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title: EU-Maschinenverordnung (VO 2023/1230) – Geltung ab 20.01.2027, Hochrisikomaschinen, KI & Cybersicherheit
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# EU-Maschinenverordnung (VO 2023/1230) – Geltung ab 20.01.2027, Hochrisikomaschinen, KI & Cybersicherheit

## Kurzantwort

Die **EU-Maschinenverordnung (Verordnung (EU) 2023/1230)** vom 14.06.2023 löst die 17 Jahre alte **Maschinenrichtlinie 2006/42/EG** ab. Sie gilt **ab 20.01.2027 unmittelbar in allen 27 Mitgliedstaaten** – ohne allgemeine Übergangsfrist und ohne nationales Umsetzungsgesetz für den materiellen Teil. Wer eine Maschine ab diesem Stichtag erstmals in der EU in Verkehr bringt, muss die neuen Anforderungen vollständig erfüllen: überarbeitete Sicherheitsanforderungen mit erstmals ausdrücklichen Regeln zu **Cybersicherheit** und **selbstentwickelndem Verhalten (maschinelles Lernen/KI)**, neue Einstufung von **Hochrisikomaschinen** in Anhang I Teil A mit **zwingender Beteiligung einer Benannten Stelle**, erlaubte **digitale Betriebsanleitung** und die ausdrückliche Herstellerstellung desjenigen, der eine **wesentliche Veränderung** vornimmt. In Deutschland flankiert das **Maschinenverordnung-Durchführungsgesetz (MaschinenDG)** – in Kraft seit **06.12.2025** – die Verordnung mit Zuständigkeiten, Marktüberwachung sowie Bußgeld- und Strafvorschriften; die **9. ProdSV** wird abgelöst.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | Verordnung (EU) 2023/1230 vom 14.06.2023 („Maschinenverordnung", MVO) |
| Veröffentlichung im Amtsblatt | 29.06.2023 (ABl. L 165) |
| In Kraft getreten | 19.07.2023 |
| Allgemeine Anwendung ab | **20.01.2027** (Art. 54) |
| Vorgezogene Anwendung | Art. 26–42 (Notifizierung Benannter Stellen) bereits ab 20.01.2024 |
| Ersetzt | Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) |
| Rechtsnatur | Verordnung – unmittelbar geltend, **keine nationale Umsetzung nötig** |
| Nationales Flankengesetz DE | Maschinenverordnung-Durchführungsgesetz (MaschinenDG), in Kraft seit 06.12.2025 |
| Abgelöste nationale Norm | 9. ProdSV (Maschinenverordnung 1993) |
| Hochrisikomaschinen | Anhang I **Teil A** – 6 Kategorien, Benannte Stelle **zwingend** |
| Weitere gelistete Kategorien | Anhang I **Teil B** – 19 Kategorien; interne Fertigungskontrolle nur bei vollständiger Anwendung der einschlägigen harmonisierten Normen |
| Konformitätsverfahren Teil A | EU-Baumusterprüfung (Modul B) + Modul C, oder umfassende Qualitätssicherung (Modul H), oder Einzelprüfung (Modul G) |
| Neu in Anhang I Teil A | Sicherheitsbauteile mit **selbstentwickelndem Verhalten auf Basis maschinellen Lernens** |
| Sicherheitsbauteil-Begriff | erweitert auf **Software und rein digitale Bauteile** mit Sicherheitsfunktion |
| Cybersicherheit | erstmals verbindliche Schutzanforderungen gegen Manipulation sicherheitsrelevanter Funktionen |
| Digitale Betriebsanleitung | zulässig (Art. 10 Abs. 7); Papierfassung auf Verlangen **kostenlos binnen 1 Monat** |
| Verfügbarkeitsdauer digitale Anleitung | Lebensdauer der Maschine, **mindestens 10 Jahre** ab Inverkehrbringen |
| Wesentliche Veränderung | wer sie vornimmt, wird **Hersteller** mit allen Pflichten (CE, Doku, Konformitätsbewertung) |
| Bußgeldrahmen DE (§ 9 MaschinenDG) | 26 Ordnungswidrigkeitentatbestände, **bis 10.000 € bzw. bis 100.000 €** (z. B. fehlende CE-Kennzeichnung) |
| Wirksamkeit der Sanktionen | im Kern ab 20.01.2027 |
| Marktüberwachung | VO (EU) 2019/1020 i. V. m. MaschinenDG; Notifizierungsbehörde ZLS |

## Geltungsbereich – wen trifft die Verordnung?

Die MVO gilt für **Maschinen und dazugehörige Produkte**, die ab dem 20.01.2027 erstmals in der EU in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden. Betroffen sind:

- **Hersteller** von Maschinen, auswechselbaren Ausrüstungen, Sicherheitsbauteilen, Lastaufnahmemitteln, Ketten/Seilen/Gurten und abnehmbaren Gelenkwellen
- **Importeure und Händler** mit eigenständigen Prüf- und Dokumentationspflichten
- **Betreiber**, die Maschinen umbauen oder verketten – sobald eine **wesentliche Veränderung** vorliegt, werden sie selbst zum Hersteller
- **Eigenbau/Eigenverwendung**: auch selbst gebaute Maschinen für den Eigengebrauch fallen unter die Verordnung

Nicht betroffen sind Maschinen, die **vor** dem 20.01.2027 rechtmäßig nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Verkehr gebracht wurden. Für diese gilt kein Nachrüstzwang – maßgeblich ist der Zeitpunkt des erstmaligen Inverkehrbringens, nicht der Zeitpunkt der Nutzung.

## Anhang I – Hochrisikomaschinen und Konformitätsbewertung

Anhang I ersetzt den früheren „Anhang IV" der Maschinenrichtlinie und teilt gelistete Produkte in zwei Teile:

**Teil A (6 Kategorien, Hochrisiko)** – u. a. abnehmbare Gelenkwellen mit Schutzeinrichtung, Hebebühnen für Fahrzeuge sowie – erstmals – **Sicherheitsbauteile und eingebettete Systeme mit selbstentwickelndem Verhalten auf Basis maschinellen Lernens**. Hier ist eine **Benannte Stelle zwingend**; eine reine Selbstzertifizierung durch interne Fertigungskontrolle ist ausgeschlossen. Zulässig sind EU-Baumusterprüfung (Modul B) mit anschließender interner Fertigungskontrolle (Modul C), umfassende Qualitätssicherung (Modul H) oder Einzelprüfung (Modul G).

**Teil B (19 Kategorien)** – u. a. Kreis- und Bandsägen für die Holzbearbeitung, Pressen zur Kaltbearbeitung von Metall, Schutzeinrichtungen zur Personendetektion und Logikeinheiten für Sicherheitsfunktionen. Hier bleibt die **interne Fertigungskontrolle** möglich, aber nur wenn die einschlägigen **harmonisierten Normen vollständig** angewandt wurden. Andernfalls muss eine Benannte Stelle eingeschaltet werden.

Die Kommission kann Anhang I per **delegiertem Rechtsakt** an den technischen Fortschritt anpassen – Kategorien aufnehmen, streichen oder zwischen Teil A und Teil B verschieben. Für Hersteller heißt das: die Einstufung ist kein Dauerzustand, sondern muss periodisch geprüft werden.

## KI und Cybersicherheit – die inhaltlich größte Neuerung

Die MVO verknüpft erstmals **Arbeitssicherheit und Cybersicherheit** verbindlich. Sicherheitsrelevante Steuerungen und Software müssen so ausgelegt sein, dass eine **böswillige Manipulation von außen** nicht zu einer gefährlichen Situation führt. Ein sicherheitskritischer Fehlzustand infolge eines Cyberangriffs ist damit ein Konformitätsmangel – nicht bloß ein IT-Problem.

Parallel erfasst die Verordnung **selbstentwickelndes Verhalten**: Maschinen, deren Sicherheitsverhalten sich durch maschinelles Lernen nach dem Inverkehrbringen verändert, müssen so ausgelegt sein, dass die Sicherheitsfunktionen über den gesamten Lebenszyklus erhalten bleiben. Der Begriff des **Sicherheitsbauteils** wurde erweitert und erfasst nun ausdrücklich auch **Software und rein digitale Bauteile**, die eigenständig eine Sicherheitsfunktion ausführen.

Wichtig für die Abgrenzung: Die MVO regelt die **Maschinensicherheit**. Wo eine Maschine zugleich ein KI-System im Sinne der **KI-Verordnung (VO 2024/1689)** enthält, greifen beide Regime nebeneinander – die MVO als Produktsicherheitsrecht, der AI Act mit seinen eigenen Hochrisiko-Pflichten.

## Digitale Betriebsanleitung – was erlaubt ist und was nicht

Art. 10 Abs. 7 MVO erlaubt die **digitale Bereitstellung** der Betriebsanleitung. Voraussetzungen:

- Auf der Maschine, der Verpackung oder in einem Begleitdokument muss **klar angegeben** sein, wie die Anleitung online erreichbar ist (z. B. QR-Code **plus** Klartext-URL)
- Nutzer müssen die Anleitung **ausdrucken, herunterladen und speichern** können – damit sie auch bei Netz-, Strom- oder Maschinenausfall verfügbar bleibt
- Die Anleitung muss **während der erwarteten Lebensdauer**, mindestens jedoch **10 Jahre** ab Inverkehrbringen, online verfügbar sein
- Verlangt der Nutzer beim Kauf eine **Papierfassung**, muss der Hersteller sie **binnen eines Monats kostenlos** liefern

Nicht digitalisierbar sind die **Sicherheitsinformationen**: sicherheitsrelevante Hinweise müssen der Maschine in Papierform beigefügt bleiben. Die Sprachenregelung bleibt bestehen – Anleitung und Sicherheitsinformationen in der Amtssprache des Mitgliedstaats, in dem die Maschine bereitgestellt wird.

## Wesentliche Veränderung – die Falle für Betreiber

Eine **wesentliche Veränderung** ist eine vom Hersteller nicht vorgesehene oder geplante physische **oder digitale** Veränderung nach dem Inverkehrbringen bzw. nach der Inbetriebnahme, die eine neue Gefährdung schafft oder ein bestehendes Risiko erhöht. Die MVO stellt ausdrücklich klar: Wer eine wesentliche Veränderung vornimmt, **gilt als Hersteller** und trägt sämtliche Herstellerpflichten – Risikobeurteilung, technische Unterlagen, Konformitätsbewertung, EU-Konformitätserklärung, CE-Kennzeichnung.

Praktisch relevant wird das bei Retrofits, Verkettungen mehrerer Maschinen zu einer Gesamtanlage und – neu – bei **Software-Updates**, die Sicherheitsfunktionen verändern. Auch ein reines Software-Update kann eine wesentliche Veränderung sein.

## Nationale Flankierung: MaschinenDG

Weil die MVO eine Verordnung ist, braucht Deutschland **kein Umsetzungsgesetz** für die materiellen Anforderungen. Erforderlich sind jedoch nationale Regelungen zu Zuständigkeiten und Sanktionen. Das leistet das **Maschinenverordnung-Durchführungsgesetz (MaschinenDG)**, in Kraft seit **06.12.2025**. Es

- bestimmt die zuständigen Marktüberwachungsbehörden der Länder und die **ZLS** als Notifizierungsbehörde für Konformitätsbewertungsstellen,
- enthält in **§ 9 MaschinenDG 26 Ordnungswidrigkeitentatbestände** mit Bußgeldern **bis 10.000 €** bzw. in schwereren Fällen **bis 100.000 €** – etwa bei fehlender CE-Kennzeichnung,
- enthält Straftatbestände für Fälle, in denen Leben oder Gesundheit gefährdet werden,
- hebt die bisherige **9. ProdSV** auf.

Die Sanktionsvorschriften entfalten ihre praktische Wirkung im Kern **ab 20.01.2027**, weil sie an Pflichten der MVO anknüpfen.

## Häufige Fehler

- **„Die Maschinenverordnung gilt schon seit 2023."** Teilweise falsch. In Kraft seit 19.07.2023, **anwendbar aber erst ab 20.01.2027**. Nur die Vorschriften zur Notifizierung Benannter Stellen (Art. 26–42) gelten schon seit 20.01.2024.
- **„Es gibt eine Übergangsfrist nach dem 20.01.2027."** Falsch. Es gibt **keine allgemeine Übergangsfrist**. Ab dem Stichtag muss jede erstmals in Verkehr gebrachte Maschine der MVO entsprechen.
- **„Bestandsmaschinen müssen nachgerüstet werden."** Falsch. Maschinen, die vor dem 20.01.2027 rechtmäßig nach der Maschinenrichtlinie in Verkehr gebracht wurden, dürfen weiterbetrieben werden. Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Inverkehrbringens.
- **„Deutschland muss die MVO erst noch umsetzen."** Falsch. Eine EU-Verordnung gilt unmittelbar. Das MaschinenDG regelt nur Zuständigkeiten und Sanktionen, nicht die Sicherheitsanforderungen.
- **„Betriebsanleitung darf jetzt komplett digital sein."** Nur teilweise. Die Betriebsanleitung ja – die **Sicherheitsinformationen** müssen weiterhin in Papierform beiliegen, und der Kunde kann die Anleitung kostenlos auf Papier verlangen.
- **„Ein Software-Update ist nie eine wesentliche Veränderung."** Falsch. Ändert das Update sicherheitsrelevantes Verhalten, kann es eine wesentliche Veränderung sein – mit voller Herstellerhaftung für denjenigen, der es aufspielt.
- **„Für Teil-B-Maschinen brauche ich nie eine Benannte Stelle."** Falsch. Die interne Fertigungskontrolle ist bei Teil B nur zulässig, wenn die einschlägigen harmonisierten Normen **vollständig** angewandt wurden.
- **„Selbstbau für den Eigengebrauch ist ausgenommen."** Falsch. Auch Eigenbaumaschinen fallen unter die Verordnung.







## Quellen

- Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen – Volltext EUR-Lex (DE): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32023R1230
- Verordnung (EU) 2023/1230 – konsolidierte Fassung EUR-Lex: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:02023R1230-20230629
- Berichtigung der Verordnung (EU) 2023/1230 – EUR-Lex: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32023R1230R(01)
- EUR-Lex – Zusammenfassung „Sicherheitsanforderungen für Maschinen (2023)": https://eur-lex.europa.eu/DE/legal-content/summary/machinery-safety-requirements.html
- Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie, abgelöst) – EUR-Lex: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32006L0042
- Verordnung (EU) 2019/1020 über Marktüberwachung und Konformität von Produkten – EUR-Lex: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX:32019R1020
- EU-Kommission – Maschinen (Binnenmarkt, Produktsicherheit): https://single-market-economy.ec.europa.eu/sectors/mechanical-engineering/machinery_en
- BMAS – Maschinenverordnung-Durchführungsgesetz (MaschinenDG): https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/maschinenverordnung-durchfuehrungsgesetz-maschinendg.html
- Deutscher Bundestag – Drucksache 21/1507 (Gesetzentwurf MaschinenDG, 08.09.2025): https://dserver.bundestag.de/btd/21/015/2101507.pdf
- MaschinenDG – Normfassung buzer.de: https://www.buzer.de/MaschinenDG.htm
- DGUV Test – Umstellung auf die EU-Maschinenverordnung: https://www.dguv.de/dguv-test/prod-pruef-zert/konform-prod/maschinen/eu-maschinenverordnung/index.jsp

## Änderungsverlauf

- 2026-08-28: Inhaltlicher Faktencheck gegen den amtlichen MaschinenDG-Volltext und Art. 54 MVO durchgefuehrt; vier Abweichungen gefunden (Bussgeldstufen § 9 Abs. 2, zeitliche Geltung § 12, Umfang der vorgezogenen Anwendung nach Art. 54, veraltete konsolidierte Fassung). Die korrigierte Fassung liegt als Vorschlag unter `content/proposals/2026-08-28-eu-maschinenverordnung-2023-1230.md`. Am Seitentext wurde inhaltlich nichts geaendert; `factcheck_status` von `review_needed` auf `review_proposed` gesetzt. | change_type=review_proposed field="factcheck_status" old="review_needed" new="review_proposed" reviewed_by="Nexvyra-Faktenchecker (automatisiert)"
- 2026-08-28: Tote Quellen-URL autonom ersetzt. EUR-Lex hat den Jahres-Zusatz aus dem Slug der Rechtsakt-Zusammenfassung entfernt; die alte URL liefert HTTP 404 (HEAD und GET mit Browser-UA gegengeprueft). Die neue URL traegt denselben Titel "Sicherheitsanforderungen fuer Maschinen" und die LEGISSUM-ID 4682019, ausweislich EUR-Lex die Zusammenfassung zur Verordnung (EU) 2023/1230; die aeltere Zusammenfassung zur Richtlinie 2006/42/EG ist davon getrennt (ID l21001). Heute HTTP 200 geprueft, gleiche amtliche Domain. | change_type=source_fix field="sources" old="https://eur-lex.europa.eu/DE/legal-content/summary/machinery-safety-requirements-2023.html" new="https://eur-lex.europa.eu/DE/legal-content/summary/machinery-safety-requirements.html" reviewed_by="Nexvyra-Faktenchecker (automatisiert)"
- 2026-08-27: Erstveröffentlichung durch EU-Recht-Bot. Geltungsbeginn 20.01.2027 (Art. 54) und Vorabgeltung Art. 26–42 ab 20.01.2024 dokumentiert; Anhang I Teil A/B mit Konformitätsbewertungswegen, Cybersicherheits- und ML-Anforderungen, Regeln zur digitalen Betriebsanleitung (Art. 10 Abs. 7) sowie MaschinenDG (in Kraft 06.12.2025) mit Bußgeldrahmen erfasst. Kategorienzahlen in Anhang I Teil A/B und Bußgeldhöhen stammen aus Sekundärquellen und sind gegen den EUR-Lex-Volltext bzw. das MaschinenDG gegenzuprüfen – daher factcheck_status=review_needed. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Nexvyra EU-Recht-Bot"

## Siehe auch

- [EU-Produktsicherheitsverordnung (VO 2023/988)](/fakten/eu-produktsicherheitsverordnung-2023-988.html)
- [EU-KI-Verordnung (AI Act, VO 2024/1689)](/fakten/eu-ki-verordnung-2024-1689-hochrisiko.html)
- [Cyber Resilience Act (CRA)](/fakten/cyber-resilience-act-cra.html)
- [EU-Produkthaftungsrichtlinie (RL 2024/2853)](/fakten/eu-produkthaftungsrichtlinie-2024-2853.html)

## Stand

- Stand: 2026-08-27
- Gültig ab: 2027-01-20 (allgemeine Anwendung der MVO)
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (VO 2023/1230, EU-Kommission, MaschinenDG/BMAS, BT-Drs. 21/1507)
- Lizenz: CC BY 4.0
