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# EU-Zahlungskontenrichtlinie (RL 2014/92/EU) – Basiskonto für jeden, Kontowechselhilfe und Entgelttransparenz nach dem ZKG

## Kurzantwort

Die **Zahlungskontenrichtlinie (Richtlinie 2014/92/EU vom 23.07.2014, „Payment Accounts Directive", PAD)** gibt jedem Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU einen **Anspruch auf ein Girokonto mit grundlegenden Funktionen (Basiskonto)** – unabhängig von Einkommen, SCHUFA-Einträgen, Privatinsolvenz oder festem Wohnsitz. Außerdem verpflichtet sie Banken zu **standardisierter Entgeltinformation** und zu einer **Kontowechselhilfe**. Als Richtlinie gilt sie nicht unmittelbar: In Deutschland ist sie durch das **Zahlungskontengesetz (ZKG)** vom 11.04.2016 (BGBl. 2016 I S. 720) umgesetzt. Kernpunkte nach ZKG: Die Bank muss den Basiskontovertrag **spätestens zehn Geschäftstage** nach Antragseingang anbieten (§ 31 Abs. 2 ZKG) oder in derselben Frist **schriftlich (Textform) mit Gründen ablehnen** (§ 34 ZKG); ablehnen darf sie **nur** aus den Gründen der §§ 35–37 ZKG. Das Entgelt muss **angemessen** sein (§ 41 Abs. 2 ZKG) – der BGH hat 8,99 €/Monat bei der Deutschen Bank für unwirksam erklärt ([BGH, 30.06.2020 – XI ZR 119/19](https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=30.06.2020&Aktenzeichen=XI+ZR+119%2F19)). Bei Verweigerung hilft ein **Verwaltungsverfahren bei der BaFin** (§ 48 ZKG); Banken drohen Bußgelder **bis 300.000 €** (§ 53 ZKG).

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| EU-Rechtsakt | Richtlinie 2014/92/EU vom 23.07.2014, ABl. L 257 v. 28.08.2014, S. 214 |
| Umsetzungsfrist | 18.09.2016 (Art. 29 RL) |
| DE-Umsetzung | Zahlungskontengesetz (ZKG), Art. 1 des Umsetzungsgesetzes vom 11.04.2016, BGBl. 2016 I S. 720 (Volltext) |
| Status Umsetzung | umgesetzt durch das ZKG; gestaffeltes Inkrafttreten 18.06.2016 (u. a. Basiskonto) / 18.09.2016 (Kontowechsel §§ 20–29) / 14.07.2018 (Vergleichswebsite §§ 16–19) / 31.10.2018 (Entgelttransparenz) (Art. 9 G v. 11.04.2016) |
| Anspruchsberechtigt | jeder Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU, ausdrücklich auch Wohnungslose, Asylsuchende und Geduldete (§ 31 Abs. 1 S. 2 ZKG; Art. 16 Abs. 2 RL) |
| Verpflichtet | jedes Institut, das Zahlungskonten für Verbraucher anbietet (§ 31 Abs. 1 S. 1 ZKG) – in DE also nicht nur einzelne Banken |
| Frist Angebot / Ablehnung | unverzüglich, spätestens 10 Geschäftstage nach Antragseingang (§ 31 Abs. 2, § 34 Abs. 2 ZKG; Art. 16 Abs. 3 RL) |
| Ablehnungsgründe (abschließend) | bereits nutzbares Zahlungskonto in DE (§ 35), Verurteilung wegen vorsätzlicher Straftat gegen die Bank/Mitarbeiter/Kunden in den letzten 3 Jahren (§ 36 Abs. 1 Nr. 1), berechtigte fristlose Kündigung eines Basiskontos bei derselben Bank im letzten Jahr wegen vorsätzlich gesetzeswidriger Kontonutzung (§ 36 Abs. 1 Nr. 2 i. V. m. § 42 Abs. 4 Nr. 1), Geldwäsche-Sorgfaltspflichten nicht erfüllbar (§ 36 Abs. 1 Nr. 3), berechtigte Kündigung eines Basiskontos bei derselben Bank wegen Zahlungsverzugs im letzten Jahr vor Antragstellung (§ 37 i. V. m. § 42 Abs. 3 Nr. 2) |
| Form der Ablehnung | unentgeltlich, Textform, mit Gründen, Hinweis auf BaFin-Verfahren (§ 48) und Schlichtungsstelle, Antragsformular Anlage 4 beigefügt (§ 34 Abs. 3, 4 ZKG) |
| Keine Ablehnungsgründe | Einkommen, Arbeitslosigkeit, negative SCHUFA, Privatinsolvenz, Staatsangehörigkeit (abschließender Katalog § 34 Abs. 1 i. V. m. §§ 35–37 ZKG; Diskriminierungsverbot Art. 15 RL) |
| Leistungsumfang | Ein- und Auszahlungen, Lastschriften, Überweisungen inkl. Daueraufträge, Zahlungskarte (§ 38 Abs. 2 ZKG; Art. 17 RL); nicht nur online (Art. 16 Abs. 1 / Erwägungsgrund 44 RL) |
| Entgelt | erlaubt, muss angemessen sein; Maßstab: marktübliche Entgelte und Nutzerverhalten (§ 41 Abs. 2 ZKG); Art. 18 Abs. 3 RL nennt nationale Einkommensniveaus und durchschnittliche Kontoentgelte; Vertragsstrafen verboten (§ 41 Abs. 3) |
| Leitentscheidung Entgelt | BGH, 30.06.2020 – XI ZR 119/19: 8,99 €/Monat + je 1,50 € für beleghafte bzw. über Mitarbeiter beauftragte Überweisungen/Daueraufträge und Schecks unwirksam, weil der Mehraufwand für Basiskonten allein auf deren Inhaber abgewälzt wurde |
| Kündigung durch Bank | ordentlich nur mit ≥ 2 Monaten Frist und nur aus den Gründen des § 42 Abs. 2/3 ZKG (z. B. 24 Monate keine Zahlungsvorgänge, Zahlungsverzug > 3 Monate und > 100 €); fristlos nur bei Gesetzesverstoß oder Falschangaben (§ 42 Abs. 4 ZKG) |
| Rechtsschutz Verbraucher | Verwaltungsverfahren bei der BaFin (§§ 48, 49 ZKG), Verbraucherschlichtung, Zivilklage (§ 51 ZKG) |
| Bußgelder (DE) | bis 50.000 € (z. B. fehlende Entgeltaufstellung, Kontenwechselhilfe nicht erbracht) bzw. bis 300.000 € (z. B. Basiskonto nicht oder nicht rechtzeitig angeboten, Koppelung, Basiskonto nicht geführt) – § 53 Abs. 2 ZKG; Behörde: BaFin (§ 53 Abs. 3) |
| Kontowechselhilfe | Pflicht beider Banken auf Wunsch des Verbrauchers (§ 20 ZKG; Art. 9, 10 RL); nicht bei Auslandsbank oder unterschiedlicher Währung (§ 20 Abs. 2 ZKG) |
| Entgelttransparenz | vorvertragliche Entgeltinformation + jährliche Entgeltaufstellung, standardisierte Begriffe (Art. 4, 5 RL; §§ 5, 10, 15 ZKG) |
| Vergleichswebsite | BaFin-Kontenvergleich seit 15.01.2025 (Art. 7 RL; §§ 16–18 ZKG) |

## Geltungsbereich

Die Richtlinie gilt in allen EU- und EWR-Staaten. Ihre Kapitel II (Entgelte) und III (Kontowechsel) richten sich an alle **Zahlungsdienstleister**, Kapitel IV (Basiskonto) nach EU-Recht nur an **Kreditinstitute** (Art. 1 Abs. 3, 4 RL). Deutschland hat den Kontrahierungszwang auf **jedes Institut erstreckt, das Zahlungskonten für Verbraucher anbietet** (§ 31 Abs. 1 ZKG) – Direktbanken und Neobanken eingeschlossen, soweit sie Verbraucher-Zahlungskonten führen.

Erfasst sind **Zahlungskonten von Verbrauchern**, mit denen eingezahlt, abgehoben und überwiesen werden kann. Erfasst sind nur Konten, die mindestens Einzahlung, Barabhebung sowie Ausführung und Empfang von Zahlungen an bzw. von Dritten ermöglichen (Art. 1 Abs. 6 RL); Konten ohne diese Funktionen (etwa reine Sparkonten) fallen nicht darunter. Geschäftskonten sind ausgeschlossen, weil nur Verbraucher erfasst sind (Art. 2 Nr. 1 RL). Wer selbstständig ist, kann das Basiskonto nur als **Privatperson** beanspruchen.

Da es sich um eine **Richtlinie** handelt, berufen sich Verbraucher in Deutschland auf das **ZKG**, nicht direkt auf die Richtlinie. Die Richtlinie dient als Auslegungsmaßstab (richtlinienkonforme Auslegung).

## Detail: So bekommen Sie ein Basiskonto

1. **Antrag stellen** – formlos möglich, die Bank muss aber das amtliche Formular (Anlage 3 zum ZKG) bereithalten (§ 33 ZKG). Eine Erklärung, dass kein anderes nutzbares Zahlungskonto in Deutschland besteht, gehört dazu.
2. **Identifizierung** – Ausweis nach Geldwäschegesetz. Für Geflüchtete und Geduldete genügen nach GwG anerkannte Ersatzpapiere; ein fester Wohnsitz ist nicht erforderlich (§ 31 Abs. 1 S. 2 ZKG).
3. **Eingangsbestätigung** mit Kopie des Antrags (§ 31 Abs. 2 S. 2 ZKG).
4. **Angebot oder begründete Ablehnung** innerhalb von **zehn Geschäftstagen**.
5. **Bei Ablehnung oder Schweigen:** Antrag auf Verwaltungsverfahren bei der BaFin (Formular Anlage 4). Die BaFin ordnet die Kontoeröffnung an, wenn die Bank keinen Ablehnungsgrund glaubhaft macht (§ 49 Abs. 1 ZKG).

Ein bestehendes, **bereits gekündigtes** Konto steht dem Anspruch nicht entgegen (§ 35 Abs. 1 S. 3 ZKG). Das Basiskonto kann – wie jedes Girokonto – auf Antrag als **Pfändungsschutzkonto (P-Konto)** geführt werden.

## Detail: Was darf ein Basiskonto kosten?

Das Gesetz nennt **keinen Euro-Betrag**. § 41 Abs. 2 ZKG verlangt ein „angemessenes" Entgelt; maßgeblich sind die **marktüblichen Entgelte** und das **Nutzerverhalten**. Nach dem BGH ([XI ZR 119/19](https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=30.06.2020&Aktenzeichen=XI+ZR+119%2F19)) darf die Bank den **Zusatzaufwand**, der gerade durch Basiskonten entsteht (z. B. Prüfung, Beratung, höheres Ausfallrisiko), **nicht allein den Basiskontoinhabern** aufbürden. Ein Basiskonto, das deutlich teurer ist als das vergleichbare Standard-Girokonto derselben Bank, ist daher angreifbar. Ist die Entgeltklausel unwirksam, bleibt der Basiskontovertrag im Übrigen wirksam (§ 41 Abs. 4 ZKG).

## Detail: Kontowechselhilfe

Wer sein Girokonto innerhalb Deutschlands wechselt, kann verlangen, dass **alte und neue Bank** Daueraufträge, Lastschriftmandate und Zahlungspartner umstellen (§§ 20–24 ZKG). Grundlage ist eine schriftliche Ermächtigung (Anlage 1). Die Banken müssen ihre Schritte fristgerecht erledigen; Versäumnisse sind bußgeldbewehrt (§ 53 Abs. 1 Nr. 7–11 ZKG), Schäden muss die säumige Bank ersetzen (§ 25 ZKG). Für den Wechsel ins EU-Ausland gilt nur die Pflicht zur **Erleichterung der grenzüberschreitenden Kontoeröffnung** (§§ 27–29 ZKG; Art. 11 RL).

## Für Banken: Nachweis- und Compliance-Pflichten

- **Fristenkontrolle**: Eingang dokumentieren, Bestätigung mit Antragskopie, Angebot/Ablehnung binnen zehn Geschäftstagen – Verstoß gegen § 31 Abs. 2 kostet bis 300.000 €.
- **Ablehnungsbegründung**: Nur §§ 35–37 ZKG tragen eine Ablehnung; die Darlegungslast liegt bei der Bank. Bei Ablehnung aus Geldwäschegründen (§ 36 Abs. 1 Nr. 3) muss die Bank zusätzlich die BaFin informieren (§ 36 Abs. 2).
- **Keine Stigmatisierung**: Basiskonten dürfen nicht zu benachteiligenden Bedingungen geführt werden (§ 40 ZKG); nach Erwägungsgrund 38 RL soll es keine sichtbare Unterscheidung etwa durch Kartengestaltung oder Kontonummer geben. Koppelung an weitere Produkte ist verboten (§ 32 ZKG).
- **Entgeltkalkulation**: Angemessenheit gegenüber Standardkonten belegbar halten (BGH XI ZR 119/19).

## Häufige Fehler

- **„Mit negativer SCHUFA bekomme ich kein Konto."** – Falsch. Bonität ist kein Ablehnungsgrund für das Basiskonto.
- **„Ohne Meldeadresse geht nichts."** – Falsch. Wohnungslose sind ausdrücklich anspruchsberechtigt (§ 31 Abs. 1 S. 2 ZKG).
- **„Die Bank muss nicht begründen."** – Falsch. Ablehnung in Textform mit Gründen und Rechtsbehelfsbelehrung (§ 34 Abs. 3, 4 ZKG); Ausnahme, soweit die Begründung die öffentliche Sicherheit, insbesondere die Geldwäscheprävention, gefährden oder gegen ein Verbot der Informationsweitergabe verstoßen würde (§ 34 Abs. 3 S. 2 ZKG).
- **„Das Basiskonto ist kostenlos."** – Nicht zwingend. Ein Entgelt ist zulässig, muss aber angemessen sein; die EU-Richtlinie erlaubt Mitgliedstaaten auch eine Kostenfreiheit, Deutschland hat sich dagegen entschieden.
- **„Ich habe schon ein (gekündigtes) Konto – also kein Basiskonto."** – Ein gekündigtes Konto oder eines, dessen Schließung angekündigt ist, zählt nicht (§ 35 Abs. 1 S. 3 ZKG).
- **Verwechslung mit P-Konto**: Das Basiskonto sichert den **Zugang**, das P-Konto (§ 850k ZPO) den **Pfändungsschutz**. Beides lässt sich kombinieren.
- **Direkt auf die Richtlinie berufen**: Bei Richtlinien ist das nationale Umsetzungsgesetz (ZKG) die Anspruchsgrundlage.

## Ausblick 2026–2027

Die EU-Kommission hat die Anwendung der Richtlinie nach Art. 27/28 bewertet ([Bericht COM(2023) 249](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52023DC0249)). Ein Legislativvorschlag zur Änderung der Zahlungskontenrichtlinie ist zum Stand dieser Seite nicht bekannt; die Reform des Zahlungsverkehrsrechts läuft über PSD3/PSR (siehe [PSD3](https://nexvyra.de/fakten/psd3-zahlungsdiensterichtlinie.md)). Seit 2025 gilt zudem die [Instant-Payments-Verordnung (VO 2024/886)](https://nexvyra.de/fakten/instant-payments-vo-2024-886.md), deren Echtzeitüberweisung auch für Basiskonten relevant ist.

## Änderungsverlauf

- 2026-10-07: Faktencheck – **Freigabe** nach Korrektur. Primär geprüft: RL 2014/92/EU Art. 1, 7, 15–18, 29 (EUR-Lex-Volltext); Inkrafttreten ZKG 18.06.2016 (Art. 9 Abs. 4 G v. 11.04.2016, Verkündung 18.04.2016; Fußnote gesetze-im-internet.de/zkg) – bisher 19.06.2016; Start BaFin-Kontenvergleich 15.01.2025 (BaFin-PM vom 15.01.2025); ZKG §§ 20, 31, 34–38, 40–42, 49, 53 (gesetze-im-internet.de); BGH XI ZR 119/19 (BGH-PM 084/2020). Korrigiert: valid_from 2016-06-19 → 2016-06-18; gestaffeltes Inkrafttreten ergänzt; Ablehnungsgründe §§ 36, 37 präzisiert; Art. 18 RL-Maßstab; Art. 1 Abs. 6 RL (keine Ausschlussliste); § 53 Abs. 1 Nr. 7–11 statt 6–10; § 40, § 41 Abs. 4, § 49, § 34 Abs. 3 S. 2 ZKG wortlautgetreu; BGH-Entgelte präzisiert. | change_type=factcheck field="valid_from" old="2016-06-19" new="2016-06-18" reviewed_by="Nexvyra Freigabe-Aufholer"
- 2026-10-06: Erstveröffentlichung durch EU-Recht-Agent. ZKG §§ 20, 31, 34, 35, 36, 41, 42, 53 im Wortlaut gelesen (Spiegel juraforum.de, da gesetze-im-internet.de im Abruf leer zurückkam); BGH XI ZR 119/19 über dejure-Permalink verifiziert. Richtlinientext (Art. 7, 15–18, 29) nicht im EUR-Lex-Volltext gegengelesen, Inkrafttreten der ZKG-Basiskontovorschriften (19.06.2016) und Start des BaFin-Kontenvergleichs (15.01.2025) nur sekundär belegt → factcheck_status=review_needed. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Claude (EU-Recht-Agent)"

## Stand

- Stand: 2026-10-07
- Gültig ab: 2016-06-18 (Basiskonto-Vorschriften des ZKG, Art. 9 Abs. 4 G v. 11.04.2016; Kontowechsel §§ 20–29 ab 18.09.2016; Vergleichswebsite §§ 16–19 ab 14.07.2018; Entgelttransparenz ab 31.10.2018)
- Umsetzungsfrist EU: 18.09.2016
- Status: in Kraft (Richtlinie durch ZKG umgesetzt)
- Quellenautorität: A (EUR-Lex CELEX:32014L0092, gesetze-im-internet.de ZKG, BGH)
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- Richtlinie 2014/92/EU (EUR-Lex, alle Fassungen):
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32014L0092
- EU-Kommission – Bericht über die Anwendung der Richtlinie 2014/92/EU, COM(2023) 249:
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52023DC0249
- Zahlungskontengesetz (ZKG) – Volltext (DE-Umsetzung):
  https://www.gesetze-im-internet.de/zkg/BJNR072010016.html
- ZKG als PDF (BMJ):
  https://www.gesetze-im-internet.de/zkg/ZKG.pdf
- BGH, Urteil vom 30.06.2020 – XI ZR 119/19 (Basiskonto-Entgelt):
  https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=30.06.2020&Aktenzeichen=XI+ZR+119%2F19
- BaFin-Kontenvergleich (Vergleichswebsite nach ZKG):
  https://kontenvergleich.bafin.de/

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-07
- Letzte Prüfung: 2026-10-07
- In Kraft seit: 2016-06-18
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
