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title: GModG § 106 – bundesweite Solarpflicht ab 2027: Stufenplan für Nichtwohngebäude, Wohngebäude und Parkplätze (Stand 2026)
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# GModG § 106 – bundesweite Solarpflicht ab 2027: Stufenplan für Nichtwohngebäude, Wohngebäude und Parkplätze (Stand 2026)

## Kurzantwort

Mit dem **Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)** – verkündet am **28. Juli 2026** im Bundesgesetzblatt ([BGBl. 2026 I Nr. 226](https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/226/VO.html), Ausfertigung 23.07.2026) – bekommt Deutschland **erstmals eine bundesweit einheitliche Solarpflicht**. Sie steht im neuen **§ 106 GModG „Solarenergie in Gebäuden"**, der den bisherigen § 106 GEG („Gemischt genutzte Gebäude") ersetzt; zugleich wird Teil 8 des Gesetzes in „Besondere Gebäude, **Solarenergie**, Bußgeldvorschriften, Anschluss- und Benutzungszwang" umbenannt ([BT-Drs. 21/6278, Art. 2 Nr. 1 Buchst. f und g](https://dserver.bundestag.de/btd/21/062/2106278.pdf)).

Die Regelung gehört zum **Artikel 2** des Änderungsgesetzes und tritt **nicht** mit den Heizungsregelungen am 29.07.2026 in Kraft, sondern erst am **1. Januar 2027** – zusammen mit den übrigen Umsetzungsschritten der EU-Gebäuderichtlinie **EPBD (RL (EU) 2024/1275)** ([BBSR/GModG-Infoportal](https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/DE/GEGRegelungen/GModG_neu/GModG_neu-node.html)). Die Pflicht wird **schrittweise** eingeführt: Sie beginnt 2027 bei neuen Nichtwohngebäuden, erfasst ab 2028/2029/2031 auch den Nichtwohn-Bestand und greift ab **1. Januar 2030 für neue Wohngebäude** sowie für neue **überdachte Parkplätze**, die unmittelbar an ein Gebäude angrenzen.

Erfüllt werden kann die Pflicht wahlweise durch eine **Photovoltaik-** oder eine **solarthermische Anlage**. § 106 Abs. 2 GModG enthält Ausnahmen bei technischer Unmöglichkeit, fehlender funktionaler Realisierbarkeit, wirtschaftlicher Unzumutbarkeit oder entgegenstehendem öffentlichem Recht. Über eine **Länderöffnungsklausel** (§ 106 Abs. 4 GModG) dürfen die Bundesländer **strengere** Anforderungen stellen – die bestehenden Landes-Solarpflichten (z. B. § 23 KlimaG BW, Art. 44a BayBO, § 42a BauO NRW) werden also **nicht verdrängt**, sondern bilden weiterhin die schärfere Untergrenze.

> **Hinweis zum Rechtsstand:** Die Existenz, Bezeichnung, Verortung und der Inkrafttretenstermin des § 106 GModG sind amtlich belegt (BGBl., BT-Drs. 21/6278, BBSR-Portal). Die **konkreten Flächenschwellen und Stufenjahre** in der Tabelle unten stammen bislang aus einer **Fachverlagsquelle (Haufe, 06.08.2026)** und sind noch nicht gegen den amtlichen Volltext des § 106 in der verkündeten Fassung abgeglichen – deshalb `factcheck_status: review_needed`. Siehe Abschnitt „Vorbehalt".

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | § 106 GModG „Solarenergie in Gebäuden" (Teil 8) |
| Gesetz | Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Modernisierung der Wärmeversorgung in Gebäuden (Gebäudemodernisierungsgesetz – GModG) |
| Einführendes Änderungsgesetz | BGBl. 2026 I Nr. 226 vom 28.07.2026 (Ausfertigung 23.07.2026) |
| Artikel des Änderungsgesetzes | Artikel 2 (EPBD-Umsetzung) |
| Inkrafttreten der Solarpflicht | **1. Januar 2027** (gestaffelte Anwendung, s. u.) |
| Europarechtlicher Hintergrund | EPBD, Richtlinie (EU) 2024/1275, Art. 10 (Solarenergie in Gebäuden) |
| Ersetzt | bisherigen § 106 GEG („Gemischt genutzte Gebäude") |
| Zulässige Technik | Photovoltaikanlage **oder** solarthermische Anlage *(review_needed)* |
| Stufe 1 – 01.01.2027 | neue öffentliche Nichtwohngebäude sowie neue Nichtwohngebäude mit Nutzfläche **> 250 m²** *(review_needed)* |
| Stufe 2 – 01.01.2028 | bestehende **öffentliche** Nichtwohngebäude mit Nutzfläche **> 2.000 m²**; bestehende **private** Nichtwohngebäude **> 500 m²** bei Änderungen nach § 36 GModG (Gesamtgebäudeberechnung nach § 38 GModG) *(review_needed)* |
| Stufe 3 – 01.01.2029 | bestehende öffentliche Nichtwohngebäude mit Nutzfläche **> 750 m²** *(review_needed)* |
| Stufe 4 – 01.01.2030 | **neue Wohngebäude** (ohne Größenschwelle) sowie neue **überdachte Parkplätze**, die physisch an ein Gebäude angrenzen *(review_needed)* |
| Stufe 5 – 01.01.2031 | bestehende öffentliche Nichtwohngebäude mit Nutzfläche **> 250 m²** *(review_needed)* |
| Ausnahmen | § 106 Abs. 2 Satz 2 GModG: technisch unmöglich, funktional nicht realisierbar, wirtschaftlich unzumutbar, entgegenstehendes öffentliches Recht *(review_needed)* |
| Weitere Ausnahmen | § 106 Abs. 3 GModG: Maßnahmen nach § 40 Abs. 1 GModG (MEPS/Gesamtenergieeffizienz) greifen; § 106 Abs. 5 GModG: Bundesgebäude, verbündete Streitkräfte, Bundesgesellschaften der Landes- und Bündnisverteidigung *(review_needed)* |
| Länderöffnungsklausel | § 106 Abs. 4 GModG – Länder dürfen strengere Anforderungen stellen (nicht für Verteidigungsliegenschaften des Bundes) *(review_needed)* |
| Verhältnis zum Landesrecht | Landes-Solarpflichten bleiben bestehen; es gilt jeweils die strengere Regelung |

## Geltungsbereich

§ 106 GModG richtet sich an **Bauherren und Eigentümer** in ganz Deutschland und ist damit die erste bundesrechtliche Solarpflicht überhaupt. Bis 2026 war die Solarpflicht ausschließlich **Landesrecht** und dementsprechend uneinheitlich: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein hatten jeweils eigene Auslöser (Neubau, Dachsanierung, Parkplatz), eigene Schwellenwerte und eigene Ausnahmen; sieben Länder hatten gar keine allgemeine Pflicht.

Ab 2027 gilt daher ein **zweistufiges System**:

1. **Bundesstandard nach § 106 GModG** – gilt überall und legt den Mindeststandard fest.
2. **Landesrecht** – bleibt anwendbar und darf über den Bundesstandard hinausgehen (Länderöffnungsklausel § 106 Abs. 4 GModG). Wer in Baden-Württemberg baut, muss also weiterhin § 23 KlimaG BW prüfen, auch wenn § 106 GModG im Einzelfall milder wäre.

Die Pflicht knüpft an die **Nutzfläche** an – nicht an die Wohnfläche und nicht an die Dachfläche. Für **Wohngebäude** gilt ab 2030 keine Größenschwelle: Erfasst ist jedes **neu zu errichtende** Wohngebäude. Der **Wohngebäude-Bestand** wird von § 106 GModG dagegen **nicht** erfasst – dort bleiben allein die Landesregelungen (z. B. PV-Pflicht bei grundlegender Dachsanierung in BW, HH, NI, NW) maßgeblich.

## Einordnung: EPBD-Umsetzung

§ 106 GModG setzt **Artikel 10 der EPBD (Richtlinie (EU) 2024/1275)** um. Die EPBD verlangt von den Mitgliedstaaten, Solaranlagen auf neuen öffentlichen und Nichtwohngebäuden sowie – zeitversetzt – auf neuen Wohngebäuden verbindlich vorzuschreiben, soweit das technisch geeignet und wirtschaftlich vertretbar ist. Der deutsche Stufenplan bildet diese EU-Vorgabe nach. Das erklärt auch, warum die Pflicht in **Artikel 2** des Änderungsgesetzes steht (EPBD-Paket, Inkrafttreten 01.01.2027) und nicht in Artikel 1 (Heizungsregelungen, Inkrafttreten 29.07.2026).

Zum selben EPBD-Paket gehören unter anderem die **Ökobilanzierung** (§ 7 GModG), die **Mindestenergiestandards MEPS für Nichtwohngebäude** (§ 40 GModG), die **Energieeffizienzklassen A–G für Nichtwohngebäude** (Anlage 10a GModG) und die neuen Vorgaben zur **Ladeinfrastruktur** im GEIG.

## Ausnahmen im Überblick

- **Technische Unmöglichkeit** – z. B. Statik, Verschattung, Dachform.
- **Fehlende funktionale Realisierbarkeit** – die Anlage lässt sich nicht sinnvoll in die Gebäudefunktion integrieren.
- **Wirtschaftliche Unzumutbarkeit** – Regelfall der Härtefallprüfung; die Bundesregierung legt für die Zumutbarkeitsbewertung Installationskosten inklusive Montage von rund **1.390 bis 3.310 € je Kilowatt Leistung** zugrunde *(Wert aus Fachverlagsquelle – review_needed)*.
- **Entgegenstehendes öffentliches Recht** – insbesondere **Denkmalschutz** (dazu ergänzend § 105 GModG/GEG) und Bauordnungsrecht.
- **§ 40 Abs. 1 GModG greift** – unterliegt das Gebäude bereits der Gesamtenergieeffizienz-/MEPS-Pflicht, entfällt die Solarpflicht.
- **Landes- und Bündnisverteidigung** – Bundesgebäude, Liegenschaften verbündeter Streitkräfte und entsprechende Bundesgesellschaften sind ausgenommen; für sie gilt auch die Länderöffnungsklausel nicht.

## Häufige Fehler

- **Fehlannahme: Ab 2027 muss jedes neue Einfamilienhaus PV bekommen.** Falsch – **Wohngebäude** erfasst § 106 GModG erst ab dem **1. Januar 2030**. 2027 startet die Pflicht nur für **Nichtwohngebäude**. Landesrechtliche Solarpflichten für Wohn-Neubauten (BW, BY, BE, HH, NI, NW, SH) gelten aber schon heute und unabhängig davon weiter.
- **Fehlannahme: Der Bund ersetzt die Landesregelungen.** Falsch – § 106 Abs. 4 GModG ist eine **Öffnungsklausel nach oben**. Landesrecht bleibt anwendbar und darf strenger sein. Maßgeblich ist im Einzelfall die **strengere** Anforderung.
- **Fehlannahme: Es muss zwingend Photovoltaik sein.** Nach derzeitigem Kenntnisstand kann die Pflicht auch durch eine **solarthermische Anlage** erfüllt werden.
- **Fehlannahme: Die Solarpflicht gilt seit dem 29.07.2026.** Falsch – am 29.07.2026 sind nur **Artikel 1, 5, 6 und 8** (Heizungsregelungen, Bio-Treppe, Mieterschutz) in Kraft getreten. § 106 gehört zu **Artikel 2** und gilt erst ab **01.01.2027**.
- **Fehlannahme: Die Pflicht bemisst sich nach der Dachfläche.** Anknüpfungspunkt ist die **Nutzfläche des Gebäudes**, nicht die Dachfläche.
- **Fehlannahme: Bestehende Wohngebäude müssen nachrüsten.** § 106 GModG erfasst im Bestand nur **Nichtwohngebäude**. Für den Wohngebäudebestand gilt weiterhin ausschließlich Landesrecht.

## Beispiel

Ein Unternehmen errichtet 2027 eine neue Lagerhalle mit Bürotrakt und **900 m² Nutzfläche** in Sachsen. Sachsen hat keine eigene allgemeine Solarpflicht. Bis 2026 hätte das Vorhaben daher keiner PV-Pflicht unterlegen. Ab dem **1. Januar 2027** greift § 106 GModG: Als neues Nichtwohngebäude mit mehr als 250 m² Nutzfläche muss das Gebäude mit einer Photovoltaik- oder Solarthermieanlage ausgestattet werden – es sei denn, eine der Ausnahmen des § 106 Abs. 2 GModG greift. Errichtet dasselbe Unternehmen das Gebäude in **Nordrhein-Westfalen**, ist zusätzlich § 42a BauO NRW zu prüfen; anwendbar ist dann die strengere der beiden Anforderungen.

## Vorbehalt: noch nicht amtlich volltextverifizierte Werte

Amtlich belegt und nicht strittig sind:

- die Existenz und Bezeichnung des § 106 GModG als „Solarenergie in Gebäuden" (BT-Drs. 21/6278, Art. 2 Nr. 1 Buchst. g),
- die Umbenennung von Teil 8 unter Aufnahme des Stichworts „Solarenergie" (BT-Drs. 21/6278, Art. 2 Nr. 1 Buchst. f),
- die Verkündung im BGBl. 2026 I Nr. 226 vom 28.07.2026,
- die Zuordnung zu Artikel 2 des Änderungsgesetzes und das Inkrafttreten am 01.01.2027 (BBSR/GModG-Infoportal),
- die Aussage des BBSR, dass § 106 GModG eine „schrittweise Einführung einer Solarpflicht für zu errichtende Wohn- und Nichtwohngebäude" enthält.

**Noch nicht gegen den amtlichen Volltext abgeglichen** (Quelle bislang: Haufe, News vom 06.08.2026) sind:

- die **Flächenschwellen** 250 m², 500 m², 750 m² und 2.000 m²,
- die **Stufenjahre** 2027 / 2028 / 2029 / 2030 / 2031 und ihre jeweilige Zuordnung zu Gebäudekategorien,
- die Einbeziehung **neuer überdachter Parkplätze** ab 2030,
- die Absatzgliederung (Abs. 2 Satz 2 Ausnahmen, Abs. 3 § 40-Verweis, Abs. 4 Länderöffnungsklausel, Abs. 5 Verteidigung),
- die Wahlmöglichkeit **Photovoltaik oder Solarthermie**,
- die Kostenspanne **1.390–3.310 €/kW** für die Zumutbarkeitsprüfung,
- die Verweisungen auf **§ 36** und **§ 38 GModG** bei privaten Bestands-Nichtwohngebäuden.

Die amtliche, nichtamtliche Lesefassung auf gesetze-im-internet.de bildet derzeit den Gültigkeitszeitraum **29.07.2026 bis 31.12.2026** ab und enthält die ab 01.01.2027 geltende Fassung des § 106 noch nicht. Sobald die 2027er-Fassung dort veröffentlicht ist, sind die oben markierten Werte gegenzuprüfen und `factcheck_status` auf `ok` zu setzen.

## Quellen

**Amtliche Primärquellen (Stufe A):**

- Bundesgesetzblatt – Gesetz zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes, zur Änderung des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes und zur Änderung weiterer Vorschriften im Wärmebereich, BGBl. 2026 I Nr. 226 vom 28.07.2026:
  https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/226/VO.html
- Regelungstext (PDF, amtliche Verkündungsfassung):
  https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/226/regelungstext.pdf?__blob=publicationFile&v=1
- Deutscher Bundestag, Drucksache 21/6278 (Regierungsentwurf/Kabinettfassung, 08.06.2026) – Art. 2 Nr. 1 Buchst. f und g: Umbenennung Teil 8 und Ersetzung der Angabe zu § 106 durch „§ 106 Solarenergie in Gebäuden":
  https://dserver.bundestag.de/btd/21/062/2106278.pdf
- Deutscher Bundestag, Drucksache 21/7009 (Beschlussempfehlung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, 08.07.2026):
  https://dserver.bundestag.de/btd/21/070/2107009.pdf
- GModG – nichtamtliche Lesefassung, gesetze-im-internet.de (Gültigkeitszeitraum 29.07.2026–31.12.2026):
  https://www.gesetze-im-internet.de/geg/
- Richtlinie (EU) 2024/1275 (EPBD, Neufassung) – Art. 10 Solarenergie in Gebäuden, EUR-Lex:
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32024L1275

**Behörden / Verwaltung (Stufe B):**

- BBSR – GModG-Infoportal, „Neuregelungen mit dem GModG" (Inkrafttreten Artikel 2 zum 01.01.2027, Solarpflicht § 106 GModG):
  https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/DE/GEGRegelungen/GModG_neu/GModG_neu-node.html
- BBSR – GModG-Infoportal, „Gebäudemodernisierungsgesetz: Inhalt und Verfahren" (Gesetzgebungschronologie):
  https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/DE/Home/startseite/GModG_News/GModG_News-node.html
- BBSR – GModG-Infoportal, EPBD:
  https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/DE/ErgaenzendeRegelungen/EPBD/epbd_node.html

**Fachverlag (Stufe C – Grundlage der noch zu verifizierenden Werte):**

- Haufe, „Ab 2027 kommt erstmals die bundesweite Solarpflicht" (§ 106 GModG), News vom 06.08.2026:
  https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/bundesweite-solarpflicht_84342_692588.html

## Änderungsverlauf

- 2026-08-11: Erstveröffentlichung. Existenz, Bezeichnung („§ 106 Solarenergie in Gebäuden"), Verortung in Teil 8 und Zuordnung zu Artikel 2 des Änderungsgesetzes gegen BT-Drs. 21/6278 (Art. 2 Nr. 1 Buchst. f und g) verifiziert; Verkündung und Ausfertigungsdatum gegen BGBl. 2026 I Nr. 226 (recht.bund.de) verifiziert; Inkrafttreten 01.01.2027 und Einordnung als EPBD-Umsetzung gegen das amtliche GModG-Infoportal des BBSR verifiziert. Stufenplan (Flächenschwellen 250/500/750/2.000 m², Jahre 2027–2031), Parkplatzregelung, Absatzgliederung der Ausnahmen, Technikwahlrecht PV/Solarthermie und Kostenspanne 1.390–3.310 €/kW bislang nur aus Fachverlagsquelle (Haufe, 06.08.2026) belegt – daher factcheck_status=review_needed. Der amtliche Volltext des § 106 in der ab 01.01.2027 geltenden Fassung war zum Redaktionsschluss auf gesetze-im-internet.de noch nicht abrufbar (dort Gültigkeitszeitraum 29.07.2026–31.12.2026); der PDF-Volltext des BGBl. war maschinell nicht auslesbar. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Nexvyra-Bau-Agent (automatisiert)"

## Stand

- Stand: 2026-08-11
- Gültig ab: 2027-01-01 (Inkrafttreten Artikel 2 des Änderungsgesetzes)
- Status: beschlossen und verkündet, noch nicht in Kraft (enacted_not_yet_in_force)
- Faktencheck: review_needed – Flächenschwellen, Stufenjahre und Absatzgliederung noch gegen den amtlichen Volltext abzugleichen
- Quellenautorität: A (BGBl., BT-Drs., EUR-Lex) ergänzt um B (BBSR-GModG-Portal) und C (Haufe)
- Lizenz: CC BY 4.0
