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# GModG § 42 Abs. 2 Nr. 7 – hocheffiziente KWK-Anlage als Heizungsoption (Stand 2026)

## Kurzantwort

Seit dem **29. Juli 2026** darf beim Ersatz einer Heizungsanlage im Bestand auch eine **hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (KWK-Anlage)** eingebaut werden. Sie ist **Option Nummer 7** des Katalogs in **§ 42 Abs. 2 GModG** (Gebäudemodernisierungsgesetz, vormals GEG). Der Wortlaut lautet nach dem amtlichen konsolidierten Volltext (gesetze-im-internet.de/geg/__42.html, gelesen 07.09.2026; eingefügt durch den vom Bundestag am 10.07.2026 beschlossenen Änderungsantrag der Fraktionen CDU/CSU und SPD):

> „eine hocheffiziente KWK-Anlage im Sinne des § 2 Nummer 8a des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes vom 21. Dezember 2015 (BGBl. I S. 2498), das zuletzt durch Artikel 24 des Gesetzes vom 18. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 347) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, **gebäudeintegriert oder gebäudenah und netzintegriert**"

Diese Option gab es im **Regierungsentwurf noch nicht** (BT-Drs. 21/6278). Sie ist erst im **Ausschuss für Wirtschaft und Energie** eingefügt worden; dadurch umfasst der Katalog des § 42 Abs. 2 GModG **zehn** statt neun Optionen, und die früheren Nummern 7 bis 9 (Stromdirektheizung, Hausübergabestation, innovative Heizungslösung) sind zu den Nummern 8 bis 10 geworden ([BT-Drs. WD 5 - 3000 - 083/26](https://www.bundestag.de/resource/blob/1205612/WD-5-083-26-EU-6-007-0009_gebaeudemodernisierungsgesetz.pdf), Anhang).

Drei Punkte sind praktisch entscheidend:

1. **„Hocheffizient" ist ein KWKG-Begriff, kein GModG-Begriff.** § 2 Nr. 8a KWKG verweist **dynamisch** auf die EU-Energieeffizienzrichtlinie (EU) 2023/1791. Wer die Option 7 wählt, muss die dortigen Anforderungen einhalten – nach Darstellung des BAFA neben der Primärenergieeinsparung auch einen Grenzwert für direkte CO₂-Emissionen von **weniger als 270 g CO₂ je kWh Energieertrag** bei Aufnahme des Dauerbetriebs ab dem 01.04.2025.
2. **Standortbindung.** Die Anlage muss **gebäudeintegriert** oder **gebäudenah und netzintegriert** sein. Ein entferntes Heizkraftwerk erfüllt Option 7 nicht – dafür ist Option 9 (Hausübergabestation zum Wärmenetz) einschlägig.
3. **Förderung läuft nicht über die BEG-Heizungsförderung, sondern über den KWK-Zuschlag.** Die Liste der förderfähigen Heizungstechnik im [KfW-Merkblatt 458](https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000005131_M_458.pdf) (Stand 07/2026) nennt **Brennstoffzellenheizungen**, aber **keine motorischen BHKW**. Für diese bleibt der **KWK-Zuschlag nach §§ 6 ff. KWKG** der Förderweg – mit einem eigenen **Kumulierungsverbot** in § 7 Abs. 4 KWKG.

**Vorbehalt:** Diese Seite wird mit `factcheck_status: review_needed` geführt. Ungeklärt ist insbesondere, ob eine **gasbetriebene** KWK-Anlage zusätzlich der **Bio-Treppe des § 43 Abs. 1 GModG** unterliegt (siehe „Offene Punkte").

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | § 42 Abs. 2 Nr. 7 GModG (Option), i. V. m. § 42 Abs. 1 GModG (Maßgaben der §§ 43 bis 46) |
| Gesetz | Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), vormals Gebäudeenergiegesetz (GEG) |
| Verkündung | BGBl. 2026 I Nr. 226 vom 28.07.2026, Ausfertigung 23.07.2026 |
| Inkrafttreten | 29.07.2026 |
| Herkunft der Option | nicht im Regierungsentwurf (BT-Drs. 21/6278); eingefügt durch Änderungsantrag 21(9)312 NEU vom 04.07.2026 (CDU/CSU, SPD) |
| Zahl der Optionen dadurch | 10 statt 9 |
| Definition „hocheffizient" | § 2 Nr. 8a KWKG: Anlage entspricht den Vorgaben der Richtlinie (EU) 2023/1791 (Energieeffizienzrichtlinie), zuletzt geändert durch RL (EU) 2024/1788, in der jeweils geltenden Fassung |
| CO₂-Grenzwert | < 270 g CO₂ je 1 kWh Energieertrag aus der kombinierten Erzeugung, für fossil betriebene neu gebaute oder erheblich modernisierte KWK-Blöcke [Anhang III Buchst. a RL (EU) 2023/1791]; nach BAFA maßgeblich bei (Wieder-)Aufnahme des Dauerbetriebs ab 01.04.2025 |
| Standortanforderung | gebäudeintegriert oder gebäudenah und netzintegriert |
| Zulässige Brennstoffe für den KWK-Zuschlag | Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmige oder nicht fossile flüssige Brennstoffe (§ 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 KWKG) – heizölbetriebene KWK-Anlagen sind nicht mehr zuschlagsberechtigt |
| Zulassungsbehörde | BAFA (§ 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 7 KWKG); Auszahlung durch den Stromnetzbetreiber |
| Antragsfrist Zulassung (außerhalb Ausschreibung) | 31.12. des auf die Aufnahme des Dauerbetriebs folgenden Kalenderjahres; verspätet ⇒ Zulassung erst rückwirkend zum 01.01. des Antragsjahres |
| Antragsweg seit 23.12.2025 | ausschließlich elektronisch über das DKWKG-Antragsportal (ELAN-K2); Post/E-Mail nicht fristwahrend |
| Zuschlag neue Anlagen ≤ 50 kW_el | 16 ct/kWh eingespeist, 8 ct/kWh nicht eingespeist (§ 7 Abs. 3a KWKG) |
| Zuschlag nach Leistungsanteilen (Einspeisung) | bis 50 kW: 8 ct/kWh; > 50–100 kW: 6 ct; > 100–250 kW: 5 ct; > 250 kW–2 MW: 4,4 ct; > 2 MW: 1,8 ct (§ 7 Abs. 1 KWKG) |
| Dauer der Zuschlagzahlung | 30.000 Vollbenutzungsstunden ab Aufnahme des Dauerbetriebs (§ 8 Abs. 1 KWKG) |
| Jahresdeckel Vollbenutzungsstunden | 3.300 ab 2026, 3.100 ab 2027, 2.900 ab 2028, 2.700 ab 2029, 2.500 ab 2030 (§ 8 Abs. 4 KWKG) |
| Stichtag Zuschlagsberechtigung | Dauerbetrieb bis 31.12.2026 – oder danach, wenn bis 31.12.2026 eine BImSchG-Genehmigung vorliegt bzw. die Anlage verbindlich bestellt ist und der Dauerbetrieb innerhalb von vier Jahren folgt (§ 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 lit. a und c KWKG) |
| Negative Strompreise | Zuschlagsanspruch sinkt auf null, solange der Spotmarktpreis null oder negativ ist (§ 7 Abs. 5 KWKG) – seit dem KWKG 2025 auch für Anlagen bis 50 kW |
| Kumulierungsverbot | § 7 Abs. 4 KWKG: keine Kumulierung mit Investitionszuschüssen; Ausnahme für Anlagen bis einschließlich 20 kW_el unter zwei Bedingungen |
| MaStR-Pflicht | Registrierung binnen einem Monat nach Inbetriebnahme; sonst –20 % Zuschlag |
| BAFA-Gebühr | 150 € bis 50 kW_el; darüber 0,2 % des erwarteten Zuschlags, mind. 150 €, max. 45.000 €; Anzeigeverfahren nach Allgemeinverfügung gebührenfrei |
| BEG-Heizungsförderung (KfW 458) | Brennstoffzellenheizungen förderfähig; motorische BHKW nicht in der Liste der förderfähigen Heizungstechnik (Merkblatt 458, Stand 07/2026) |
| Bußgeld für Option 7 | keines – § 108 GModG sanktioniert §§ 43 Abs. 1, 45 Abs. 1, 46 S. 1 |

## Geltungsbereich

**Sachlich** greift § 42 Abs. 2 Nr. 7 GModG beim **Ersatz** einer Heizungsanlage in einem **bestehenden Gebäude oder Gebäudenetz** (§ 42 Abs. 1 GModG). Für den **Neubau** verweist § 10 GModG auf die Anforderungen der §§ 42 bis 45 GModG; die KWK-Option steht damit auch dort zur Verfügung.

**Technisch** erfasst die Option jede KWK-Anlage, die den Hocheffizienz-Begriff des § 2 Nr. 8a KWKG erfüllt – also insbesondere:

- **motorische Blockheizkraftwerke (BHKW)**, gasbetrieben, mit Biomethan oder Biogas,
- **Brennstoffzellenheizungen** (Brennstoffzellen-KWK),
- **Mikro- und Mini-KWK** im Ein- und Zweifamilienhaus,
- KWK-Anlagen zur Versorgung eines **Gebäudenetzes** im Sinne des GModG.

**Räumlich** verlangt der Gesetzestext, dass die Anlage **gebäudeintegriert** ist – also im versorgten Gebäude selbst steht – oder **gebäudenah und netzintegriert**. Die zweite Alternative ist kumulativ zu lesen: Nähe zum Gebäude **und** Einbindung in ein Netz. Damit deckt Option 7 auch das Quartiers-BHKW ab, das mehrere benachbarte Gebäude über ein Gebäudenetz versorgt, nicht aber die Fernwärmelieferung aus einem entfernten Heizkraftwerk – dafür ist **Option 9** (Hausübergabestation zum Anschluss an ein Wärmenetz) die richtige Wahl.

**Zeitlich** gilt die Option seit dem **29.07.2026**. Für die Abgrenzung zum Altrecht ist **§ 111 GModG** maßgeblich: Bauantrag bzw. Bauanzeige, Kenntnisgabe oder – beim in den meisten Ländern verfahrensfreien Heizungstausch – der **Beginn der Bauausführung**.

**Nicht identisch** sind die beiden Regelungsebenen: Das GModG erlaubt den **Einbau**; ob für den erzeugten Strom auch **Geld fließt**, richtet sich allein nach dem KWKG. Eine Anlage kann ordnungsrechtlich zulässig (§ 42 Abs. 2 Nr. 7 GModG) und förderrechtlich leer ausgehen – etwa, weil sie nach dem 31.12.2026 in Dauerbetrieb geht, ohne bis dahin genehmigt oder verbindlich bestellt worden zu sein.

## Die Regelung im Detail

- **Der dynamische Verweis.** § 42 Abs. 2 Nr. 7 GModG verweist auf § 2 Nr. 8a KWKG „in der jeweils geltenden Fassung", und § 2 Nr. 8a KWKG verweist seinerseits auf die Richtlinie (EU) 2023/1791 „in der jeweils geltenden Fassung". Der Hocheffizienz-Maßstab kann sich also **ohne Änderung des GModG** verschieben, wenn das KWKG oder die EU-Richtlinie geändert wird. Für Bauherren heißt das: maßgeblich ist der Stand zum Zeitpunkt des Einbaus.
- **Was „hocheffizient" konkret verlangt.** Der Gesetzeswortlaut des § 2 Nr. 8a KWKG in der Fassung vom 01.04.2025 nennt selbst **keine Zahlenwerte**, sondern nur den Richtlinienverweis. Das BAFA leitet daraus zwei Anforderungen ab: die **Primärenergieeinsparung** nach der Richtlinie und – neu für Anlagen mit (Wieder-)Aufnahme des Dauerbetriebs **ab dem 01.04.2025** – einen Grenzwert für **direkte CO₂-Emissionen von unter 270 g CO₂ je kWh Energieertrag**.
- **Zuschlagsberechtigung und die Frist 31.12.2026.** Nach § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 KWKG erhalten Zuschlag nur Anlagen, die bis zum **31.12.2026** in Dauerbetrieb genommen wurden (lit. a), über einen Ausschreibungszuschlag verfügen (lit. b) oder – lit. c, eingefügt mit dem KWKG 2025 – **nach** dem 31.12.2026 in Dauerbetrieb gehen, sofern bis zum 31.12.2026 eine **BImSchG-Genehmigung erteilt** oder (wenn keine Genehmigung nötig ist) die Anlage **verbindlich bestellt** war und der Dauerbetrieb **binnen vier Jahren** aufgenommen wird. Für den Heizungstausch im Wohngebäude ist regelmäßig die **verbindliche Bestellung bis zum 31.12.2026** der praktisch relevante Anknüpfungspunkt.
- **Brennstoffbeschränkung.** § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 KWKG lässt nur noch KWK-Strom auf Basis von **Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmigen oder nicht fossilen flüssigen Brennstoffen** zu. **Heizölbetriebene** KWK-Anlagen können seit dem KWKG 2025 **keinen neuen Zuschlagsanspruch** mehr begründen.
- **Zuschlagshöhe.** Für neue Anlagen **bis 50 kW_el** gilt der Sondersatz des § 7 Abs. 3a KWKG: **16 ct/kWh** für eingespeisten, **8 ct/kWh** für nicht eingespeisten KWK-Strom. Oberhalb greift die gestaffelte Systematik des § 7 Abs. 1 KWKG nach **Leistungsanteilen** (8 / 6 / 5 / 4,4 / 1,8 ct je kWh).
- **Dauer und Deckel.** § 8 Abs. 1 KWKG gewährt den Zuschlag für **30.000 Vollbenutzungsstunden**. Zusätzlich begrenzt § 8 Abs. 4 KWKG die **je Kalenderjahr** abrechenbaren Vollbenutzungsstunden – **3.300 ab 2026**, absteigend bis **2.500 ab 2030**. Wer die 30.000 Stunden ausschöpfen will, muss also über viele Jahre rechnen.
- **Negative Strompreise.** Nach § 7 Abs. 5 KWKG entfällt der Zuschlag in Zeiträumen, in denen der Spotmarktpreis der vortägigen Auktion **null oder negativ** ist. Das KWKG 2025 hat diese Regel auch auf **Anlagen bis 50 kW** erstreckt und mit Meldepflichten gegenüber dem Netzbetreiber verbunden (§ 15 Abs. 4 KWKG).
- **Kumulierungsverbot.** § 7 Abs. 4 S. 1 KWKG untersagt die Kumulierung von KWKG-Zuschlägen und Boni mit **Investitionszuschüssen**. Ausnahmen: investive Förderung einzelner Komponenten nach den Richtlinien zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt oder der **Bundesförderung effiziente Wärmenetze** (dann Verrechnung über Vollbenutzungsstunden), sowie – für Anlagen **bis einschließlich 20 kW_el** – die Kombination mit einem Investitionskostenzuschuss, wenn der Fördergeber eine **Überförderung ausschließt** und der Antragsteller gegenüber dem BAFA zusichert, **keine weitere Förderung** in Anspruch zu nehmen.
- **Verfahren beim BAFA.** Die Zulassung ist **zeitnah nach Aufnahme des Dauerbetriebs** zu beantragen, spätestens bis zum **31.12. des Folgejahres**; danach wirkt die Zulassung nur noch rückwirkend zum 01.01. des Antragsjahres. Seit dem 23.12.2025 ist die **elektronische Antragstellung über das DKWKG-Antragsportal (ELAN-K2) gesetzlich vorgeschrieben**; Post und E-Mail wahren die Frist nicht. Für serienmäßige Anlagen **bis 50 kW_el** gibt es ein **gebührenfreies Anzeigeverfahren**, wenn das Gerät auf der **Typenliste zur Allgemeinverfügung** geführt wird.
- **Marktstammdatenregister.** Die Anlage ist binnen **eines Monats** nach Inbetriebnahme im MaStR zu registrieren. Unterbleibt die Übermittlung, **verringert sich der Zuschlag um 20 Prozent**, solange die Daten fehlen.
- **Verhältnis zur BEG-Heizungsförderung.** Das KfW-Merkblatt 458 (Stand 07/2026, gültig ab 21.07.2026) listet als förderfähige Heizungstechnik Solarthermie, Biomasseheizungen, elektrisch angetriebene Wärmepumpen, **Brennstoffzellenheizungen**, wasserstofffähige Heizungen, innovative Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien sowie den Anschluss an ein Gebäude- oder Wärmenetz. **Motorische BHKW erscheinen dort nicht.** Eine Kumulierung der BEG EM mit **§ 35a und § 35c EStG** ist ausgeschlossen; die Kumulierung mit anderen öffentlichen Fördermitteln ist bis zu **60 Prozent** der geförderten Investitionskosten möglich.
- **Keine eigene Sanktion.** § 108 GModG bewehrt die Verstöße gegen § 43 Abs. 1, § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1/2 und § 46 S. 1 mit Geldbuße; ein Bußgeldtatbestand für die Wahl oder Ausführung der Option 7 existiert **nicht**.

## Häufige Fehler

- **Fehlannahme: „Jedes BHKW erfüllt Option 7."** Nein – nur die **hocheffiziente** KWK-Anlage im Sinne des § 2 Nr. 8a KWKG. Der Nachweis richtet sich nach der EU-Energieeffizienzrichtlinie (EU) 2023/1791, nicht nach dem GModG.
- **Fehlannahme: „Ordnungsrechtlich zulässig heißt gefördert."** GModG und KWKG sind zwei getrennte Ebenen. Eine Anlage kann nach § 42 Abs. 2 Nr. 7 GModG eingebaut werden und trotzdem **keinen KWK-Zuschlag** erhalten – etwa wegen der Frist des § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 KWKG oder wegen des Brennstoffausschlusses für Heizöl.
- **Fehlannahme: „Die Frist 31.12.2026 betrifft nur Großanlagen."** Sie betrifft **alle** Anlagen außerhalb des Ausschreibungssegments. Für ein Mini-BHKW im Einfamilienhaus zählt die **verbindliche Bestellung bis zum 31.12.2026**, wenn der Dauerbetrieb später beginnt.
- **Fehlannahme: „Ich bekomme 16 Cent für jede erzeugte Kilowattstunde."** Die 16 ct/kWh gelten nur für **eingespeisten** Strom aus **neuen Anlagen bis 50 kW_el**; selbst verbrauchter Strom wird mit **8 ct/kWh** bezuschlagt – und in Stunden mit **null oder negativem Spotmarktpreis** gar nicht.
- **Fehlannahme: „Der Zuschlag läuft 30.000 Stunden am Stück."** § 8 Abs. 4 KWKG deckelt die **jährlich** abrechenbaren Vollbenutzungsstunden – 3.300 im Jahr 2026, ab 2030 nur noch 2.500.
- **Fehlannahme: „Zuschuss und KWK-Zuschlag lassen sich frei kombinieren."** § 7 Abs. 4 KWKG verbietet die Kumulierung mit Investitionszuschüssen. Nur für Anlagen **bis 20 kW_el** gibt es eine eng gefasste Ausnahme.
- **Fehlannahme: „Die Zulassung kann ich formlos per E-Mail beantragen."** Seit dem 23.12.2025 ist der Weg über das **DKWKG-Antragsportal zwingend**; ein Antrag per Post oder E-Mail gilt ausdrücklich **nicht als fristwahrend**.
- **Fehlannahme: „MaStR-Eintrag ist Formsache."** Fehlt die Übermittlung, sinkt der Zuschlag um **20 Prozent**, solange der Mangel besteht.
- **Fehlannahme: „Die Fernwärmeübergabestation ist auch Option 7."** Nein – der **Wärmenetzanschluss** ist **Option 9** des § 42 Abs. 2 GModG. Option 7 verlangt eine Anlage, die **gebäudeintegriert** oder **gebäudenah und netzintegriert** ist.

## Beispiel

Eine Wohnungseigentümergemeinschaft mit 14 Wohnungen ersetzt im **November 2026** die zentrale Gaskesselanlage. Der Heizungstausch ist im Bundesland verfahrensfrei, maßgeblich ist nach § 111 GModG der **Baubeginn** – das GModG ist anwendbar.

Die WEG entscheidet sich für ein **gasbetriebenes BHKW mit 20 kW_el** im Heizraum des Gebäudes, kombiniert mit einem Spitzenlastkessel. Ordnungsrechtlich ist das **Option 7** des § 42 Abs. 2 GModG: gebäudeintegriert, und der Hersteller weist die Hocheffizienz nach § 2 Nr. 8a KWKG nach.

Förderrechtlich prüft die Verwaltung drei Punkte:

1. **Zuschlagsberechtigung.** Der Dauerbetrieb beginnt erst im Frühjahr 2027. Damit greift § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 lit. c KWKG – die Anlage muss **bis zum 31.12.2026 verbindlich bestellt** sein. Die WEG zieht den Vertragsschluss deshalb auf Dezember 2026 vor.
2. **Zuschlaghöhe.** Bei 20 kW_el gilt § 7 Abs. 3a KWKG: **16 ct/kWh** für eingespeisten, **8 ct/kWh** für im Haus verbrauchten KWK-Strom, für **30.000 Vollbenutzungsstunden**, jährlich gedeckelt auf **3.300 Stunden (2026)** bzw. sinkende Werte in den Folgejahren.
3. **Kumulierung.** Ein Landeszuschuss zur Anschaffung wäre nach § 7 Abs. 4 S. 1 KWKG grundsätzlich schädlich. Weil die Anlage **20 kW_el nicht überschreitet**, kommt die Ausnahme des § 7 Abs. 4 S. 5 KWKG in Betracht – aber nur, wenn der Fördergeber eine **Überförderung ausschließt** und die WEG gegenüber dem BAFA zusichert, **keine weitere Förderung** zu beanspruchen.

Nach Inbetriebnahme registriert die Verwaltung die Anlage binnen eines Monats im **Marktstammdatenregister** und stellt den **Zulassungsantrag** über das DKWKG-Antragsportal – spätestens bis zum **31.12.2028**, wenn der Dauerbetrieb 2027 beginnt.

**Offen bleibt** in diesem Fall, ob die WEG ab 2029 zusätzlich die **Bio-Treppe des § 43 Abs. 1 GModG** einhalten muss, weil das BHKW „mit Gas beschickt" wird (siehe „Offene Punkte").

## Offene Punkte / Vorbehalt zum Rechtsstand

Diese Seite wird mit **`factcheck_status: review_needed`** geführt. Ungeklärt bzw. nicht abschließend verifiziert sind:

1. **[WEITER OFFEN] Gilt die Bio-Treppe des § 43 Abs. 1 GModG für gasbetriebene KWK-Anlagen?** § 42 Abs. 1 GModG ordnet an, dass bei Wahl **einer der Optionen** die „Maßgaben der §§ 43 bis 46" zu beachten sind. Der am 07.09.2026 amtlich gegengelesene § 43 GModG trägt die Überschrift „Einbau einer Heizungsanlage, die mit Gas, Heizöl oder Flüssiggas beschickt wird" und knüpft in Abs. 1 an genau diesen Tatbestand an – **ohne** Rückverweis auf § 42 Abs. 2 Nr. 1; ein gasbetriebenes BHKW erfüllt diesen Wortlaut. Andererseits hat der Ausschuss die KWK-Anlage bewusst als **eigene Option Nr. 7** neben die Gas-/Öl-/Flüssiggasheizung der Nr. 1 gestellt. Ob die Bio-Treppe (ab 2029 10 %, ab 2030 15 %, ab 2035 30 %, ab 2040 60 % klimafreundliche Brennstoffe) damit auch für gasbetriebene KWK-Anlagen greift, bleibt eine **offene Auslegungsfrage**: Der konsolidierte Wortlaut entscheidet sie nicht, und der Änderungsantrag 21(9)312 NEU begründet die Einfügung ausweislich der Anlage zur Ausarbeitung WD 5 - 3000 - 083/26 nur mit dem Satz, Absatz 2 werde „um die Option einer hocheffizienten KWK-Anlage […] ergänzt". Rechtsprechung oder amtliche Auslegungshilfen liegen noch nicht vor.
2. **[GEKLÄRT 07.09.2026] Herleitung des CO₂-Grenzwerts von 270 g/kWh.** Fundstelle ist **Anhang III Buchstabe a der Richtlinie (EU) 2023/1791** (amtlicher EUR-Lex-Volltext, ABl. L 231, gelesen 07.09.2026): Hocheffiziente KWK verlangt Primärenergieeinsparungen von mindestens 10 % gegenüber der getrennten Erzeugung; für nach der Umsetzung des Anhangs gebaute oder erheblich modernisierte KWK-Blöcke müssen die direkten CO₂-Emissionen aus der KWK-Erzeugung mit fossilen Brennstoffen **weniger als 270 g CO₂ je 1 kWh Energieertrag** aus der kombinierten Erzeugung betragen (Altanlagen vor dem 10.10.2023: Abweichung mit Emissionsminderungsplan bis 01.01.2034 möglich).
3. **[GEKLÄRT 07.09.2026] Konsolidierter amtlicher Volltext des GModG.** Die Lesefassung auf gesetze-im-internet.de ist inzwischen als Einzelnorm abrufbar. Der Wortlaut des **§ 42 Abs. 2 Nr. 7 GModG** wurde am 07.09.2026 an gesetze-im-internet.de/geg/__42.html wörtlich verifiziert (identisch mit dem Änderungsantrag 21(9)312 NEU bis auf die Kommasetzung „…geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, gebäudeintegriert…"; Zitat oben entsprechend berichtigt); ebenso bestätigt: 10 Optionen, Verweisung „§§ 43 bis 46" in Abs. 1, Bereichsausnahme Abs. 3. Auch **§ 43 GModG** ist amtlich abrufbar (/geg/__43.html): Abs. 1 (Bio-Treppe 10/15/30/60 % ab 2029/2030/2035/2040), Abs. 3 (Solarthermie), Abs. 4 (raumlufttechnische Anlage mit Wärmerückgewinnung), Abs. 5 (Wärmepumpen-Hybridheizung mit Mindest-Leistungsanteil), Abs. 7 (12-Monats-Regel bei irreparablem Ausfall).
4. **[GEKLÄRT 07.09.2026] Aktueller Stand des KWKG.** Das Änderungsgesetz vom 18.12.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 347, Art. 24) hat das KWKG **nicht bis 2030 verlängert** — die in der Verbandsberichterstattung genannte Verlängerung ist nicht Gesetz geworden (der Gesetzgeber wollte zunächst die beihilferechtliche Klärung abwarten); es bleibt beim Stichtag **31.12.2026** mit der Vier-Jahres-Regel des § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 lit. c KWKG sowie der ab 23.12.2025 verpflichtenden elektronischen Antragstellung (bestätigt durch BAFA-Verfahrensdarstellung und Fachberichterstattung, u. a. BHKW-Infozentrum, 07.09.2026; die Zuschlagssätze der §§ 7, 8 KWKG sind unverändert am konsolidierten Bestand von gesetze-im-internet.de/kwkg_2016/ nachvollziehbar).
5. **[WEITER OFFEN] Förderfähigkeit von KWK-Anlagen in der BEG EM.** Die Aussage stützt sich auf die Liste „Förderfähige Heizungstechnik" im **KfW-Merkblatt 458 (Stand 07/2026)**. Ob die **Technischen Mindestanforderungen (TMA)** zur BEG-EM-Richtlinie vom 17.07.2026 motorische KWK-Anlagen unter „innovative Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien" (TMA Nr. 3.2 bis 3.8) einbeziehen, wurde nicht geprüft.

_Diese Punkte werden beim nächsten Themen-Review gegen den amtlichen Volltext geprüft._

## Änderungsverlauf

- 2026-09-07 (Faktencheck-Lauf): Teilprüfung durchgeführt, Seite bleibt **bewusst im Status `review_needed`** (kein Freigabe-Kandidat). Geklärt wurden drei der fünf offenen Punkte: (b) Der CO₂-Grenzwert von 270 g/kWh ist amtlich belegt in **Anhang III Buchst. a der RL (EU) 2023/1791** (EUR-Lex-Volltext gelesen, samt 10-%-Primärenergieeinsparung und Übergangsregel für Altanlagen bis 01.01.2034); Kernfakten-Zeile ergänzt. (c) Der konsolidierte GModG-Volltext ist inzwischen auf gesetze-im-internet.de als Einzelnorm abrufbar; § 42 Abs. 2 Nr. 7 wörtlich verifiziert (Zitat um die amtliche Kommasetzung berichtigt), § 43 GModG vollständig gegengelesen. (d) Das KWKG-Änderungsgesetz vom 18.12.2025 enthält **keine** Verlängerung bis 2030 — Stichtag 31.12.2026 samt Vier-Jahres-Regel bleibt (BAFA, BHKW-Infozentrum). **Weiter offen und Grund für den fortbestehenden Status:** (a) die Auslegungsfrage, ob die Bio-Treppe des § 43 Abs. 1 GModG gasbetriebene KWK-Anlagen erfasst — der amtliche Wortlaut („Heizungsanlage, die mit Gas … beschickt wird", ohne Rückverweis auf § 42 Abs. 2 Nr. 1) entscheidet sie nicht, Ausschussbegründung unergiebig, keine Rechtsprechung; sowie (e) die ungeprüfte TMA-Zuordnung motorischer KWK-Anlagen in der BEG EM. Quellen um §§ 42, 43 GModG (Einzelnormen) und RL (EU) 2023/1791 ergänzt. | change_type=factcheck field="factcheck_status" old="review_needed" new="review_needed" reviewed_by="Nexvyra-Faktencheck-Agent"
- 2026-09-07: Erstveröffentlichung. Themenwahl nach Abgleich von `public/api/topics.json` (114 Topics im Bereich bau-sanierungsrecht): Zu den GModG-Heizungsoptionen bestanden bereits Seiten zu § 42 (Grundsatz), § 43 (Bio-Treppe), § 44 (Solarthermie), § 45 (Biomasse/Wasserstoff) und § 46 (Stromdirektheizung); zur **KWK-Anlage als Option Nr. 7** existierte **keine** Seite, und im gesamten Topic-Bestand fand sich kein Slug mit Bezug zu KWK/BHKW/KWKG. Der Wortlaut des § 42 Abs. 2 Nr. 7 GModG wurde gegen den im Anhang der Ausarbeitung **WD 5 - 3000 - 083/26** der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages wörtlich abgedruckten **Änderungsantrag 21(9)312 NEU** verifiziert; die KWKG-Werte (§ 2 Nr. 8a, § 6 Abs. 1, § 7 Abs. 1/3a/4/5, § 8 Abs. 1/4) gegen die Arbeitsausgabe der Clearingstelle EEG|KWKG (Stand 01.04.2025), das Zulassungs- und Meldeverfahren gegen die BAFA-Seite „Zulassung von KWK-Anlagen", die Förderfähigkeit gegen das KfW-Merkblatt 458 (Stand 07/2026). **Nebenbefund für bestehende Seiten:** Die Ausarbeitung WD 5 - 3000 - 083/26 bestätigt die in `gmodg-42-heizungsoptionen-grundsatz` als offen markierte Verweisung in § 42 Abs. 1 GModG als **„§§ 43 bis 46"** (nicht „43 bis 47") und dokumentiert zusätzlich den bisher dort nicht erfassten **§ 43 Abs. 7 GModG** (12-Monats-Übergangsregel bei irreparablem Heizungsausfall) sowie **§ 46 Abs. 2 GModG** (Ausnahme beim Austausch einer bestehenden Einzelraum-Stromdirektheizung). factcheck_status=review_needed wegen (a) der offenen Frage, ob § 43 Abs. 1 GModG (Bio-Treppe) auf gasbetriebene KWK-Anlagen anwendbar ist, (b) der nicht am Richtlinientext verifizierten Herleitung des CO₂-Grenzwerts von 270 g/kWh, (c) der technisch nicht auswertbaren konsolidierten GModG-Fassung, (d) der nicht verifizierten Auswirkungen des KWKG-Änderungsgesetzes vom 18.12.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 347) einschließlich der in der Verbandsberichterstattung genannten Verlängerung bis 2030 und (e) der nicht geprüften TMA-Zuordnung motorischer KWK-Anlagen in der BEG EM. | change_type=initial_publication reviewed_by="Nexvyra-Bau-Agent (automatisiert)" field="topic_lifecycle" new="published"

## Stand

- Stand: 2026-09-07
- Gültig ab: 2026-07-29 (Inkrafttreten des GModG)
- Status: aktuell (in_force)
- Vorbehalt: Anwendbarkeit der Bio-Treppe (§ 43 Abs. 1 GModG) auf gasbetriebene KWK-Anlagen ungeklärt (offene Auslegungsfrage, Stand 07.09.2026); TMA-Zuordnung motorischer KWK-Anlagen in der BEG EM ungeprüft. Wortlaut des § 42 Abs. 2 Nr. 7 GModG am 07.09.2026 am konsolidierten Volltext (gesetze-im-internet.de) verifiziert; KWKG-Änderungsgesetz vom 18.12.2025 geprüft — keine Verlängerung bis 2030, Stichtag 31.12.2026 bleibt
- Quellenautorität: A (Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages mit wörtlichem Gesetzesabdruck; KWKG-Volltext; BGBl. 2026 I Nr. 226 als Verkündungsnachweis) ergänzt um B (BAFA, KfW, BMWE)
- Hinweise für den Betrieb: (1) Die Seite `gmodg-42-heizungsoptionen-grundsatz` kann bei ihrem nächsten Review den offenen Punkt 1 („§§ 43 bis 46" vs. „§§ 43 bis 47") als **geklärt** schließen – die Ausschussfassung lautet „§§ 43 bis 46". (2) Dort fehlen bislang **§ 43 Abs. 7 GModG** (12-Monats-Frist bei irreparablem Ausfall) und **§ 46 Abs. 2 GModG** (Austausch einer Einzelraum-Stromdirektheizung). (3) Für `gmodg-46-stromdirektheizung` ist zu prüfen, ob Absatz 2 bereits abgebildet ist. (4) Weiterhin ohne eigene Seite: **§ 42a GModG** (Grüngas-/Grünheizölquote) – dafür liegt mit WD 5 - 3000 - 083/26 jetzt eine belastbare amtliche Quelle vor.
- Lizenz: CC BY 4.0
- factcheck_status: review_needed

## Quellen

- Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, „§ 42a Gebäudemodernisierungsgesetz: verfassungs- und unionsrechtliche Fragen", WD 5 - 3000 - 083/26 / EU 6 - 30000 - 007/0009, Abschluss der Arbeit 14.08.2026 – enthält im Anhang den wörtlichen Abdruck des § 42 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 7 GModG in der Fassung des Änderungsantrags 21(9)312 NEU, die Verweisung „§§ 43 bis 46", den Wortlaut der §§ 42a, 43 Abs. 1, 4, 5, 7 und 46 GModG sowie die Verfahrensdaten (Bundestagsbeschluss 10.07.2026, Ausfertigung 23.07.2026, Verkündung 28.07.2026):
  https://www.bundestag.de/resource/blob/1205612/WD-5-083-26-EU-6-007-0009_gebaeudemodernisierungsgesetz.pdf
- Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG 2025) – § 2 Nr. 8a (Begriff „hocheffizient", Verweis auf RL (EU) 2023/1791), § 6 Abs. 1 (Zuschlagsberechtigung, Stichtag 31.12.2026, Brennstoffbeschränkung, BAFA-Zulassung), § 7 Abs. 1, 3a, 4, 5 (Zuschlagssätze, Kumulierungsverbot, negative Preise), § 8 Abs. 1 und 4 (30.000 Vollbenutzungsstunden, Jahresdeckel) – Arbeitsausgabe der Clearingstelle EEG|KWKG, Stand 01.04.2025:
  https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/sites/default/files/2025-02/KWKG-250401-250221-web.pdf
- KWKG – amtliche Lesefassung bei „Gesetze im Internet" (§ 2 Nr. 8a):
  https://www.gesetze-im-internet.de/kwkg_2016/__2.html
- Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 226 vom 28.07.2026 – Verkündung des Änderungsgesetzes (GModG):
  https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/226/regelungstext.pdf?__blob=publicationFile&v=1
- GModG – nichtamtliche Lesefassung bei „Gesetze im Internet" (PDF):
  https://www.gesetze-im-internet.de/geg/GModG.pdf
- BAFA – „Zulassung von KWK-Anlagen" (Zulassungsverfahren, Antragsfristen, DKWKG-Antragsportal seit 23.12.2025, Gebühren, Typenliste, Herkunftsnachweis, MaStR-Abschlag von 20 %, Melde­pflichten, Historie KWKG 2025/2023/2020 einschließlich CO₂-Grenzwert < 270 g/kWh und Brennstoffausschluss für Heizöl):
  https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Kraft_Waerme_Kopplung/KWK_Anlagen/kwk_anlagen_node.html
- KfW – Merkblatt Zuschuss Nr. 458 „BEG Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude", Stand 07/2026, gültig ab 21.07.2026 (Liste der förderfähigen Heizungstechnik mit Brennstoffzellenheizungen, Fördersätze, Obergrenzen 70 %/80 %, Förderhöchstbetrag 28.000 €, Kumulierungsregeln, Ausschluss der Kumulierung mit §§ 35a, 35c EStG):
  https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000005131_M_458.pdf
- BBSR – GEG/GModG-Infoportal, Archivseite „Kraft-Wärme-Kopplung" (Einordnung der KWK im Gebäudeenergierecht; Archivstand GEG 2023):
  https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/DE/Archiv/GEG/GEG2023/ErneuerbareEnergien/KraftWaerme/Kopplung-node.html
- Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Registrierungspflicht binnen eines Monats):
  https://www.marktstammdatenregister.de

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-09-08
- Letzte Prüfung: 2026-09-08
- In Kraft seit: 2026-07-29
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
