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title: EU-Produktsicherheitsverordnung (VO 2023/988) – Händlerpflichten, Rückruf & Verbraucher-Abhilferecht (GPSR, gilt ab 13.12.2024)
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# EU-Produktsicherheitsverordnung (VO 2023/988) – Händlerpflichten, Rückruf & Verbraucher-Abhilferecht (GPSR, gilt ab 13.12.2024)

## Kurzantwort

Die **Verordnung (EU) 2023/988** über die allgemeine Produktsicherheit (englisch **General Product Safety Regulation, GPSR**) vom **10. Mai 2023** legt europaweit fest, welche Sicherheitsanforderungen **Verbraucherprodukte** erfüllen müssen und welche Pflichten Hersteller, Importeure, Händler, Fulfilment-Dienstleister und **Online-Marktplätze** treffen. Sie **gilt seit dem 13. Dezember 2024** und hat die alte **Produktsicherheitsrichtlinie 2001/95/EG** sowie die Richtlinie **87/357/EWG** (Lebensmittelimitate) mit Wirkung zu diesem Datum **abgelöst**.

Anders als eine EU-Richtlinie ist die GPSR eine **EU-Verordnung** und gilt daher in Deutschland **unmittelbar** – ein nationales Umsetzungsgesetz ist **nicht** erforderlich. Deutschland musste lediglich die **Durchführungs- und Bußgeldbestimmungen** anpassen; das geschieht über eine **Novelle des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG)**, die der Bundestag am **18. Dezember 2025** beschlossen hat.

Die drei praktisch wichtigsten Neuerungen: (1) Ein Produkt darf nur noch in Verkehr gebracht werden, wenn es einen in der **EU niedergelassenen verantwortlichen Wirtschaftsakteur** gibt (**Art. 16 GPSR**) – das trifft besonders Direktverkäufe aus Drittstaaten über Online-Plattformen. (2) **Online-Marktplätze** bekommen eigene Pflichten (**Art. 22 GPSR**): Registrierung im **Safety-Gate-Portal**, zentrale Kontaktstelle, „Notice-and-Action"-Verfahren. (3) Verbraucher erhalten bei einem **Sicherheitsrückruf** ein neues **Recht auf Abhilfe** (**Art. 37 GPSR**): Der Wirtschaftsakteur muss **mindestens zwei** der Optionen **Reparatur, Ersatz oder Erstattung** anbieten – kostenfrei und zeitnah, die Erstattung mindestens in Höhe des gezahlten Preises.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| EU-Rechtsakt | Verordnung (EU) 2023/988 über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR) [EUR-Lex, CELEX:32023R0988] |
| Rechtsnatur | **EU-Verordnung → unmittelbar anwendbar** in Deutschland; kein Umsetzungsgesetz nötig (nur DE-Durchführung/Bußgelder) |
| Erlassen | **10. Mai 2023**, ABl. L 135 vom 23.5.2023 |
| Inkrafttreten | **12. Juni 2023** (Art. 52 GPSR) |
| Anwendung / Geltung ab | **13. Dezember 2024** (Art. 52 GPSR) |
| Aufgehoben | **RL 2001/95/EG** (alte Produktsicherheitsrichtlinie, GPSD) und **RL 87/357/EWG** (Lebensmittelimitate) mit Wirkung **13.12.2024** (Art. 51 GPSR) |
| Anwendungsbereich | **Non-Food-Verbraucherprodukte**, neu/gebraucht/repariert/wiederaufbereitet; **Fernabsatz/Online** ausdrücklich erfasst |
| Verantwortlicher Wirtschaftsakteur (Art. 16) | Produkt nur in Verkehr, wenn ein **in der EU niedergelassener** Verantwortlicher existiert (Hersteller, Importeur, Bevollmächtigter oder Fulfilment-Dienstleister) |
| Pflichten Online-Marktplätze (Art. 22) | Registrierung im **Safety-Gate-Portal**, benannte zentrale **Kontaktstelle**, **Notice-and-Action**, Kooperation mit Marktüberwachung |
| Rückruf-Information (Art. 35) | Wirtschaftsakteure/Marktplätze müssen betroffene Verbraucher **direkt und unverzüglich** unterrichten |
| Rückrufanzeige (Art. 36) | schriftliche Anzeige mit festen Pflichtangaben; EU-**Mustervorlage** der Kommission |
| Recht auf Abhilfe (Art. 37) | **mindestens zwei** von **Reparatur / Ersatz / Erstattung**; kostenfrei, zeitnah; Erstattung **≥ gezahlter Preis** |
| Meldung gefährlicher Produkte | über **Safety Business Gateway** / Schnellwarnsystem **Safety Gate** (vormals RAPEX) |
| DE-Durchführung | Novelle **Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)**; Bundestagsbeschluss **18.12.2025**; Verfahrens-, Bußgeld- und Strafbestimmungen |
| DE-Bußgeldrahmen | je nach Verstoß **10.000 bis 100.000 Euro** (Bußgeldkatalog im novellierten ProdSG) — *Wert gegen verkündeten BGBl-Text zu bestätigen* |
| Betroffener Nutzerkreis | **Hersteller, Importeure, Händler, Fulfilment-Dienstleister, Online-Marktplätze** für Verbraucherprodukte; Schutz **aller Verbraucher** in der EU |

## Geltungsbereich

Die GPSR gilt für **Produkte, die für Verbraucher bestimmt sind oder von ihnen unter vernünftigerweise vorhersehbaren Bedingungen benutzt werden könnten** und die auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht oder bereitgestellt werden – unabhängig davon, ob sie **neu, gebraucht, repariert oder wiederaufbereitet** sind. Ausdrücklich erfasst ist der **Online-Handel und jeder Fernabsatz**: Ein Produkt gilt als auf dem Markt bereitgestellt, wenn das Angebot sich an Verbraucher in der EU richtet.

Die Verordnung wirkt als **Auffangregelung**: Für Produktgruppen mit eigenen EU-Harmonisierungsvorschriften (z. B. Spielzeug, Elektrogeräte, Maschinen, Medizinprodukte) gelten diese **speziellen** Regeln vorrangig; die GPSR greift für **Sicherheitsaspekte**, die dort **nicht** geregelt sind. Vom Anwendungsbereich **ausgenommen** sind u. a. **Human- und Tierarzneimittel, Lebens- und Futtermittel, lebende Pflanzen und Tiere, Antiquitäten** sowie Produkte, die vor ihrer Verwendung repariert oder aufgearbeitet werden müssen und als solche gekennzeichnet sind, und **Luftfahrzeuge** bestimmter Kategorien.

Weil die GPSR eine **EU-Verordnung** ist, gilt sie in allen Mitgliedstaaten **unmittelbar und einheitlich** – es kommt also auf die **Artikel der Verordnung** an, nicht auf ein deutsches Umsetzungsgesetz. Das deutsche **Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)** enthält nach der Novelle nur noch die **flankierenden** Verfahrens-, Marktüberwachungs- und Bußgeldregeln zur Durchführung der GPSR.

## Verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU: Art. 16 GPSR

Zentrale Neuerung mit großer Praxiswirkung ist **Art. 16 GPSR**: Ein Produkt darf nur dann in Verkehr gebracht werden, wenn es einen **in der Union niedergelassenen Wirtschaftsakteur** gibt, der für bestimmte Sicherheitsaufgaben **verantwortlich** ist. Das kann der **Hersteller** mit EU-Sitz sein, der **Importeur**, ein **Bevollmächtigter** oder ein **Fulfilment-Dienstleister** mit EU-Sitz.

Dieser Verantwortliche muss u. a. sicherstellen, dass eine **technische Dokumentation** und **Konformitäts- bzw. Sicherheitsinformationen** vorliegen, den Behörden auf Verlangen zur Verfügung stehen und dass bei Gefahren **Korrekturmaßnahmen** ergriffen werden. Faktisch bedeutet das: **Direktverkäufe aus Drittstaaten** (z. B. über Plattformen) ohne EU-Ansprechpartner sind **nicht mehr zulässig** – ohne benannten verantwortlichen Akteur darf das Produkt in der EU **nicht angeboten** werden.

## Pflichten für Online-Marktplätze: Art. 22 GPSR

**Art. 22 GPSR** verpflichtet Anbieter von **Online-Marktplätzen** erstmals eigenständig. Sie müssen sich im **Safety-Gate-Portal** registrieren und dort eine **zentrale Kontaktstelle** benennen, über die Marktüberwachungsbehörden **und Verbraucher** sie zu Produktsicherheitsfragen direkt erreichen können. Erhält ein Marktplatz von einer Behörde die Meldung über ein **gefährliches Angebot**, muss er **unverzüglich** – in der Regel **binnen zwei Arbeitstagen** – tätig werden und das Angebot entfernen oder den Zugang sperren (**Notice-and-Action**).

Darüber hinaus müssen Marktplätze ihre **internen Prozesse** so gestalten, dass Behördenanordnungen umgesetzt, Rückrufe unterstützt und Angaben zu den auf der Plattform aktiven Händlern nachvollziehbar sind. Damit werden Plattformen in die Sicherheitskette einbezogen und können sich nicht mehr auf eine reine Vermittlerrolle zurückziehen.

## Rückruf und Recht auf Abhilfe: Art. 35–37 GPSR

Bei einem **Sicherheitsrückruf** greifen drei aufeinander aufbauende Pflichten. Nach **Art. 35 GPSR** müssen Wirtschaftsakteure und Online-Marktplätze **alle betroffenen Verbraucher, die sie ermitteln können, direkt und unverzüglich** über den Rückruf oder eine Sicherheitswarnung unterrichten – etwa über die beim Kauf hinterlegten Kontaktdaten. Eine allgemeine Pressemitteilung genügt nur, wenn keine direkte Ansprache möglich ist.

**Art. 36 GPSR** schreibt Inhalt und Form der **Rückrufanzeige** vor: Sie muss klar als **„Produktsicherheitsrückruf"** erkennbar sein, das Produkt eindeutig beschreiben (Name, Marke, Abbildung, Chargen-/Seriennummern), die **Gefahr** benennen und den Verbrauchern erläutern, **was sie tun sollen**. Die EU-Kommission hat hierfür eine **Mustervorlage** bereitgestellt.

Neu und für Verbraucher besonders wichtig ist das **Recht auf Abhilfe** nach **Art. 37 GPSR**: Der verantwortliche Wirtschaftsakteur muss dem Verbraucher **mindestens zwei** der folgenden Abhilfen anbieten – **Reparatur** des zurückgerufenen Produkts, **Ersatz** durch ein **sicheres Produkt gleichen Typs** mit mindestens gleichem Wert und gleicher Qualität, oder **angemessene Erstattung** in Höhe **mindestens des gezahlten Preises**. Die Abhilfe muss **wirksam, kostenfrei und zeitnah** sein. Nur wenn eine Option **unmöglich oder unverhältnismäßig** ist, darf sie entfallen; dann genügt ausnahmsweise auch eine einzige angebotene Abhilfe.

## Melde- und Dokumentationspflichten

Stellt ein Wirtschaftsakteur fest, dass ein von ihm in Verkehr gebrachtes Produkt **gefährlich** ist, muss er **unverzüglich** die zuständigen **Marktüberwachungsbehörden** über das **Safety Business Gateway** informieren und die notwendigen **Korrekturmaßnahmen** (Rücknahme, Rückruf) einleiten. Das EU-Schnellwarnsystem **Safety Gate** (vormals **RAPEX**) sorgt dafür, dass Warnungen über gefährliche Produkte EU-weit ausgetauscht werden.

Hersteller müssen zudem eine **technische Dokumentation** erstellen und aufbewahren, jedes Produkt (oder seine Verpackung) mit **Identifikations- und Kontaktangaben** versehen und ein Verfahren zur Sammlung und Bearbeitung von **Beschwerden** vorhalten. Auch **Händler** treffen Prüf- und Mitwirkungspflichten: Sie dürfen Produkte nicht bereitstellen, wenn sie wissen oder wissen müssten, dass diese die Anforderungen der GPSR **nicht** erfüllen.

## Durchsetzung in Deutschland und Bußgelder

Da die GPSR unmittelbar gilt, hat Deutschland **kein Umsetzungsgesetz**, sondern eine **Novelle des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG)** verabschiedet, die die **Durchführung**, die **Marktüberwachung** und die **Sanktionen** regelt. Der **Bundestag** hat die Änderung am **18. Dezember 2025** beschlossen. Der neue **Bußgeldkatalog** ahndet Verstöße gegen die GPSR umfassend; je nach Art und Schwere des Verstoßes drohen **Geldbußen von 10.000 bis 100.000 Euro**. Die Marktüberwachungsbehörden können außerdem Produkte vom Markt nehmen, Vertriebsverbote aussprechen und Rückrufe anordnen.

Wichtig für Verbraucher: Die GPSR-Pflichten stehen **neben** den **zivilrechtlichen Gewährleistungs- und Produkthaftungsansprüchen**. Ein Sicherheitsrückruf nach Art. 35–37 GPSR ersetzt also weder die kaufrechtliche Mängelhaftung (§§ 434 ff. BGB) noch Schadensersatzansprüche nach dem **Produkthaftungsgesetz**.

## Häufige Fehler

- **GPSR mit dem alten ProdSG gleichsetzen:** Seit 13.12.2024 gelten die **Artikel der Verordnung (EU) 2023/988** unmittelbar; das novellierte ProdSG regelt nur noch **Durchführung und Bußgelder**, nicht die materiellen Sicherheitsanforderungen.
- **„EU-Richtlinie, also erst nach Umsetzung":** Die GPSR ist eine **Verordnung** und gilt **ohne** nationales Umsetzungsgesetz direkt – die Pflichten bestehen bereits.
- **Drittstaaten-Direktverkäufe ohne EU-Ansprechpartner:** Ohne **verantwortlichen Wirtschaftsakteur in der EU** (Art. 16) darf das Produkt **gar nicht** angeboten werden – ein häufiger Fehler bei Dropshipping und Plattformimporten.
- **Marktplatzpflichten unterschätzen:** Online-Marktplätze brauchen **Registrierung im Safety-Gate-Portal** und eine **Kontaktstelle** und müssen Behördenmeldungen in der Regel **binnen zwei Arbeitstagen** umsetzen (Art. 22).
- **Recht auf Abhilfe falsch verstehen:** Bei einem Rückruf schuldet der Wirtschaftsakteur **mindestens zwei** Optionen (Reparatur/Ersatz/Erstattung), **kostenfrei**; die Erstattung muss **mindestens dem gezahlten Preis** entsprechen (Art. 37).
- **Rückruf nur per Pressemitteilung:** Betroffene Verbraucher sind **direkt** zu unterrichten, soweit sie ermittelbar sind (Art. 35); eine reine öffentliche Bekanntmachung reicht nur nachrangig.
- **GPSR und Gewährleistung verwechseln:** Der Produktsicherheitsrückruf ist **öffentlich-rechtlich** und ersetzt **nicht** die zivilrechtliche **Mängelhaftung** (§§ 434 ff. BGB) oder die **Produkthaftung**.



## Quellen

- Verordnung (EU) 2023/988 über die allgemeine Produktsicherheit – Volltext (EUR-Lex, DE):
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32023R0988
- Verordnung (EU) 2023/988 – amtliche Fundstelle / ELI (ABl. L 135 vom 23.5.2023):
  https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/988/oj?locale=de
- EUR-Lex – Rechtsetzungszusammenfassung „Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit (2023)":
  https://eur-lex.europa.eu/DE/legal-content/summary/general-product-safety-regulation-2023.html
- Europäische Kommission – General Product Safety Regulation (Überblick, Pflichten, Mustervorlagen):
  https://commission.europa.eu/business-economy-euro/product-safety-and-requirements/product-safety/general-product-safety-regulation_en
- Europäische Kommission – Safety Gate (Schnellwarnsystem für gefährliche Non-Food-Produkte):
  https://ec.europa.eu/safety-gate_en
- BAuA – FAQ zu Rückrufen auf Basis der GPSR (Verordnung (EU) 2023/988):
  https://www.baua.de/DE/Themen/Monitoring-Evaluation/Marktueberwachung-Produktsicherheit/Rueckrufmanagement/FAQ
- Bundesumweltministerium (BMUKN) – Fragen und Antworten zur allgemeinen EU-Produktsicherheitsverordnung (VO (EU) 2023/988):
  https://www.bundesumweltministerium.de/themen/chemikaliensicherheit/sicherheit-bei-produkten/sicherheit-bei-verbrauchernahen-produkten/fragen-und-antworten-zur-allgemeinen-eu-produktsicherheitsverordnung-vo-eu-nr-2023/988
- BMAS – Gesetz zur Änderung des Produktsicherheitsgesetzes und weiterer produktsicherheitsrechtlicher Vorschriften:
  https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/aenderung-produktsicherheitsgesetz.html
- Produktsicherheitsgesetz (ProdSG), amtlicher Text (gesetze-im-internet.de):
  https://www.gesetze-im-internet.de/prodsg_2021/

## Änderungsverlauf

- 2026-08-01: Erstveröffentlichung der Faktenseite. EU-Rechtsakt Verordnung (EU) 2023/988 (GPSR; Erlass 10.05.2023, ABl. L 135 vom 23.5.2023, Inkrafttreten 12.06.2023, Anwendung ab 13.12.2024, Aufhebung RL 2001/95/EG und RL 87/357/EWG) gegen EUR-Lex und EU-Kommission gegengeprüft. Kernpunkte: verantwortlicher Wirtschaftsakteur (Art. 16), Online-Marktplatzpflichten (Art. 22), Rückrufinformation/Rückrufanzeige (Art. 35/36), Recht auf Abhilfe mit mind. zwei von Reparatur/Ersatz/Erstattung (Art. 37). DE-Durchführung über ProdSG-Novelle (Bundestagsbeschluss 18.12.2025). factcheck_status=review_needed, weil der exakte deutsche Bußgeldrahmen und die §-Verweise gegen den verkündeten BGBl-Text der ProdSG-Novelle noch abzugleichen sind. | change_type=initial_publication reviewed_by="Andreas Warkentin" field="topic_lifecycle" new="published"

## Stand

- Stand: 2026-08-01
- Gültig ab: 2024-12-13 (Geltungsbeginn der Verordnung, Art. 52 GPSR)
- Status: in Kraft (unmittelbar anwendbar; DE-Durchführung/Bußgelder über novelliertes ProdSG)
- Quellenautorität: A (EUR-Lex, EU-Kommission, BAuA, BMUKN, BMAS, gesetze-im-internet.de)
- Lizenz: CC BY 4.0
