---
title: "Rangklassen in der Zwangsversteigerung – wer aus dem Erlös zuerst bezahlt wird (§§ 10–12 ZVG)"
slug: "rangklassen-zwangsversteigerung-10-zvg"
domaine: "prozess-vollstreckungsrecht"
valid_from: "1900-01-01"
valid_to: null
last_reviewed: "2026-10-24"
statut: "In Kraft"
authority_level: "A"
legal_status: "in_force"
license: CC-BY-4.0
url: https://nexvyra.de/fakten/rangklassen-zwangsversteigerung-10-zvg.md
wikidata_subjects: []
factcheck_status: "ok"
---

# Rangklassen in der Zwangsversteigerung – wer aus dem Erlös zuerst bezahlt wird (§§ 10–12 ZVG)

## Kurzantwort

Wird ein Grundstück oder eine Eigentumswohnung zwangsversteigert, verteilt das Gericht den Erlös nicht nach Köpfen, sondern nach einer **festen gesetzlichen Rangordnung**. Vorweg werden die **Kosten des Verfahrens** entnommen (**§ 109 Abs. 1 ZVG**). Danach gilt die Reihenfolge der **Rangklassen 1 bis 8 des § 10 Abs. 1 ZVG**: u. a. **Hausgeld der Wohnungseigentümergemeinschaft** (Klasse 2, gedeckelt auf **5 %** des festgesetzten Verkehrswerts), **öffentliche Grundstückslasten** wie die Grundsteuer (Klasse 3), **eingetragene Rechte** wie Grundschulden und Hypotheken (Klasse 4) und erst danach der **persönliche Anspruch des betreibenden Gläubigers** (Klasse 5). Innerhalb einer Klasse entscheidet bei Grundbuchrechten deren Rang (**§ 11 Abs. 1 ZVG**), in Klasse 5 die **frühere Beschlagnahme** (**§ 11 Abs. 2 ZVG**); innerhalb eines Rechts gehen **Kosten vor Zinsen vor Hauptsache** (**§ 12 ZVG**). Bei gleichem Rang wird **anteilig nach Beträgen** befriedigt (§ 10 Abs. 1 ZVG).

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Normen | §§ 10–12 ZVG (Rangordnung), § 44 ZVG (geringstes Gebot), § 45 ZVG (Anmeldung), § 52 ZVG (Bestehenbleiben), § 109 ZVG (Erlösverteilung) |
| Vorweg (§ 109 Abs. 1 ZVG) | Kosten des Verfahrens – ausgenommen Kosten der Anordnung, des Beitritts, des Zuschlags und nachträglicher Verteilungsverhandlungen |
| Klasse 1 | Ausgaben eines Zwangsverwaltungs-Gläubigers zur Erhaltung oder nötigen Verbesserung des Grundstücks (in der Versteigerung nur, wenn die Verwaltung bis zum Zuschlag fortdauert und die Ausgaben nicht aus den Nutzungen erstattet werden können) |
| Klasse 1a | Bei eröffnetem Insolvenzverfahren: Feststellungskosten für mitversteigerte bewegliche Gegenstände, pauschal 4 % des nach § 74a Abs. 5 Satz 2 ZVG festgesetzten Werts (nur bei bestelltem Insolvenzverwalter) |
| Klasse 2 | Hausgeld bei Wohnungseigentum (Beiträge nach § 16 Abs. 2, § 28 Abs. 1 und 2 WEG inkl. Vorschüssen und Rückstellungen): laufende und rückständige Beträge aus dem Jahr der Beschlagnahme und den letzten zwei Jahren, begrenzt auf höchstens 5 % des nach § 74a Abs. 5 ZVG festgesetzten Werts |
| Klasse 3 | Öffentliche Lasten (z. B. Grundsteuer): Rückstände der letzten vier Jahre; wiederkehrende Leistungen nur laufend + zwei Jahre Rückstand; untereinander gleichrangig |
| Klasse 4 | Rechte am Grundstück (z. B. Grundschuld, Hypothek), soweit nicht infolge der Beschlagnahme unwirksam; wiederkehrende Leistungen (Zinsen) nur laufend + zwei Jahre Rückstand |
| Klasse 5 | Anspruch des betreibenden Gläubigers, soweit nicht in einer früheren Klasse zu befriedigen |
| Klasse 6 | Ansprüche der Klasse 4, die infolge der Beschlagnahme dem Gläubiger gegenüber unwirksam sind |
| Klassen 7 und 8 | Ältere Rückstände der Klasse 3 (Klasse 7) bzw. der Klasse 4 (Klasse 8) |
| Gleicher Rang (§ 10 Abs. 1 ZVG) | Befriedigung nach dem Verhältnis der Beträge |
| Innerhalb einer Klasse (§ 11 ZVG) | Klassen 4, 6, 8: Rangverhältnis der Rechte (Grundbuchrang); Klasse 5: frühere Beschlagnahme geht vor |
| Innerhalb eines Rechts (§ 12 ZVG) | 1. Kosten (§ 10 Abs. 2 ZVG), 2. wiederkehrende Leistungen/Nebenleistungen, 3. Hauptanspruch |
| Kosten der Rechtsverfolgung (§ 10 Abs. 2 ZVG) | Kosten der Kündigung und der auf Befriedigung aus dem Grundstück gerichteten Rechtsverfolgung teilen den Rang des Anspruchs |
| Titel für Klasse 2 (§ 10 Abs. 3 ZVG) | Titel muss Zahlungspflicht, Art, Bezugszeitraum und Fälligkeit erkennen lassen; sonst Glaubhaftmachung in sonst geeigneter Weise |

## Warum es eine Rangordnung gibt

Der Versteigerungserlös reicht oft nicht für alle Gläubiger. Das ZVG legt deshalb abschließend fest, **in welcher Reihenfolge** der Erlös verteilt wird. Eine spätere Klasse erhält erst dann etwas, wenn alle vorrangigen Klassen **vollständig** befriedigt sind. Für Gläubiger ist die Rangklasse daher oft wichtiger als die Höhe ihrer Forderung: Ein persönlicher Gläubiger mit einem Zahlungstitel steht in **Klasse 5** – also **hinter** den Grundpfandrechten der Bank in Klasse 4.

## Die Rangklassen im Überblick (§ 10 Abs. 1 ZVG)

1. **Klasse 1 – Erhaltungsaufwand bei Zwangsverwaltung.** Wer die Zwangsverwaltung betreibt und Geld in die Erhaltung oder notwendige Verbesserung steckt, soll diese Ausgaben bevorzugt zurückerhalten – in der Zwangsversteigerung aber nur, wenn die Verwaltung bis zum Zuschlag läuft und die Nutzungen nicht ausreichen.
2. **Klasse 1a – Feststellungskosten im Insolvenzfall.** Ist über das Vermögen des Schuldners das Insolvenzverfahren eröffnet und ein Insolvenzverwalter bestellt, erhält die Masse pauschal **4 %** des Werts der mitversteigerten beweglichen Gegenstände (Zubehör).
3. **Klasse 2 – Hausgeld der WEG.** Bei der Versteigerung einer Eigentumswohnung sind die rückständigen und laufenden **Hausgeldbeiträge** aus dem Jahr der Beschlagnahme und den zwei Vorjahren bevorrechtigt – einschließlich Vorschüssen, Rückstellungen und Rückgriffsansprüchen einzelner Eigentümer. Das Vorrecht ist **einschließlich aller Nebenleistungen auf 5 %** des festgesetzten Verkehrswerts begrenzt. Angemeldet wird durch die **Gemeinschaft der Wohnungseigentümer**; Rückgriffsansprüche einzelner Eigentümer melden diese selbst an.
4. **Klasse 3 – Öffentliche Lasten.** Insbesondere die **Grundsteuer**. Rückstände sind für **vier Jahre** bevorrechtigt; bei wiederkehrenden Leistungen (Grundsteuer, Zinsen, Zuschläge, Renten) aber nur die **laufenden** Beträge und die Rückstände der **letzten zwei Jahre**. Bundes- und landesrechtliche öffentliche Lasten sind untereinander **gleichrangig**.
5. **Klasse 4 – Grundbuchrechte.** Grundschulden, Hypotheken, Reallasten usw., soweit sie dem Gläubiger gegenüber wirksam sind. Das **Kapital** ist voll bevorrechtigt, **Zinsen** und andere wiederkehrende Leistungen nur laufend und für **zwei Jahre** Rückstand.
6. **Klasse 5 – Der betreibende Gläubiger.** Hierhin gehört der **persönliche Anspruch** des Gläubigers, der die Versteigerung aus einem Zahlungstitel betreibt – etwa aus Urteil oder Vollstreckungsbescheid –, soweit er nicht schon in einer früheren Klasse steht.
7. **Klasse 6 – Nach der Beschlagnahme unwirksame Rechte.** Rechte der Klasse 4, die erst nach der Beschlagnahme entstanden und dem Gläubiger gegenüber deshalb unwirksam sind.
8. **Klassen 7 und 8 – Ältere Rückstände.** Was in Klasse 3 oder 4 wegen der zeitlichen Grenzen **nicht** mehr bevorrechtigt ist, rückt in Klasse 7 (öffentliche Lasten) bzw. Klasse 8 (Zinsen aus Grundbuchrechten) ganz nach hinten.

## Rang innerhalb einer Klasse und eines Rechts (§§ 11, 12 ZVG)

- **Mehrere Grundbuchrechte in derselben Klasse (§ 11 Abs. 1 ZVG):** In den Klassen 4, 6 und 8 entscheidet das **Rangverhältnis der Rechte untereinander**, also im Regelfall die Reihenfolge im Grundbuch.
- **Mehrere betreibende Gläubiger in Klasse 5 (§ 11 Abs. 2 ZVG):** Es gilt das **Prioritätsprinzip** – wer zuerst beschlagnahmt hat (Anordnung oder Beitritt), geht vor.
- **Innerhalb eines Rechts (§ 12 ZVG):** Zuerst die **Kosten** nach § 10 Abs. 2 ZVG, dann **wiederkehrende Leistungen und andere Nebenleistungen** (z. B. Zinsen), zuletzt der **Hauptanspruch**.
- **Gleicher Rang:** Haben mehrere Ansprüche denselben Rang, werden sie **im Verhältnis ihrer Beträge** befriedigt (§ 10 Abs. 1 ZVG).

## Bedeutung für das geringste Gebot (§§ 44, 45, 52 ZVG)

Die Rangordnung bestimmt nicht nur die Erlösverteilung, sondern auch, **welches Gebot überhaupt zugelassen wird**. Zugelassen ist nur ein Gebot, das die dem Anspruch des betreibenden Gläubigers **vorgehenden Rechte** sowie die aus dem Erlös zu entnehmenden **Verfahrenskosten** deckt (**geringstes Gebot**, § 44 Abs. 1 ZVG). Betreiben mehrere Gläubiger mit unterschiedlichem Rang, darf ein vorgehender Anspruch nur zugrunde gelegt werden, wenn der Beschluss wegen dieses Anspruchs dem Schuldner **vier Wochen vor dem Versteigerungstermin** zugestellt wurde (§ 44 Abs. 2 ZVG).

Ein Recht **bleibt bestehen**, soweit es beim geringsten Gebot berücksichtigt und nicht durch Zahlung zu decken ist (§ 52 Abs. 1 ZVG); der Ersteher übernimmt es dann. Rechte, die beim Versteigerungsvermerk **aus dem Grundbuch ersichtlich** waren, werden nach dem Grundbuchinhalt berücksichtigt; andere nur, wenn sie **rechtzeitig angemeldet** und bei Widerspruch des Gläubigers **glaubhaft gemacht** werden (§ 45 Abs. 1 ZVG). Laufende wiederkehrende Leistungen aus dem Grundbuch müssen nicht angemeldet, Rückstände daraus nicht glaubhaft gemacht werden (§ 45 Abs. 2 ZVG). **Hausgeldansprüche der Klasse 2** sind bei der Anmeldung durch Titel, Beschlussniederschrift samt Anlagen oder in sonst geeigneter Weise glaubhaft zu machen (§ 45 Abs. 3 ZVG).

## Geltungsbereich

Die §§ 10–12 ZVG gelten für die **Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken**, Wohnungs- und Teileigentum sowie grundstücksgleichen Rechten in Deutschland. Die **Klasse 2** ist ausschließlich bei der Vollstreckung in **Wohnungseigentum** einschlägig. Für die **Verteilung bei der Pfändung beweglicher Sachen und Forderungen** gelten dagegen die ZPO-Regeln (Pfändungspfandrecht nach § 804 ZPO, Verteilungsverfahren nach §§ 872 ff. ZPO).

## Ausnahmen

- **Zeitliche Grenzen:** Hausgeld nur aus dem Jahr der Beschlagnahme und zwei Vorjahren; öffentliche Lasten vier Jahre (wiederkehrende Leistungen zwei Jahre); Zinsen aus Grundbuchrechten zwei Jahre. Ältere Rückstände fallen in die Klassen 7 und 8 oder verlieren das Vorrecht.
- **Betragsgrenze in Klasse 2:** Über **5 %** des festgesetzten Verkehrswerts hinaus ist Hausgeld nicht bevorrechtigt; der Rest kann nur noch als persönlicher Anspruch (Klasse 5, sofern die WEG selbst betreibt) geltend gemacht werden.
- **Nicht im Grundbuch ersichtliche Rechte** werden beim geringsten Gebot nur nach rechtzeitiger Anmeldung berücksichtigt (§ 45 Abs. 1 ZVG).
- **Kosten der Anordnung, des Beitritts und des Zuschlags** werden nicht vorweg entnommen (§ 109 Abs. 1 ZVG); sie teilen nach § 10 Abs. 2 ZVG den Rang des jeweiligen Anspruchs.

## Häufige Fehler

- **„Wer zuerst einen Titel hat, wird zuerst bezahlt."** Nein. Der persönliche Gläubiger steht in **Klasse 5** und damit **hinter** Hausgeld (Klasse 2), öffentlichen Lasten (Klasse 3) und Grundbuchrechten (Klasse 4). Das Prioritätsprinzip gilt nur **innerhalb** der Klasse 5 (§ 11 Abs. 2 ZVG).
- **„Die Bank bekommt alle aufgelaufenen Zinsen bevorzugt."** Nur die **laufenden** und die Rückstände der **letzten zwei Jahre** (§ 10 Abs. 1 Nr. 4 ZVG); ältere Zinsrückstände stehen in **Klasse 8**.
- **„Das Hausgeld-Vorrecht deckt alle Rückstände der WEG."** Nein. Zeitlich begrenzt (Jahr der Beschlagnahme + zwei Jahre) und betragsmäßig auf **5 %** des festgesetzten Werts gedeckelt (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 ZVG).
- **„Mit dem Zuschlag erlöschen alle Grundschulden."** Nicht unbedingt. Rechte, die im **geringsten Gebot** berücksichtigt sind, **bleiben bestehen** und werden vom Ersteher übernommen (§ 52 Abs. 1 ZVG).
- **„Bei mehreren Gläubigern gleichen Rangs gewinnt der Schnellere."** Bei **gleichem Rang** wird **anteilig** nach Beträgen verteilt (§ 10 Abs. 1 ZVG); nur in Klasse 5 entscheidet die frühere Beschlagnahme.

## Beispiel

Eine Eigentumswohnung mit einem festgesetzten Verkehrswert von **300.000 €** (fiktive Zahlen) wird auf Antrag eines persönlichen Gläubigers (G, Forderung 40.000 €) versteigert. Eingetragen ist eine Grundschuld der Bank über 200.000 € mit erstem Rang. Die WEG meldet Hausgeldrückstände von 18.000 € aus dem Jahr der Beschlagnahme und den beiden Vorjahren an, die Gemeinde 2.000 € Grundsteuer aus dem laufenden Jahr. Der Erlös beträgt 250.000 €.

1. **Vorweg:** Verfahrenskosten (angenommen 5.000 €) – Rest 245.000 €.
2. **Klasse 2:** Hausgeld nur bis **5 % von 300.000 € = 15.000 €** – Rest 230.000 €. Die übrigen 3.000 € sind nicht bevorrechtigt.
3. **Klasse 3:** Grundsteuer 2.000 € – Rest 228.000 €.
4. **Klasse 4:** Grundschuld der Bank, angenommen 200.000 € Kapital zuzüglich bevorrechtigter Zinsen und Kosten von 15.000 € (nach § 12 ZVG zuerst Kosten, dann Zinsen, dann Kapital) – Rest 13.000 €.
5. **Klasse 5:** G erhält die verbleibenden **13.000 €** auf seine 40.000 €.

Die Beispielzahlen dienen nur der Veranschaulichung der Reihenfolge; im echten Verfahren stellt das Gericht einen **Teilungsplan** auf.

## Siehe auch

- [Zwangsversteigerung einer Immobilie (ZVG)](https://nexvyra.de/fakten/zwangsversteigerung-immobilie-zvg.html)
- [Zwangsverwaltung einer Immobilie (ZVG)](https://nexvyra.de/fakten/zwangsverwaltung-immobilie-zvg.html)
- [Teilungsversteigerung bei Nachlassimmobilien (§ 180 ZVG)](https://nexvyra.de/fakten/teilungsversteigerung-nachlass-180-zvg.html)
- [Zwangssicherungshypothek (§ 866 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/zwangssicherungshypothek-866-zpo.html)
- [Pfändungspfandrecht und Rangfolge (§ 804 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/pfaendungspfandrecht-rangfolge-804-zpo.html)
- [Verteilungsverfahren (§§ 872 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/verteilungsverfahren-872-zpo.html)
- [Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung der WEG (§ 28 WEG)](https://nexvyra.de/fakten/weg-wirtschaftsplan-jahresabrechnung-28-weg.html)

## Änderungsverlauf

- 2026-10-24: Erstveröffentlichung der Faktenseite. Die Seite `zwangsversteigerung-immobilie-zvg` behandelt Ablauf, Bietsicherheit und Zuschlag, aber nicht die Rangklassen des § 10 ZVG; eine eigene Seite fehlte. Kein Duplikat: Ablauf der Versteigerung, Zwangsverwaltung, Teilungsversteigerung und die Verteilung in der Mobiliarvollstreckung werden nur querverlinkt. Wortlaute der §§ 10, 11, 44, 45, 109 ZVG direkt auf gesetze-im-internet.de gelesen; §§ 12, 52 ZVG über eine auf gesetze-im-internet.de beschränkte Suche belegt.

## Stand

- Stand: 2026-10-24
- Status: aktuell (geltendes Recht)
- Quellenautorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- § 10 ZVG – Rangordnung der Rechte (Klassen 1–8, Abs. 2 Kosten, Abs. 3 Titel für Klasse 2):
  https://www.gesetze-im-internet.de/zvg/__10.html
- § 11 ZVG – Rangverhältnis verschiedener Rechte in derselben Klasse; Priorität in Klasse 5:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zvg/__11.html
- § 12 ZVG – Rangordnung der Ansprüche aus demselben Recht:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zvg/__12.html
- § 44 ZVG – Geringstes Gebot:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zvg/__44.html
- § 45 ZVG – Berücksichtigung von Rechten beim geringsten Gebot; Anmeldung und Glaubhaftmachung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zvg/__45.html
- § 52 ZVG – Bestehenbleibende Rechte:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zvg/__52.html
- § 109 ZVG – Vorwegentnahme der Verfahrenskosten; Verteilung des Überschusses:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zvg/__109.html

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-24
- Letzte Prüfung: 2026-10-24
- In Kraft seit: 1900-01-01
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
