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title: EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR, VO 2024/1781) – Vernichtungsverbot ab 19.07.2026, digitaler Produktpass, Offenlegungspflicht
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# EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR, VO 2024/1781) – Vernichtungsverbot ab 19.07.2026, digitaler Produktpass, Offenlegungspflicht

## Kurzantwort

Die **Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR, Verordnung (EU) 2024/1781)** vom 13.06.2024 wurde am **28.06.2024** im Amtsblatt veröffentlicht und ist am **18.07.2024** in Kraft getreten. Sie **hebt die alte Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG auf** und erweitert den Ökodesign-Ansatz von energieverbrauchsrelevanten Produkten auf **nahezu alle physischen Produkte** im EU-Binnenmarkt (Ausnahmen u. a. Fahrzeuge, Lebens- und Futtermittel, Arzneimittel, lebende Tiere und Pflanzen).

Die ESPR ist eine **Rahmenverordnung**: Konkrete Produktanforderungen (Haltbarkeit, Reparierbarkeit, Recyclinganteil, Problemstoffe) folgen erst in **delegierten Rechtsakten** je Produktgruppe. Zwei Pflichten gelten dagegen **unmittelbar aus der Verordnung selbst** und werden 2026 scharf:

1. **Vernichtungsverbot** für unverkaufte **Textilien, Bekleidungszubehör und Schuhe** – für **große Unternehmen ab 19.07.2026** (Art. 25 i. V. m. Anhang VII).
2. **Offenlegungspflicht** über vernichtete unverkaufte Verbraucherprodukte – deutlich breiter als das Verbot, also z. B. auch für Elektrogeräte und Spielzeug (Art. 24).

Als EU-**Verordnung** gilt die ESPR in Deutschland unmittelbar; ein Umsetzungsgesetz ist für die Geltung nicht nötig. Die **Sanktionen** müssen jedoch national geregelt werden – das deutsche ESPR-Durchführungsgesetz (Ablösung/Anpassung des EVPG) war zum Stand 20.08.2026 noch nicht abgeschlossen.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | Verordnung (EU) 2024/1781 vom 13.06.2024 (ESPR) |
| Veröffentlicht im Amtsblatt | 28.06.2024 |
| In Kraft | 18.07.2024 |
| Aufgehoben | Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG |
| Rechtsnatur | EU-Verordnung – unmittelbar anwendbar, kein Umsetzungsgesetz für Geltung nötig |
| Anwendungsbereich | Nahezu alle physischen Produkte im Binnenmarkt; ausgenommen u. a. Fahrzeuge, Lebens-/Futtermittel, Arzneimittel, lebende Tiere/Pflanzen |
| Vernichtungsverbot – Gegenstand | Unverkaufte Textilien, Bekleidung, Bekleidungszubehör, Schuhe (Warencodes nach Anhang VII / KN, VO (EWG) 2658/87) |
| Vernichtungsverbot – große Unternehmen | ab **19.07.2026** |
| Vernichtungsverbot – mittlere Unternehmen | ab **19.07.2030** |
| Vernichtungsverbot – kleine & Kleinstunternehmen | **ausgenommen** |
| Offenlegungspflicht – Gegenstand | Alle Verbraucherprodukte i. S. d. Art. 1 Abs. 2 ESPR (auch Elektrogeräte, Spielzeug) |
| Offenlegung – Inhalt | Anzahl, Gewicht, Gründe der Vernichtung, Abfallbehandlungsverfahren (Vorbereitung zur Wiederverwendung / Recycling / sonstige Verwertung / Beseitigung) |
| Offenlegung – erster Erfassungszeitraum | erstes vollständiges Geschäftsjahr nach Inkrafttreten = **Geschäftsjahr 2025**, erstmals offenzulegen **2026** |
| Offenlegung – Veröffentlichungsfrist | spätestens **12 Monate** nach Ende des Geschäftsjahres, frei zugänglich auf der Unternehmens-Website |
| Offenlegung – Pflichtformat | standardisiertes Format nach **Durchführungsverordnung (EU) 2026/2**, verbindlich ab **02.03.2027** |
| Ausnahmen vom Vernichtungsverbot | konkretisiert durch **Delegierte Verordnung (EU) 2026/296** (u. a. Gesundheits-/Sicherheitsrisiko, Verletzung geistiger Eigentumsrechte, kein Abnehmer bei Spende) |
| Nachweisaufbewahrung | bis zu **5 Jahre**; elektronische Vorlage auf Behördenanfrage binnen **30 Tagen** |
| Marktüberwachung DE | Landesbehörden nach dem Marktüberwachungsgesetz (MÜG) |
| Digitaler Produktpass (DPP) | Pflicht je Produktgruppe, sobald der jeweilige delegierte Rechtsakt gilt – gestaffelter Start ab 2027 |
| Arbeitsplan | ESPR-/Energielabel-Arbeitsplan **2025–2030**, angenommen 16.04.2025, Überprüfung 2028 |
| Prioritäre Produktgruppen (Art. 18) | Eisen & Stahl, Aluminium, Textilien (insb. Bekleidung/Schuhe), Möbel inkl. Matratzen, Reifen, Waschmittel, Anstrichmittel, Schmierstoffe, Chemikalien, energieverbrauchsrelevante Produkte, IKT/Elektronik |
| Sanktionen DE | noch nicht final – nationales ESPR-Durchführungsgesetz in Arbeit (Stand 20.08.2026) |

## Geltungsbereich

Die ESPR bindet **Wirtschaftsteilnehmer** im Sinne der Verordnung: Hersteller, Bevollmächtigte, Importeure, Händler und Fulfilment-Dienstleister, die Produkte auf dem EU-Binnenmarkt in Verkehr bringen oder bereitstellen. Für das Vernichtungsverbot und die Offenlegungspflicht kommt es zusätzlich darauf an, ob das Unternehmen unverkaufte Verbraucherprodukte **entsorgt oder entsorgen lässt**.

Sitz außerhalb der EU schützt nicht: Wer über einen Online-Marktplatz an EU-Verbraucher verkauft, fällt über den Importeur bzw. Bevollmächtigten in den Anwendungsbereich.

### Größenklassen (maßgeblich für die Fristen)

| Klasse | Schwellenwerte | ESPR-Folge |
|---|---|---|
| Großes Unternehmen | oberhalb der Schwellen für mittlere Unternehmen | Verbot + Offenlegung ab 19.07.2026 |
| Mittleres Unternehmen | < 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio. € Jahresumsatz **oder** ≤ 43 Mio. € Bilanzsumme | Verbot + Offenlegung ab 19.07.2030 |
| Kleines Unternehmen | < 50 Beschäftigte und ≤ 10 Mio. € Umsatz oder Bilanzsumme | ausgenommen |
| Kleinstunternehmen | < 10 Beschäftigte und ≤ 2 Mio. € Umsatz oder Bilanzsumme | ausgenommen |

Hinweis: Die Größenklassen knüpfen an die EU-Bilanzrichtlinie 2013/34/EU an, deren Schwellenwerte durch die Delegierte Richtlinie (EU) 2023/2775 angehoben wurden. Wer knapp an einer Schwelle liegt, sollte die Einstufung für jedes Geschäftsjahr gesondert prüfen und dokumentieren.

## Vernichtungsverbot im Detail (Art. 25, Anhang VII)

Das Verbot greift **vor** dem Eintritt der Abfalleigenschaft – anders als klassisches Abfallrecht, das erst an bereits entstandenen Abfall anknüpft. Erfasst sind ausschließlich die in **Anhang VII** über Warencodes der Kombinierten Nomenklatur (VO (EWG) 2658/87) gelisteten Textil- und Schuhkategorien.

**Zulässige Ausnahmen** – konkretisiert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2026/296 – u. a.:

- Gesundheits-, Sicherheits- oder Hygienerisiko
- schwere, nicht wirtschaftlich behebbare Beschädigung
- Verletzung geistiger Eigentumsrechte (z. B. Fälschungen; gerichtlich oder vom Rechteinhaber verlangte Vernichtung)
- keine Abnahme trotz Spendenangebot – auch Spendenorganisationen dürfen vernichten, wenn keine weitere Nutzung möglich ist

**Beweislast liegt beim Unternehmen.** Wer sich auf eine Ausnahme beruft, muss Nachweise führen (Sicherheitsbewertungen, Testberichte, Inspektionsberichte, Belege über Spendenangebote), sie **bis zu fünf Jahre** aufbewahren und auf Anfrage der Marktüberwachungsbehörde **binnen 30 Tagen elektronisch** vorlegen. Wird Ware unter Berufung auf eine Ausnahme an einen Abfallentsorger übergeben, ist diesem eine **schriftliche oder elektronische Erklärung** über die einschlägige Ausnahme zu übermitteln.

Was statt der Vernichtung zu geschehen hat, schreibt die ESPR **nicht** vor. Zulässig bleiben alle Verwertungswege innerhalb der Abfallhierarchie und des Kreislaufwirtschaftsrechts – Weiterverkauf, Zweitmarkt/Outlet, Spende, Wiederaufbereitung, Recycling.

## Offenlegungspflicht im Detail (Art. 24)

Die Offenlegungspflicht ist **breiter als das Verbot**: Sie erfasst alle Verbraucherprodukte nach Art. 1 Abs. 2 ESPR, also auch Elektrogeräte und Spielzeug – nicht dagegen Lebensmittel, Futtermittel, Arzneimittel und Fahrzeuge.

Offenzulegen sind je Produkttyp:

- **Anzahl und Gewicht** der vernichteten unverkauften Verbraucherprodukte
- **Gründe** für die Vernichtung
- das **Abfallbehandlungsverfahren**: (a) Vorbereitung zur Wiederverwendung oder (b) Vernichtung, aufgeschlüsselt nach Recycling, sonstiger Verwertung (z. B. energetisch) und Beseitigung
- geplante **Maßnahmen zur Vermeidung** künftiger Vernichtung

Die Veröffentlichung muss **leicht auffindbar und öffentlich zugänglich auf der Unternehmens-Website** erfolgen – entweder als eigenständige Information oder eingebettet in die Nachhaltigkeitsberichterstattung mit Verweis auf der Internetseite. Frist: spätestens **12 Monate nach Ende des Geschäftsjahres**. Das **verbindliche Standardformat** aus der Durchführungsverordnung (EU) 2026/2 gilt ab **02.03.2027**; davor ist die Form frei, der Inhalt aber Pflicht.

## Digitaler Produktpass (DPP)

Für jede über einen delegierten Rechtsakt geregelte Produktgruppe führt die ESPR einen **digitalen Produktpass** ein: ein maschinenlesbarer, über Datenträger (QR-Code, RFID) zugänglicher Datensatz mit Angaben zu Materialien, Haltbarkeit, Reparierbarkeit, Problemstoffen und Entsorgung – adressiert an Verbraucher, Behörden, Reparaturbetriebe und Recycler.

Der DPP wird **produktgruppenweise ab 2027 schrittweise** verpflichtend, jeweils rund 18 Monate nach Annahme des zugehörigen delegierten Rechtsakts. Nach dem Arbeitsplan 2025–2030 ist der delegierte Rechtsakt für **Eisen und Stahl** für 2026, für **Textilien, Reifen und Aluminium** ab 2027, für **Möbel** 2028 und für **Matratzen** 2029 vorgesehen. Die genauen Anwendungsdaten stehen erst mit dem jeweiligen Rechtsakt fest.

## Häufige Fehler

- **„Die ESPR gilt erst, wenn mein Produkt einen delegierten Rechtsakt hat."** Falsch für Kapitel VI: Vernichtungsverbot (Art. 25) und Offenlegungspflicht (Art. 24) folgen unmittelbar aus der Rahmenverordnung, ohne produktspezifischen Rechtsakt.
- **„Das Vernichtungsverbot betrifft nur Mode-Konzerne."** Zu eng – erfasst ist jeder große Wirtschaftsteilnehmer, der unverkaufte Textilien oder Schuhe entsorgt, auch Elektronik- oder Generalisten-Händler mit Bekleidungssortiment.
- **„Die Offenlegungspflicht gilt nur für Textilien."** Falsch – die Offenlegung nach Art. 24 geht über Textilien und Schuhe hinaus und erfasst Verbraucherprodukte allgemein, z. B. Elektrogeräte und Spielzeug.
- **„Retouren dürfen wir weiter vernichten, das ist Abfallrecht."** Falsch – das Verbot setzt vor der Abfalleigenschaft an. Retournierte, funktionsfähige Bekleidung ist unverkaufte Ware im Sinne der ESPR.
- **„Ausnahme reicht als Behauptung."** Falsch – Ausnahmen sind nachweispflichtig, fünf Jahre zu dokumentieren und binnen 30 Tagen elektronisch vorzulegen.
- **„Die ESPR braucht erst ein deutsches Gesetz."** Falsch für die Geltung – als EU-Verordnung wirkt sie unmittelbar. Nur die **Sanktionierung** setzt nationales Recht voraus; das entbindet nicht von der Pflicht.
- **„Ökodesign = Energieverbrauch."** Überholt – die ESPR löst die energiebezogene RL 2009/125/EG ab und regelt Haltbarkeit, Reparierbarkeit, Rezyklatanteil, Problemstoffe und Entsorgung.

## Quellen

- Verordnung (EU) 2024/1781 (ESPR) – Volltext EUR-Lex: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32024R1781
- Konsolidierte Fassung ESPR (EUR-Lex): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:02024R1781-20240628
- EUR-Lex – Zusammenfassung „Ökodesign-Anforderungen für nachhaltige Produkte": https://eur-lex.europa.eu/DE/legal-content/summary/ecodesign-requirements-for-sustainable-products.html
- Durchführungsverordnung (EU) 2026/2 (Format der Offenlegung, gilt ab 02.03.2027): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32026R0002
- Delegierte Verordnung (EU) 2026/296 (Ausnahmen vom Vernichtungsverbot): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32026R0296
- Kombinierte Nomenklatur, VO (EWG) 2658/87 (Warencodes Anhang VII): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:01987R2658-20260101
- Umweltbundesamt – Vernichtungsverbot und Transparenzpflicht für unverkaufte Waren: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/produkte/oekodesign/oekodesign-verordnung/vernichtungsverbot-transparenzpflicht-fuer
- BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) – ESPR-Rechtsgrundlagen: https://netzwerke.bam.de/Netzwerke/Content/DE/Standardartikel/Evpg/Evpg-Rechtsgrundlagen/recht-espr.html
- BAM – Marktüberwachung Ökodesign/Energielabel (zuständige Landesbehörden): https://netzwerke.bam.de/Netzwerke/Navigation/DE/Evpg/EVPG-Marktaufsicht/evpg-marktaufsicht.html
- EU-Kommission – Kreislaufwirtschaft / Circular Economy Act: https://environment.ec.europa.eu/strategy/circular-economy_en

## Änderungsverlauf

- 2026-08-20: Erstveröffentlichung durch EU-Recht-Bot. Vernichtungsverbot ab 19.07.2026 (große Unternehmen) und 19.07.2030 (mittlere) dokumentiert, Offenlegungspflicht Art. 24 mit Standardformat ab 02.03.2027, Ausnahmen nach Delegierter VO (EU) 2026/296, DPP-Staffelung ab 2027, Arbeitsplan 2025–2030. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Nexvyra EU-Recht-Bot"

## Offene Prüfpunkte (factcheck_status: review_needed)

- **Startdatum der Offenlegungspflicht nach Art. 24 für große Unternehmen**: Quellen weichen ab – teils 19.07.2025, teils 19.07.2026. Diese Seite folgt der Darstellung des Umweltbundesamtes (Pflichten für große Unternehmen ab 19.07.2026; erster Erfassungszeitraum Geschäftsjahr 2025, erstmalige Offenlegung 2026). Am Verordnungstext (Art. 24, 26 ESPR) gegenzuprüfen.
- **Bußgeldrahmen in Deutschland**: Das nationale ESPR-Durchführungsgesetz (Anpassung/Ablösung EVPG und EVPGV) war zum Stand 20.08.2026 nicht abgeschlossen. Kursierende Zahlen (u. a. bis 100.000 €) stammen aus Entwurfsständen und sind **nicht** als geltendes Recht zu zitieren.
- **Größenschwellen**: Verhältnis der ESPR-Größenklassen zu den durch Delegierte Richtlinie (EU) 2023/2775 angehobenen Bilanzrichtlinien-Schwellen (Bilanzsumme 25 Mio. € vs. 43 Mio. €) ist gegen den Verordnungstext zu verifizieren.
- **DPP-Termine je Produktgruppe**: Beruhen auf dem Arbeitsplan 2025–2030 und sind bis zur Annahme des jeweiligen delegierten Rechtsakts unverbindliche Planwerte.

## Siehe auch

- [EU-Recht auf Reparatur (RL 2024/1799)](/fakten/eu-recht-auf-reparatur-2024-1799.html)
- [EU-Batterieverordnung (VO 2023/1542)](/fakten/eu-batterieverordnung-2023-1542.html)
- [EU-Produktsicherheitsverordnung (VO 2023/988)](/fakten/eu-produktsicherheitsverordnung-2023-988.html)
- [EmpCo-Richtlinie (RL 2024/825) – Greenwashing-Verbot](/fakten/eu-empco-richtlinie-2024-825.html)
- [EU-Warenkauf-Richtlinie (RL 2019/771)](/fakten/eu-warenkauf-richtlinie-2019-771.html)

## Stand

- Stand: 2026-08-20
- Gültig ab: 2024-07-18 (Inkrafttreten ESPR)
- Vernichtungsverbot große Unternehmen: 2026-07-19
- Vernichtungsverbot mittlere Unternehmen: 2030-07-19
- Pflichtformat Offenlegung: 2027-03-02
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (VO (EU) 2024/1781, EUR-Lex, Umweltbundesamt, BAM)
- Faktencheck: review_needed – siehe Abschnitt „Offene Prüfpunkte"
- Lizenz: CC BY 4.0
