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title: GModG § 42a – Grüngas-/Grünheizölquote: Regelungsauftrag an die Bundesregierung bis 1. Dezember 2026 (Stand 2026)
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# GModG § 42a – Grüngas-/Grünheizölquote: Regelungsauftrag an die Bundesregierung bis 1. Dezember 2026 (Stand 2026)

## Kurzantwort

**§ 42a GModG ist keine Pflicht für Gebäudeeigentümer.** Die Vorschrift richtet
sich nicht an Hauseigentümer, sondern kündigt ein **künftiges, eigenständiges
Gesetz** an. Sie besteht aus einem einzigen Satzpaar und lautet im Wortlaut:

> „In einem bis zum 1. Dezember 2026 durch die Bundesregierung vorzulegenden
> Gesetz wird eine Grüngas-/Grünheizölquote eingeführt. Dieses Gesetz wird die
> Inverkehrbringer von Gas, Öl und Flüssiggas verpflichten, die zur
> Wärmeversorgung von Gebäuden in Verkehr zu bringenden Brennstoffe ab dem Jahr
> 2045 vollständig auf klimaneutrale Brennstoffe umzustellen, um den
> angemessenen Beitrag des Gebäudesektors zur Einhaltung der Ziele nach § 3
> Absatz 2 des Klimaschutzgesetzes sicherzustellen."
> ([Deutscher Bundestag, WD 5 – 3000 – 083/26, S. 6 und Anhang S. 16](https://www.bundestag.de/resource/blob/1205612/WD-5-083-26-EU-6-007-0009_gebaeudemodernisierungsgesetz.pdf))

Adressat der künftigen Quote sind die **Inverkehrbringer** – also
Mineralölhandel, Gaslieferanten und Flüssiggasanbieter –, **nicht die
Verbraucher**. Der Paragraph selbst enthält **keine Prozentsätze, keine
Stufenjahre und keinen Startzeitpunkt**; genannt ist ausschließlich die
vollständige Umstellung **ab dem Jahr 2045**
([BBSR-GModG-Infoportal](https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/DE/GEGRegelungen/GModG_neu/GModG_neu-node.html)).

Praktisch bedeutsam ist die Kehrseite: Weil mit dem GModG das **Betriebsverbot
für alte Heizkessel (§ 72 GEG a. F.) ersatzlos entfallen** ist, dürfen
bestehende fossile Heizungen rechtlich **über 2045 hinaus weiterbetrieben**
werden. Setzt die Bundesregierung § 42a GModG jedoch um, wäre die
**Beschaffung** von fossilem Erdgas, Heizöl und Flüssiggas für Gebäudewärme ab
2045 faktisch nicht mehr möglich – nach Einschätzung der Wissenschaftlichen
Dienste des Bundestages „in seiner Wirkung einem rechtlichen
(Betriebs-)Verbot fossiler Heizkessel ab 2045 … entsprechend".

**Rechtlich verbindlich ist § 42a GModG nach dieser Einschätzung nicht.** Die
Wissenschaftlichen Dienste kommen zu dem Ergebnis, der Paragraph könne die
Bundesregierung **nicht zu einer Gesetzesinitiative verpflichten**; eine solche
Bindung wäre mit dem Grundsatz der Gewaltenteilung (Art. 76 Abs. 1, Art. 20
Abs. 3 GG) wohl unvereinbar. § 42a GModG sei deshalb „**wohl** eine
unverbindliche Aufforderung an die Bundesregierung, die ausnahmsweise nicht die
Form einer Entschließung, sondern eines formellen Gesetzes hat".

**Vorbehalt:** Der Normwortlaut ist hier aus einer amtlichen
Bundestags-Ausarbeitung vom 14.08.2026 übernommen, die ihn im Anhang wörtlich
abdruckt. Der konsolidierte amtliche Volltext (BGBl. 2026 I Nr. 226) war zum
Redaktionszeitpunkt maschinell nicht auswertbar. Diese Seite wird deshalb mit
`factcheck_status: review_needed` geführt (siehe „Offene Punkte").

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | **§ 42a GModG** – eingefügt durch Änderungsantrag der Fraktionen CDU/CSU und SPD (Ausschussdrucksache 21(9)312 NEU vom 04.07.2026) |
| Gesetz | **Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)** – „Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Modernisierung der Wärmeversorgung in Gebäuden" (vormals Gebäudeenergiegesetz, GEG) |
| Verkündung | **BGBl. 2026 I Nr. 226 vom 28.07.2026**; Ausfertigung durch den Bundespräsidenten **23.07.2026** |
| Beschluss Bundestag | **10.07.2026** (2. und 3. Lesung, in der vom 9. Ausschuss geänderten Fassung) |
| Annahme im Ausschuss | **08.07.2026** (Ausschuss für Wirtschaft und Energie) |
| Inkrafttreten | **29.07.2026** (Artikel 1, 5, 6 und 8 des Änderungsgesetzes) |
| Regelungstyp | **Regelungsauftrag / Ankündigung eines künftigen Gesetzes** – keine unmittelbare Verhaltenspflicht |
| Adressat des Auftrags | **Bundesregierung** (Vorlage eines Gesetzentwurfs) |
| Adressat der künftigen Quote | **Inverkehrbringer von Gas, Öl und Flüssiggas** – nicht Gebäudeeigentümer, nicht Mieter |
| Frist für die Vorlage | **1. Dezember 2026** |
| Zieljahr der Vollumstellung | **2045** – vollständige Umstellung der zur Gebäudewärme in Verkehr gebrachten Brennstoffe auf **klimaneutrale Brennstoffe** |
| Normzweck (im Wortlaut genannt) | „angemessener Beitrag des Gebäudesektors zur Einhaltung der Ziele nach **§ 3 Absatz 2 des Klimaschutzgesetzes**" – Netto-Treibhausgasneutralität bis 2045 |
| Quotenhöhe im Gesetz | **nicht geregelt** – § 42a nennt weder Prozentsätze noch Zwischenstufen noch einen Startzeitpunkt |
| Rechtliche Bindungswirkung | **nach Einschätzung der Wissenschaftlichen Dienste: keine** – eine Pflicht zur Gesetzesinitiative wäre mit Art. 76 Abs. 1 GG / Gewaltenteilung wohl unvereinbar |
| Bindung des Bundestages | **nein** – § 42a bezieht sich nur auf die Vorlage durch die Bundesregierung; eine formelle Selbstbindung des Gesetzgebers ist ohnehin unzulässig (Art. 20 Abs. 3, Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG) |
| Begründung im Änderungsantrag | **keine** – der Änderungsantrag enthält zu § 42a keine Begründung |
| Bußgeldbewehrung | **keine** – § 108 GModG kennt keinen an § 42a anknüpfenden Tatbestand |
| Verhältnis zur Bio-Treppe (§ 43) | **strikt zu trennen**: § 43 verpflichtet **Eigentümer** neuer Gas-/Ölheizungen (10 % ab 2029, 15 % ab 2030, 30 % ab 2035, 60 % ab 2040); § 42a betrifft **Brennstofflieferanten** |
| Weggefallenes Vorgängerrecht | **§ 72 Abs. 4 GEG a. F.** – Betriebsverbot für fossile Heizkessel ab 2045; entfallen zum 29.07.2026 |
| Unionsrechtlicher Kontext | EU-Gebäuderichtlinie (RL 2024/1275) nennt **2040** als vorläufiges Zieldatum für den Ausstieg aus fossil betriebenen Heizkesseln (Anhang II Buchst. c (f) i. V. m. Art. 3 Abs. 2) |
| Stand der Umsetzung | zum **25.08.2026** lag – soweit ersichtlich – **kein Referenten- oder Regierungsentwurf** der Grüngas-/Grünheizölquote vor; die Frist des 1. Dezember 2026 war noch nicht abgelaufen |

## Geltungsbereich

**Sachlich** betrifft § 42a GModG das **Inverkehrbringen von Brennstoffen zur
Wärmeversorgung von Gebäuden** – Erdgas, Heizöl und Flüssiggas. Nicht erfasst
sind nach dem Wortlaut Kraftstoffe für den Verkehr (dort greift die
THG-Quote nach dem BImSchG), Brennstoffe für industrielle Prozesswärme und
Brennstoffe außerhalb der Gebäudewärme.

**Persönlich** adressiert die Vorschrift **zwei getrennte Kreise**:

1. Der **unmittelbare Adressat** des Auftrags ist die **Bundesregierung**, die
   bis zum 1. Dezember 2026 einen Gesetzentwurf vorlegen soll.
2. Der **Adressat der erst künftig zu schaffenden Quote** sind die
   **Inverkehrbringer** von Gas, Öl und Flüssiggas.

**Gebäudeeigentümer, Vermieter und Mieter sind von § 42a GModG unmittelbar
nicht betroffen.** Für sie ergeben sich Pflichten allein aus den §§ 42 bis 46
GModG (Heizungsoptionen, Bio-Treppe, Stromdirektheizung) – und mittelbar aus
den **Preiswirkungen**, die eine spätere Quote auf Gas- und Heizölpreise haben
dürfte.

**Zeitlich** gilt § 42a GModG seit dem **29. Juli 2026**. Der Paragraph
enthält kein eigenes Übergangsrecht, weil er keine Verhaltenspflicht begründet;
§ 111 GModG (Stichtagsregelung Bauantrag/Baubeginn) ist auf ihn nicht
anwendbar.

**Landesrecht** spielt hier keine Rolle: Das Inverkehrbringen von Brennstoffen
ist Gegenstand des Bundes-Energierechts; die Länderöffnungsklausel des § 9
GModG betrifft Anforderungen an Gebäude, nicht an Brennstofflieferanten.

## Die Regelung im Detail

- **Entstehungsgeschichte.** Der **Regierungsentwurf vom 08.06.2026**
  ([BT-Drs. 21/6278](https://dserver.bundestag.de/btd/21/062/2106278.pdf))
  kannte **keinen § 42a**. Die Vorschrift wurde erst im parlamentarischen
  Verfahren durch den **Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und
  SPD** (Ausschussdrucksache 21(9)312 NEU vom 04.07.2026) eingefügt. Der
  Ausschuss für Wirtschaft und Energie nahm den Entwurf am **08.07.2026** in
  geänderter Fassung an, der Bundestag beschloss ihn am **10.07.2026**.
- **Der Änderungsantrag enthält zu § 42a keine Begründung.** Das ist
  ungewöhnlich und für die Auslegung erheblich: Der einzige Anhaltspunkt für
  den Regelungszweck steht im Normtext selbst („angemessener Beitrag des
  Gebäudesektors zur Einhaltung der Ziele nach § 3 Absatz 2 des
  Klimaschutzgesetzes").
- **Was § 3 Abs. 2 KSG verlangt.** Die in Bezug genommene Norm des
  [Bundes-Klimaschutzgesetzes](https://www.gesetze-im-internet.de/ksg/__3.html)
  legt fest, dass die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr **2045** so weit
  gemindert werden, dass **Netto-Treibhausgasneutralität** erreicht wird. Das
  Zieljahr 2045 des § 42a GModG ist daraus abgeleitet.
- **Warum § 42a überhaupt eingefügt wurde.** Der Regierungsentwurf strich das
  **Betriebsverbot des § 72 GEG a. F.** – einschließlich des Verbots des
  Betriebs fossil befeuerter Heizkessel ab 2045 (§ 72 Abs. 4 GEG a. F.). Die
  Wissenschaftlichen Dienste hatten dazu bereits im Juni 2026
  verfassungsrechtliche Zweifel formuliert (WD 5 – 3000 – 064/26). § 42a
  GModG verlagert die Zielerreichung von der **Anlagenseite** (Verbot des
  Betriebs) auf die **Brennstoffseite** (Verbot des Inverkehrbringens
  fossiler Brennstoffe) – mit im Ergebnis vergleichbarer Wirkung, aber ohne
  unmittelbare Pflicht des Eigentümers.
- **Bindungswirkung gegenüber der Bundesregierung: wohl keine.** Nach Art. 76
  Abs. 1 GG werden Gesetzesvorlagen „durch die Bundesregierung, aus der Mitte
  des Bundestages oder durch den Bundesrat" eingebracht. Eine **Pflicht** zur
  Gesetzesinitiative besteht grundsätzlich nicht. Die Wissenschaftlichen
  Dienste referieren die „wohl einhellige Meinung der Literatur", eine
  Verpflichtung der Bundesregierung durch einfaches Gesetz sei **unzulässig**,
  weil sie zu einer „Verwischung der Verantwortlichkeiten" führte und dem
  Grundsatz der Gewaltenteilung widerspräche. Auch das BVerfG hat in
  **BVerfGE 1, 351 (366)** angedeutet, dass ein initiativberechtigtes
  Verfassungsorgan sich zwar selbst binden kann, nicht aber „andere
  Staatsorgane".
- **Sprachlicher Fehler im Normtext.** § 42a spricht von einem „durch die
  Bundesregierung vorzulegenden **Gesetz**". Die Wissenschaftlichen Dienste
  weisen darauf hin, dass gemeint sein muss ein „**Gesetzentwurf**" – ein
  Gesetz kann die Bundesregierung nicht vorlegen.
- **Bindungswirkung gegenüber dem Bundestag: keine.** Der Wortlaut verpflichtet
  den Bundestag nicht, ein solches Gesetz zu **verabschieden**. Unabhängig
  davon kann sich der einfache Gesetzgeber nach Art. 20 Abs. 3 GG und dem
  Demokratieprinzip nicht formell selbst binden; bereits erlassene Gesetze
  entfalten für den Gesetzgeber keine Bindungswirkung.
- **Abgrenzung zum Klimaschutzgesetz.** Ähnliche Vorlagepflichten kennt das KSG
  (§ 4 Abs. 1 Satz 7, § 4 Abs. 5 Satz 3, § 15 Abs. 1 Satz 3). Der Unterschied:
  Diese Regelungen standen jeweils **im Gesetzentwurf der Bundesregierung
  selbst** – insoweit lässt sich von einer zulässigen **Selbstbindung** der
  Regierung sprechen. § 42a GModG wurde dagegen **aus der Mitte des
  Bundestages** eingefügt.
- **Unionsrechtliche Bewertung.** Nach Einschätzung der Wissenschaftlichen
  Dienste kann § 42a GModG „allein mögliche Bedenken hinsichtlich der
  Unionsrechtskonformität des GModG **nicht entfallen** lassen". Die
  EU-Gebäuderichtlinie (RL 2024/1275) verlangt in den Nationalen
  Gebäuderenovierungsplänen (NBRP) Strategien „auf einen vollständigen Ausstieg
  aus mit fossilen Brennstoffen betriebenen Heizkesseln **bis 2040**"; die
  Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RL 2018/2001) nennt für 2030 eine
  Richtzielvorgabe von **49 %** erneuerbarer Energie am Endenergieverbrauch in
  Gebäuden. § 42a zielt demgegenüber erst auf **2045** und geht damit an beiden
  unionsrechtlichen Zieljahren vorbei.
- **Emissionswirkung.** Weder die technischen Änderungen im parlamentarischen
  Verfahren noch die Einfügung des § 42a lassen nach der Analyse der
  Wissenschaftlichen Dienste „wesentliche Änderungen der zukünftigen
  Emissionen im Wärmebereich von Gebäuden" gegenüber dem Regierungsentwurf
  erwarten.
- **Was das für Eigentümer praktisch bedeutet.** Wer 2026 eine neue Gas- oder
  Ölheizung einbaut, ist rechtlich an die **Bio-Treppe des § 43 GModG**
  gebunden – nicht an § 42a. Das Preisrisiko aus einer späteren Quote trifft
  ihn aber über den **Brennstoffpreis**, zusätzlich zum nationalen CO2-Preis
  nach dem BEHG und ab 2027 zum EU-Emissionshandel ETS 2. Eine belastbare
  Kostenschätzung ist derzeit nicht möglich, weil die Quotenhöhe nicht
  feststeht.

## Ausnahmen

§ 42a GModG kennt **keine Ausnahme-, Härtefall- oder Übergangstatbestände** –
und kann sie auch nicht kennen, weil er keine Pflicht für Normadressaten
außerhalb der Bundesregierung begründet. Insbesondere gilt:

- **§ 102 GModG** (Befreiung wegen unbilliger Härte) ist auf § 42a **nicht
  anwendbar**; die Vorschrift erfasst Anforderungen an Gebäude.
- **§ 103 GModG** (Innovationsklausel, verlängert bis 31.12.2030) betrifft
  gebäudebezogene Anforderungen, nicht das Inverkehrbringen von Brennstoffen.
- **§ 105 GModG** (Baudenkmäler und erhaltenswerte Bausubstanz) ist ohne
  Bedeutung für § 42a.
- **§ 111 GModG** (Übergangsrecht mit Stichtag Bauantrag/Baubeginn) läuft für
  § 42a leer.

Ob das **künftige Quotengesetz** Ausnahmen vorsieht – etwa Bagatellgrenzen für
kleine Inverkehrbringer, Erfüllungsoptionen durch Quotenhandel oder
Übergangsfristen –, ist offen. § 42a macht dazu **keine Vorgabe**.

## Häufige Fehler

- **Fehlannahme: „Ab 2045 darf ich meine Gasheizung nicht mehr betreiben."**
  § 42a GModG enthält **kein Betriebsverbot**. Das frühere Betriebsverbot
  (§ 72 Abs. 4 GEG a. F.) ist zum 29.07.2026 **ersatzlos entfallen**. Erst wenn
  das angekündigte Quotengesetz kommt, wäre der **Bezug** fossiler Brennstoffe
  ab 2045 faktisch versperrt – rechtlich bleibt der Betrieb der Anlage
  zulässig.
- **Fehlannahme: „Die Grüngasquote startet 2028 mit einem Prozent."** Diese
  Zahl kursiert in zahlreichen Sekundärquellen, steht aber **nicht im Gesetz**.
  § 42a nennt ausschließlich das Jahr **2045** und keine Zwischenstufen. Bis
  ein Gesetzentwurf vorliegt, ist jede Angabe zu Startjahr und Quotenhöhe
  **unbelegt**.
- **Fehlannahme: „§ 42a ist die Bio-Treppe."** Nein. Die **Bio-Treppe steht in
  § 43 GModG**, verpflichtet **Gebäudeeigentümer** neuer Gas-, Öl- und
  Flüssiggasheizungen und schreibt Mindestanteile von 10 % (2029), 15 %
  (2030), 30 % (2035) und 60 % (2040) vor. § 42a betrifft **Lieferanten** und
  nennt nur 2045. Beide Regelungen sind sauber zu trennen.
- **Fehlannahme: „Der Gesetzgeber hat die Bundesregierung verpflichtet."**
  Nach der Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste geht von § 42a GModG
  **keine rechtlich verbindliche Wirkung** aus. Legt die Bundesregierung bis
  zum 1. Dezember 2026 nichts vor, folgt daraus **keine Sanktion** und kein
  einklagbarer Anspruch.
- **Fehlannahme: „Wenn das Quotengesetz nicht kommt, ist das GModG
  rechtswidrig."** So einfach ist es nicht. § 42a ist eine eigenständige, wenn
  auch unverbindliche Norm; sein Nichtvollzug macht das GModG nicht nichtig.
  Die verfassungs- und unionsrechtlichen Zweifel am GModG bestehen nach der
  Analyse der Wissenschaftlichen Dienste allerdings **unabhängig von § 42a
  fort** – der Paragraph räumt sie gerade **nicht** aus.
- **Fehlannahme: „§ 42a setzt die EU-Gebäuderichtlinie um."** Die
  EU-Gebäuderichtlinie nennt **2040** als vorläufiges Zieldatum für den
  Ausstieg aus fossil betriebenen Heizkesseln, die
  Erneuerbare-Energien-Richtlinie **2030** für den 49-%-Richtwert. § 42a zielt
  auf **2045** und lässt nach Einschätzung der Wissenschaftlichen Dienste nicht
  erkennen, dass der Gesetzgeber den Richtlinien damit Geltung verschaffen
  wollte.
- **Fehlannahme: „Als Hauseigentümer muss ich mich um § 42a kümmern."** Nein –
  Sie sind kein Inverkehrbringer. Prüfen Sie stattdessen § 42 GModG
  (Optionskatalog) und § 43 GModG (Bio-Treppe).
- **Fehlannahme: „Der Bundestag hat das GModG am 9. Juli 2026 beschlossen."**
  Die amtliche Bundestags-Ausarbeitung datiert die 2. und 3. Lesung auf den
  **10. Juli 2026**, die Annahme im Ausschuss auf den **8. Juli 2026** und die
  Ausfertigung durch den Bundespräsidenten auf den **23. Juli 2026**.

## Beispiel

**Fall 1 – Eigentümer mit neuer Gasbrennwerttherme (2026).** Ein Eigentümer
ersetzt im Oktober 2026 seine defekte Gastherme durch ein neues
Brennwertgerät. § 42a GModG löst für ihn **keine Pflicht** aus. Rechtlich
bindend ist für ihn allein § 43 GModG: Ab dem 01.01.2029 muss er
sicherstellen, dass mindestens 10 Prozent der bereitgestellten Wärme aus
Biomethan, Bioöl, biogenem Flüssiggas oder klimaneutralem Wasserstoff stammt –
oder er nutzt eine der Erfüllungsoptionen der §§ 43 bis 46 GModG. Ob und wann
sein Gaslieferant selbst einer Quote unterliegt, hängt vom künftigen Gesetz
nach § 42a ab und wirkt sich für ihn nur über den **Arbeitspreis** aus.

**Fall 2 – Heizölhändler.** Ein regionaler Mineralölhändler fragt, welche
Quote er ab wann erfüllen muss. Antwort: **Derzeit keine.** § 42a GModG
verpflichtet ihn nicht unmittelbar, sondern kündigt ein Gesetz an, das
Inverkehrbringer erfassen soll. Bis zur Vorlage eines Entwurfs stehen weder
Startjahr noch Quotenhöhe noch Erfüllungsmechanismen fest. Sinnvoll ist es,
den Gesetzgebungsprozess ab Dezember 2026 zu beobachten.

**Fall 3 – Energieberatung 2026.** Eine Energieberaterin soll einem
Eigentümer die Wirtschaftlichkeit von Gasheizung und Wärmepumpe
gegenüberstellen. Sie darf **keine konkrete Quotenkostenkomponente** ansetzen,
weil § 42a keine Werte enthält. Vertretbar ist der Hinweis auf ein
**qualitatives Preisrisiko** ab 2045 sowie die belegten Kostentreiber:
nationaler CO2-Preis nach dem BEHG, EU-Emissionshandel ETS 2 und die
Mehrkosten der biogenen Anteile nach der Bio-Treppe.

**Fall 4 – Frist 1. Dezember 2026 verstreicht.** Legt die Bundesregierung bis
zum 1. Dezember 2026 keinen Entwurf vor, ergeben sich daraus **keine
unmittelbaren Rechtsfolgen**. § 42a GModG bleibt in Kraft, ist aber nach der
Analyse der Wissenschaftlichen Dienste nicht durchsetzbar. Politisch könnte die
Frage über § 9a GModG (Evaluierung 2030) oder ein Vertragsverletzungsverfahren
der EU-Kommission wieder aufkommen.

## Offene Punkte / Vorbehalt zum Rechtsstand

Diese Seite wird bewusst mit **`factcheck_status: review_needed`** geführt. Zum
Redaktionszeitpunkt (25.08.2026) offen bzw. gegenzuprüfen:

1. **Amtlicher Volltext nicht maschinell verifiziert.** Der Wortlaut des § 42a
   GModG stammt aus dem wörtlichen Abdruck in der Bundestags-Ausarbeitung
   WD 5 – 3000 – 083/26 (Abschluss 14.08.2026, Anhang S. 16), die ihrerseits
   den Änderungsantrag 21(9)312 NEU zitiert. Der Regelungstext im
   Bundesgesetzblatt (BGBl. 2026 I Nr. 226) und die Einzelnorm auf
   gesetze-im-internet.de (`/geg/__42a.html`) lieferten beim Abruf keinen
   auswertbaren Text. Wortlaut und Satzzählung sind bei nächster Gelegenheit
   am amtlichen Volltext nachzuziehen.
2. **Stand der Umsetzung.** Ob die Bundesregierung inzwischen einen Referenten-
   oder Regierungsentwurf zur Grüngas-/Grünheizölquote vorgelegt hat, wurde
   nicht abschließend recherchiert; die Frist des 1. Dezember 2026 war zum
   Redaktionszeitpunkt noch nicht abgelaufen. Diese Seite ist im Dezember 2026
   erneut zu prüfen.
3. **Kursierende Quotenwerte ohne amtliche Grundlage.** Mehrere
   Sekundärquellen nennen einen Quotenbeginn **2028** mit unter bzw. rund
   **einem Prozent** und einen anschließenden Anstieg. Diese Werte konnten
   **in keiner amtlichen Quelle** verifiziert werden und sind hier bewusst
   nicht als Fakten aufgenommen. Möglicherweise beziehen sie sich auf
   Eckpunkte oder Verbandspositionen, nicht auf Gesetzestext.
4. **Rechtsnatur ist eine Rechtsansicht, kein Faktum.** Die Aussage, § 42a
   GModG entfalte keine rechtliche Bindungswirkung, ist die Bewertung der
   Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages. Diese Ausarbeitungen geben
   ausdrücklich nicht die Auffassung des Bundestages wieder. Eine
   gerichtliche Klärung liegt nicht vor.
5. **Amtliche Paragraphenüberschrift.** Ob § 42a GModG in der amtlichen
   Inhaltsübersicht eine eigene Überschrift trägt (und wie sie lautet), wurde
   nicht verifiziert. Das BBSR-Portal bezeichnet die Regelung inhaltlich als
   „Neue Grüngas-/Grünheizölquote für Energieversorger".
6. **Verhältnis zur THG-Quote des BImSchG.** Ob und wie das künftige
   Quotengesetz an die bestehende Treibhausgasminderungs-Quote im
   Verkehrsbereich anknüpft oder davon abgegrenzt wird, ist offen.
7. **Nationaler Gebäuderenovierungsplan.** Der deutsche NBRP-Entwurf vom
   17.04.2026 bezieht sich noch auf die Rechtslage vor dem GModG und verweist
   auf außer Kraft getretene GEG-Vorschriften. Eine überarbeitete Fassung lag
   zum Redaktionszeitpunkt nicht vor.

_Diese Punkte werden beim nächsten Themen-Review gegen den amtlichen Volltext
und den Stand des Gesetzgebungsverfahrens geprüft._

## Quellen

**Amtliche Primärquellen (Stufe A):**

- Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, **„§ 42a
  Gebäudemodernisierungsgesetz: verfassungs- und unionsrechtliche Fragen",
  WD 5 – 3000 – 083/26 / EU 6 – 30000 – 007/0009, Abschluss der Arbeit
  14.08.2026** – wörtlicher Abdruck des § 42a GModG (S. 6 und Anhang S. 16),
  Entstehungsgeschichte (Änderungsantrag 21(9)312 NEU vom 04.07.2026,
  Ausschussannahme 08.07.2026, Bundestagsbeschluss 10.07.2026, Ausfertigung
  23.07.2026), Bewertung der Bindungswirkung gegenüber Bundesregierung und
  Bundestag, Abgrenzung zum KSG, unionsrechtliche Bewertung, Synopse der
  §§ 42 bis 46 GModG:
  https://www.bundestag.de/resource/blob/1205612/WD-5-083-26-EU-6-007-0009_gebaeudemodernisierungsgesetz.pdf
- Bundesgesetzblatt – Verkündung des Änderungsgesetzes, **BGBl. 2026 I Nr. 226
  vom 28.07.2026** (Ausfertigungsdatum 23.07.2026, Federführung BMWSB und
  BMWE, GESTA E035):
  https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/226/VO.html
- Regelungstext des Änderungsgesetzes (amtliche PDF-Fassung):
  https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/226/regelungstext.pdf?__blob=publicationFile&v=1
- **§ 42a GModG** – Einzelnorm in der nichtamtlichen Lesefassung auf
  gesetze-im-internet.de (Gültigkeitszeitraum 29.07.2026 bis 31.12.2026):
  https://www.gesetze-im-internet.de/geg/__42a.html
- **§ 3 Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG)** – Nationale Klimaschutzziele;
  Absatz 2: Netto-Treibhausgasneutralität bis 2045:
  https://www.gesetze-im-internet.de/ksg/__3.html
- Deutscher Bundestag, **Gesetzentwurf der Bundesregierung, BT-Drs. 21/6278 vom
  08.06.2026** – Ausgangsfassung ohne § 42a, Streichung der §§ 71 bis 73 GEG:
  https://dserver.bundestag.de/btd/21/062/2106278.pdf
- Deutscher Bundestag, **Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für
  Wirtschaft und Energie (9. Ausschuss), BT-Drs. 21/7009 vom 08.07.2026** –
  vom Bundestag am 10.07.2026 angenommene Fassung einschließlich § 42a:
  https://dserver.bundestag.de/btd/21/070/2107009.pdf

**Behörden / Verwaltung (Stufe B):**

- BBSR – GModG-Infoportal, **„Neuregelungen mit dem GModG"** („Neue
  Grüngas-/Grünheizölquote für Energieversorger: Mit einem durch die
  Bundesregierung bis zum 1. Dezember 2026 vorzulegenden Gesetz wird eine
  Grüngas-/Grünheizölquote eingeführt. Damit werden Inverkehrbringer von Gas,
  Öl und Flüssiggas verpflichtet, ihre Brennstoffe ab dem Jahr 2045
  vollständig auf klimaneutrale Brennstoffe umzustellen (§ 42a GModG)."; dort
  auch Bio-Treppe des § 43, Wegfall der §§ 71–73 GEG, Inkrafttretensstufen,
  Evaluierung nach § 9a GModG):
  https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/DE/GEGRegelungen/GModG_neu/GModG_neu-node.html
- BBSR – GModG-Infoportal, **„Optionen beim Heizungseinbau"** (Katalog des
  § 42 Abs. 2 GModG):
  https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/DE/GEGRegelungen/Anlagen_EE/Heizungsoptionen/Erfuellungsoptionen-node.html
- BBSR – konsolidierte nichtamtliche Lesefassung des GModG mit Kennzeichnung
  der Änderungen gegenüber dem GEG 2024 (PDF):
  https://www.gmodg.bund.de/GEGPortal/SharedDocs/Downloads/DE/GMG/GModG_Kons_Lesefass.pdf?__blob=publicationFile&v=5

**Verwandte Nexvyra-Themenseiten:**

- GModG „Bio-Treppe" (§ 43) – Mindestanteile klimafreundlicher Brennstoffe 2029–2040: https://nexvyra.de/fakten/gmodg-biotreppe.md
- GModG § 42 – Grundsatz: die zehn zulässigen Heizungsoptionen beim Heizungstausch: https://nexvyra.de/fakten/gmodg-42-heizungsoptionen-grundsatz.md
- GModG § 45 – Biomasse- und Wasserstoff-Heizungsanlage: https://nexvyra.de/fakten/gmodg-45-biomasse-wasserstoff-heizung.md
- GModG § 46 – Einbau einer Stromdirektheizung im Bestand: https://nexvyra.de/fakten/gmodg-46-stromdirektheizung.md
- GModG statt GEG – Paragraphen-Konkordanz alt/neu: https://nexvyra.de/fakten/gmodg-paragraphen-konkordanz.md
- Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – was seit dem 29. Juli 2026 gilt: https://nexvyra.de/fakten/gmg-2026.md
- GEG § 72 – Betriebsverbot für alte Heizkessel (weggefallen seit 29.07.2026): https://nexvyra.de/fakten/geg-72-betriebsverbot-altanlagen.md
- Nationaler CO2-Preis 2027 (BEHG): https://nexvyra.de/fakten/behg-co2-preis-2027.md
- EU-Emissionshandel 2 (ETS2, RL 2023/959): https://nexvyra.de/fakten/eu-emissionshandel-ets2-2023-959.md
- EPBD 2024 – Umsetzung in Deutschland: https://nexvyra.de/fakten/epbd-2024-umsetzung.md

## Änderungsverlauf

- 2026-08-25: Erstveröffentlichung. Die Seite schließt eine Lücke in der GModG-Paragraphenreihe: § 42a war in der Nexvyra-Konkordanz als „neu" ausgewiesen, aber ohne eigene Themenseite. Der vollständige Normwortlaut des § 42a GModG wurde gegen den wörtlichen Abdruck in der Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages (WD 5 – 3000 – 083/26 / EU 6 – 30000 – 007/0009, Abschluss 14.08.2026, S. 6 sowie Anhang S. 16) verifiziert und durch die inhaltsgleiche Darstellung des amtlichen BBSR-GModG-Infoportals bestätigt. Die Entstehungsgeschichte (Einfügung durch Änderungsantrag der Fraktionen CDU/CSU und SPD, Ausschussdrucksache 21(9)312 NEU vom 04.07.2026; Ausschussannahme 08.07.2026; Bundestagsbeschluss 10.07.2026; Ausfertigung 23.07.2026; Verkündung BGBl. 2026 I Nr. 226 vom 28.07.2026) wurde aus derselben Quelle sowie aus recht.bund.de belegt; damit ist zugleich die in der Nexvyra-Konkordanzseite offengelassene Datumsfrage (9. oder 10. Juli 2026) zugunsten des 10.07.2026 geklärt. Die Bewertung der fehlenden Bindungswirkung (Art. 76 Abs. 1, Art. 20 Abs. 3, Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG; BVerfGE 1, 351 (366)) sowie die unionsrechtliche Einordnung (RL 2024/1275 mit Zieldatum 2040, RL 2018/2001 Art. 15a mit 49-%-Richtwert für 2030) sind als Rechtsansicht der Wissenschaftlichen Dienste gekennzeichnet. Der Bezug auf § 3 Abs. 2 KSG (Netto-Treibhausgasneutralität bis 2045) wurde gegen gesetze-im-internet.de geprüft. Die Abgrenzung zur Bio-Treppe des § 43 GModG (10 % ab 2029, 15 % ab 2030, 30 % ab 2035, 60 % ab 2040, Adressat Eigentümer) wurde gegen das BBSR-Portal und die bestehende Nexvyra-Seite abgeglichen. factcheck_status=review_needed, weil (1) der konsolidierte amtliche Volltext maschinell nicht auswertbar war und die Einzelnorm-URL keinen Text lieferte, (2) der Stand der Umsetzung (Vorlage eines Entwurfs bis 01.12.2026) noch offen ist, (3) die in Sekundärquellen kursierenden Quotenwerte (Start 2028, rund 1 %) in keiner amtlichen Quelle verifiziert werden konnten und deshalb bewusst nicht übernommen wurden, (4) die Rechtsnatur eine Rechtsansicht ohne gerichtliche Klärung ist, (5) die amtliche Paragraphenüberschrift nicht verifiziert wurde, (6) das Verhältnis zur THG-Quote des BImSchG offen ist und (7) der Nationale Gebäuderenovierungsplan noch in einer überholten Entwurfsfassung vorliegt. | change_type=initial_publication reviewed_by="Nexvyra-Bau-Agent (automatisiert)" field="topic_lifecycle" new="published"

## Stand

- Stand: 2026-08-25
- Gültig ab: 2026-07-29 (Inkrafttreten Artikel 1, 5, 6 und 8 des Änderungsgesetzes, BGBl. 2026 I Nr. 226)
- Status: aktuell (in_force)
- Vorbehalt: Normwortlaut aus dem wörtlichen Abdruck in einer amtlichen Bundestags-Ausarbeitung übernommen, nicht aus dem konsolidierten amtlichen Volltext; Umsetzungsstand der Grüngas-/Grünheizölquote zum Stichtag offen; kursierende Quotenwerte (Start 2028, rund 1 %) sind amtlich nicht belegt und bewusst nicht aufgenommen
- Quellenautorität: A (Bundestags-Ausarbeitung WD 5 – 3000 – 083/26 mit wörtlichem Normabdruck, BGBl. 2026 I Nr. 226 als Verkündungsnachweis, § 3 KSG; BBSR-GModG-Infoportal als amtliche Verwaltungsquelle)
- Nächster Review: Dezember 2026 (Ablauf der Vorlagefrist des § 42a GModG)
- Lizenz: CC BY 4.0
- factcheck_status: review_needed
