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title: "Kammer für Handelssachen am Landgericht (§§ 93–114 GVG)"
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# Kammer für Handelssachen am Landgericht (§§ 93–114 GVG)

## Kurzantwort

Die **Kammer für Handelssachen (KfH)** ist ein spezialisierter Spruchkörper am **Landgericht**. Ist sie dort gebildet, tritt sie für **Handelssachen** an die Stelle der Zivilkammer (§ 94 GVG). Vor der KfH wird aber **nur verhandelt, wenn der Kläger dies in der Klageschrift beantragt** (§ 96 Abs. 1 GVG); der Beklagte kann umgekehrt die Verweisung an die KfH oder zurück an die Zivilkammer beantragen (§§ 97, 98 GVG) – allerdings **nur vor seiner Verhandlung zur Sache** bzw. innerhalb der Klageerwiderungsfrist (§ 101 GVG). Die KfH entscheidet mit **einem Berufsrichter als Vorsitzendem und zwei ehrenamtlichen Richtern** aus der Kaufmannschaft (§ 105 Abs. 1 GVG), die auf Vorschlag der **Industrie- und Handelskammern** für **fünf Jahre** ernannt werden (§ 108 GVG). Viele Entscheidungen trifft der Vorsitzende allein (§ 349 ZPO); einen Einzelrichter nach §§ 348, 348a ZPO gibt es dort nicht.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | §§ 93–114 GVG (Kammern für Handelssachen), § 349 ZPO (Vorsitzender der KfH) |
| Bildung | durch Rechtsverordnung der Landesregierung (übertragbar auf die Landesjustizverwaltung) bei den Landgerichten; Sitz auch außerhalb des LG-Sitzes möglich (§ 93 GVG) |
| Zuständigkeit | Handelssachen im Sinne des § 95 GVG – nur im Rahmen der Zuständigkeit des Landgerichts (§ 71 Abs. 1 GVG) |
| Zugang | nur auf Antrag des Klägers in der Klageschrift (§ 96 Abs. 1 GVG) oder auf Verweisungsantrag des Beklagten (§ 98 GVG) |
| Besetzung | Vorsitzender (Mitglied des Landgerichts) + zwei ehrenamtliche Richter; gleiches Stimmrecht (§ 105 GVG) |
| Ehrenamtliche Richter | Ernennung auf Vorschlag der IHK für 5 Jahre, Wiederernennung möglich (§ 108 GVG); Voraussetzungen: Deutscher, mindestens 30 Jahre, Eintragung als Kaufmann, Vorstand, Geschäftsführer oder Prokurist im Handels-/Genossenschaftsregister (§ 109 Abs. 1 GVG) |
| Allein-Entscheidung des Vorsitzenden | Katalog des § 349 Abs. 2 ZPO (u. a. Verweisung, Säumnis, Anerkenntnis, Klagerücknahme, PKH, Streitwert, Kosten); im Übrigen mit Einverständnis der Parteien (§ 349 Abs. 3 ZPO) |
| Verweisungsentscheidung | unanfechtbar und für die aufnehmende Kammer bindend (§ 102 GVG) |
| Eigene Sachkunde | kaufmännische Begutachtung und Handelsbräuche kann die KfH ohne Sachverständigen beurteilen (§ 114 GVG) |

## Was ist eine Handelssache? (§ 95 GVG)

Handelssachen sind nach **§ 95 Abs. 1 GVG** bürgerliche Rechtsstreitigkeiten, in denen durch die Klage ein Anspruch geltend gemacht wird, insbesondere:

1. **gegen einen Kaufmann**, der im **Handels- oder Genossenschaftsregister eingetragen** ist (oder als juristische Person des öffentlichen Rechts kraft Sonderregelung nicht eingetragen sein muss), **aus Geschäften, die für beide Teile Handelsgeschäfte sind** (Nr. 1);
2. aus einem **Wechsel** oder aus einer der in **§ 363 HGB** bezeichneten Urkunden (Nr. 2) sowie auf Grund des **Scheckgesetzes** (Nr. 3);
3. aus bestimmten **gesellschafts- und handelsrechtlichen Rechtsverhältnissen** (Nr. 4), etwa zwischen Gesellschaftern einer Handelsgesellschaft oder zwischen Gesellschaft und Geschäftsleitung, über den Gebrauch der **Handelsfirma**, den **Schutz von Marken, sonstigen Kennzeichen und eingetragenen Designs**, den **Erwerb eines Handelsgeschäfts**, die Haftung bei fehlendem Nachweis von **Prokura oder Handlungsvollmacht** sowie aus dem **Seerecht**;
4. auf Grund des **Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)** (Nr. 5);
5. aus bestimmten Haftungsnormen des **Wertpapierprospektgesetzes** und des **Vermögensanlagengesetzes** (Nr. 6).

Nach **§ 95 Abs. 2 GVG** zählen außerdem u. a. die aktienrechtlichen Anfechtungs- und Nichtigkeitsverfahren nach **§ 246 Abs. 3 Satz 1 AktG**, bestimmte genossenschaftsrechtliche Verfahren sowie Kartellstreitigkeiten nach **§ 87 GWB** dazu – mit Ausnahme kartellrechtlicher Auskunfts- und Schadensersatzansprüche und entsprechender Ansprüche nach dem Digital Markets Act – sowie die in § 71 Abs. 2 Nr. 4 Buchst. b bis f GVG genannten Verfahren (z. B. Spruchverfahren).

## Geltungsbereich

Die KfH ist **kein eigenes Gericht**, sondern eine Kammer des **Landgerichts**. Sie kommt deshalb nur in Betracht, wenn das Landgericht überhaupt sachlich zuständig ist: Nach dem geltenden **§ 23 Nr. 1 GVG** sind die Amtsgerichte für Streitigkeiten bis **10.000 Euro** zuständig; darüber – oder streitwertunabhängig in den Fällen des § 71 Abs. 2 GVG – entscheidet das Landgericht (siehe [sachliche Zuständigkeit AG/LG](sachliche-zustaendigkeit-ag-lg-gvg.html)). Ob und wo Kammern für Handelssachen bestehen, legt das jeweilige **Land per Rechtsverordnung** fest (§ 93 GVG). Liegt eine KfH außerhalb des Sitzes des Landgerichts, kann auch ein **Richter beim Amtsgericht** ihr Vorsitzender sein (§ 106 GVG).

Die Regeln über Antrag und Verweisung (§§ 96–99 GVG) gelten **im zweiten Rechtszug entsprechend** (§ 100 GVG) – also wenn das Landgericht als Berufungsgericht über ein amtsgerichtliches Urteil in einer Handelssache entscheidet. Für **Beschwerden** sieht § 104 GVG eine Verweisung **von Amts wegen** zwischen Zivilkammer und KfH vor.

## Antrag und Verweisung (§§ 96–102 GVG)

- **Antrag des Klägers (§ 96 Abs. 1 GVG):** Der Kläger muss die Verhandlung vor der KfH **bereits in der Klageschrift** beantragen. Fehlt der Antrag, landet die Sache bei der allgemeinen Zivilkammer. Wird eine Sache vom Amtsgericht an das Landgericht verwiesen (§§ 281, 506 ZPO), muss der Antrag **schon vor dem Amtsgericht** gestellt werden (§ 96 Abs. 2 GVG).
- **Keine Handelssache vor der KfH (§ 97 GVG):** Die Sache wird **auf Antrag des Beklagten** an die Zivilkammer verwiesen. Von Amts wegen darf die KfH verweisen, **solange nicht** zur Hauptsache verhandelt und darauf ein Beschluss verkündet ist – aber **nicht** mit der Begründung, der **Beklagte sei kein Kaufmann** (§ 97 Abs. 2 Satz 2 GVG).
- **Handelssache vor der Zivilkammer (§ 98 GVG):** Der **Beklagte** kann die Verweisung an die KfH beantragen. Ein Beklagter, der **nicht im Handels- oder Genossenschaftsregister eingetragen** ist, kann seinen Antrag nicht darauf stützen, dass er Kaufmann sei. Die Zivilkammer verweist **nicht von Amts wegen** (§ 98 Abs. 3 GVG).
- **Widerklage und Klageerweiterung (§ 99 GVG):** Gehört eine Widerklage oder eine Erweiterung nach § 256 Abs. 2 ZPO nicht vor die KfH, wird **auf Antrag des Gegners** – unter den Grenzen des § 97 Abs. 2 GVG auch von Amts wegen – an die Zivilkammer verwiesen; das gilt auch bei einer entsprechenden **Klageänderung**.
- **Frist (§ 101 GVG):** Der Verweisungsantrag ist **nur vor der Verhandlung des Antragstellers zur Sache** zulässig; ist eine **Klageerwiderungs- oder Berufungserwiderungsfrist** gesetzt, muss er **innerhalb dieser Frist** gestellt werden. Über den Antrag wird **vorab** entschieden, auch ohne mündliche Verhandlung.
- **Wirkung (§ 102 GVG):** Die Verweisungsentscheidung ist **nicht anfechtbar** und für die Kammer, an die verwiesen wird, **bindend**. Der neue Termin wird von Amts wegen bestimmt.
- **Hauptintervention (§ 103 GVG):** Ein Anspruch nach § 64 ZPO kann bei der KfH nur geltend gemacht werden, wenn der Rechtsstreit selbst nach §§ 94, 95 GVG dorthin gehört.

## Besetzung und Vorsitzender (§ 105 GVG, § 349 ZPO)

Die KfH entscheidet grundsätzlich mit dem **Vorsitzenden** und **zwei ehrenamtlichen Richtern**; alle drei haben **gleiches Stimmrecht** (§ 105 GVG). Die ehrenamtlichen Richter haben während ihrer Amtszeit **alle Rechte und Pflichten eines Richters** (§ 112 GVG).

Der Vorsitzende hat die Sache so weit zu fördern, dass sie **in einer mündlichen Verhandlung vor der Kammer erledigt** werden kann; Beweise darf er nur erheben, soweit es auf die **besondere Sachkunde der ehrenamtlichen Richter** nicht ankommt (§ 349 Abs. 1 ZPO). **Allein** entscheidet er nach § 349 Abs. 2 ZPO u. a. über

- die **Verweisung** des Rechtsstreits und abgesondert verhandelte **Zulässigkeitsrügen**,
- die **Aussetzung** des Verfahrens,
- **Klagerücknahme, Verzicht und Anerkenntnis**,
- bei **Säumnis** einer oder beider Parteien,
- die Kosten nach **§ 91a ZPO** (Erledigung),
- die **Prozesskostenhilfe**,
- **Wechsel- und Scheckprozesse**,
- die Art einer **Sicherheitsleistung** und die **einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung**,
- den **Streitwert** sowie **Kosten, Gebühren und Auslagen**.

Mit **Einverständnis der Parteien** kann der Vorsitzende auch im Übrigen anstelle der Kammer entscheiden (§ 349 Abs. 3 ZPO). Die Vorschriften über den **Einzelrichter** (§§ 348, 348a ZPO) sind **nicht anzuwenden** (§ 349 Abs. 4 ZPO) – siehe [Einzelrichter am Landgericht](einzelrichter-348-zpo.html).

## Ehrenamtliche Richter (Handelsrichter) (§§ 107–113 GVG)

- **Ernennung:** auf **gutachtlichen Vorschlag der Industrie- und Handelskammern** für **fünf Jahre**; wiederholte Ernennung zulässig (§ 108 GVG).
- **Voraussetzungen (§ 109 Abs. 1 GVG):** **Deutscher**, vollendetes **30. Lebensjahr**, Eintragung (aktuell oder früher) als **Kaufmann, Vorstandsmitglied oder Geschäftsführer einer juristischen Person oder als Prokurist** im Handels- oder Genossenschaftsregister.
- **Soll-Voraussetzungen (§ 109 Abs. 2 GVG):** Wohnsitz, Handelsniederlassung oder Unternehmenssitz im Bezirk der KfH; Prokuristen nur bei **unternehmerähnlicher selbständiger Stellung**.
- **Ausschlüsse (§ 109 Abs. 3 GVG):** u. a., wer zum Schöffenamt unfähig ist.
- **Seeplätze:** auch **Schifffahrtskundige** können ernannt werden (§ 110 GVG).
- **Entschädigung:** Auswärtige erhalten Tage- und Übernachtungsgelder wie Richter am Landgericht; Fahrtkosten entsprechend § 5 JVEG (§ 107 GVG).
- **Amtsenthebung (§ 113 GVG):** bei Wegfall der Ernennungsvoraussetzungen oder **gröblicher Pflichtverletzung**; es entscheidet der **erste Zivilsenat des Oberlandesgerichts**, unanfechtbar. Beantragt der Richter selbst die Entbindung, entscheidet die Landesjustizverwaltung.

## Ausnahmen

- **Kein Kaufmann auf Beklagtenseite eingetragen:** Für § 95 Abs. 1 Nr. 1 GVG muss der Anspruch **gegen** einen **eingetragenen** Kaufmann gerichtet sein, und das Geschäft muss **für beide Teile** ein Handelsgeschäft sein. Andere Nummern des § 95 GVG (z. B. **UWG**, **Wechsel**, **Marken**) setzen keine Kaufmannseigenschaft voraus.
- **Keine Verweisung von Amts wegen durch die Zivilkammer:** Rügt der Beklagte nicht rechtzeitig, bleibt eine Handelssache bei der Zivilkammer (§§ 98 Abs. 3, 101 GVG).
- **Englischsprachige Verfahren:** Die Länder können eine KfH auch als **Commercial Chamber** bestimmen, die vollständig auf Englisch verhandelt (§ 184a GVG) – siehe [Commercial Courts](commercial-courts-englischsprachige-verfahren-zpo.html).
- **Amtsgericht:** Beim Amtsgericht gibt es **keine** Kammer für Handelssachen.

## Beispiel

Die eingetragene A-GmbH verlangt von der eingetragenen B-KG **48.000 Euro** Kaufpreis aus einer Warenlieferung. Da der Streitwert über 10.000 Euro liegt, ist das Landgericht zuständig. Der Kauf ist für beide Seiten ein Handelsgeschäft, die Beklagte ist eingetragen – eine Handelssache nach **§ 95 Abs. 1 Nr. 1 GVG**. Beantragt die A-GmbH in der Klageschrift die Verhandlung vor der KfH, entscheidet diese mit Vorsitzendem und zwei Handelsrichtern. Vergisst sie den Antrag, kommt die Sache vor die Zivilkammer; die B-KG kann dann **innerhalb der Klageerwiderungsfrist** die Verweisung an die KfH beantragen (§§ 98, 101 GVG). Erkennt die B-KG die Forderung an, ergeht das Anerkenntnisurteil durch den **Vorsitzenden allein** (§ 349 Abs. 2 Nr. 4 ZPO). *(Fiktives Beispiel.)*

## Häufige Fehler

- **„Handelssachen gehen automatisch zur KfH."** Nein. Ohne **Antrag in der Klageschrift** (§ 96 Abs. 1 GVG) oder rechtzeitigen **Verweisungsantrag des Beklagten** (§ 98 GVG) bleibt die Zivilkammer zuständig.
- **„Den Verweisungsantrag kann ich später noch stellen."** Nein. Er ist nur **vor der eigenen Verhandlung zur Sache** bzw. **innerhalb der Klageerwiderungsfrist** zulässig (§ 101 Abs. 1 GVG).
- **„Gegen die Verweisung lege ich Beschwerde ein."** Nicht möglich: Die Entscheidung ist **unanfechtbar** und **bindend** (§ 102 GVG).
- **„Auch kleine Forderungen unter Kaufleuten gehen zur KfH."** Nein. Bis 10.000 Euro ist in der Regel das **Amtsgericht** zuständig (§ 23 Nr. 1 GVG), und dort gibt es keine KfH.
- **„Die Handelsrichter sind nur Berater."** Nein. Sie haben **gleiches Stimmrecht** (§ 105 Abs. 2 GVG) und alle Rechte und Pflichten eines Richters (§ 112 GVG).

## Siehe auch

- [Sachliche Zuständigkeit Amtsgericht / Landgericht (GVG)](https://nexvyra.de/fakten/sachliche-zustaendigkeit-ag-lg-gvg.html)
- [Einzelrichter am Landgericht (§ 348 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/einzelrichter-348-zpo.html)
- [Commercial Courts und englischsprachige Verfahren](https://nexvyra.de/fakten/commercial-courts-englischsprachige-verfahren-zpo.html)
- [Verweisung bei Unzuständigkeit (§ 281 ZPO, § 17a GVG)](https://nexvyra.de/fakten/verweisung-unzustaendigkeit-281-zpo-17a-gvg.html)
- [Klageerhebung im Zivilprozess (§ 253 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/klageerhebung-zivilprozess-253-zpo.html)
- [Schriftliches Vorverfahren und Klageerwiderung (§§ 276, 277 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/schriftliches-vorverfahren-klageerwiderung-276-zpo.html)
- [Anwaltszwang (§ 78 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/anwaltszwang-78-zpo.html)
- [Widerklage (§ 33 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/widerklage-33-zpo.html)

## Änderungsverlauf

- 2026-10-19 | Erstveröffentlichung. Wortlaut der §§ 23, 71, 93–110, 112–114 GVG und § 349 ZPO am 2026-10-19 über die amtlichen Einzelnormseiten auf gesetze-im-internet.de (je HTTP 200) abgeglichen; keine Rechtsprechung zitiert, Beispiel fiktiv.

## Stand

- Stand: 2026-10-19
- Status: aktuell (geltendes Recht)
- Quellenautorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- § 93 GVG – Bildung von Kammern für Handelssachen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__93.html
- § 94 GVG – KfH an Stelle der Zivilkammer:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__94.html
- § 95 GVG – Handelssachen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__95.html
- § 96 GVG – Antrag des Klägers:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__96.html
- § 97 GVG – Verweisung an die Zivilkammer:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__97.html
- § 98 GVG – Verweisung an die KfH:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__98.html
- § 99 GVG – Widerklage, Klageerweiterung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__99.html
- § 100 GVG – Zweiter Rechtszug:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__100.html
- § 101 GVG – Zeitpunkt des Verweisungsantrags:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__101.html
- § 102 GVG – Unanfechtbarkeit und Bindung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__102.html
- § 103 GVG – Hauptintervention:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__103.html
- § 104 GVG – Beschwerden:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__104.html
- § 105 GVG – Besetzung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__105.html
- § 106 GVG – Amtsrichter als Vorsitzender:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__106.html
- § 107 GVG – Entschädigung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__107.html
- § 108 GVG – Ernennung auf IHK-Vorschlag:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__108.html
- § 109 GVG – Ernennungsvoraussetzungen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__109.html
- § 110 GVG – Seeplätze:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__110.html
- § 112 GVG – Rechte und Pflichten:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__112.html
- § 113 GVG – Amtsenthebung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__113.html
- § 114 GVG – Eigene Sachkunde:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__114.html
- § 23 GVG – Zuständigkeit der Amtsgerichte:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__23.html
- § 71 GVG – Zuständigkeit der Landgerichte:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gvg/__71.html
- § 349 ZPO – Vorsitzender der Kammer für Handelssachen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__349.html

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-19
- Letzte Prüfung: 2026-10-19
- In Kraft seit: 2026-10-19
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
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