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title: GEG § 71a – Gebäudeautomation in Nichtwohngebäuden (weggefallen seit 29.07.2026, fortgeführt als § 56 GModG)
seo_title: GEG § 71a – Gebäudeautomation in Nichtwohngebäuden – Nexvyra
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topic: bau-sanierungsrecht
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# GEG § 71a – Gebäudeautomation in Nichtwohngebäuden (weggefallen seit 29.07.2026, fortgeführt als § 56 GModG)

**Rechtsstand:** Diese Seite beschreibt eine außer Kraft getretene Norm. § 71a GEG („Gebäudeautomation“) ist durch Artikel 1 Nummer 32 des am 28.07.2026 verkündeten Änderungsgesetzes (BGBl. 2026 I Nr. 226) gestrichen worden; die Änderung ist nach Artikel 9 Absatz 1 am Tag nach der Verkündung, also am 29.07.2026, in Kraft getreten. gesetze-im-internet.de liefert für die Einzelnorm seither HTTP 404. **Anders als bei den §§ 71 bis 73 ist der Regelungsinhalt aber nicht entfallen, sondern in § 56 GModG fortgeführt worden** – mit deutlich verschärften Anforderungen. Aktuelle Rechtslage: siehe [GModG § 56 – Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung](/fakten/gmodg-56-gebaeudeautomatisierung.html). Stand dieser Seite: 2026-08-23.

## Kurzantwort

§ 71a GEG gilt **nicht mehr**. Die Vorschrift verpflichtete Eigentümer von Nichtwohngebäuden mit einer Heizungs-, kombinierten Raumheizungs- und Lüftungs-, Klima- oder kombinierten Klima- und Lüftungsanlage von **mehr als 290 Kilowatt** Nennleistung, das Gebäude **bis zum Ablauf des 31. Dezember 2024** mit einem System für die Gebäudeautomatisierung und -steuerung auszurüsten. Sie wurde zusammen mit den §§ 71 bis 73 GEG durch das **Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)** zum **29. Juli 2026** gestrichen. Ihr Regelungsinhalt lebt jedoch in **§ 56 GModG** fort: Die Leistungsschwelle sinkt dort auf **mehr als 70 Kilowatt**, die Nachrüstfrist läuft bis zum **31. Dezember 2029**, neu hinzu kommen eine **automatische Beleuchtungssteuerung** (§ 56 Absatz 6 GModG) und die **Überwachung der Raumklimaqualität** (§ 56 Absatz 2 Nummer 6 GModG). Wer die 290-kW-Pflicht bis Ende 2024 erfüllt hat, ist damit **nicht automatisch** auch nach neuem Recht auf der sicheren Seite.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Frühere Rechtsgrundlage | § 71a GEG – „Gebäudeautomation“ [gesetze-im-internet.de/geg/, Einzelnorm inzwischen HTTP 404] |
| Aufhebungsbefehl | Artikel 1 Nummer 32: „Die §§ 71 bis 73 werden gestrichen.“ [BGBl. 2026 I Nr. 226 vom 28.07.2026] |
| Verkündung | 28.07.2026, ausgefertigt am 23.07.2026 [BGBl. 2026 I Nr. 226] |
| Außer Kraft seit | **29.07.2026** (Artikel 9 Absatz 1: „am Tag nach der Verkündung“) [BGBl. 2026 I Nr. 226] |
| Galt vom | 01.01.2024 bis 28.07.2026 |
| Nachfolgeregelung | **§ 56 GModG** – „Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung“ [Artikel 1 Nummer 26: „§ 56 wird durch den folgenden § 56 ersetzt“] |
| Amtliche Zuordnung | „§ 56 Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung (Regelungsinhalt von § 71a Gebäudeautomation fortgeführt)“ [BBSR, konsolidierte Lesefassung GModG, S. 37/48] |
| Leistungsschwelle alt | mehr als **290 kW** Nennleistung (§ 71a Absatz 1 GEG) |
| Leistungsschwelle neu | mehr als **70 kW** Nennleistung (§ 56 Absatz 1 GModG) |
| Frist alt | 31.12.2024 (Bestandsgebäude) |
| Frist neu | **31.12.2029** (§ 56 Absatz 1 GModG) |
| Ordnungswidrigkeit alt | § 108 Absatz 1 Nummer 14 GEG – Geldbuße bis **5.000 €** („übrige Fälle“, § 108 Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 GEG) |
| Ordnungswidrigkeit neu | § 108 Absatz 1 Nummer 7 GModG – Geldbuße bis **5.000 €** (§ 108 Absatz 2 Nummer 3 GModG) [gesetze-im-internet.de/geg/__108.html] |
| Betroffene Gebäude | Nichtwohngebäude – alt wie neu; Wohngebäude waren und sind nicht erfasst |

## Geltungsbereich

Diese Seite ist eine **historische Norm-Dokumentation**. Sie richtet sich an Eigentümer, Betreiber und Planer von **Nichtwohngebäuden**, die auf die alte 290-kW-Pflicht des § 71a GEG gestoßen sind – etwa in Bestandsdokumentationen, Ausschreibungen, Wartungsverträgen oder Fördernachweisen aus den Jahren 2024 bis 2026 – und wissen müssen, welche Regel heute an ihre Stelle getreten ist.

Für alle Sachverhalte **ab dem 29. Juli 2026** ist § 71a GEG nicht mehr anwendbar. Maßgeblich ist ausschließlich **§ 56 GModG**. Wohngebäude waren von § 71a GEG nicht erfasst und sind es auch nach § 56 GModG nicht.

Für abgeschlossene Sachverhalte aus der Zeit vom 01.01.2024 bis 28.07.2026 – etwa die Frage, ob ein Gebäude die Ausrüstungsfrist zum 31.12.2024 eingehalten hat – bleibt der historische Wortlaut relevant; er ist unten dokumentiert.

## Was § 71a GEG vorsah

Die Vorschrift kannte drei Konstellationen:

- **Absatz 1 – Grundpflicht.** Ein Nichtwohngebäude mit einer Heizungsanlage oder kombinierten Raumheizungs- und Lüftungsanlage von mehr als 290 kW Nennleistung musste bis zum Ablauf des 31. Dezember 2024 mit einem System für die Gebäudeautomatisierung und -steuerung ausgerüstet werden. Satz 2 erstreckte dies auf Klimaanlagen bzw. kombinierte Klima- und Lüftungsanlagen von mehr als 290 kW.
- **Absatz 2 – digitale Energieüberwachungstechnik.** Gefordert waren kontinuierliche Überwachung, Protokollierung und Analyse der Verbräuche aller Hauptenergieträger und gebäudetechnischen Systeme, eine gängige und frei konfigurierbare, firmen- und herstellerunabhängige Schnittstelle, das Aufstellen von Anforderungswerten zur Energieeffizienz, das Erkennen von Effizienzverlusten und die Information des Betreibers über Verbesserungspotenziale. Zusätzlich war eine **für das Gebäude-Energiemanagement zuständige Person oder ein Unternehmen zu benennen**.
- **Absatz 3 – Neubau.** Neu zu errichtende Nichtwohngebäude brauchten eine Gebäudeautomation mindestens im **Automatisierungsgrad B nach DIN V 18599-11:2018-09** sowie ein technisches Inbetriebnahme-Management über mindestens eine Heiz- bzw. Kühlperiode.
- **Absatz 4 – Interoperabilität im Bestand.** Bestandsgebäude, in denen bereits ein System nach Automatisierungsgrad B eingesetzt wurde, mussten bis zum 31.12.2024 die herstellerübergreifende Kommunikation der Systeme sicherstellen.

## Warum die Norm weggefallen ist

Das Gebäudemodernisierungsgesetz hat das Gebäudeenergiegesetz vollständig umgebaut, neu benannt und die Paragraphen neu geordnet. Für die Gebäudeautomation gilt dabei ein doppelter Befehl im selben Änderungsgesetz:

**Artikel 1 Nummer 26** ordnet an: „§ 56 wird durch den folgenden § 56 ersetzt“ – und schiebt dort den neuen, erweiterten Text unter der Überschrift „Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung“ ein. Der bisherige § 56 war zu diesem Zeitpunkt bereits weggefallen, die Nummer also frei.

**Artikel 1 Nummer 32** ordnet an: „Die §§ 71 bis 73 werden gestrichen.“ Davon erfasst ist auch der zwischen § 71 und § 72 eingeschobene § 71a. Die amtliche Inhaltsübersicht des GModG führt seither zwischen § 70 und § 74 nur noch „§ 71 (weggefallen)“, „§ 72 (weggefallen)“ und „§ 73 (weggefallen)“ – ein § 71a taucht dort überhaupt nicht mehr auf.

Die konsolidierte Lesefassung des BBSR macht den Zusammenhang ausdrücklich: Sie führt § 56 mit dem Zusatz „(Regelungsinhalt von § 71a Gebäudeautomation fortgeführt)“ und § 71a spiegelbildlich mit dem Zusatz „(Regelungsinhalt als § 56 fortgeführt)“. Es handelt sich also **nicht** um eine ersatzlose Streichung wie bei den §§ 71 bis 73, sondern um eine Verschiebung mit inhaltlicher Verschärfung. Hintergrund ist die Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie **EPBD 2024** (Richtlinie (EU) 2024/1275), die die Automationspflicht auf Anlagen über 70 kW ausweitet.

Dass die Verschiebung gewollt war, zeigen die Folgeänderungen im selben Gesetz: **Artikel 1 Nummer 28 Buchstabe b** ersetzt in § 60b Absatz 7 Satz 1 und Absatz 8 Satz 1 jeweils „§ 71a“ durch „§ 56“; **Artikel 1 Nummer 34** ersetzt in § 74 Absatz 3 Nummer 1 die Angabe „§ 71a Absatz 5“ durch „§ 56 Absatz 5“; **Artikel 1 Nummer 45** ersetzt in § 96 Absatz 1 Satz 1 Nummer 10 „§ 71a oder“ durch „§ 56“. Artikel 2 des Gesetzes fasst § 74 Absatz 3 Nummer 1 zum **1. Januar 2027** noch einmal neu und stellt dann auf „§ 56 Absatz 2 GModG“ ab.

## Was heute stattdessen gilt

| Punkt | § 71a GEG (bis 28.07.2026) | § 56 GModG (seit 29.07.2026) |
|---|---|---|
| Leistungsschwelle Grundpflicht | mehr als 290 kW | **mehr als 70 kW** |
| Ausrüstungsfrist | 31.12.2024 | **31.12.2029** |
| Ausnahme „technisch nicht möglich / wirtschaftlich unzumutbar“ | nicht vorgesehen | **ausdrücklich in Absatz 1** |
| Funktionskatalog | fünf Funktionen (Absatz 2 Nummern 1 bis 5) | **sechs Funktionen**, neu: Überwachung der Raumklimaqualität (Absatz 2 Nummer 6) |
| Energiemanagement-Verantwortlicher | musste benannt werden | **entfallen** |
| Neubau-Automationsgrad | Grad B nach DIN V 18599-11:2018-09 | **Grad B über 290 kW, Grad C über 70 kW**, jeweils nach DIN/TS 18599-11:2025-10 (Absatz 3 Nummer 1) |
| Technisches Inbetriebnahme-Management | mindestens eine Heiz- bzw. Kühlperiode | unverändert (Absatz 3 Satz 3) |
| Altanlagen-Übergangsregel | Interoperabilität bis 31.12.2024 (Absatz 4) | **Zehn-Jahres-Frist** für Systeme, die in den drei Jahren vor dem 01.01.2027 eingebaut wurden (Absatz 4) |
| Verteidigungsgebäude | nicht ausgenommen | **ausgenommen** (Absatz 5) |
| Beleuchtung | keine Vorgabe | **automatische Beleuchtungssteuerung** über 70 kW bis 31.12.2029 (Absatz 6) |

Die Einzelheiten der neuen Regelung – einschließlich der Befreiungen von der Heizungsprüfung nach § 60b GModG und von der Klimaanlagen-Inspektion nach §§ 74 ff. GModG – stehen auf der Seite [GModG § 56 – Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung](/fakten/gmodg-56-gebaeudeautomatisierung.html). Eine Gegenüberstellung aller alten und neuen Paragraphen bietet die [GModG-Paragraphen-Konkordanz](/fakten/gmodg-paragraphen-konkordanz.html).

## Ausnahmen

§ 71a GEG selbst kannte keine Härtefall- oder Unzumutbarkeitsklausel; die Pflicht griff allein anhand der Nennleistung. Ausgenommen waren lediglich **Wohngebäude**, weil die Norm ausschließlich Nichtwohngebäude adressierte.

Nach neuem Recht ist der Kreis der Ausnahmen größer: § 56 Absatz 1 GModG lässt die Pflicht entfallen, wenn die Ausrüstung **technisch nicht möglich oder wirtschaftlich unzumutbar** ist; § 56 Absatz 5 GModG nimmt Gebäude des Bundes, der verbündeten Streitkräfte und von Gesellschaften mit Bundesbeteiligung aus, die der Landes- und Bündnisverteidigung dienen; § 56 Absatz 6 Satz 1 GModG enthält für die Beleuchtungssteuerung denselben Unmöglichkeits- und Unzumutbarkeitsvorbehalt.

## Häufige Fehler

- **Fehlannahme: § 71a GEG gilt weiter, weil das Gesetz nur umbenannt wurde.** Falsch. Die Einzelnorm ist gestrichen (Artikel 1 Nummer 32) und auf gesetze-im-internet.de nicht mehr abrufbar. Zitierfähig ist nur noch § 56 GModG.
- **Fehlannahme: Wie bei den §§ 71 bis 73 ist die Pflicht ersatzlos entfallen.** Falsch. Anders als die 65-Prozent-Regel, die Beratungspflicht und das Betriebsverbot für alte Heizkessel ist die Gebäudeautomation **nicht** gestrichen, sondern in § 56 GModG fortgeführt und ausgeweitet worden.
- **Fehlannahme: Wer die 290-kW-Pflicht bis Ende 2024 erfüllt hat, ist fertig.** Nicht zwingend. Die neue Schwelle liegt bei 70 kW, der Funktionskatalog ist um die Raumklimaüberwachung erweitert, und die automatische Beleuchtungssteuerung nach § 56 Absatz 6 GModG kommt neu hinzu – beides bis 31.12.2029.
- **Fehlannahme: Die 290 kW sind völlig verschwunden.** Falsch. Die 290-kW-Grenze existiert weiter, aber nur noch als **Abgrenzung zwischen Automationsgrad B und C im Neubau** (§ 56 Absatz 3 Nummer 1 GModG), nicht mehr als Einstiegsschwelle.
- **Fehlannahme: Ein Verstoß kostet bis zu 50.000 €.** Falsch. Ein Verstoß gegen die Ausrüstungspflicht fiel schon nach § 108 Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 GEG unter die „übrigen Fälle“ und fällt auch nach § 108 Absatz 2 Nummer 3 GModG dorthin – der Rahmen beträgt in beiden Fassungen bis zu **5.000 €**.
- **Fehlannahme: Auch Wohngebäude sind jetzt erfasst.** Falsch. § 56 GModG adressiert wie zuvor § 71a GEG ausschließlich Nichtwohngebäude.

## Beispiel

Ein Verwaltungsgebäude mit einer Heizungsanlage von 350 kW Nennleistung fiel unter § 71a GEG und musste bis zum 31.12.2024 mit digitaler Energieüberwachungstechnik ausgerüstet sein; zusätzlich war eine für das Energiemanagement zuständige Person zu benennen. Diese Pflichten gibt es in dieser Form nicht mehr. Nach § 56 GModG muss dasselbe Gebäude bis zum 31.12.2029 zusätzlich die **Raumklimaqualität überwachen** und eine **automatische Beleuchtungssteuerung** erhalten; die Benennung eines Energiemanagement-Verantwortlichen entfällt.

Ein baugleiches Bürogebäude mit nur **120 kW** Heizleistung war von § 71a GEG **nicht** erfasst. Nach § 56 Absatz 1 GModG liegt es über der neuen 70-kW-Schwelle und muss bis zum 31.12.2029 nachgerüstet werden – es sei denn, die Ausrüstung ist technisch nicht möglich oder wirtschaftlich unzumutbar. Wird es neu errichtet, genügt **Automationsgrad C** nach DIN/TS 18599-11:2025-10; Grad B wäre erst über 290 kW gefordert.

## Quellen

**Amtliche Primärquellen (Stufe A):**

- Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), § 56 – Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung (gesetze-im-internet.de):
  https://www.gesetze-im-internet.de/geg/__56.html
- Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), amtliche Inhaltsübersicht – belegt „§ 71 (weggefallen)“, „§ 72 (weggefallen)“, „§ 73 (weggefallen)“ und das Fehlen eines § 71a:
  https://www.gesetze-im-internet.de/geg/index.html
- Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), § 108 – Bußgeldvorschriften, Absatz 1 Nummer 7 und Absatz 2 Nummer 3:
  https://www.gesetze-im-internet.de/geg/__108.html
- Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), § 71 – belegt den Eintrag „(weggefallen)“ im Umfeld des gestrichenen § 71a:
  https://www.gesetze-im-internet.de/geg/__71.html
- Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 226 vom 28.07.2026 – Regelungstext mit Artikel 1 Nummer 26 (neuer § 56), Nummer 28 Buchstabe b, Nummer 32 („Die §§ 71 bis 73 werden gestrichen.“), Nummer 34, Nummer 45 sowie Artikel 9 Absatz 1 (Inkrafttreten am Tag nach der Verkündung):
  https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/226/VO.html
- Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), § 74 – Betreiberpflicht, Absatz 3 Nummer 1 mit dem geänderten Verweis auf § 56:
  https://www.gesetze-im-internet.de/geg/__74.html
- Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), § 60b – Heizungsprüfung, Absätze 7 und 8 mit dem geänderten Verweis auf § 56:
  https://www.gesetze-im-internet.de/geg/__60b.html

**Behörden / amtliche Portale (Stufe B):**

- BBSR/BMWSB – GModG-Infoportal, neue Regelungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes:
  https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/DE/GEGRegelungen/GModG_neu/GModG_neu-node.html
- BBSR – konsolidierte Lesefassung des GModG (PDF), Seite 37 und 48: „§ 56 Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung (Regelungsinhalt von § 71a Gebäudeautomation fortgeführt)“ und „§ 71a Gebäudeautomation (Regelungsinhalt als § 56 fortgeführt)“:
  https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/SharedDocs/Downloads/DE/GMG/GModG_Kons_Lesefass.pdf?__blob=publicationFile&v=5

**Nicht mehr erreichbar (dokumentiert als Beleg für die Aufhebung):**

- § 71a GEG, Einzelnorm auf gesetze-im-internet.de: https://www.gesetze-im-internet.de/geg/__71a.html [toter Link, geprüft 2026-09-01 — Norm durch das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, verkündet 28.07.2026) aufgehoben; gesetze-im-internet.de liefert HTTP 404. Ein Ersatzlink auf die amtliche Einzelnorm ist deshalb nicht möglich; der Regelungsinhalt wird als § 56 GModG fortgeführt. Die tote URL bleibt bewusst stehen, sie belegt die Aufhebung]

## Änderungsverlauf

- 2026-09-01: Totlink-Befund zu § 71a GEG nachgeprüft (weiterhin HTTP 404). Die Quellenzeile trug bisher die URL in Backticks und einen Freitext-Prüfvermerk; dadurch wurde sie vom Linkchecker weder als Markdown-Link erkannt noch als dokumentierter Totlink gewertet (täglicher Fehlalarm) und im HTML als defekter Anker ausgegeben. Umgestellt auf die kanonische Form `URL [toter Link, geprüft JJJJ-MM-TT — Begründung]`. Inhaltlich unverändert. | change_type=source_recheck field="sources" url="https://www.gesetze-im-internet.de/geg/__71a.html [toter Link, geprüft 2026-09-03]" result="dead_by_design" reviewed_by="Nexvyra Faktencheck-Bot"
- 2026-08-24: Totlink-Befund zu § 71a GEG nachgeprüft (weiterhin HTTP 404), Prüfdatum im Quellenabschnitt aktualisiert. Der Befund ist gewollt: Die tote URL belegt hier die Aufhebung der Norm und wird deshalb bewusst nicht ersetzt; `factcheck_status` bleibt `ok`. | change_type=source_recheck field="sources" url="https://www.gesetze-im-internet.de/geg/__71a.html [toter Link, geprüft 2026-09-03]" result="dead_by_design" reviewed_by="Nexvyra Faktencheck-Bot"
- 2026-08-23: Seite auf GModG-Rechtsstand gezogen. `legal_status` von `in_force` auf `superseded`, `status` von `aktuell` auf `historisch`, `valid_to` auf 2026-07-28, `factcheck_status` von `review_needed` auf `ok`. Die Aufhebung ist am amtlichen Volltext belegt (Artikel 1 Nummer 32 und Artikel 9 Absatz 1 BGBl. 2026 I Nr. 226); die Fortführung des Regelungsinhalts als § 56 GModG ist über Artikel 1 Nummer 26 und die konsolidierte BBSR-Lesefassung belegt. Neu aufgenommen: Gegenüberstellung alt/neu, Folgeänderungen in den §§ 60b, 74 und 96, korrigierter Bußgeldrahmen (bis 5.000 €, nicht 50.000 €). Die zuvor als Prognose geführte EPBD-Absenkung auf 70 kW ist inzwischen geltendes Recht. Tote Sekundärlinks entfernt, Wikidata um `Q1149653` (Gebäudeautomation, verifiziert 23.08.2026 über die Wikidata-API) ergänzt. | change_type=legal_status_change field="legal_status" old="in_force" new="superseded" reviewed_by="Nexvyra-Bau-Agent (automatisiert)"
- 2026-08-23: Totlink-Markierungen nachgeprüft und Prüfdatum aktualisiert (§ 71a GEG). | change_type=source_recheck field="sources" reviewed_by="Nexvyra-Faktenchecker (automatisiert)"
- 2026-08-09: Erstveröffentlichung mit dem Volltext des § 71a GEG (Schwellenwert 290 kW, Frist 31.12.2024, digitale Energieüberwachungstechnik, Automatisierungsgrad B im Neubau, Interoperabilitäts-Nachrüstung im Bestand). | change_type=initial_publication reviewed_by="Andreas Warkentin" field="topic_lifecycle" new="published"

## Stand

- Stand: 2026-08-23
- Gültig ab: 2024-01-01
- Gültig bis: 2026-07-28
- Status: historisch (superseded)
- Außer Kraft seit: 29.07.2026 (Artikel 1 Nummer 32 i. V. m. Artikel 9 Absatz 1, BGBl. 2026 I Nr. 226)
- Nachfolgeregelung: § 56 GModG – Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung
- Quellenautorität: A (gesetze-im-internet.de, BGBl. 2026 I Nr. 226 auf recht.bund.de; ergänzend BBSR-GModG-Infoportal und konsolidierte Lesefassung, Stufe B)
- Lizenz: CC BY 4.0
