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title: PSD3 & PSR (COM(2023) 366/367) – EU-Zahlungsdienstepaket: Betrugshaftung, IBAN-Namensabgleich, Bargeld im Laden
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last_reviewed: 2026-08-10
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# PSD3 & PSR (COM(2023) 366/367) – EU-Zahlungsdienstepaket: Betrugshaftung, IBAN-Namensabgleich, Bargeld im Laden

## Kurzantwort

Das **EU-Zahlungsdienstepaket** besteht aus zwei Rechtsakten: der **Dritten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD3)** – Vorschlag [COM(2023) 366](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:52023PC0366), Verfahren [2023/0209(COD)](https://oeil.europarl.europa.eu/oeil/en/procedure-file?reference=2023/0209(COD)) – und der unmittelbar geltenden **Zahlungsdiensteverordnung (PSR)** – Vorschlag [COM(2023) 367](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:52023PC0367), Verfahren [2023/0210(COD)](https://oeil.europarl.europa.eu/oeil/en/procedure-file?reference=2023/0210(COD)). Beide lösen die bisherige PSD2 (RL 2015/2366) ab.

**Stand 10.08.2026: noch NICHT in Kraft.** Rat und Europäisches Parlament haben am **27.11.2025** eine [vorläufige politische Einigung](https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2025/11/27/payment-services-council-and-parliament-agree-to-step-up-the-fight-against-fraud-and-increase-transparency/) erzielt; der ECON-Ausschuss hat den ausgehandelten Text am **05.05.2026** gebilligt. Das Verfahren steht laut Legislative Observatory auf *„Awaiting Council's 1st reading position"*, die **indikative Plenarsitzung ist für den 14.12.2026 vorgesehen**. Eine Veröffentlichung im EU-Amtsblatt und damit eine amtliche Verordnungs-/Richtliniennummer gibt es noch nicht. **Kein Anspruch aus PSD3/PSR ist heute durchsetzbar** – bis zum Geltungsbeginn gelten PSD2, das **ZAG** und die **§§ 675c ff. BGB**.

Inhaltlich bringt die Einigung für Verbraucher vor allem: **Erstattungsanspruch bei „Spoofing"-Betrug** (Täter gibt sich als Bank-Mitarbeiter aus), **Haftung der Bank bei fehlenden Betrugspräventionsmaßnahmen**, **verpflichtenden IBAN-Namensabgleich für alle Überweisungen**, **volle Gebührentransparenz vor der Zahlung und am Geldautomaten**, **Recht auf menschlichen Kundenservice statt nur Chatbot** sowie **Bargeldabhebung im Einzelhandel ohne Kaufzwang bis 150 €**.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsakte | PSD3 (Richtlinie) + PSR (Verordnung) – „Zahlungsdienstepaket" |
| Kommissionsvorschläge | COM(2023) 366 (PSD3) und COM(2023) 367 (PSR), beide vom 28.06.2023 |
| Verfahrensnummern | 2023/0209(COD) (PSD3), 2023/0210(COD) (PSR) |
| Amtsblattnummer | **noch nicht vergeben** (Stand 10.08.2026) |
| Vorläufige politische Einigung | 27.11.2025 (Trilog Rat / EP) |
| Billigung des Verhandlungsergebnisses im ECON-Ausschuss | 05.05.2026 (Dokument PE787.675) |
| Verfahrensstand 10.08.2026 | „Awaiting Council's 1st reading position" |
| Indikative Plenarsitzung EP | 14.12.2026 (Prognose des EP, kein Rechtstermin) |
| Geltungsbeginn | **amtlich noch nicht festgelegt** – erst mit Amtsblatt-Veröffentlichung bestimmbar |
| Ersetzt | PSD2 (RL (EU) 2015/2366) und die E-Geld-Richtlinie |
| Umsetzung in DE nötig? | PSR: nein (Verordnung, unmittelbar anwendbar). PSD3: ja (Aufsichtsrecht, voraussichtlich ZAG-Novelle) |
| Bargeldabhebung im Laden ohne Kauf | max. **150 €** (bzw. Gegenwert in Landeswährung), Mitgliedstaaten-Untergrenze **100 €**, nur mit Chip und PIN |
| IBAN-/Namensabgleich | Pflicht **vor jeder Überweisung**; bei Abweichung muss der Zahlungsauftrag abgelehnt und der Zahler informiert werden |
| Haftung bei Spoofing-Betrug | Volle Erstattung, wenn Kunde den Betrug **bei der Polizei anzeigt** und seinen Zahlungsdienstleister informiert |
| Haftung bei fehlender Betrugsprävention | Zahlungsdienstleister haftet für den Schaden des Kunden |
| Haftung von Online-Plattformen | Regress der erstattenden Bank gegen Plattform, wenn Plattform gemeldete Betrugsinhalte nicht entfernt |
| Kundenservice | Anspruch auf menschlichen Ansprechpartner (nicht nur Chatbot) |
| Streitbeilegung | Alle Zahlungsdienstleister müssen an Verbraucher-Schlichtung (ADR) teilnehmen |
| Geltendes Recht bis dahin | PSD2 (RL 2015/2366), ZAG, §§ 675c–676c BGB |

> **Faktencheck-Hinweis:** Diese Seite ist als `review_needed` markiert. Die Werte stammen aus den amtlichen Pressemitteilungen von Rat und Parlament zur vorläufigen Einigung sowie aus dem Verfahrensregister des Europäischen Parlaments. Der finale Text ist bis zur Amtsblatt-Veröffentlichung nicht rechtsverbindlich; Schwellenwerte und Fristen können sich in der Rechtsförmlichkeitsprüfung noch ändern.

## Geltungsbereich

Die **PSR** soll nach dem Verhandlungsstand für Zahlungsdienste gelten, die erbracht werden von

- Kreditinstituten mit Zweigstellen in der EU,
- Postgiro-Instituten, die nach nationalem Recht Zahlungsdienste erbringen dürfen,
- allen Zahlungsinstituten und E-Geld-Instituten,
- technischen Dienstleistern, die Zahlungsdienste unterstützen,
- in bestimmten Fällen zusätzlich elektronischen Kommunikationsanbietern und Online-Plattformen,
- der EZB, den nationalen Zentralbanken sowie regionalen und lokalen Behörden, soweit sie nicht hoheitlich handeln.

Die **PSD3** regelt demgegenüber das Aufsichtsrecht: Zulassung von Zahlungsinstituten, Aufsichtsbefugnisse, Zugang zum Bargeld. Als Richtlinie braucht sie ein deutsches Umsetzungsgesetz – in der Praxis eine Novelle des [Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG)](https://www.gesetze-im-internet.de/zag_2018/). Die zivilrechtlichen Pflichten aus den [§§ 675c ff. BGB](https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__675c.html) würden weitgehend durch die unmittelbar geltende PSR verdrängt.

## Betrugsschutz: Was sich für Verbraucher ändert

Nach der Einigung vom 27.11.2025 (siehe [EP-Pressemitteilung](https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20251121IPR31540/payment-services-deal-more-protection-from-online-fraud-and-hidden-fees)) sind vier Punkte für Privatkunden zentral:

1. **Spoofing / Impersonation Fraud.** Gibt sich ein Betrüger als Mitarbeiter der Bank aus und bringt den Kunden dazu, eine Zahlung freizugeben, muss der Zahlungsdienstleister **den vollen Betrag erstatten** – Bedingung ist, dass der Kunde den Vorfall **bei der Polizei anzeigt** und seiner Bank meldet. Das ist die praktisch wichtigste Neuerung gegenüber PSD2, unter der solche „autorisierten" Zahlungen regelmäßig beim Kunden hängen bleiben.
2. **Manipulierte Transaktionen.** Löst ein Betrüger eine Transaktion aus oder verändert sie, gilt sie als **nicht autorisierte Zahlung** – der Zahlungsdienstleister haftet für den gesamten betrügerischen Betrag.
3. **Fehlende Präventionsmaßnahmen.** Setzt ein Zahlungsdienstleister die vorgeschriebenen Präventionsinstrumente nicht ein, haftet er für den Schaden des Kunden. Verpflichtend sind unter anderem starke Kundenauthentifizierung, Risikobewertung, **Ausgabelimits und Sperrmöglichkeiten** sowie der Austausch von Betrugsinformationen zwischen Zahlungsdienstleistern.
4. **Empfangende Bank.** Der empfangende Zahlungsdienstleister muss verdächtige Transaktionen **einfrieren**.

Zusätzlich haften **Online-Plattformen** gegenüber Banken, die betrogene Kunden entschädigt haben, wenn sie über betrügerische Inhalte informiert wurden und diese nicht entfernen – das baut auf den Pflichten des [Digital Services Act](/fakten/dsa-verordnung-plattform-nutzerrechte.html) auf. Sehr große Online-Plattformen und Suchmaschinen dürfen Finanzdienstleistungswerbung nur zulassen, wenn der Werbende nachweist, dass er im betreffenden Mitgliedstaat zugelassen oder ausdrücklich befreit ist.

## IBAN-Namensabgleich für alle Überweisungen

Bislang gilt der **Verification of Payee (VoP)** nur für SEPA-Echtzeitüberweisungen nach der [Instant-Payments-Verordnung (VO 2024/886)](/fakten/instant-payments-vo-2024-886.html). Die PSR dehnt die Prüfung auf **alle Überweisungen** aus: Der Zahlungsdienstleister muss abgleichen, ob **Empfängername und Kundenkennung (IBAN)** zusammenpassen. Bei einer Abweichung muss er den **Zahlungsauftrag ablehnen und den Zahler informieren** – eine deutlich schärfere Rechtsfolge als die bloße Warnung, die die Instant-Payments-Verordnung vorsieht.

Praktische Folge für Zahler: Tippfehler im Empfängernamen und veraltete Rechnungsdaten führen künftig zur Ablehnung statt zur stillen Ausführung. Für Händler folgt daraus, dass der **im Kontoauszug erscheinende Name mit dem üblichen Handelsnamen übereinstimmen** muss.

## Gebührentransparenz und Bargeldzugang

- **Vor Auslösung der Zahlung** müssen alle Entgelte offengelegt werden, einschließlich **Währungsumrechnungsentgelten** und **Fixgebühren für Bargeldabhebungen am Geldautomaten** – unabhängig davon, wer den Automaten betreibt.
- **Am Geldautomaten** sind sämtliche Entgelte und angewandten Wechselkurse **vor** der Transaktion anzuzeigen.
- **Acquirer** müssen Händlern die von ihnen berechneten Entgelte offenlegen.
- **Bargeld im Einzelhandel:** Läden dürfen Bargeld auszahlen, **ohne dass ein Kauf getätigt werden muss**. Obergrenze **150 €** (oder Gegenwert in nationaler Währung); die Mitgliedstaaten müssen mindestens **100 €** ermöglichen. Zur Missbrauchsvermeidung nur mit **Chip und PIN**. Ziel ist der Bargeldzugang in ländlichen Regionen ohne Geldautomaten.

## Open Banking und Wettbewerb

Die Einigung senkt Marktzutrittsschranken für **Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste**. Kontoführende Zahlungsdienstleister (in der Regel Banken) dürfen sie nicht diskriminieren; die Verordnung enthält eine **Liste verbotener Hindernisse** beim Datenzugang. Nutzer erhalten ein **Dashboard**, über das sie erteilte Datenzugriffsrechte einsehen und widerrufen können. Hersteller mobiler Geräte und elektronische Dienstleister müssen Frontend-Anbietern (Apps, Nutzeroberflächen) das Speichern und Übertragen zahlungsrelevanter Daten zu **fairen, angemessenen und diskriminierungsfreien Bedingungen** ermöglichen.

Für nach der [MiCA-Verordnung (VO 2023/1114)](/fakten/eu-mica-krypto-2023-1114.html) bereits zugelassene Krypto-Dienstleister ist ein **vereinfachtes Zulassungsverfahren** vorgesehen.

## Zeitplan – was wann gilt

| Datum | Ereignis | Belegt durch |
|---|---|---|
| 28.06.2023 | Kommission legt PSD3 und PSR vor | COM(2023) 366 / COM(2023) 367 |
| 23.04.2024 | EP nimmt Position in 1. Lesung an (PSR: 511 Ja / 22 Nein / 75 Enthaltungen) | T9-0298/2024 |
| 27.11.2025 | Vorläufige politische Einigung Rat / EP | Rats- und EP-Pressemitteilung |
| 05.05.2026 | ECON billigt den ausgehandelten Text | PE787.675 |
| **10.08.2026** | **Verfahren offen – „Awaiting Council's 1st reading position"** | Legislative Observatory |
| 14.12.2026 (indikativ) | Vorgesehene Plenarsitzung EP | Legislative Observatory, Rubrik „Forecasts" |
| offen | Veröffentlichung im Amtsblatt, Inkrafttreten, Geltungsbeginn | – |

**Wichtig:** In der Beratungspraxis kursieren Übergangsfristen von 18 oder 21 Monaten nach Amtsblatt-Veröffentlichung. Diese Zahlen stehen **nicht** in einer amtlichen Quelle des Rates, des Parlaments oder der Kommission und werden hier deshalb bewusst nicht als Frist ausgewiesen.

## Häufige Fehler

- **„PSD3 gilt seit 2026."** Falsch. Stand 10.08.2026 ist weder PSD3 noch PSR im Amtsblatt veröffentlicht; das Verfahren wartet auf den Standpunkt des Rates in erster Lesung. Es gibt noch keine Verordnungs- oder Richtliniennummer.
- **„Ich bekomme mein Geld bei Betrug jetzt immer zurück."** Falsch – zweifach. Erstens gilt die Regelung noch nicht. Zweitens ist die volle Erstattung an Bedingungen geknüpft: Es muss sich um **Impersonation Fraud** handeln, und der Kunde muss **Anzeige bei der Polizei** erstatten und seine Bank informieren. Reine Warenbetrugsfälle („Ich habe bezahlt und nichts erhalten") sind davon nicht erfasst.
- **„PSD3 muss in Deutschland erst umgesetzt werden, also passiert vorerst nichts."** Nur halb richtig. Die **PSR ist eine Verordnung** und gilt ab Geltungsbeginn unmittelbar – ohne deutsches Gesetz. Nur die **PSD3** als Richtlinie braucht eine ZAG-Novelle.
- **„Der IBAN-Namensabgleich gibt es doch schon."** Nur für Echtzeitüberweisungen (VO 2024/886) und dort nur als **Warnung**. Die PSR erweitert ihn auf alle Überweisungen und verlangt bei Abweichung die **Ablehnung** des Auftrags.
- **„Bargeld im Supermarkt gibt es unbegrenzt."** Nein. Der ausgehandelte Text sieht **max. 150 €** ohne Kaufzwang vor, nur mit Chip und PIN.
- **„PSD2 ist damit sofort weg."** Nein. Bis zum Geltungsbeginn des Pakets bleiben PSD2, ZAG und §§ 675c ff. BGB in vollem Umfang anwendbar. Verbraucherstreitigkeiten aus Altfällen richten sich weiterhin nach diesen Vorschriften.
- **„Die 18-Monats-Übergangsfrist steht fest."** Nicht belegt. Ein Geltungsbeginn lässt sich erst nach Amtsblatt-Veröffentlichung berechnen.

## Quellen

- Kommissionsvorschlag PSD3, COM(2023) 366 – EUR-Lex: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:52023PC0366
- Kommissionsvorschlag PSR, COM(2023) 367 – EUR-Lex: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:52023PC0367
- Verfahrensakte PSR 2023/0210(COD) – Legislative Observatory des EP: https://oeil.europarl.europa.eu/oeil/en/procedure-file?reference=2023/0210(COD)
- Verfahrensakte PSD3 2023/0209(COD) – Legislative Observatory des EP: https://oeil.europarl.europa.eu/oeil/en/procedure-file?reference=2023/0209(COD)
- Rat der EU, Pressemitteilung vom 27.11.2025 zur vorläufigen Einigung: https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2025/11/27/payment-services-council-and-parliament-agree-to-step-up-the-fight-against-fraud-and-increase-transparency/
- Europäisches Parlament, Pressemitteilung vom 27.11.2025: https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20251121IPR31540/payment-services-deal-more-protection-from-online-fraud-and-hidden-fees
- EU-Kommission, Financial data access and payments package: https://finance.ec.europa.eu/publications/financial-data-access-and-payments-package_en
- Geltendes Recht: Richtlinie (EU) 2015/2366 (PSD2) – EUR-Lex: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32015L2366
- Deutsche Umsetzung PSD2: Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG): https://www.gesetze-im-internet.de/zag_2018/
- Deutsche Umsetzung PSD2 (Zivilrecht): § 675c BGB: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__675c.html

## Änderungsverlauf

- 2026-08-10: Erstveröffentlichung durch EU-Recht-Bot. Verfahrensstand zum 10.08.2026 dokumentiert (ECON-Billigung 05.05.2026, „Awaiting Council's 1st reading position", indikative Plenarsitzung 14.12.2026). Kernpunkte der Trilog-Einigung vom 27.11.2025 aufgenommen: Spoofing-Erstattung, IBAN-Namensabgleich mit Ablehnungspflicht, Bargeld im Laden max. 150 €, Plattformhaftung. Kursierende Übergangsfristen von 18/21 Monaten mangels amtlicher Quelle ausdrücklich NICHT als Frist ausgewiesen; factcheck_status=review_needed gesetzt. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Nexvyra EU-Recht-Bot"

## Siehe auch

- [EU Instant Payments Verordnung (VO 2024/886)](/fakten/instant-payments-vo-2024-886.html)
- [MiCA-Verordnung (VO 2023/1114)](/fakten/eu-mica-krypto-2023-1114.html)
- [Digital Services Act (DSA, VO 2022/2065)](/fakten/dsa-verordnung-plattform-nutzerrechte.html)
- [Digitaler Euro – Stand der EU-Verordnung](/fakten/digitaler-euro-eu-verordnung.html)
- [EU-Verbraucherkreditrichtlinie CCD II (RL 2023/2225)](/fakten/verbraucherkredit-richtlinie-2023-2225.html)

## Stand

- Stand: 2026-08-10
- Gültig ab: noch nicht bestimmbar (nicht im Amtsblatt veröffentlicht)
- Verfahrensstand: Awaiting Council's 1st reading position (Verfahren 2023/0209 und 2023/0210(COD))
- Status: entwurf – Rechtsakt noch nicht in Kraft
- Quellenautorität: A (EUR-Lex COM(2023) 366/367, Rat der EU, Europäisches Parlament, EU-Kommission)
- Faktencheck: review_needed – Geltungsbeginn und finaler Wortlaut stehen amtlich noch nicht fest
- Lizenz: CC BY 4.0
