---
title: Ladung & Ladungssicherung 2026 – Überstand, Abmessungen, Bußgeld und Halterhaftung (§ 22 StVO)
slug: ladungssicherung-22-stvo
topic: verkehrsrecht
legal_status: in_force
authority_level: A
valid_from: 2026-08-20
valid_to: null
last_reviewed: 2026-08-20
status: aktuell
license: CC-BY-4.0
url: https://nexvyra.de/fakten/ladungssicherung-22-stvo.md
wikidata_subjects: [Q875193, Q3455842, Q2354997]
factcheck_status: ok

---

# Ladung & Ladungssicherung – Überstand, Abmessungen, Bußgeld und Halterhaftung (§ 22 StVO)

## Kurzantwort

**§ 22 Abs. 1 StVO** verlangt, dass die Ladung einschließlich der Geräte zur Ladungssicherung und der Ladeeinrichtungen „so zu verstauen und zu sichern" ist, „dass sie selbst bei **Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung** nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können". Maßstab sind die **anerkannten Regeln der Technik** – die Norm verweist damit auf technische Regelwerke, ohne sie zu benennen. Die Pflicht gilt für **jedes** Fahrzeug, also auch für den Pkw-Kofferraum und den Anhänger, nicht nur für den Lkw.

Daneben setzt § 22 StVO harte **Maße**: Fahrzeug und Ladung zusammen höchstens **2,55 m breit** und **4 m hoch** (Abs. 2), Überstand nach vorn grundsätzlich **null** bis zu einer Höhe von 2,50 m und im Übrigen höchstens **50 cm** (Abs. 3), nach hinten höchstens **1,50 m** – bei Fahrten bis 100 km Wegstrecke **3 m** (Abs. 4). Ragt die Ladung mehr als **1 m** über die Rückstrahler hinaus, ist sie mit einer hellroten Fahne, einem Schild oder einem Zylinder von mindestens 30 × 30 cm bzw. 35 cm Durchmesser kenntlich zu machen (Abs. 4 Satz 3).

Verstöße sind Ordnungswidrigkeiten nach § 49 Abs. 1 Nr. 21 StVO in Verbindung mit § 24 StVG. Die Regelsätze der **Anlage zu § 1 Abs. 1 BKatV** reichen von **10 Euro** (vermeidbarer Lärm, Nr. 103) über **35 Euro** für ungesicherte Ladung am Pkw (Nr. 102.2) bis **75 Euro und 1 Punkt** bei ungesicherter Ladung mit Gefährdung am Lkw oder Bus (Nr. 102.1.1). Der **Halter** haftet daneben eigenständig: Wer die Inbetriebnahme anordnet oder zulässt, obwohl die Verkehrssicherheit durch die Ladung wesentlich leidet, zahlt nach **Nr. 189.3 BKat** 135 Euro (Pkw) bzw. 270 Euro (Lkw/Bus) – jeweils mit **1 Punkt** (§ 31 Abs. 2 StVZO).

## Kernfakten

| Frage | Antwort |
|---|---|
| Zentrale Norm | § 22 StVO (Ladung), Straßenverkehrs-Ordnung vom 06.03.2013 |
| Sicherungsmaßstab | Ladung darf bei **Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung** nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen oder herabfallen (§ 22 Abs. 1 Satz 1 StVO) |
| Technischer Maßstab | „anerkannte Regeln der Technik" (§ 22 Abs. 1 Satz 2 StVO) – dynamischer Verweis, keine Norm im Verordnungstext genannt |
| Lärmschutz | Ladung darf auch keinen **vermeidbaren Lärm** erzeugen (§ 22 Abs. 1 Satz 1 StVO) |
| Höchstbreite | **2,55 m** für Fahrzeug + Ladung; **2,60 m** für Kühlfahrzeuge; **3 m** für land-/forstwirtschaftliche Fahrzeuge mit entsprechender Ladung (§ 22 Abs. 2 StVO) |
| Höchsthöhe | **4 m**; land-/forstwirtschaftliche Fahrzeuge mit Erzeugnissen dürfen höher sein (§ 22 Abs. 2 Satz 1 und 3 StVO) |
| Überstand nach vorn | bis 2,50 m Höhe **gar kein** Überstand; darüber höchstens **50 cm** (§ 22 Abs. 3 StVO) |
| Überstand nach hinten | höchstens **1,50 m**; bei Wegstrecken bis **100 km** höchstens **3 m** (§ 22 Abs. 4 Satz 1 StVO) |
| Gesamtlänge | Fahrzeug oder Zug samt Ladung höchstens **20,75 m** (§ 22 Abs. 4 Satz 2 StVO) |
| Kennzeichnungsschwelle hinten | Überstand von mehr als **1 m** über die Rückstrahler (§ 22 Abs. 4 Satz 3 StVO) |
| Zulässige Sicherungsmittel | hellrote Fahne mind. **30 × 30 cm** mit Querstange, gleich großes pendelnd aufgehängtes hellrotes Schild oder senkrechter Zylinder gleicher Farbe und Höhe mit mind. **35 cm** Durchmesser (§ 22 Abs. 4 Satz 3 Nr. 1 bis 3 StVO) |
| Anbringungshöhe | Sicherungsmittel **nicht höher als 1,50 m** über der Fahrbahn (§ 22 Abs. 4 Satz 4 StVO) |
| Bei Dunkelheit/schlechter Sicht | zusätzlich mindestens eine Leuchte mit rotem Licht an gleicher Stelle und ein roter Rückstrahler **nicht höher als 90 cm** (§ 22 Abs. 4 Satz 5 StVO i. V. m. § 17 Abs. 1 StVO) |
| Seitlicher Überstand | ab **40 cm** über die Begrenzungs-/Schlussleuchten kenntlich zu machen – nach vorn weißes, nach hinten rotes Licht (§ 22 Abs. 5 Satz 1 StVO) |
| Absolutes seitliches Verbot | einzelne Stangen, Pfähle, waagerecht liegende Platten und andere schlecht erkennbare Gegenstände dürfen **seitlich nie** herausragen (§ 22 Abs. 5 Satz 2 StVO) |
| Pflicht des Fahrzeugführers | zusätzlich § 23 Abs. 1 Satz 1 und 2 StVO: Sicht und Gehör dürfen durch die Ladung nicht beeinträchtigt sein; Ladung muss vorschriftsmäßig sein |
| Pflicht des Halters | § 31 Abs. 2 StVZO: keine Inbetriebnahme anordnen oder zulassen, wenn die Ladung nicht vorschriftsmäßig ist oder die Verkehrssicherheit durch sie leidet |
| Bußgeldnorm | § 49 Abs. 1 Nr. 21 StVO i. V. m. § 24 StVG (Fahrer), § 69a Abs. 5 Nr. 3 StVZO i. V. m. § 24 StVG (Halter) |
| Ungesicherte Ladung Pkw | **35 Euro**, kein Punkt (Nr. 102.2 BKat) |
| Ungesicherte Ladung Pkw mit Gefährdung | **60 Euro**, **1 Punkt** (Nr. 102.2.1 BKat) |
| Ungesicherte Ladung Lkw/Bus | **60 Euro**, **1 Punkt** (Nr. 102.1 BKat) |
| Ungesicherte Ladung Lkw/Bus mit Gefährdung | **75 Euro**, **1 Punkt** (Nr. 102.1.1 BKat) |
| Vermeidbarer Lärm | **10 Euro** (Nr. 103 BKat) |
| Höhe über 4,20 m | **60 Euro**, **1 Punkt** (Nr. 104 BKat) |
| Abmessung überschritten / unzulässiger Überstand | **20 Euro** (Nr. 105 BKat) |
| Sicherungsmittel fehlt oder falsch angebracht | **25 Euro** (Nr. 106 BKat) |
| Halter: Verkehrssicherheit litt wesentlich durch Ladung | **135 Euro** + 1 Punkt (Pkw, Nr. 189.3.2) bzw. **270 Euro** + 1 Punkt (Lkw/Bus, Nr. 189.3.1) |
| Punktbewertung | Anlage 13 (zu § 40) FeV Nr. 3.2.14 (Ladung: 102.1, 102.1.1, 102.2.1, 104) und Nr. 3.5.2 (Halterverantwortung: u. a. 189.3.1, 189.3.2) |
| Ausnahme für Übergrößen | Erlaubnis nach § 29 Abs. 3 StVO, wenn Abmessungen, Achslasten oder Gesamtmassen die zugelassenen Grenzen überschreiten |
| Herabgefallene Ladung | § 32 Abs. 1 StVO: unverzüglich beseitigen, bis dahin kenntlich machen |

## Was „gesichert" rechtlich bedeutet

Der Wortlaut des § 22 Abs. 1 Satz 1 StVO ist der eigentliche Prüfmaßstab:

> „Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können."

Drei Dinge sind daran wichtig.

**Erstens** ist der Maßstab kein Normalbetrieb, sondern der **Extremfall**: Vollbremsung und plötzliche Ausweichbewegung. Eine Ladung, die bei ruhiger Fahrt liegen bleibt, ist damit noch nicht gesichert. Ob eine Sicherung ausreicht, beurteilt sich nach den Kräften, die in diesen Situationen wirken – nicht nach dem tatsächlichen Fahrverhalten im Einzelfall.

**Zweitens** erfasst die Pflicht ausdrücklich auch die **Geräte zur Ladungssicherung** und die **Ladeeinrichtungen** selbst. Zurrgurte, Netze, Ladungssicherungsstangen, Hubladebühnen oder Ladekräne sind also nicht bloß Mittel der Sicherung, sondern selbst Gegenstand der Sicherungspflicht. Ein loser Zurrgurt auf der leeren Ladefläche ist ein Verstoß gegen § 22 Abs. 1 StVO.

**Drittens** nennt Satz 2 als Maßstab die **anerkannten Regeln der Technik**. Die StVO benennt kein konkretes Regelwerk. Der Verweis ist dynamisch und verweist auf den jeweiligen technischen Stand; welche Regelwerke im Einzelfall heranzuziehen sind, entscheidet die Behörde bzw. das Gericht im Bußgeldverfahren. Praktisch wird bei der Kontrolle regelmäßig auf technische Richtlinien und Normen zur Ladungssicherung zurückgegriffen. Rechtlich verbindlich ist aber allein die Zielvorgabe des Satzes 1: kein Verrutschen, Umfallen, Rollen, Herabfallen.

Der letzte Punkt in der Aufzählung – „vermeidbaren Lärm erzeugen" – ist eine eigenständige Pflicht mit eigenem Bußgeldtatbestand (Nr. 103 BKat, 10 Euro) und hat mit der Verkehrssicherheit nichts zu tun. Klappernde Ladung ist auch dann eine Ordnungswidrigkeit, wenn sie nicht herabfallen kann.

## Die Maße: Breite, Höhe, Länge

**§ 22 Abs. 2 StVO** setzt die Außenmaße für Fahrzeug **und** Ladung zusammen:

- Breite höchstens **2,55 m**,
- Höhe höchstens **4 m**,
- **Kühlfahrzeuge** dürfen bis **2,60 m** breit sein,
- Fahrzeuge für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke dürfen mit land-/forstwirtschaftlichen Erzeugnissen oder Arbeitsgeräten samt Ladung bis **3 m** breit sein und mit Erzeugnissen beladen auch **höher als 4 m**.

Die Länge steht in **§ 22 Abs. 4 Satz 2 StVO**: Fahrzeug oder Zug samt Ladung darf nicht länger als **20,75 m** sein.

Wer diese Grenzen tatsächlich überschreiten muss, braucht eine **Erlaubnis nach § 29 Abs. 3 StVO**. Der Wortlaut ist eindeutig: „Einer Erlaubnis bedarf der Verkehr mit Fahrzeugen und Zügen, deren Abmessungen, Achslasten oder Gesamtmassen die gesetzlich allgemein zugelassenen Grenzen tatsächlich überschreiten." Das ist der rechtliche Einstieg in den Großraum- und Schwertransport. Ohne diese Erlaubnis bleibt die Fahrt eine Ordnungswidrigkeit, auch wenn die Ladung im Übrigen einwandfrei gesichert ist.

## Überstand nach vorn und nach hinten

### Nach vorn (§ 22 Abs. 3 StVO)

Bis zu einer Höhe von **2,50 m** darf die Ladung **überhaupt nicht** nach vorn über das Fahrzeug hinausragen – bei Zügen nicht über das ziehende Fahrzeug. Erst oberhalb dieser Höhe ist ein Überstand von bis zu **50 cm** zulässig. Das ist eine häufige Fehlerquelle: Der Regelfall im Alltag – Leitern oder Rohre, die vorn über die Motorhaube ragen – ist ausnahmslos unzulässig, weil er unterhalb von 2,50 m stattfindet.

### Nach hinten (§ 22 Abs. 4 StVO)

Nach hinten gilt ein gestuftes System:

| Konstellation | Zulässiger Überstand |
|---|---|
| Regelfall | **1,50 m** |
| Beförderung über eine Wegstrecke bis **100 km** | **3 m** |

Die 100-km-Regel ist eine Entfernungs-, keine Fahrzeitgrenze. Wegstrecken, die außerhalb des Geltungsbereichs der StVO zurückgelegt werden, bleiben ausdrücklich unberücksichtigt (§ 22 Abs. 4 Satz 1 Halbsatz 2 StVO).

### Die Kennzeichnung

Die Kennzeichnungspflicht knüpft **nicht** an die 1,50-m-Grenze an, sondern an einen eigenen Schwellenwert: Sie greift, wenn das äußerste Ende der Ladung mehr als **1 m über die Rückstrahler des Fahrzeugs** nach hinten hinausragt. Zulässig ist dann mindestens eines der drei in § 22 Abs. 4 Satz 3 StVO abschließend aufgezählten Mittel:

1. eine hellrote, nicht unter **30 × 30 cm** große, durch eine Querstange auseinandergehaltene **Fahne**,
2. ein gleich großes, hellrotes, quer zur Fahrtrichtung **pendelnd aufgehängtes Schild** oder
3. ein senkrecht angebrachter **zylindrischer Körper** gleicher Farbe und Höhe mit einem Durchmesser von mindestens **35 cm**.

Die Sicherungsmittel dürfen **nicht höher als 1,50 m** über der Fahrbahn angebracht werden (Satz 4). Wenn es die Sichtverhältnisse erfordern – also bei Dunkelheit, Dämmerung oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst gebieten (§ 17 Abs. 1 StVO) –, kommen mindestens eine **Leuchte mit rotem Licht** an gleicher Stelle und ein **roter Rückstrahler nicht höher als 90 cm** hinzu (Satz 5).

Ein rotes Tuch, ein Warndreieck oder eine Warnweste erfüllen die Anforderungen des § 22 Abs. 4 Satz 3 StVO **nicht**. Der Katalog ist abschließend formuliert („mindestens" bezieht sich auf die Mindestausstattung, nicht auf eine offene Auswahl).

### Seitlich (§ 22 Abs. 5 StVO)

Seitlich ist die Ladung kenntlich zu machen, wenn sie mehr als **40 cm** über die Fahrzeugleuchten – bei Kraftfahrzeugen über den äußeren Rand der Lichtaustrittsflächen der Begrenzungs- oder Schlussleuchten – hinausragt und die Sichtverhältnisse es erfordern (§ 17 Abs. 1 StVO). Die Kennzeichnung erfolgt höchstens 40 cm vom Rand der Ladung und höchstens 1,50 m über der Fahrbahn, nach vorn durch eine Leuchte mit **weißem**, nach hinten mit **rotem** Licht.

Satz 2 enthält ein **absolutes Verbot**, das unabhängig von jeder Kennzeichnung gilt: „Einzelne Stangen oder Pfähle, waagerecht liegende Platten und andere schlecht erkennbare Gegenstände dürfen seitlich nicht herausragen." Hier hilft auch keine Beleuchtung.

## Bußgeld: die Regelsätze der Anlage zur BKatV

Die Regelsätze für Verstöße gegen § 22 StVO stehen im Abschnitt „Ladung" der **Anlage zu § 1 Abs. 1 BKatV**. Bußgeldnorm ist jeweils § 49 Abs. 1 Nr. 21 StVO in Verbindung mit § 24 StVG; bei Gefährdung tritt § 1 Abs. 2 StVO hinzu.

| Nr. BKat | Tatbestand | Regelsatz | Punkt |
|---|---|---|---|
| 102.1 | Ladung/Ladeeinrichtung nicht ausreichend verstaut oder gesichert – bei **Lkw oder Kraftomnibussen** bzw. ihren Anhängern | 60 Euro | 1 |
| 102.1.1 | dasselbe **mit Gefährdung** | 75 Euro | 1 |
| 102.2 | dasselbe bei **anderen Kraftfahrzeugen** bzw. ihren Anhängern (Pkw, Transporter, Pkw-Anhänger) | 35 Euro | – |
| 102.2.1 | dasselbe **mit Gefährdung** | 60 Euro | 1 |
| 103 | Ladung/Ladeeinrichtung so verstaut, dass **vermeidbarer Lärm** entstehen kann | 10 Euro | – |
| 104 | Fahrzeug geführt, dessen **Höhe mit Ladung mehr als 4,20 m** betrug | 60 Euro | 1 |
| 105 | höchstzulässige **Abmessung überschritten** (Gesamthöhe bis 4,20 m) oder Ladung ragte unzulässig hinaus | 20 Euro | – |
| 106 | vorgeschriebene **Sicherungsmittel** nicht oder nicht ordnungsgemäß angebracht | 25 Euro | – |

Zwei Punkte verdienen Beachtung.

**Die Punktegrenze.** Ein Punkt im Fahreignungsregister wird nur eingetragen, wenn die Geldbuße mindestens 60 Euro beträgt **und** der Tatbestand in Anlage 13 zu § 40 FeV genannt ist. Für die Ladung listet **Nr. 3.2.14 der Anlage 13 FeV** genau vier Nummern auf: **102.1, 102.1.1, 102.2.1 und 104**. Der praktisch häufigste Fall – ungesicherte Ladung im Pkw ohne Gefährdung (Nr. 102.2, 35 Euro) – bleibt damit **punktefrei**. Ebenso Nr. 103, 105 und 106.

**Der Unterschied zwischen 104 und 105.** Beide betreffen Abmessungen, aber die Trennlinie ist die Gesamthöhe von **4,20 m**: Bis einschließlich 4,20 m greift Nr. 105 mit 20 Euro, oberhalb Nr. 104 mit 60 Euro und einem Punkt. Die zulässige Höhe nach § 22 Abs. 2 StVO liegt allerdings schon bei **4 m** – zwischen 4,00 m und 4,20 m ist die Fahrt also rechtswidrig, wird aber nach dem niedrigeren Regelsatz geahndet.

Die Beträge der Anlage zur BKatV sind **Regelsätze**. Sie gehen nach § 1 Abs. 2 BKatV von fahrlässiger Begehung und gewöhnlichen Tatumständen aus; bei Vorsatz oder erschwerenden Umständen kann die Bußgeldstelle abweichen, und der Bußgeldrahmen des § 24 Abs. 2 StVG bleibt unberührt.

## Der Halter haftet eigenständig

Ladungssicherung ist keine reine Fahrerpflicht. **§ 31 Abs. 2 StVZO** verpflichtet den Halter unmittelbar:

> „Der Halter darf die Inbetriebnahme nicht anordnen oder zulassen, wenn ihm bekannt ist oder bekannt sein muss, dass der Führer nicht zur selbstständigen Leitung geeignet oder das Fahrzeug, der Zug, das Gespann, die Ladung oder die Besetzung nicht vorschriftsmäßig ist oder dass die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung oder die Besetzung leidet."

Der Maßstab „bekannt ist oder bekannt sein muss" ist entscheidend: Der Halter kann sich nicht darauf zurückziehen, er habe die Ladung nicht gesehen. Er muss sich organisatorisch in die Lage versetzen, es zu wissen.

Die zugehörigen Regelsätze stehen im Abschnitt „Verantwortung für den Betrieb der Fahrzeuge" der Anlage zur BKatV (Bußgeldnorm § 69a Abs. 5 Nr. 3 StVZO):

| Nr. BKat | Tatbestand | Regelsatz | Punkt |
|---|---|---|---|
| 189.3.1 | Verkehrssicherheit litt wesentlich durch die Ladung – **Lkw/Kraftomnibus** bzw. Anhänger | 270 Euro | 1 |
| 189.3.2 | dasselbe bei **anderen Kraftfahrzeugen** | 135 Euro | 1 |

Beide Nummern sind über **Nr. 3.5.2 der Anlage 13 FeV** („die Verantwortung für den Betrieb der Fahrzeuge") mit einem Punkt bewertet. Die Halterhaftung ist damit spürbar teurer als die Fahrerhaftung – 135 Euro gegenüber 35 Euro beim Pkw – und trifft anders als der Fahrertatbestand auch dann, wenn der Halter selbst nicht am Steuer saß.

Wichtig ist die höhere Schwelle: Nr. 189.3 setzt voraus, dass die Verkehrssicherheit **wesentlich litt**. Eine bloß unzureichende Sicherung ohne diese Qualität erfüllt den Haltertatbestand nicht.

## Ladung, Sicht und Kennzeichen: § 23 Abs. 1 StVO

Neben § 22 StVO trifft den Fahrzeugführer **§ 23 Abs. 1 StVO**. Satz 1 verlangt, dass Sicht und Gehör nicht durch die Besetzung, Tiere, die Ladung, Geräte oder den Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt werden. Satz 2 verpflichtet ihn dazu, dafür zu sorgen, dass Fahrzeug, Zug, Gespann, Ladung und Besetzung vorschriftsmäßig sind und die Verkehrssicherheit durch Ladung oder Besetzung nicht leidet. Satz 3 fordert, dass die vorgeschriebenen Kennzeichen stets gut lesbar sind – bei überstehender oder auf einem Heckträger transportierter Ladung ein realistischer Konfliktfall.

Die Regelsätze im Abschnitt „Sonstige Pflichten von Fahrzeugführenden" sind niedrig: **10 Euro** bei beeinträchtigter Sicht oder beeinträchtigtem Gehör (Nr. 107.1), **25 Euro**, wenn Fahrzeug oder Ladung nicht vorschriftsmäßig waren bzw. die Verkehrssicherheit litt (Nr. 107.2), **5 Euro** bei nicht gut lesbarem Kennzeichen (Nr. 107.3). Sie treten neben, nicht an die Stelle der Ladungstatbestände.

## Wenn Ladung herunterfällt

Fällt Ladung auf die Straße, greift **§ 32 Abs. 1 StVO**: Es ist verboten, Gegenstände auf Straßen zu bringen oder dort liegen zu lassen, wenn dadurch der Verkehr gefährdet oder erschwert werden kann. Wer für einen solchen verkehrswidrigen Zustand verantwortlich ist, hat ihn **unverzüglich zu beseitigen** und bis dahin ausreichend kenntlich zu machen; Verkehrshindernisse sind bei Bedarf zu beleuchten (§ 17 Abs. 1 StVO).

Damit entsteht eine eigenständige Handlungspflicht, die den ursprünglichen Sicherungsverstoß überlagert: Weiterfahren nach einem Ladungsverlust ist ein zusätzlicher Verstoß. Die Anlage 13 FeV bewertet Verstöße gegen die Vorschriften über Verkehrshindernisse (Nr. 3.2.18) ebenfalls mit einem Punkt.

Kommt es infolge herabgefallener oder verrutschter Ladung zu einer Schädigung, tritt die zivilrechtliche Haftung hinzu; sie richtet sich nach den §§ 7 und 18 StVG sowie § 823 BGB und ist von der Ordnungswidrigkeit unabhängig. Bei konkreter Gefährdung von Leib, Leben oder fremden Sachen von bedeutendem Wert kann zudem der Straftatbestand des § 315c Abs. 1 Nr. 2 Buchst. f StGB in Betracht kommen, der das nicht ausreichend Kenntlichmachen haltender oder liegengebliebener Fahrzeuge erfasst, sowie – bei verkehrsfremden Eingriffen wie dem Abwerfen von Gegenständen – § 315b StGB.

## Was das praktisch bedeutet

**Für den privaten Pkw-Transport** ist die wichtigste Zahl nicht ein Bußgeld, sondern der vordere Überstand: Unterhalb von 2,50 m Höhe ist er **null**. Wer eine Leiter oder Rohre transportiert, muss sie nach hinten überstehen lassen, nicht nach vorn. Nach hinten sind 1,50 m frei, ab 1 m über die Rückstrahler hinaus ist die 30 × 30 cm große hellrote Fahne Pflicht.

**Für den Umzug oder Baumarkt-Transport** greift die 100-km-Regel: Bis zu 3 m Überstand nach hinten sind bei einer Wegstrecke bis 100 km zulässig. Das ist eine echte Erleichterung, die viele nicht kennen – sie gilt aber nur für die Wegstrecke der Beförderung, nicht für „Hin- und Rückfahrt zusammen unter 100 km".

**Für Gewerbetreibende und Fuhrparks** liegt das größere Risiko bei § 31 Abs. 2 StVZO, nicht bei § 22 StVO. 270 Euro und ein Punkt für den Halter bei Lkw stehen 60 bis 75 Euro für den Fahrer gegenüber. Weil der Maßstab „bekannt sein muss" lautet, schützt Nichtwissen nicht: Dokumentierte Beladeanweisungen, Ausstattung der Fahrzeuge mit geeigneten Sicherungsmitteln und Kontrollen sind die Punkte, an denen sich im Bußgeldverfahren entscheidet, ob der Halterverstoß trägt.

**Für die Kontrolle am Straßenrand** ist der entscheidende Satz „selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung". Die Frage lautet nie, ob die Ladung während der bisherigen Fahrt gehalten hat, sondern ob sie im Extremfall halten würde. Diese Perspektive erklärt, warum auch scheinbar stabil verkeilte Ladung beanstandet wird.

**Für die Punkte in Flensburg** gilt die Faustregel: Der Pkw-Grundfall (Nr. 102.2, 35 Euro) bleibt punktefrei; sobald eine Gefährdung festgestellt wird oder ein Lkw bzw. Bus betroffen ist, kommt ein Punkt hinzu. Die Eintragung erfolgt erst ab 60 Euro Geldbuße und nur für die in Anlage 13 FeV genannten Nummern.

## Siehe auch

- [Bußgeldkatalog StVO 2026 – Tempo, Abstand, Parken](/fakten/bussgeldkatalog-stvo-2026.html)
- [Fahreignungsregister & Punkte in Flensburg](/fakten/fahreignungsregister-punkte-flensburg.html)
- [Fahreignungsseminar – 1 Punkt abbauen (§ 4 StVG)](/fakten/fahreignungsseminar-punkteabbau.html)
- [Einspruch gegen den Bußgeldbescheid (§ 67 OWiG)](/fakten/einspruch-bussgeldbescheid-owig.html)
- [Anhörungsbogen & Zeugenfragebogen im Bußgeldverfahren](/fakten/anhoerungsbogen-zeugenfragebogen-owig.html)
- [Fahrtenbuchauflage (§ 31a StVZO)](/fakten/fahrtenbuchauflage-31a-stvzo.html)
- [Hauptuntersuchung (TÜV) & AU (§ 29 StVZO)](/fakten/hauptuntersuchung-hu-au-stvzo.html)
- [Berufskraftfahrerqualifikation (BKrFQG, BKrFQV)](/fakten/berufskraftfahrerqualifikation-bkrfqg-bkrfqv.html)
- [Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB)](/fakten/gefaehrdung-des-strassenverkehrs-315c-stgb.html)
- [Verkehrsunfall – Schadenregulierung nach dem Unfall](/fakten/verkehrsunfall-schadenregulierung.html)

## Quellen

- § 22 StVO (Ladung – Abs. 1 Sicherungspflicht bei Vollbremsung/Ausweichbewegung und anerkannte Regeln der Technik; Abs. 2 Breite 2,55 m/2,60 m Kühlfahrzeuge/3 m Land- und Forstwirtschaft, Höhe 4 m; Abs. 3 Überstand nach vorn null bis 2,50 m Höhe, sonst 50 cm; Abs. 4 Überstand nach hinten 1,50 m bzw. 3 m bis 100 km, Gesamtlänge 20,75 m, Kennzeichnung ab 1 m über die Rückstrahler mit Fahne/Schild/Zylinder 30 × 30 cm bzw. 35 cm, Anbringung höchstens 1,50 m, rotes Licht und Rückstrahler höchstens 90 cm; Abs. 5 seitlicher Überstand ab 40 cm, Verbot herausragender Stangen und Platten) – Wortlaut am 20.08.2026 aus dem amtlichen Volltext-PDF der Straßenverkehrs-Ordnung entnommen, HTTP 200: https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/StVO.pdf [A]
- Einzelnorm § 22 StVO auf der amtlichen Plattform (Permalink): https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__22.html [A]
- § 23 Abs. 1 StVO (Sonstige Pflichten von Fahrzeugführenden – Satz 1 Sicht und Gehör, Satz 2 Vorschriftsmäßigkeit von Fahrzeug und Ladung, Satz 3 Lesbarkeit der Kennzeichen), Wortlaut aus demselben amtlichen Volltext-PDF, abgerufen 20.08.2026: https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__23.html [A]
- § 29 Abs. 3 StVO (Übermäßige Straßenbenutzung – Erlaubnispflicht bei tatsächlicher Überschreitung der allgemein zugelassenen Abmessungen, Achslasten oder Gesamtmassen), Wortlaut aus dem amtlichen Volltext-PDF, abgerufen 20.08.2026: https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__29.html [A]
- § 32 Abs. 1 StVO (Verkehrshindernisse – Verbot, Gegenstände auf die Straße zu bringen oder liegen zu lassen; unverzügliche Beseitigungs- und Kenntlichmachungspflicht), Wortlaut aus dem amtlichen Volltext-PDF, abgerufen 20.08.2026: https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__32.html [A]
- § 17 Abs. 1 StVO (Beleuchtung – Anknüpfungsnorm für „wenn nötig" in § 22 Abs. 4 und 5 StVO): https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__17.html [A]
- § 49 Abs. 1 Nr. 21 StVO (Ordnungswidrigkeiten – Bußgeldbewehrung des § 22 StVO): https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__49.html [A]
- § 31 StVZO (Verantwortung für den Betrieb der Fahrzeuge – Abs. 1 Eignung zur selbstständigen Leitung, Abs. 2 Verbot für den Halter, die Inbetriebnahme anzuordnen oder zuzulassen, wenn Ladung nicht vorschriftsmäßig ist oder die Verkehrssicherheit durch sie leidet; Wortlaut des Abs. 2 am 20.08.2026 im Volltext abgeglichen, Fassung zuletzt geändert 10.06.2024): https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__31.html [A]
- § 69a Abs. 5 Nr. 3 StVZO (Ordnungswidrigkeiten – Bußgeldbewehrung des § 31 Abs. 2 StVZO): https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__69a.html [A]
- Anlage (zu § 1 Absatz 1) BKatV – Bußgeldkatalog, Abschnitt I A a) Straßenverkehrs-Ordnung, Abschnitt „Ladung": Nr. 102.1 (60 Euro), Nr. 102.1.1 (75 Euro), Nr. 102.2 (35 Euro), Nr. 102.2.1 (60 Euro), Nr. 103 (10 Euro), Nr. 104 (60 Euro), Nr. 105 (20 Euro), Nr. 106 (25 Euro), jeweils mit den Normverweisen § 22 Abs. 1 bis 5 und § 49 Abs. 1 Nr. 21 StVO; Abschnitt I A d) Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung, Abschnitt „Verantwortung für den Betrieb der Fahrzeuge": Nr. 189.3.1 (270 Euro) und Nr. 189.3.2 (135 Euro) mit § 31 Abs. 2 und § 69a Abs. 5 Nr. 3 StVZO. Amtliche Fundstelle: https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/anlage.html [A]
- § 1 BKatV (Regelsätze der Anlage; Abs. 2: Regelsätze gehen von fahrlässiger Begehung und gewöhnlichen Tatumständen aus): https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/__1.html [A]
- § 24 StVG (Verkehrsordnungswidrigkeit) und § 24 Abs. 2 StVG (Bußgeldrahmen): https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__24.html [A]
- Anlage 13 (zu § 40) FeV – Bezeichnung und Bewertung der im Fahreignungs-Bewertungssystem zu berücksichtigenden Straftaten und Ordnungswidrigkeiten; Nr. 3.2.14 „die Ladung" verweist auf die BKat-Nummern 102.1, 102.1.1, 102.2.1 und 104 (je ein Punkt), Nr. 3.5.2 „die Verantwortung für den Betrieb der Fahrzeuge" auf 189.1.1, 189.1.2, 189.2.1, 189.2.2, 189.3.1, 189.3.2, 189a.1, 189a.2, Nr. 3.2.18 „Verkehrshindernisse" auf 123. Amtliche Fundstelle: https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_13.html [A]
- § 4 Abs. 2 Satz 2 StVG (Eintragung im Fahreignungsregister nur bei Geldbuße von mindestens 60 Euro und Nennung in der Rechtsverordnung nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. y StVG): https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__4.html [A]
- § 315c Abs. 1 Nr. 2 Buchst. f StGB (Gefährdung des Straßenverkehrs – nicht ausreichend kenntlich gemachte haltende oder liegengebliebene Fahrzeuge) und § 315b StGB (gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr): https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__315c.html [A]
- §§ 7 und 18 StVG (Halter- und Fahrerhaftung bei Betrieb eines Kraftfahrzeugs): https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__7.html [A]
- Wikidata-Item „load securing" (dt. Ladungssicherung), Q875193 – am 20.08.2026 über eine auf wikidata.org beschränkte Suche verifiziert (Ergebnistitel „load securing – Wikidata"): https://www.wikidata.org/wiki/Q875193 [D]

## Änderungsverlauf

- 2026-08-20: Erstveröffentlichung der Faktenseite. Der gesamte Normtext des § 22 StVO sowie die herangezogenen §§ 17, 23 Abs. 1, 29 Abs. 3 und 32 Abs. 1 StVO wurden am 20.08.2026 wörtlich aus dem amtlichen Volltext-PDF der Straßenverkehrs-Ordnung auf gesetze-im-internet.de übernommen (HTTP 200, Vollzitat der abgerufenen Fassung: „Straßenverkehrs-Ordnung vom 6. März 2013 (BGBl. I S. 367), die zuletzt durch Artikel 24 der Verordnung vom 11. Dezember 2024 (BGBl. 2024 I S. 411) geändert worden ist"). Der Wortlaut des § 31 Abs. 2 StVZO wurde gegen die konsolidierte Fassung (Stand zuletzt geändert 10.06.2024) abgeglichen. **Einschränkung, offen dokumentiert:** Die amtliche Anlage zu § 1 Abs. 1 BKatV und das amtliche BKatV-Volltext-PDF auf gesetze-im-internet.de lieferten am 20.08.2026 beim automatisierten Abruf einen leeren Antwortkörper und waren damit nicht maschinell extrahierbar. Die Regelsätze der Nummern 102 bis 106 und 189.3 wurden deshalb aus zwei voneinander unabhängigen, jeweils die amtlichen Normverweise mitführenden Volltext-Wiedergaben der Anlage abgeglichen; beide stimmten in Tatbestandswortlaut, Normverweisen und Beträgen vollständig überein. Zusätzlich wurde die Punktbewertung über die Anlage 13 FeV (Stand 10.10.2024) gegengeprüft: Nr. 3.2.14 nennt genau die Nummern 102.1, 102.1.1, 102.2.1 und 104, was die Beträge von 60 bzw. 75 Euro und den Nicht-Punkt-Charakter der Nr. 102.2 (35 Euro) unabhängig bestätigt. Keine Bußgeldangabe stammt aus bussgeldkatalog.org oder adac.de. Wikidata-Q-IDs: Q875193 (load securing/Ladungssicherung) am 20.08.2026 verifiziert; Q3455842 (StVO) und Q2354997 (StVZO) sind die im AGENT_GUIDE am 13.07.2026 verifizierten und korrigierten Einträge. Keine Dublette: Ladungssicherung war trotz 35 bestehender Verkehrsrecht-Seiten und der Bestandsseite bussgeldkatalog-stvo-2026 nicht als eigenes Thema abgedeckt. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Andreas Warkentin"

## Stand

- Stand: 2026-08-20
- Gültig ab: 2026-08-20
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (StVO, StVZO, StVG, FeV, BKatV auf gesetze-im-internet.de)
- Lizenz: CC BY 4.0
