderung systemischer Risiken
- **Bewertung und Minderung** möglicher systemischer Risiken auf Unionsebene, auch aus Entwicklung, Inverkehrbringen und Nutzung
- **Meldung schwerwiegender Vorfälle** an das EU-Büro für KI und ggf. nationale Behörden, samt Abhilfemaßnahmen (Art. 55 Abs. 1 lit. c)
- **Angemessene Cybersicherheit** für Modell und physische Infrastruktur

Meldungen und Berichte laufen über die Plattform **EU SEND** des EU-Büros für KI.

## Beweislast und Sanktionen in der Praxis

Seit dem **02.08.2026** kann die Kommission ihre Befugnisse voll ausüben. Vier Sanktionstatbestände nennt Art. 101 Abs. 1:

1. Verstoß gegen die einschlägigen Vorschriften der Verordnung (insbesondere Art. 53, 55, aber auch Melde- und Vertretungspflichten aus Art. 52, 54)
2. Nichtbefolgung eines Auskunfts- oder Unterlagenverlangens bzw. **unrichtige, unvollständige oder irreführende Angaben** (Art. 91)
3. Nichtbefolgung einer angeforderten Maßnahme (Art. 93)
4. Verweigerung des Modellzugangs für eine Evaluierung (Art. 92)

Der **Bußgeldrahmen** liegt bei **bis zu 15 Mio. EUR oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes des Vorjahres**, je nachdem, welcher Betrag höher ist. Zum Vergleich: Für **verbotene KI-Praktiken** nach Art. 5 gilt der schärfere Rahmen von bis zu 35 Mio. EUR oder 7 % des Jahresumsatzes (Art. 99 Abs. 3) – dieser trifft aber nicht die GPAI-Pflichten.

Praktisch entlastend wirkt der **GPAI-Verhaltenskodex** (Art. 56): Für Anbieter, die einem als angemessen bewerteten Kodex beitreten, will die Kommission ihre Durchsetzung ausweislich ihrer Leitlinien **auf die Überwachung der Kodex-Einhaltung konzentrieren**. Eine Konformitätsvermutung ist damit **nicht** verbunden – der Kodex ist freiwillig und ersetzt die gesetzlichen Pflichten nicht.

Neben der Kommission können **nationale Marktüberwachungsbehörden** (in Deutschland die Bundesnetzagentur) die Kommission zum Tätigwerden auffordern (Art. 88 Abs. 2), **nachgelagerte Anbieter** Beschwerde einlegen (Art. 89 Abs. 2) und das **wissenschaftliche Gremium** qualifizierte Warnungen aussprechen (Art. 90).

## Häufige Fehler

- **„Wenn wir ChatGPT oder ein anderes Modell nutzen, treffen uns die GPAI-Pflichten."** Falsch – Kapitel V richtet sich an **Modellanbieter**. Wer ein Modell nur einsetzt, ist Betreiber eines KI-Systems und unterliegt anderen Pflichten (u. a. Art. 4, Art. 50).
- **„Fine-Tuning macht uns automatisch zum Anbieter."** Differenziert – nach den Kommissionsleitlinien wird erst eine **wesentliche Änderung** anbieterbegründend; geringfügige Anpassungen genügen nicht.
- **„Die GPAI-Regeln gelten erst ab August 2026."** Falsch – die **Pflichten** gelten seit **02.08.2025**. Der 02.08.2026 ist nur der Beginn der **Durchsetzungs- und Bußgeldbefugnisse** der Kommission.
- **„Der Digital Omnibus hat auch die GPAI-Regeln verschoben."** Falsch – VO (EU) 2026/1744 verschiebt die **Hochrisiko**-Fristen (Anhang III auf 02.12.2027, Anhang I auf 02.08.2028). Kapitel V bleibt anwendbar.
- **„Bei Open-Source-Modellen gilt gar nichts."** Falsch – die Erleichterung des Art. 53 Abs. 2 lässt **Urheberrechts-Policy und Trainingsdaten-Zusammenfassung bestehen** und **entfällt vollständig**, sobald das Modell ein systemisches Risiko aufweist.
- **„Zuständig ist die Bundesnetzagentur."** Falsch für GPAI-Modelle – dort hat die **Kommission ausschließliche Zuständigkeit** (Art. 88). Die BNetzA ist nach dem KI-MIG für KI-**Systeme** zuständig.
- **„Die 10^25-FLOP-Schwelle ist eine harte Grenze."** Falsch – sie begründet nur eine **widerlegliche Vermutung**. Die Kommission kann Modelle auch darunter als GPAISR einstufen; Anbieter können eine Neubewertung beantragen (Art. 52 Abs. 5).
- **„Der Verhaltenskodex ist Pflicht."** Falsch – er ist **freiwillig** (Art. 56) und erzeugt keine Konformitätsvermutung, verschafft aber einen vorhersehbareren Aufsichtsrahmen.

## Änderungsverlauf

- 2026-09-14: Erstveröffentlichung durch EU-Recht-Bot. Kapitel V der KI-VO (GPAI-Modelle, Art. 51–56) als eigenständige Themenseite ergänzend zur bestehenden Hochrisiko-Seite. Dokumentiert: Anwendbarkeit seit 02.08.2025, Beginn der Kommissionsdurchsetzung 02.08.2026, Altmodell-Frist 02.08.2027, 10^25-FLOP-Vermutung, Zwei-Wochen-Meldefrist, Bußgeldrahmen 15 Mio. EUR / 3 %, ausschließliche Kommissionszuständigkeit nach Art. 88, deutsches KI-MIG (in Kraft 29.07.2026, BNetzA) sowie Digital Omnibus VO (EU) 2026/1744 (in Kraft 27.07.2026). factcheck_status=review_needed, weil der Volltext der VO (EU) 2026/1744 nicht artikelweise gegen Kapitel V der KI-VO abgeglichen werden konnte – zu prüfen ist, ob 2026/1744 den Wortlaut der Art. 51–56 punktuell ändert (die EU-Kommission weist nur Fristverschiebungen für Hochrisiko-Systeme und erweiterte Aufsichtsbefugnisse des EU-Büros für KI aus). | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Nexvyra EU-Recht-Bot"

## Siehe auch

- [EU-KI-Verordnung (AI Act, VO 2024/1689) – Hochrisiko-Systeme](/fakten/eu-ki-verordnung-2024-1689-hochrisiko.html)
- [EU-Urheberrechtsrichtlinie (DSM-RL 2019/790) – Uploadfilter, TDM & KI-Training](/fakten/eu-urheberrechtsrichtlinie-dsm-2019-790.html)
- [EU-Produkthaftungsrichtlinie (RL 2024/2853) – Software, KI & Beweiserleichterung](/fakten/eu-produkthaftungsrichtlinie-2024-2853.html)
- [EU Data Act (VO 2023/2854)](/fakten/eu-data-act-2023-2854.html)

## Stand

- Stand: 2026-09-14
- Gültig ab: 2025-08-02 (Anwendbarkeit Kapitel V); Durchsetzung durch die Kommission ab 2026-08-02
- Übergangsfrist Altmodelle: bis 2027-08-02 (Art. 111 Abs. 3)
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (VO 2024/1689, VO 2026/1744, EU-Kommission, Rat der EU, KI-MIG)
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung / AI Act) – Volltext EUR-Lex:
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32024R1689
- Verordnung (EU) 2026/1744 („Digital Omnibus zur KI") – Amtsblatt EUR-Lex:
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=OJ:L_202601744
- EU-Kommission – Leitlinien für Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck:
  https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/guidelines-gpai-providers
- EU-Kommission – Leitlinien zum Anwendungsbereich der GPAI-Anbieterpflichten (Volltext, 24 Sprachen):
  https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/guidelines-scope-obligations-providers-general-purpose-ai-models-under-ai-act
- EU-Kommission – GPAI-Verhaltenskodex (Code of Practice):
  https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/contents-code-gpai
- EU-Kommission – Muster für die öffentliche Zusammenfassung der Trainingsinhalte:
  https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/explanatory-notice-and-template-public-summary-training-content-general-purpose-ai-models
- EU-Kommission – AI Omnibus enters into force (27.07.2026):
  https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/news/ai-omnibus-enters-force
- EU-Kommission – EU-Büro für KI (AI Office):
  https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/ai-office
- Rat der EU – Pressemitteilung zur endgültigen Annahme des KI-Omnibus (29.06.2026):
  https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2026/06/29/artificial-intelligence-council-gives-final-green-light-to-simplify-and-streamline-rules/
- Gesetz zur Marktüberwachung und Innovationsförderung von künstlicher Intelligenz (KI-MIG) – Volltext:
  https://www.gesetze-im-internet.de/ki-mig/
- BMDS – Gesetz zur Durchführung der KI-Verordnung:
  https://bmds.bund.de/service/gesetzgebungsverfahren/gesetz-zur-durchfuehrung-der-ki-verordnung
- Bundesnetzagentur – Zentrale Rolle bei der Umsetzung der KI-Verordnung:
  https://www.bundesnetzagentur.de/1112336
- DSM-Richtlinie (RL 2019/790) – TDM-Vorbehalt Art. 4:
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32019L0790

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-09-14
- Letzte Prüfung: 2026-09-14
- In Kraft seit: 2025-08-02
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
