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title: Midijob und Übergangsbereich (§ 20 Abs. 2 SGB IV) – beitragspflichtige Einnahme, Faktor F und Arbeitnehmeranteil 2026
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# Midijob und Übergangsbereich (§ 20 Abs. 2 SGB IV) – beitragspflichtige Einnahme, Faktor F und Arbeitnehmeranteil 2026

## Kurzantwort

Der Übergangsbereich („Midijob“) nach § 20 Abs. 2 SGB IV umfasst Arbeitsentgelte aus mehr als geringfügigen Beschäftigungen, die regelmäßig **2.000 Euro im Monat nicht übersteigen**. Die Untergrenze ist die dynamische Geringfügigkeitsgrenze und liegt **2026 bei 603 Euro**; der Übergangsbereich reicht damit von **603,01 bis 2.000 Euro** monatlich. Statt des vollen Arbeitsentgelts wird eine **reduzierte beitragspflichtige Einnahme** nach der Formel des § 20 Abs. 2a SGB IV angesetzt; der dafür maßgebliche **Faktor F beträgt für 2026 0,6619**, der Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz **42,3 Prozent** (BMAS-Bekanntmachung vom 25.11.2025, BAnz AT 18.12.2025 B5). Beschäftigte zahlen dadurch einen verminderten Beitragsanteil, der Arbeitgeber trägt den Rest; **Rentenansprüche entstehen trotzdem aus dem vollen Arbeitsentgelt** (§ 70 Abs. 1a SGB VI).

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage Übergangsbereich | § 20 Abs. 2 SGB IV [gesetze-im-internet.de] |
| Berechnung der beitragspflichtigen Einnahme | § 20 Abs. 2a SGB IV [gesetze-im-internet.de] |
| Obergrenze des Übergangsbereichs | 2.000 Euro Arbeitsentgelt im Monat, gesetzlich fixiert [§ 20 Abs. 2 SGB IV] |
| Untergrenze 2026 | 603,01 Euro (Geringfügigkeitsgrenze 603 Euro) [GKV-Spitzenverband, Rechengrößen Beitragsrecht 2026; § 8 Abs. 1a SGB IV] |
| Faktor F 2026 | 0,6619 [BMAS-Bekanntmachung vom 25.11.2025, BAnz AT 18.12.2025 B5] |
| Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz 2026 | 42,3 Prozent [BMAS-Bekanntmachung vom 25.11.2025] |
| Zusammensetzung 2026 | RV 18,6 % + PV 3,6 % + Arbeitsförderung 2,6 % + KV 14,6 % + durchschnittlicher Zusatzbeitrag 2,9 % [BMAS-Bekanntmachung vom 25.11.2025] |
| Berechnung des Faktors F | 28 Prozent geteilt durch den Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz [§ 20 Abs. 2a Satz 2 SGB IV]; Rundung auf vier Dezimalstellen [§ 20 Abs. 2a Satz 8 SGB IV i. V. m. § 121 Abs. 1, 2 SGB VI; so auch die BMAS-Bekanntmachung vom 25.11.2025] |
| Formel beitragspflichtige Einnahme | BE = F × G + (2000 ÷ (2000 − G) − G ÷ (2000 − G) × F) × (AE − G) [§ 20 Abs. 2a Satz 1 SGB IV, amtliche Normengrafik] |
| Bemessungsgrundlage für den Arbeitnehmeranteil | BE = (2000 ÷ (2000 − G)) × (AE − G) [§ 20 Abs. 2a Satz 6 SGB IV, amtliche Normengrafik] |
| Rundung | Die §§ 121 und 123 SGB VI sind anzuwenden [§ 20 Abs. 2a Satz 8 SGB IV] |
| Bekanntgabepflicht | BMAS gibt Beitragssatz und Faktor F bis zum 31.12. für das Folgejahr im Bundesanzeiger bekannt [§ 20 Abs. 2a Satz 5 SGB IV] |
| Mehrere Beschäftigungen | Maßgebend ist das insgesamt erzielte Arbeitsentgelt [§ 20 Abs. 2 Halbsatz 2 SGB IV] |
| Rentenrechtliche Wirkung | Entgeltpunkte werden aus dem Arbeitsentgelt ermittelt, nicht aus der reduzierten Einnahme [§ 70 Abs. 1a SGB VI] |
| Ausnahme Auszubildende | § 20 Abs. 2a Sätze 1 und 6 gelten nicht für zur Berufsausbildung Beschäftigte [§ 20 Abs. 2a Satz 9 SGB IV] |
| Geringverdienergrenze Auszubildende | 325 Euro im Monat, Beitrag trägt allein der Arbeitgeber [§ 20 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 SGB IV] |

## Geltungsbereich

Der Übergangsbereich gilt für **abhängig Beschäftigte**, deren regelmäßiges monatliches Arbeitsentgelt oberhalb der Geringfügigkeitsgrenze liegt und 2.000 Euro nicht übersteigt (§ 20 Abs. 2 SGB IV). Er erfasst alle vier Zweige des Gesamtsozialversicherungsbeitrags: Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung sowie die Arbeitsförderung. Die Beschäftigung ist **voll versicherungspflichtig** – anders als beim Minijob –, lediglich die Bemessungsgrundlage für die Beiträge ist abgesenkt.

Maßgeblich ist das **regelmäßige** Arbeitsentgelt in einer vorausschauenden Betrachtung, nicht der Verdienst eines einzelnen Monats. Übt jemand **mehrere Beschäftigungen** aus, ist nach § 20 Abs. 2 Halbsatz 2 SGB IV das insgesamt erzielte Arbeitsentgelt maßgebend; die Summe entscheidet also darüber, ob der Übergangsbereich noch greift.

Die **Untergrenze ist dynamisch**: Sie folgt der Geringfügigkeitsgrenze, die nach § 8 Abs. 1a SGB IV aus dem gesetzlichen Mindestlohn abgeleitet wird (Mindestlohn × 130 ÷ 3, aufgerundet auf volle Euro). Bei einem Mindestlohn von 13,90 Euro ergibt das für 2026 den Wert 603 Euro. Die **Obergrenze von 2.000 Euro steht dagegen als fester Betrag im Gesetz** und wird nicht automatisch angepasst. Steigt der Mindestlohn zum 1. Januar 2027 auf 14,60 Euro (§ 1 Nr. 2 MiLoV5), führt die Formel des § 8 Abs. 1a SGB IV rechnerisch auf 633 Euro – verbindlich ist die Bekanntmachung des BMAS im Bundesanzeiger.

## Ausnahmen

- **Auszubildende:** Für Personen, die zu ihrer Berufsausbildung beschäftigt sind, gelten die Sätze 1 und 6 des § 20 Abs. 2a SGB IV **nicht**. Die Beitragsermäßigung des Übergangsbereichs greift bei ihnen also selbst dann nicht, wenn die Ausbildungsvergütung zwischen 603,01 und 2.000 Euro liegt.
- **Geringverdiener in der Ausbildung:** Bis zu einem Arbeitsentgelt von 325 Euro im Monat trägt der Arbeitgeber den Gesamtsozialversicherungsbeitrag für Auszubildende allein (§ 20 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 SGB IV). Wird diese Grenze durch **einmalig gezahltes Arbeitsentgelt** überschritten, tragen Versicherte und Arbeitgeber den Beitrag vom übersteigenden Teil je zur Hälfte; in der gesetzlichen Krankenversicherung gilt das nur für den um den allein vom Arbeitnehmer zu tragenden Beitragsanteil reduzierten Beitrag (§ 20 Abs. 3 Satz 2 SGB IV).
- **Freiwilligendienste:** Bei einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr sowie beim Bundesfreiwilligendienst trägt der Arbeitgeber den Gesamtsozialversicherungsbeitrag ebenfalls allein (§ 20 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB IV).
- **Geringfügige Beschäftigung:** Wer die Geringfügigkeitsgrenze nicht überschreitet, ist Minijobber nach § 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV; der Übergangsbereich beginnt erst oberhalb dieser Grenze.
- **Kurzfristige Beschäftigung:** § 20 Abs. 2 SGB IV knüpft ausdrücklich nur an § 8 Abs. 1 **Nummer 1** SGB IV an. Kurzfristige Beschäftigungen nach § 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV – begrenzt auf längstens drei Monate oder 70 Arbeitstage im Kalenderjahr, in landwirtschaftlichen Betrieben auf 15 Wochen oder 90 Arbeitstage – fallen deshalb nicht unter die Übergangsbereichsregelung. Ihre Versicherungsfreiheit folgt nicht aus § 8 SGB IV, sondern aus den Vorschriften der einzelnen Versicherungszweige (u. a. § 7 SGB V, § 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB VI, § 27 Abs. 2 SGB III).

## Häufige Fehler

- **Der Faktor F ist keine feste Größe.** Er wird jedes Jahr neu berechnet (28 Prozent geteilt durch den Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz) und vom BMAS bis zum 31. Dezember für das Folgejahr im Bundesanzeiger bekannt gegeben. Für 2026 beträgt er 0,6619 – Werte aus Vorjahren führen zu falschen Beiträgen.
- **Die Obergrenze steigt nicht mit dem Mindestlohn.** Nur die Untergrenze ist dynamisch. Die 2.000 Euro stehen als Betrag im Gesetzestext; der Übergangsbereich wird also schmaler, wenn der Mindestlohn steigt.
- **Reduzierter Beitrag bedeutet keine gekürzte Rente.** Nach § 70 Abs. 1a SGB VI werden die Entgeltpunkte für Beitragszeiten im Übergangsbereich seit dem 1. Juli 2019 aus dem **Arbeitsentgelt** ermittelt – nicht aus der abgesenkten beitragspflichtigen Einnahme.
- **Einen Verzicht auf die Beitragsermäßigung sieht das geltende Recht nicht vor.** § 163 Abs. 10 SGB VI, der bis zur Neuregelung des Übergangsbereichs zum 1. Juli 2019 die Verzichtserklärung in der Rentenversicherung enthielt, ist im geltenden Gesetzestext ausdrücklich als „(weggefallen)“ ausgewiesen. Eine Erklärung gegenüber dem Arbeitgeber, auf die verminderte Bemessungsgrundlage zu verzichten, ist damit gegenstandslos.
- **Zwei verschiedene Formeln, nicht eine.** § 20 Abs. 2a SGB IV enthält in Satz 1 die Bemessungsgrundlage für den **Gesamtbeitrag** und in Satz 6 eine **zweite** Bemessungsgrundlage allein für den Arbeitnehmeranteil. Wer nur die erste Formel anwendet und den Beitrag hälftig teilt, ermittelt einen zu hohen Arbeitnehmer- und einen zu niedrigen Arbeitgeberanteil.
- **Midijob ist kein Minijob.** Im Übergangsbereich gelten keine Pauschalbeiträge, sondern die regulären Beitragssätze auf eine abgesenkte Bemessungsgrundlage; die Beschäftigung ist in allen Zweigen versicherungspflichtig.

## Beispiel

Ein Beschäftigter verdient 2026 regelmäßig **1.200 Euro** im Monat. Mit G = 603 Euro und F = 0,6619 gilt:

- **Beitragspflichtige Einnahme (Satz 1):** BE = 0,6619 × 603 + (2000 ÷ 1397 − 603 ÷ 1397 × 0,6619) × (1200 − 603) = 399,13 + 1,145937 × 597 = **1.083,25 Euro**
- **Bemessungsgrundlage für den Arbeitnehmeranteil (Satz 6):** BE = (2000 ÷ 1397) × 597 = **854,69 Euro**
- **Gesamtbeitrag** bei 42,3 Prozent: 1.083,25 € × 42,3 % = **458,21 Euro**
- **Arbeitnehmeranteil:** 854,69 € × 42,3 % ÷ 2 = **180,77 Euro**
- **Arbeitgeberanteil:** 458,2148 € − 180,7666 € = **277,45 Euro**

Ohne die Regelung des Übergangsbereichs läge der Arbeitnehmeranteil bei 1.200 € × 42,3 % ÷ 2 = 253,80 Euro. Die Entlastung beträgt hier rund **73 Euro im Monat**. Für die Rente zählen gleichwohl die vollen 1.200 Euro (§ 70 Abs. 1a SGB VI).

Am unteren Rand des Übergangsbereichs geht der Arbeitnehmeranteil gegen null, während der Arbeitgeber rechnerisch rund 28 Prozent des Arbeitsentgelts trägt; bei 2.000 Euro fallen beide Formeln zusammen und Arbeitnehmer und Arbeitgeber tragen den Beitrag wieder je zur Hälfte.

*Hinweis zur Rechnung:* Die Zwischenwerte sind nach § 20 Abs. 2a Satz 8 SGB IV i. V. m. §§ 121, 123 SGB VI zu runden; oben ist der Arbeitgeberanteil aus den ungerundeten Werten gebildet. Der Satz von 42,3 Prozent ist der Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz nach § 20 Abs. 2a Satz 3 SGB IV, der den **durchschnittlichen** Zusatzbeitragssatz von 2,9 Prozent enthält. Der tatsächlich abzuführende Beitrag richtet sich nach dem **individuellen Zusatzbeitragssatz** der jeweiligen Krankenkasse und kann durch den Beitragszuschlag für Kinderlose in der Pflegeversicherung abweichen.

## Quellen

- gesetze-im-internet.de – § 20 SGB IV (Aufbringung der Mittel, Übergangsbereich):
  https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_4/__20.html
- gesetze-im-internet.de – § 8 SGB IV (Geringfügige Beschäftigung, Geringfügigkeitsgrenze):
  https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_4/__8.html
- gesetze-im-internet.de – § 70 SGB VI (Entgeltpunkte für Beitragszeiten, Absatz 1a):
  https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__70.html
- gesetze-im-internet.de – § 163 SGB VI (Absatz 10 weggefallen):
  https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__163.html
- gesetze-im-internet.de – § 121 SGB VI (Allgemeine Berechnungsgrundsätze, vier Dezimalstellen):
  https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__121.html
- gesetze-im-internet.de – § 1 MiLoV5 (Mindestlohn 13,90 € ab 2026, 14,60 € ab 2027):
  https://www.gesetze-im-internet.de/milov5/__1.html
- BMAS – Bekanntmachung des Gesamtsozialversicherungsbeitragssatzes und des Faktors F für das Jahr 2026 vom 25.11.2025 (BAnz AT 18.12.2025 B5), PDF:
  https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Soziale-Sicherung/faktor-f-2026.pdf?__blob=publicationFile&v=3
- Bundesanzeiger – amtliche Verkündung derselben Bekanntmachung (BAnz AT 18.12.2025 B5), PDF:
  https://bundesanzeiger.de/pub/publication/tEVvKJtcxc4VdUgfyAg/content/tEVvKJtcxc4VdUgfyAg/BAnz%20AT%2018.12.2025%20B5.pdf?inline=
- BMAS – Bekanntmachung des durchschnittlichen Gesamtsozialversicherungsbeitrages und des Faktors F (Übersicht):
  https://www.bmas.de/DE/Soziales/Sozialversicherung/Geringfuegige-Beschaeftigung/bekanntmachung-des-durchschnittlichen-gesamtsozialversicherungsbeitrages-und-des-faktors-f.html
- BMAS – Midi-Jobs:
  https://www.bmas.de/DE/Soziales/Sozialversicherung/Geringfuegige-Beschaeftigung/midi-jobs.html
- GKV-Spitzenverband – Rechengrößen im Beitragsrecht 2026 (Geringfügigkeitsgrenze 603,00 €, Entgeltgrenze Übergangsbereich 2.000,00 €, Faktor F 0,6619), PDF:
  https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/zahlen_und_grafiken/20260101_Faktenblatt_Rechengroessen_Beitragsrecht.pdf
- Deutsche Rentenversicherung – Meldung „Verdienstgrenzen im Mini- und Midijob steigen“ (23.02.2026):
  https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Presse/Meldungen/2026/260223-minijob-midijob-verdienstgrenzen-steigen.html

## Änderungsverlauf

- 2026-08-31: Erstveröffentlichung. Faktor F 0,6619 und Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz 42,3 % gegen die BMAS-Bekanntmachung vom 25.11.2025 (BAnz AT 18.12.2025 B5, im Bundesanzeiger verkündet) und das Faktenblatt Rechengrößen des GKV-Spitzenverbands geprüft; die beiden Formeln des § 20 Abs. 2a SGB IV stehen auf gesetze-im-internet.de nur als Normengrafik und wurden von dort übernommen; alle Quellen-URLs live mit HTTP 200 verifiziert.
- 2026-08-31: Gegenprüfung im selben Lauf. Arbeitgeberanteil im Beispiel auf 277,45 € korrigiert (Rundung des exakten Werts statt Subtraktion gerundeter Zwischenwerte, § 20 Abs. 2a Satz 8 SGB IV i. V. m. §§ 121, 123 SGB VI); Fundstelle der Vier-Dezimalstellen-Rundung präzisiert; Zeile „Formel Arbeitnehmeranteil“ in „Bemessungsgrundlage für den Arbeitnehmeranteil“ umbenannt; § 20 Abs. 3 Satz 2 SGB IV um den Halbsatz zur gesetzlichen Krankenversicherung ergänzt; kurzfristige Beschäftigung um die landwirtschaftliche Zeitgrenze (15 Wochen / 90 Arbeitstage) und die Fundstellen der Versicherungsfreiheit ergänzt; Aussage zu § 163 Abs. 10 SGB VI auf den geltenden Normtext zurückgeführt; Bundesanzeiger-Fundstelle als eigener Quellenlink belegt. | change_type=initial_publication field=topic_lifecycle new=published

## Stand

- Stand: 2026-08-31
- Gültig ab: 2026-01-01
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
