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title: Mutterschaftsgeld (§ 24i SGB V) – Höhe 13 Euro, Arbeitgeberzuschuss und 210-Euro-Regel 2026
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# Mutterschaftsgeld (§ 24i SGB V) – Höhe 13 Euro, Arbeitgeberzuschuss und 210-Euro-Regel 2026

## Kurzantwort

Das **Mutterschaftsgeld** ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, die Frauen während der **Schutzfristen vor und nach der Entbindung** sowie für den **Entbindungstag** das ausfallende Arbeitsentgelt ersetzt. Anspruch haben nach **§ 24i Abs. 1 SGB V** weibliche Mitglieder, die bei Arbeitsunfähigkeit Anspruch auf Krankengeld haben oder denen wegen der Schutzfristen nach **§ 3 des Mutterschutzgesetzes (MuSchG)** kein Arbeitsentgelt gezahlt wird. Für Mitglieder, die bei Beginn der Schutzfrist in einem Arbeitsverhältnis stehen, wird das Mutterschaftsgeld in Höhe des um die gesetzlichen Abzüge verminderten **durchschnittlichen kalendertäglichen Arbeitsentgelts** der letzten drei abgerechneten Kalendermonate gezahlt – **höchstens jedoch 13 Euro für den Kalendertag** (§ 24i Abs. 2 Satz 2 SGB V). Übersteigt das Nettoentgelt 13 Euro, zahlt der **Arbeitgeber** die Differenz als **Zuschuss zum Mutterschaftsgeld** nach **§ 20 MuSchG**. Frauen, die **nicht Mitglied** einer gesetzlichen Krankenkasse sind (z. B. privat oder familienversichert), erhalten auf Antrag vom **Bundesamt für Soziale Sicherung** ein Mutterschaftsgeld von **insgesamt höchstens 210 Euro** (§ 19 Abs. 2 MuSchG). Das Mutterschaftsgeld ist **steuerfrei**, unterliegt aber dem **Progressionsvorbehalt**.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | § 24i SGB V [gesetze-im-internet.de] |
| Aktuelle Fassung | in Kraft seit 01.01.2026 (Pflege-Entbürokratisierungsgesetz vom 22.12.2025, BGBl. I Nr. 371) [dejure.org] |
| Anspruch (Grundfall) | weibliche Mitglieder mit Anspruch auf Krankengeld bei Arbeitsunfähigkeit oder ohne Arbeitsentgelt wegen Schutzfristen nach § 3 MuSchG [§ 24i Abs. 1 Satz 1 SGB V] |
| Anspruch (Arbeitsverhältnis endet) | auch Frauen, deren Arbeitsverhältnis unmittelbar vor Beginn der Schutzfrist endet, wenn am letzten Tag Kassenmitgliedschaft bestand [§ 24i Abs. 1 Satz 2 SGB V] |
| Höhe bei Beschäftigung | um gesetzliche Abzüge vermindertes durchschnittliches kalendertägliches Arbeitsentgelt der letzten drei abgerechneten Kalendermonate [§ 24i Abs. 2 Satz 1 SGB V] |
| Höchstbetrag Krankenkasse | 13 Euro für den Kalendertag [§ 24i Abs. 2 Satz 2 SGB V] |
| Berechnungsmaßstab | § 21 MuSchG (Ermittlung des durchschnittlichen Arbeitsentgelts) [§ 24i Abs. 2 Satz 3 SGB V] |
| Übersteigender Betrag | Arbeitgeberzuschuss = Unterschiedsbetrag zwischen 13 Euro und Netto-Kalendertagsentgelt [§ 20 Abs. 1 Satz 2 MuSchG] |
| „Andere Mitglieder“ | Mutterschaftsgeld in Höhe des Krankengeldes (ohne 13-Euro-Deckel) [§ 24i Abs. 2 Satz 5 SGB V] |
| Nicht-GKV-Mitglieder | insgesamt höchstens 210 Euro, gezahlt vom Bundesamt für Soziale Sicherung [§ 19 Abs. 2 MuSchG] |
| Zahlungszeitraum | Schutzfrist nach § 3 MuSchG + Entbindungstag [§ 24i Abs. 3 Satz 1 SGB V] |
| Schutzfrist vor Entbindung | 6 Wochen [§ 3 Abs. 1 Satz 1 MuSchG] |
| Schutzfrist nach Entbindung | 8 Wochen; 12 Wochen bei Früh-/Mehrlingsgeburt oder Behinderung des Kindes [§ 3 Abs. 2 MuSchG] |
| Schutzfrist bei Fehlgeburt | 2 Wochen (ab 13. SSW), 6 Wochen (ab 17. SSW), 8 Wochen (ab 20. SSW) – seit 01.06.2025 [§ 3 Abs. 5 MuSchG] |
| Nachweis | ärztliches Zeugnis oder Zeugnis einer Hebamme mit voraussichtlichem Entbindungstag [§ 24i Abs. 3 Satz 2 SGB V] |
| Ruhen des Anspruchs | soweit beitragspflichtiges Arbeitsentgelt, Arbeitseinkommen oder Urlaubsabgeltung bezogen wird; nicht bei einmalig gezahltem Arbeitsentgelt [§ 24i Abs. 4 SGB V] |
| Steuer | steuerfrei (§ 3 Nr. 1 Buchst. d EStG), aber Progressionsvorbehalt (§ 32b Abs. 1 Nr. 1 Buchst. b EStG) |
| Verhältnis zum Elterngeld | Mutterschaftsgeld wird auf das Elterngeld angerechnet [§ 3 Abs. 1 BEEG] |

## Anspruch und begünstigter Personenkreis

§ 24i SGB V knüpft den Anspruch auf Mutterschaftsgeld an die **Mitgliedschaft** in der gesetzlichen Krankenversicherung. Nach **§ 24i Abs. 1 Satz 1 SGB V** erhalten Mutterschaftsgeld **weibliche Mitglieder**, die bei Arbeitsunfähigkeit **Anspruch auf Krankengeld** haben – das sind typischerweise pflichtversicherte Beschäftigte – oder denen **wegen der Schutzfristen nach § 3 MuSchG kein Arbeitsentgelt gezahlt wird**. Damit ist die Leistung eng an den mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsstopp gekoppelt: Sie ersetzt das Entgelt, das durch das Beschäftigungsverbot vor und nach der Geburt entfällt.

Auch Frauen, deren **Arbeitsverhältnis unmittelbar vor Beginn der Schutzfrist** nach § 3 Abs. 1 MuSchG endet, haben nach **§ 24i Abs. 1 Satz 2 SGB V** Anspruch, sofern sie am letzten Tag des Arbeitsverhältnisses **Mitglied einer Krankenkasse** waren. Für diese Frauen sowie für „andere Mitglieder“ wird das Mutterschaftsgeld nach **§ 24i Abs. 2 Satz 5 SGB V** **in Höhe des Krankengeldes** gezahlt – hier greift der 13-Euro-Deckel nicht.

Frauen, die **nicht Mitglied** einer gesetzlichen Krankenkasse sind – etwa **privat Krankenversicherte** oder über § 10 SGB V **familienversicherte** Arbeitnehmerinnen –, fallen nicht unter § 24i SGB V. Für sie regelt **§ 19 Abs. 2 MuSchG** einen eigenständigen Anspruch: Sie erhalten Mutterschaftsgeld **zu Lasten des Bundes** in entsprechender Anwendung der SGB-V-Vorschriften, jedoch **insgesamt höchstens 210 Euro**, und zwar auf Antrag vom **Bundesamt für Soziale Sicherung** (BAS).

## Höhe und Berechnung

Für Mitglieder, die bei Beginn der Schutzfrist vor der Entbindung in einem **Arbeitsverhältnis** stehen, in Heimarbeit beschäftigt sind oder deren Arbeitsverhältnis nach § 17 Abs. 2 MuSchG gekündigt wurde, bemisst sich das Mutterschaftsgeld nach **§ 24i Abs. 2 Satz 1 SGB V** anhand des **um die gesetzlichen Abzüge verminderten durchschnittlichen kalendertäglichen Arbeitsentgelts** der **letzten drei abgerechneten Kalendermonate** vor Beginn der Schutzfrist. Für die Ermittlung dieses Durchschnitts gilt **§ 21 MuSchG** entsprechend (§ 24i Abs. 2 Satz 3 SGB V).

Das von der Krankenkasse gezahlte Mutterschaftsgeld beträgt nach **§ 24i Abs. 2 Satz 2 SGB V** **höchstens 13 Euro für den Kalendertag**. Übersteigt das durchschnittliche Nettoentgelt diesen Betrag, wird der **übersteigende Teil** nicht von der Kasse, sondern nach § 24i Abs. 2 Satz 4 SGB V vom **Arbeitgeber** getragen: Nach **§ 20 Abs. 1 Satz 2 MuSchG** zahlt der Arbeitgeber als **Zuschuss zum Mutterschaftsgeld** den **Unterschiedsbetrag zwischen 13 Euro und dem um die gesetzlichen Abzüge verminderten durchschnittlichen kalendertäglichen Arbeitsentgelt**. Im Ergebnis wird die Frau während der Schutzfristen finanziell so gestellt, als erhielte sie ihr bisheriges **Nettoentgelt** – der 13-Euro-Deckel betrifft nur den Anteil der Krankenkasse, nicht die tatsächliche Gesamtleistung.

Der Anspruch **ruht** nach **§ 24i Abs. 4 Satz 1 SGB V**, soweit und solange das Mitglied **beitragspflichtiges Arbeitsentgelt, Arbeitseinkommen oder Urlaubsabgeltung** erhält. **Einmalig gezahltes Arbeitsentgelt** (etwa Weihnachtsgeld) führt dagegen nicht zum Ruhen (§ 24i Abs. 4 Satz 2 SGB V).

## Zahlungszeitraum und Schutzfristen

Mutterschaftsgeld wird nach **§ 24i Abs. 3 Satz 1 SGB V** für die **Zeit der Schutzfrist nach § 3 MuSchG** sowie für den **Entbindungstag** gezahlt. Die Schutzfristen bestimmen damit die Bezugsdauer:

Die **Schutzfrist vor der Entbindung** beträgt nach **§ 3 Abs. 1 Satz 1 MuSchG** die **letzten sechs Wochen** vor dem voraussichtlichen Entbindungstag; die Frau darf in dieser Zeit nur beschäftigt werden, wenn sie sich ausdrücklich dazu bereit erklärt (jederzeit widerruflich). Die **Schutzfrist nach der Entbindung** beträgt nach **§ 3 Abs. 2 Satz 1 MuSchG** grundsätzlich **acht Wochen**. Sie **verlängert sich auf zwölf Wochen** bei **Frühgeburten**, bei **Mehrlingsgeburten** und – auf Antrag – wenn beim Kind innerhalb von acht Wochen nach der Entbindung eine **Behinderung** ärztlich festgestellt wird (§ 3 Abs. 2 Satz 2 MuSchG). Entbindet die Frau **vor** dem errechneten Termin, verlängert sich die nachgeburtliche Schutzfrist um die Tage, die vor der Geburt „verloren“ gingen (§ 3 Abs. 2 Satz 3 MuSchG), sodass insgesamt mindestens 14 Wochen erhalten bleiben.

Seit dem **1. Juni 2025** – eingeführt durch das **Mutterschutzanpassungsgesetz vom 24.02.2025 (BGBl. I Nr. 59)** – bestehen nach **§ 3 Abs. 5 MuSchG** gestaffelte Schutzfristen auch bei einer **Fehlgeburt**: **zwei Wochen** ab der 13. Schwangerschaftswoche, **sechs Wochen** ab der 17. Schwangerschaftswoche und **acht Wochen** ab der 20. Schwangerschaftswoche. Da § 24i SGB V an die Schutzfrist nach § 3 MuSchG anknüpft, kann in diesen Fällen nunmehr auch Mutterschaftsgeld beansprucht werden.

## Antrag und Auszahlung

Kassenmitglieder beantragen das Mutterschaftsgeld bei **ihrer Krankenkasse**. Für die Zahlung **vor der Entbindung** ist nach **§ 24i Abs. 3 Satz 2 SGB V** das **Zeugnis eines Arztes oder einer Hebamme** maßgebend, in dem der voraussichtliche Entbindungstag angegeben ist; dieses darf frühestens sieben Wochen vor dem errechneten Termin ausgestellt werden. Der **Arbeitgeberzuschuss** nach § 20 MuSchG wird zusätzlich vom Arbeitgeber gezahlt; dieser erhält seine Aufwendungen im **U2-Umlageverfahren** nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) vollständig erstattet.

**Nicht-GKV-Mitglieder** stellen ihren Antrag auf das Mutterschaftsgeld von höchstens 210 Euro direkt beim **Bundesamt für Soziale Sicherung** (§ 19 Abs. 2 Satz 2 MuSchG).

Steuerlich sind sowohl das Mutterschaftsgeld als auch der Arbeitgeberzuschuss **steuerfrei** (§ 3 Nr. 1 Buchst. d EStG), werden aber beim **Progressionsvorbehalt** berücksichtigt (§ 32b EStG) und können so den persönlichen Steuersatz für das übrige Einkommen erhöhen. Wird im Anschluss **Elterngeld** bezogen, wird das für denselben Zeitraum gezahlte Mutterschaftsgeld nach **§ 3 Abs. 1 BEEG** auf das Elterngeld angerechnet.

## Häufige Fehler

- **„Das Mutterschaftsgeld beträgt nur 13 Euro pro Tag."** Missverständlich – die **13 Euro** sind lediglich der **Höchstbetrag der Krankenkasse** (§ 24i Abs. 2 Satz 2 SGB V). Verdient die Frau netto mehr, stockt der **Arbeitgeber** auf das volle Nettoentgelt auf (§ 20 MuSchG). Die tatsächliche Gesamtleistung entspricht dem bisherigen Nettolohn.
- **„Privat Versicherte bekommen dasselbe Mutterschaftsgeld wie GKV-Mitglieder."** Falsch – wer **nicht** Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist, erhält vom Bundesamt für Soziale Sicherung **insgesamt höchstens 210 Euro** (§ 19 Abs. 2 MuSchG); den Rest bis zum Nettoentgelt trägt gegebenenfalls der Arbeitgeber.
- **„Familienversicherte Arbeitnehmerinnen erhalten Mutterschaftsgeld von der Kasse."** Falsch – die **Familienversicherung** nach § 10 SGB V begründet keine Mitgliedschaft mit Krankengeldanspruch; es gilt die 210-Euro-Regel des § 19 Abs. 2 MuSchG.
- **„Die Schutzfrist nach der Geburt ist immer acht Wochen."** Unvollständig – sie verlängert sich nach § 3 Abs. 2 MuSchG auf **zwölf Wochen** bei Früh- und Mehrlingsgeburten sowie bei einer Behinderung des Kindes; bei vorzeitiger Entbindung verlängert sie sich zusätzlich um die vorgeburtlich verlorenen Tage.
- **„Nach einer Fehlgeburt gibt es keinen Mutterschutz und kein Mutterschaftsgeld."** Nicht mehr zutreffend – seit **01.06.2025** bestehen nach § 3 Abs. 5 MuSchG gestaffelte Schutzfristen (2/6/8 Wochen ab der 13./17./20. SSW), an die auch das Mutterschaftsgeld anknüpft.
- **„Mutterschaftsgeld ist steuerpflichtiges Einkommen."** Falsch – es ist **steuerfrei** (§ 3 Nr. 1 Buchst. d EStG), erhöht aber über den **Progressionsvorbehalt** den Steuersatz für das übrige zu versteuernde Einkommen.
- **„Weihnachts- oder Urlaubsgeld während der Schutzfrist lässt das Mutterschaftsgeld entfallen."** Falsch – **einmalig gezahltes Arbeitsentgelt** führt nach § 24i Abs. 4 Satz 2 SGB V **nicht** zum Ruhen des Anspruchs.




## Quellen

- § 24i SGB V – Mutterschaftsgeld (gesetze-im-internet.de): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__24i.html
- § 24i SGB V – Mutterschaftsgeld (dejure.org, Volltext, Fassung ab 01.01.2026): https://dejure.org/gesetze/SGB_V/24i.html
- § 19 MuSchG – Mutterschaftsgeld (dejure.org, 210-Euro-Regel, Bundesamt für Soziale Sicherung): https://dejure.org/gesetze/MuSchG/19.html
- § 20 MuSchG – Zuschuss zum Mutterschaftsgeld (dejure.org): https://dejure.org/gesetze/MuSchG/20.html
- § 3 MuSchG – Schutzfristen vor und nach der Entbindung (dejure.org, Fassung ab 01.06.2025 mit Fehlgeburt-Schutzfristen): https://dejure.org/gesetze/MuSchG/3.html
- § 21 MuSchG – Ermittlung des durchschnittlichen Arbeitsentgelts: https://www.gesetze-im-internet.de/muschg_2018/__21.html
- § 3 BEEG – Anrechnung von anderen Einnahmen (Elterngeld): https://www.gesetze-im-internet.de/beeg/__3.html
- Mutterschutzanpassungsgesetz vom 24.02.2025 (BGBl. I Nr. 59): https://dejure.org/BGBl/2025/BGBl._I_Nr._59
- Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege vom 22.12.2025 (BGBl. I Nr. 371): https://dejure.org/BGBl/2025/BGBl._I_Nr._371
- Bundesamt für Soziale Sicherung – Mutterschaftsgeldstelle: https://www.bundesamtsozialesicherung.de/de/mutterschaftsgeld/ueberblick/

## Änderungsverlauf

- 2026-07-28: Tote Quellen-URL ersetzt (automatischer Faktencheck, HTTP 200 via WebFetch verifiziert). Die BAS-Seite wurde von /de/themen/mutterschaftsgeld/ nach /de/mutterschaftsgeld/ueberblick/ umstrukturiert; Ziel-Seite trägt weiterhin den Titel „Mutterschaftsgeldstelle". | change_type=source_url_fix field="sources" old="https://www.bundesamtsozialesicherung.de/de/themen/mutterschaftsgeld/" new="https://www.bundesamtsozialesicherung.de/de/mutterschaftsgeld/ueberblick/" reviewed_by="Nexvyra Faktencheck-Bot"
- 2026-07-26: Erstveröffentlichung. Normtexte § 24i SGB V (Fassung ab 01.01.2026, BGBl. I Nr. 371), § 19, § 20 und § 3 MuSchG verbatim gegen dejure.org geprüft; 13-Euro-Höchstbetrag (§ 24i Abs. 2 Satz 2 SGB V), 210-Euro-Regel (§ 19 Abs. 2 MuSchG) und Fehlgeburt-Schutzfristen 2/6/8 Wochen ab 13./17./20. SSW (§ 3 Abs. 5 MuSchG, seit 01.06.2025) verifiziert. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Andreas Warkentin"

## Stand

- Stand: 2026-07-26
- Gültig ab: 2018-01-01 (Neuregelung Mutterschutzrecht; aktuelle Fassung § 24i SGB V ab 01.01.2026)
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (SGB V, MuSchG, dejure.org)
- Lizenz: CC BY 4.0
