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title: Anlagen zur Bewerbung – Anlagenvermerk nach DIN 5008, Reihenfolge, Rückgabe und Löschung 2026
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# Anlagen zur Bewerbung – Anlagenvermerk nach DIN 5008, Reihenfolge, Rückgabe und Löschung 2026

## Kurzantwort

Der **Anlagenvermerk** ist der Hinweis am Ende des Bewerbungsanschreibens, welche Dokumente der Bewerbung beiliegen. Er ist **keine gesetzliche Pflichtangabe**, sondern eine reine **Formempfehlung nach DIN 5008:2020-03** (Schreib- und Gestaltungsregeln für die Text- und Informationsverarbeitung, korrigiert durch Berichtigung 1:2020-07). DIN-Normen sind **privatrechtliche technische Regeln, kein geltendes Recht** — ihre Nichtbeachtung hat keine rechtlichen Folgen, wirkt aber unprofessionell. Nach DIN 5008 steht der Vermerk **mit einer Leerzeile Abstand unter der maschinenschriftlichen Wiederholung des Namens**; fehlt eine Unterschrift, folgt er mit drei Zeilen Abstand auf den Text. Das Wort **„Anlagen" wird ohne Doppelpunkt** geschrieben und darf hervorgehoben werden. Bei Platzmangel kann er alternativ **rechts neben der Grußformel** (125 mm vom linken Blattrand) stehen. Inhaltlich gilt: **Zeugnisse nur als Kopie oder Scan** — das Arbeitszeugnis-Original bleibt beim Arbeitnehmer, ein Anspruch nach **§ 109 GewO** besteht grundsätzlich nur einmal. **Beglaubigungen sind nicht erforderlich.** Bei **Papierbewerbungen auf eine ausgeschriebene Stelle** bleibt der Bewerber **Eigentümer** der Unterlagen (**§ 985 BGB**); nach der Absage besteht nach herrschender Meinung ein **Rückgabeanspruch** aus der vorvertraglichen Rücksichtnahmepflicht (**§ 241 Abs. 2 i. V. m. § 311 Abs. 2 Nr. 1 BGB**), die Rücksendekosten trägt der Arbeitgeber. Bei **E-Mail- und Online-Bewerbungen** gibt es nichts zurückzugeben — an die Stelle der Rückgabe tritt die **Löschung nach Art. 17 DSGVO**. Eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Bewerbungsunterlagen existiert **nicht**; in der Praxis werden **rund sechs Monate** angesetzt, abgeleitet aus der **Zwei-Monats-Frist des § 15 Abs. 4 AGG** und der **Drei-Monats-Klagefrist des § 61b ArbGG** zuzüglich Puffer.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsnatur des Anlagenvermerks | Formempfehlung, **kein Gesetz** |
| Maßgebliche Norm | **DIN 5008:2020-03** (+ Berichtigung 1:2020-07) |
| Vorgängerausgabe | DIN 5008:2011-04 (ersetzt) |
| Position (mit Unterschrift) | 1 Leerzeile unter der maschinenschriftlichen Namenswiederholung |
| Position (ohne Unterschrift) | 3 Zeilen Abstand zum Text |
| Alternative bei Platzmangel | Rechts neben der Grußformel, **125 mm** vom linken Blattrand |
| Schreibweise | „Anlagen" **ohne Doppelpunkt**, Hervorhebung zulässig |
| Leerzeile bei Platzmangel | Darf entfallen |
| Pflicht zur Auflistung | Nein — Einzelauflistung optional, aber üblich |
| Zeugnisse | Nur **Kopie/Scan**, niemals Originale versenden |
| Beglaubigte Kopien | **Nicht erforderlich** |
| Anspruch auf Arbeitszeugnis | **§ 109 GewO** (grundsätzlich einmaliger Anspruch) |
| Eigentum an Papierunterlagen | Bleibt beim Bewerber (**§ 985 BGB**) |
| Rückgabeanspruch (Papier, ausgeschriebene Stelle) | Ja, **§ 241 Abs. 2 i. V. m. § 311 Abs. 2 Nr. 1 BGB** (h. M.) |
| Rücksendekosten | Trägt der Arbeitgeber (h. M.) |
| Ausnahme Initiativbewerbung | Keine Rücksendepflicht auf Arbeitgeberkosten |
| Ausnahme Hinweis im Inserat | „Keine Rücksendung" schließt Anspruch aus |
| E-Mail-/Online-Bewerbung | Kein Rückgabeanspruch → **Löschung** |
| Rechtsgrundlage der Verarbeitung | **Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO** (vorvertragliche Maßnahme) |
| Löschungsanspruch | **Art. 17 DSGVO** |
| Gesetzliche Aufbewahrungsfrist | **Existiert nicht** |
| Praxisfrist Aufbewahrung | ca. **6 Monate** (2 Monate § 15 Abs. 4 AGG + 3 Monate § 61b ArbGG + Puffer) |
| Aufnahme in Bewerberpool | Nur mit Einwilligung, **Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO** |
| Diskriminierungsverbot im Verfahren | **§§ 1, 7 AGG** |

## Geltungsbereich

Der Anlagenvermerk ist **kein Rechtsinstitut**. Er entstammt der **DIN 5008**, einer vom DIN Deutsches Institut für Normung herausgegebenen **privatrechtlichen Regel** für die Text- und Informationsverarbeitung. Aktuelle Ausgabe ist **DIN 5008:2020-03**, die die Fassung von 2011-04 ersetzt und durch **Berichtigung 1:2020-07** korrigiert wurde. DIN-Normen gelten **nicht kraft Gesetzes**; sie werden nur verbindlich, wenn ein Vertrag, ein Tarifvertrag oder eine Rechtsvorschrift ausdrücklich auf sie verweist. Für Bewerbungen ist das nie der Fall — ein fehlender oder abweichend gesetzter Anlagenvermerk ist folglich **kein Rechtsmangel** der Bewerbung.

Nach DIN 5008 steht der Anlagenvermerk **mit einer Leerzeile Abstand unter der maschinenschriftlichen Wiederholung des Namens** der unterzeichnenden Person. Wird der Brief **nicht unterschrieben**, folgt der Vermerk mit **drei Zeilen Abstand** auf den Text. Bei Platzmangel darf die Leerzeile entfallen; reicht der Raum unterhalb des Textes gar nicht mehr aus, kann der Vermerk **rechts neben der Grußformel** platziert werden, **125 mm vom linken Blattrand**. Das Wort **„Anlagen" wird ohne Doppelpunkt** gesetzt und darf durch Fettdruck hervorgehoben werden. Ob die einzelnen Dokumente aufgelistet werden, ist **freigestellt** — in Bewerbungen ist die Auflistung üblich, weil sie dem Arbeitgeber die Vollständigkeitsprüfung erleichtert und zugleich dokumentiert, was übersandt wurde.

**Inhaltlich** gilt für die Anlagen: Es sind **ausschließlich Kopien oder Scans** beizufügen. Das **Arbeitszeugnis** nach **§ 109 GewO** wird dem Arbeitnehmer nur **einmal im Original** erteilt; ein Ersatzexemplar schuldet der frühere Arbeitgeber grundsätzlich nur, wenn er den Verlust zu vertreten hat. Wer Originale verschickt, riskiert deren dauerhaften Verlust. **Amtliche Beglaubigungen** verlangt das Bewerbungsverfahren nicht — sie werden allenfalls im öffentlichen Dienst und dort erst **nach** der Einstellungszusage gefordert.

Für die **Rückgabe** ist zwischen den Bewerbungsformen zu unterscheiden. Bei der **Papierbewerbung** überträgt der Bewerber kein Eigentum; die Unterlagen bleiben sein Eigentum, sodass ihm der **Herausgabeanspruch nach § 985 BGB** zusteht. Ergänzend leitet die herrschende Meinung aus der **vorvertraglichen Rücksichtnahmepflicht** (**§ 241 Abs. 2 i. V. m. § 311 Abs. 2 Nr. 1 BGB**) die Pflicht ab, die Unterlagen pfleglich zu behandeln und nach der Absage **auf Kosten des Arbeitgebers** zurückzusenden — jedenfalls dann, wenn der Arbeitgeber die Bewerbung durch eine **Stellenausschreibung veranlasst** hat. Bei der **Initiativbewerbung** fehlt diese Veranlassung; eine Rücksendung auf Arbeitgeberkosten ist dann nicht geschuldet. Ebenso entfällt die Pflicht, wenn die Stellenanzeige **ausdrücklich darauf hinweist**, dass Unterlagen nicht zurückgesandt werden.

Bei **E-Mail- und Online-Bewerbungen** existieren keine körperlichen Gegenstände, an denen Eigentum bestehen könnte. An die Stelle der Rückgabe tritt die **datenschutzrechtliche Löschung**. Die Verarbeitung der Bewerberdaten stützt sich auf **Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO** (Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen); entfällt der Zweck mit der Absage, greift der **Löschungsanspruch nach Art. 17 DSGVO**. Eine **gesetzliche Aufbewahrungsfrist gibt es nicht**. Die in der Praxis übliche Spanne von **etwa sechs Monaten** ist rechtlich abgeleitet: **§ 15 Abs. 4 AGG** verlangt, dass Entschädigungs- und Schadensersatzansprüche **innerhalb von zwei Monaten** ab Zugang der Absage schriftlich geltend gemacht werden; **§ 61b ArbGG** setzt für die anschließende **Klage eine Frist von drei Monaten** ab schriftlicher Geltendmachung. Solange diese Fristen laufen, hat der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse an der Aufbewahrung zu Beweiszwecken. Eine **längere Speicherung im Bewerberpool** ist nur mit **ausdrücklicher Einwilligung** des Bewerbers zulässig (**Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO**). Das **AGG (§§ 1, 7)** gilt im gesamten Auswahlverfahren einschließlich der Bewertung der Anlagen.

## Reihenfolge und Aufbau der Anlagen

```
ANLAGENVERMERK IM ANSCHREIBEN (DIN 5008:2020-03)

Mit freundlichen Grüßen
                              ← Grußformel

[Unterschrift]

Max Mustermann               ← maschinenschriftliche Namenswiederholung
                              ← 1 Leerzeile
Anlagen                       ← ohne Doppelpunkt, Hervorhebung zulässig
Lebenslauf
Arbeitszeugnis Fa. Beispiel GmbH
Abschlusszeugnis Industriemechaniker
Zertifikat Schweißfachkraft


ÜBLICHE REIHENFOLGE DER ANLAGEN (keine Rechtsvorgabe)

1. Lebenslauf
2. Arbeitszeugnisse       (neuestes zuerst, rückwärts chronologisch)
3. Ausbildungs-/Studienabschlusszeugnisse
4. Schulabschlusszeugnis
5. Fort- und Weiterbildungsnachweise, Zertifikate
6. Sonstige Nachweise (Führerschein, Sprachnachweise ...)


KURZFORM BEI VIELEN ANLAGEN

Anlagen
Lebenslauf, 3 Arbeitszeugnisse, 2 Weiterbildungszertifikate


DIGITALE BEWERBUNG

Alle Anlagen in EIN PDF, in obiger Reihenfolge, mit dem
Anschreiben als erster Seite. Der Anlagenvermerk bleibt
im Anschreiben stehen.
```

**Hinweis zur Platzierung:** Reicht der Raum unterhalb des Textes nicht aus, darf der Anlagenvermerk nach DIN 5008 **rechts neben der Grußformel** stehen — Beginn bei **125 mm** vom linken Blattrand. Bei akutem Platzmangel kann auch die Leerzeile vor dem Vermerk entfallen.

## Häufige Fehler

- **„Der Anlagenvermerk ist vorgeschrieben."** Falsch — DIN 5008 ist eine **privatrechtliche Norm**, kein Gesetz. Ein fehlender oder abweichender Vermerk hat keinerlei rechtliche Folgen.
- **„Nach ‚Anlagen' gehört ein Doppelpunkt."** Falsch — DIN 5008 sieht **„Anlagen" ohne Doppelpunkt** vor. Der Doppelpunkt stammt aus älteren Schreibgewohnheiten.
- **„Ich lege meine Originalzeugnisse bei, das wirkt seriöser."** Riskant — der Anspruch aus **§ 109 GewO** ist grundsätzlich **einmalig**; ein verlorenes Original ersetzt der frühere Arbeitgeber regelmäßig nicht. Immer nur Kopien oder Scans versenden.
- **„Kopien müssen amtlich beglaubigt sein."** Falsch — für die Bewerbung genügen einfache Kopien. Beglaubigungen verlangt allenfalls der öffentliche Dienst, und dort erst nach der Zusage.
- **„Der Arbeitgeber muss meine Papierunterlagen in jedem Fall zurücksenden."** Differenziert — bei einer **ausgeschriebenen Stelle** ja, auf seine Kosten; bei einer **Initiativbewerbung** oder bei ausdrücklichem Hinweis „keine Rücksendung" im Inserat nicht.
- **„Nach der Absage muss der Arbeitgeber meine Daten sofort löschen."** Nicht zwingend — solange die Fristen des **§ 15 Abs. 4 AGG** (2 Monate) und des **§ 61b ArbGG** (3 Monate) laufen, besteht ein berechtigtes Beweisinteresse. Eine gesetzliche Fixfrist gibt es aber nicht; die üblichen **sechs Monate** sind abgeleitete Praxis, keine Rechtsvorschrift.
- **„Der Arbeitgeber darf meine Bewerbung im Talentpool behalten."** Nur mit **ausdrücklicher Einwilligung** nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO — Schweigen genügt nicht.
- **„Bei der E-Mail-Bewerbung schicke ich jedes Dokument als eigene Datei."** Unüblich und fehleranfällig — Standard ist **ein einziges PDF** mit dem Anschreiben als erster Seite.
- **„Die Reihenfolge der Anlagen ist vorgeschrieben."** Nein — sie ist reine Konvention. Üblich ist: Lebenslauf, Arbeitszeugnisse (neuestes zuerst), Abschlusszeugnisse, Weiterbildungsnachweise.











## Quellen

- DIN Media GmbH – DIN 5008:2020-03 (Schreib- und Gestaltungsregeln für die Text- und Informationsverarbeitung): https://www.dinmedia.de/de/norm/din-5008/318422674
- Neufassung der DIN 5008:2020 – Ausführliche Fassung (S. Groß, KSM, April 2020): https://www.sigi-gross.de/Neufassung_DIN%205008_2020_Ausfuehrliche_Fassung.pdf [toter Link, geprüft 2026-08-29 — HTTP 404 (HEAD und GET mit Browser-UA); die Domain www.sigi-gross.de antwortet, das PDF wurde entfernt. Kein Ersatz auf derselben Domain auffindbar. Ein Ersatz durch eine Fremdkopie (Dokumenten-Portale) waere keine gleichwertige Quelle und wurde nicht vorgenommen; die amtliche Primaerquelle zur DIN 5008 (DIN Media) ist auf dieser Seite weiterhin verlinkt und erreichbar]
- § 109 GewO – Zeugnis: https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__109.html
- § 241 BGB – Pflichten aus dem Schuldverhältnis (Abs. 2 Rücksichtnahmepflicht): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__241.html
- § 311 BGB – Rechtsgeschäftliche und rechtsgeschäftsähnliche Schuldverhältnisse (Abs. 2 Nr. 1): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__311.html
- § 985 BGB – Herausgabeanspruch des Eigentümers: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__985.html
- § 15 AGG – Entschädigung und Schadensersatz (Abs. 4: Zwei-Monats-Frist): https://www.gesetze-im-internet.de/agg/__15.html
- §§ 1, 7 AGG – Benachteiligungsverbot im Bewerbungsverfahren: https://www.gesetze-im-internet.de/agg/
- § 61b ArbGG – Klage wegen Benachteiligung (Drei-Monats-Frist): https://www.gesetze-im-internet.de/arbgg/__61b.html
- Art. 6 DSGVO – Rechtmäßigkeit der Verarbeitung: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32016R0679
- Art. 17 DSGVO – Recht auf Löschung: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32016R0679
- Bundesagentur für Arbeit – Bewerbung (Unterlagen, Aufbau): https://www.arbeitsagentur.de/bildung/bewerbung

## Änderungsverlauf

- 2026-08-28: Quellen-URL des ergaenzenden Uebersichts-PDFs zur DIN 5008:2020 (sigi-gross.de) als toter Link markiert. HTTP 404 in HEAD und in der GET-Gegenprobe mit Browser-UA; die Domain selbst antwortet mit 200, das PDF wurde entfernt. Kein Ersatz auf derselben Domain auffindbar; eine Fremdkopie waere keine gleichwertige Quelle. Die URL bleibt zur Nachvollziehbarkeit stehen. Die amtliche Primaerquelle zur DIN 5008 (DIN Media) ist auf der Seite weiterhin verlinkt und erreichbar, der Faktengehalt ist davon nicht beruehrt. | change_type=source_recheck field="sources" url="https://www.sigi-gross.de/Neufassung_DIN%205008_2020_Ausfuehrliche_Fassung.pdf [toter Link, geprüft 2026-09-03]" result="dead_no_replacement" reviewed_by="Nexvyra-Faktenchecker (automatisiert)"
- 2026-08-18: Seite neu erstellt (Sub-Aspekt „Anlagen und Anlagenvermerk" des Anschreiben-Clusters; bislang in karriere-anschreiben-din-5008 und karriere-bewerbungsschreiben nur am Rand erwähnt). Ausgabestand DIN 5008:2020-03 samt Berichtigung 1:2020-07 gegen DIN Media geprüft; Fristen § 15 Abs. 4 AGG (2 Monate) und § 61b ArbGG (3 Monate) gegen gesetze-im-internet.de geprüft. factcheck_status=review_needed, weil die typografischen Detailmaße der DIN 5008 (Leerzeilen, 125-mm-Alternativposition) nur aus Sekundärquellen belegt sind — die Norm selbst ist kostenpflichtig — und weil Rückgabeanspruch sowie Kostentragung bei Papierbewerbungen auf herrschender Meinung, nicht auf einer ausdrücklichen Rechtsnorm beruhen. | change_type=create reviewed_by="karriere-agent"

## Stand

Stand: 2026-08-18. DIN 5008:2020-03 ist die aktuelle Ausgabe (ersetzt DIN 5008:2011-04, korrigiert durch Berichtigung 1:2020-07). § 109 GewO, § 241 Abs. 2 BGB, § 311 Abs. 2 Nr. 1 BGB, § 985 BGB, § 15 Abs. 4 AGG und § 61b ArbGG unverändert in Kraft. Eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Bewerbungsunterlagen besteht weiterhin nicht; die Praxisfrist von rund sechs Monaten ist aus § 15 Abs. 4 AGG und § 61b ArbGG abgeleitet. Typografische Detailangaben zur DIN 5008 stammen aus Sekundärquellen und sind vor einer Freigabe gegen die kostenpflichtige Originalnorm zu verifizieren.
