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title: "Fähre verspätet oder annulliert – Fahrgastrechte im Schiffsverkehr (Art. 16–20 VO (EU) Nr. 1177/2010) – 90 Minuten, 25/50 % Entschädigung, 80 € Hotel"
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# Fähre verspätet oder annulliert – Fahrgastrechte im Schiffsverkehr (Art. 16–20 VO (EU) Nr. 1177/2010) – 90 Minuten, 25/50 % Entschädigung, 80 € Hotel

## Kurzantwort

Wer mit einer **Fähre** oder einem Linienschiff in der EU reist, hat bei Ausfall oder Verspätung eigene Rechte nach der **Verordnung (EU) Nr. 1177/2010** über die Fahrgastrechte im See- und Binnenschiffsverkehr (anwendbar seit 18.12.2012). Spätestens **30 Minuten** nach der planmäßigen Abfahrt muss der Beförderer über die Lage informieren (Art. 16). Ist absehbar, dass die Abfahrt **annulliert** wird oder sich um **mehr als 90 Minuten** verzögert, stehen dem Fahrgast **Imbiss, Mahlzeiten und Erfrischungen** zu sowie bei nötiger Übernachtung eine **Unterbringung** – an Land begrenzbar auf **80 € pro Nacht für höchstens drei Nächte** (Art. 17). Zusätzlich hat er die **Wahl** zwischen **anderweitiger Beförderung** zum Endziel ohne Mehrkosten und **Erstattung des Fahrpreises binnen 7 Tagen** (Art. 18). Kommt er verspätet am Endziel an, kann er eine **Entschädigung von mindestens 25 %** des Fahrpreises verlangen, bei mehr als doppelter Verspätungsschwelle **50 %** (Art. 19). Die Schwelle richtet sich nach der planmäßigen Fahrtdauer: **1 Stunde** (bis 4 Std.), **2 Stunden** (über 4 bis 8 Std.), **3 Stunden** (über 8 bis 24 Std.), **6 Stunden** (über 24 Std.). Keine Entschädigung gibt es bei **sicherheitsgefährdendem Wetter** oder **unvermeidbaren außergewöhnlichen Umständen** (Art. 20 Abs. 4). Für **Kreuzfahrten** gelten Art. 18 und 19 nicht – dort hilft das Pauschalreiserecht.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | Verordnung (EU) Nr. 1177/2010, Kapitel III (Art. 16–21) |
| Anwendbar seit | 18.12.2012 |
| Erfasste Fahrten | Abfahrtshafen in einem EU-Mitgliedstaat; Fahrten aus Drittstaaten in die EU, wenn ein EU-Beförderer fährt [Art. 2 Abs. 1] |
| Nicht erfasst | Schiffe bis 12 Fahrgäste; Besatzung höchstens 3 Personen; einfache Strecke unter 500 m; Ausflugs- und Besichtigungsfahrten (außer Kreuzfahrten); historische Schiffe bis 36 Fahrgäste und Schiffe ohne Maschinenantrieb [Art. 2 Abs. 2] |
| Information | so bald wie möglich, spätestens 30 Minuten nach planmäßiger Abfahrt [Art. 16 Abs. 1] |
| Auslöseschwelle Betreuung und Wahlrecht | Annullierung oder Abfahrtsverspätung von mehr als 90 Minuten [Art. 17 Abs. 1, Art. 18 Abs. 1] |
| Verpflegung | Imbiss, Mahlzeiten, Erfrischungen in angemessenem Verhältnis zur Wartezeit, kostenlos [Art. 17 Abs. 1] |
| Unterbringung | an Bord oder an Land, inkl. Transfer; an Land deckelbar auf 80 € pro Nacht, max. 3 Nächte [Art. 17 Abs. 2] |
| Wahlrecht | anderweitige Beförderung ohne Mehrkosten ODER Erstattung + ggf. kostenlose Rückfahrt zum Ausgangspunkt [Art. 18 Abs. 1] |
| Erstattungsfrist | 7 Tage, voller Fahrpreis, in Geld; Gutschein nur mit Zustimmung [Art. 18 Abs. 3] |
| Entschädigung 25 % | Ankunftsverspätung ≥ 1 Std. (Fahrt bis 4 Std.), ≥ 2 Std. (4–8 Std.), ≥ 3 Std. (8–24 Std.), ≥ 6 Std. (über 24 Std.) [Art. 19 Abs. 1] |
| Entschädigung 50 % | Verspätung mehr als doppelt so lang wie die jeweilige Schwelle [Art. 19 Abs. 1 Unterabs. 2] |
| Berechnungsbasis | tatsächlich gezahlter Fahrpreis; bei Hin- und Rückfahrt die Hälfte [Art. 19 Abs. 3, 4] |
| Auszahlung Entschädigung | binnen 1 Monat nach Antrag; auf Wunsch in Geld [Art. 19 Abs. 5] |
| Bagatellgrenze | Beförderer darf Mindestbetrag festlegen, höchstens 6 € [Art. 19 Abs. 6] |
| Wetter-Ausnahme Hotel | keine Unterbringungspflicht bei sicherheitsgefährdendem Wetter [Art. 20 Abs. 3] |
| Ausnahme Entschädigung | sicherheitsgefährdendes Wetter oder unvermeidbare außergewöhnliche Umstände [Art. 20 Abs. 4] |
| Kreuzfahrten | Art. 16 Abs. 2, 18, 19 und 20 Abs. 1 und 4 nicht anwendbar; Art. 17 gilt [Art. 2 Abs. 1 Buchst. c] |
| Beschwerdefrist | 2 Monate ab (geplanter) Fahrt; Antwort binnen 1 Monat, Endbescheid binnen 2 Monaten [Art. 24 Abs. 2] |
| Durchsetzungsstelle Deutschland | Eisenbahn-Bundesamt (EBA) [EU-FahrgRSchG] |

## Für wen die Verordnung gilt

Die VO 1177/2010 erfasst **Personenverkehrsdienste** (Linienfähren, Linienschiffe auf See und auf Binnengewässern), wenn der **Einschiffungshafen in einem Mitgliedstaat** liegt. Fährt ein Schiff aus einem **Drittstaat** in die EU, gilt sie nur, wenn ein **EU-Beförderer** den Dienst betreibt (Art. 2 Abs. 1 Buchst. b). Typische Fälle: Ostsee- und Nordseefähren (etwa nach Skandinavien), Fähren zu Nordsee- und Mittelmeerinseln, Bodensee- oder Rheinlinienschiffe.

**Ausgenommen** sind nach Art. 2 Abs. 2 kleine Schiffe (bis 12 Fahrgäste oder höchstens drei Personen Besatzung), sehr kurze Querungen unter **500 Metern** einfache Strecke (viele kleine Flussfähren), **Ausflugs- und Besichtigungsfahrten** – etwa eine Hafenrundfahrt – sowie Schiffe ohne Maschinenantrieb und bestimmte historische Schiffe. Für **Kreuzfahrten** gilt die Verordnung nur eingeschränkt (siehe [Kreuzfahrt-Recht](kreuzfahrt-fahrgastrechte-eu-1177-2010.md)).

## Rechte bei Annullierung oder Abfahrtsverspätung

**Information (Art. 16).** Der Beförderer oder Terminalbetreiber muss die Fahrgäste spätestens **30 Minuten nach der planmäßigen Abfahrtszeit** informieren und die voraussichtliche Abfahrts- und Ankunftszeit mitteilen, sobald sie bekannt ist. Droht ein Anschluss verloren zu gehen, muss er sich in zumutbarem Umfang um Informationen zu Alternativverbindungen bemühen.

**Betreuung (Art. 17).** Erwartet der Beförderer vernünftigerweise eine Annullierung oder eine Abfahrtsverspätung von **mehr als 90 Minuten**, erhalten Fahrgäste, die von einem **Hafenterminal** abfahren, kostenlos Imbiss, Mahlzeiten oder Erfrischungen – sofern verfügbar oder vernünftigerweise beschaffbar. Wird eine (zusätzliche) Übernachtung nötig, muss er eine angemessene **Unterbringung an Bord oder an Land** samt Transfer anbieten. Die Kosten der Unterbringung an Land darf er auf **80 € pro Nacht und Fahrgast für höchstens drei Nächte** begrenzen; der Transfer zählt nicht mit.

**Weiterreise oder Geld zurück (Art. 18).** In denselben Fällen muss dem Fahrgast **sofort** die Wahl angeboten werden zwischen

- **anderweitiger Beförderung** zum Endziel unter vergleichbaren Bedingungen, frühestmöglich und **ohne Mehrkosten**, oder
- **Erstattung des Fahrpreises** und ggf. kostenloser Rückfahrt zum ersten Abfahrtsort.

Die Erstattung ist **binnen 7 Tagen** zu leisten, und zwar in Geld (bar, Überweisung, Scheck). **Gutscheine** sind nur zulässig, wenn der Fahrgast zustimmt. Erstattet wird der volle Preis für die nicht durchgeführten Teile der Reise und auch für bereits durchgeführte Teile, wenn die Reise ihren Zweck verloren hat.

Der EuGH hat 2021 im Fall **Irish Ferries** (C-570/19) klargestellt, dass die Rechte aus Art. 18 auch greifen, wenn ein Beförderer Fahrten **mehrere Wochen im Voraus** annulliert (dort: Schiff nicht rechtzeitig ausgeliefert), und dass der Beförderer bei einer anderweitigen Beförderung die dem Fahrgast entstehenden **Mehrkosten** tragen muss.

## Entschädigung bei verspäteter Ankunft (Art. 19)

Unabhängig von Betreuung und Wahlrecht kann der Fahrgast eine **Entschädigung** verlangen, wenn er **verspätet am Endziel** ankommt – ohne sein Recht auf Beförderung zu verlieren.

| Planmäßige Fahrtdauer | 25 % ab Verspätung von | 50 % ab Verspätung von mehr als |
|---|---|---|
| bis 4 Stunden | 1 Stunde | 2 Stunden |
| über 4 bis 8 Stunden | 2 Stunden | 4 Stunden |
| über 8 bis 24 Stunden | 3 Stunden | 6 Stunden |
| über 24 Stunden | 6 Stunden | 12 Stunden |

**Beispiel:** Eine Fähre mit 3 Stunden planmäßiger Fahrzeit kommt 2,5 Stunden zu spät an; der Fahrgast hat für die einfache Fahrt 120 € gezahlt. Die Verspätung liegt über der doppelten Schwelle von 2 Stunden → **50 % = 60 €**. Bei einem Hin- und Rückfahrtticket für 120 € wäre die Basis die Hälfte (60 €), die Entschädigung also 30 € (Art. 19 Abs. 4).

Die Entschädigung ist **binnen eines Monats** nach dem Antrag zu zahlen. Gutscheine sind möglich, auf Verlangen des Fahrgasts aber **Geld**. Abzüge für Bankgebühren oder Porto sind unzulässig. Der Beförderer darf eine **Bagatellgrenze** von höchstens **6 €** festlegen (Art. 19 Abs. 6). Inhaber von **Zeit- oder Netzkarten** mit wiederholten Verspätungen erhalten eine angemessene Entschädigung nach den Regeln des Beförderers (Art. 19 Abs. 2).

## Ausnahmen (Art. 20)

- **Offene Tickets** ohne festgelegte Abfahrtszeit: keine Rechte aus Art. 17–19 (außer Zeit- und Netzkarten).
- **Vorab informiert:** Wusste der Fahrgast vor dem Ticketkauf von Annullierung oder Verspätung, oder hat er sie selbst verschuldet, entfallen Art. 17 und 19.
- **Wetter und Unterbringung:** Die Pflicht zur Unterbringung (Art. 17 Abs. 2) entfällt, wenn der Beförderer nachweist, dass **Wetterbedingungen den sicheren Schiffsbetrieb gefährden**. Verpflegung nach Art. 17 Abs. 1 bleibt geschuldet.
- **Wetter und außergewöhnliche Umstände bei der Entschädigung:** Art. 19 entfällt bei sicherheitsgefährdendem Wetter oder bei außergewöhnlichen Umständen, die sich auch mit allen zumutbaren Maßnahmen nicht hätten vermeiden lassen. Die **Beweislast** trägt der Beförderer.
- Das **Wahlrecht nach Art. 18** (Weiterbeförderung oder Erstattung) gilt auch bei Sturm – Art. 20 Abs. 3 und 4 nehmen es nicht aus.

## Verhältnis zu anderen Ansprüchen

Weiter gehende Schadensersatzansprüche nach nationalem Recht bleiben unberührt (Art. 21). Ist die Fährüberfahrt Teil einer **Pauschalreise**, kommen zusätzlich Minderung und Schadensersatz nach §§ 651i ff. BGB in Betracht; Leistungen nach der Verordnung werden nach § 651p Abs. 3 BGB angerechnet. Für **Personenschäden** auf See gilt die VO (EG) Nr. 392/2009 (siehe [Personenschaden auf See](personenschaden-seereise-vo-392-2009.md)).

## Durchsetzung

1. **Beschwerde beim Beförderer** innerhalb von **2 Monaten** ab dem Tag, an dem die Fahrt durchgeführt wurde oder hätte durchgeführt werden sollen. Der Beförderer muss binnen **1 Monat** mitteilen, ob er der Beschwerde stattgibt, sie ablehnt oder noch prüft; die endgültige Antwort darf nicht länger als **2 Monate** dauern (Art. 24 Abs. 2).
2. **Schlichtung:** Für Schiffsreisen ist die Schlichtungsstelle Reise & Verkehr e. V. (vormals söp) zuständig; die Teilnahme der Reedereien ist freiwillig, das Verfahren für Fahrgäste kostenlos.
3. **Aufsicht:** Das **Eisenbahn-Bundesamt** ist nach dem EU-Fahrgastrechte-Schifffahrt-Gesetz die deutsche Durchsetzungsstelle; es setzt aber keine individuellen Zahlungen durch (siehe [Fahrgastrechte durchsetzen](fahrgastrechte-durchsetzen-bahn-bus-schiff-schlichtung.md)).
4. **Klage** vor dem Zivilgericht; die Ansprüche verjähren nach deutschem Recht regelmäßig in drei Jahren (§§ 195, 199 BGB).

## Häufige Fehler

- **„Bei Sturm bekomme ich gar nichts."** Falsch – Verpflegung, Weiterbeförderung oder Erstattung bleiben geschuldet; entfallen können nur Hotel (Art. 20 Abs. 3) und Entschädigung (Art. 20 Abs. 4).
- **„Die Fähre zahlt 250 € wie die Airline."** Falsch – im Schiffsverkehr gibt es keine Pauschalbeträge, sondern 25 % bzw. 50 % des Fahrpreises.
- **„Ein Gutschein muss genügen."** Falsch – Erstattung und Entschädigung sind auf Verlangen in Geld zu leisten (Art. 18 Abs. 3, Art. 19 Abs. 5).
- **„Die Hafenrundfahrt fällt auch darunter."** Falsch – Ausflugs- und Besichtigungsfahrten sind ausgenommen (Art. 2 Abs. 2 Buchst. c).
- **„Bei der Kreuzfahrt gibt es 25 %."** Falsch – Art. 18 und 19 gelten für Kreuzfahrten nicht.

## Stand und Grenzen dieser Seite

Stand: 05.10.2026. Die Artikelinhalte (Art. 2, 16–20, 24) wurden am Wortlaut der Verordnung geprüft; die Euro-Beträge (80 € je Nacht für höchstens drei Nächte, Bagatellgrenze 6 €) sind am Originaltext der Fassung vom 24.11.2010 bestätigt, ebenso das EuGH-Urteil C-570/19 vom 02.09.2021. Maßgeblich bleibt der amtliche EUR-Lex-Text. Keine Rechtsberatung.

## Änderungsverlauf

- 2026-10-04: Erstveröffentlichung der Faktenseite, factcheck_status review_needed (EUR-Lex-Volltext nicht abrufbar; Euro-Beträge Art. 17 Abs. 2 und Art. 19 Abs. 6 sowie EuGH C-570/19 noch am Primärtext gegenzuprüfen). | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Nexvyra Reiserecht-Agent"
- 2026-10-05: Faktencheck – freigegeben, keine Inhaltsänderung. Euro-Beträge am Originaltext der VO (EU) 1177/2010 (Fassung 24.11.2010, Gibraltar-Gesetzesportal, EU-Wortlaut) bestätigt: Art. 17 Abs. 2 = 80 € je Nacht, höchstens drei Nächte; Art. 19 Abs. 6 = Bagatellgrenze höchstens 6 €; Art. 18 Abs. 3 = Erstattung binnen 7 Tagen. Art. 17/19-Schwellen und 25/50 % am EUR-Lex-Text bestätigt. EuGH C-570/19 (Irish Ferries) = Urteil vom 02.09.2021, Aussagen zu Art. 18/19 bestätigt (reiserechtfuehrich.com, curia-Pressemitteilung). Keine Änderung der Verordnung gefunden. | change_type=factcheck field="factcheck_status" old="review_proposed" new="ok" reviewed_by="Claude (Freigabe-Aufholer)"

## Quellen

- Verordnung (EU) Nr. 1177/2010 – Volltext (EUR-Lex, CELEX 32010R1177):
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32010R1177
- Verordnung (EU) Nr. 1177/2010 – Textwiedergabe (legislation.gov.uk, retained version, Beträge in GBP):
  https://www.legislation.gov.uk/eur/2010/1177/body
- EU-Fahrgastrechte-Schifffahrt-Gesetz (EU-FahrgRSchG):
  https://www.gesetze-im-internet.de/eu-fahrgrschg/
- EuGH, 02.09.2021 – C-570/19 (Irish Ferries):
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:62019CC0570
- § 651p BGB – Zulässige Haftungsbeschränkung; Anrechnung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__651p.html
- § 195 BGB – Regelmäßige Verjährungsfrist:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__195.html
- § 199 BGB – Beginn der regelmäßigen Verjährungsfrist:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__199.html

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-05
- Letzte Prüfung: 2026-10-05
- In Kraft seit: 2012-12-18
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
