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title: "Rechtspflegererinnerung – Rechtsbehelf gegen Entscheidungen des Rechtspflegers (§ 11 RPflG)"
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# Rechtspflegererinnerung – Rechtsbehelf gegen Entscheidungen des Rechtspflegers (§ 11 RPflG)

## Kurzantwort

Gegen Entscheidungen des **Rechtspflegers** ist nach **§ 11 Abs. 1 RPflG** zunächst das Rechtsmittel gegeben, das die **allgemeinen Verfahrensvorschriften** vorsehen – im Zivilprozess meist die **sofortige Beschwerde**. Ist danach **kein Rechtsmittel statthaft** (etwa weil bei einer Kostenentscheidung der Beschwerdewert von **300 Euro** nicht überschritten ist, § 567 Abs. 2 ZPO), findet nach **§ 11 Abs. 2 RPflG** die **Erinnerung** statt. Sie ist **binnen zwei Wochen** einzulegen. Der Rechtspfleger kann ihr **abhelfen**; sonst legt er sie dem **Richter** zur Entscheidung vor. Das Erinnerungsverfahren ist **gerichtsgebührenfrei** (§ 11 Abs. 4 RPflG).

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | § 11 RPflG – Rechtsbehelfe gegen Entscheidungen des Rechtspflegers |
| Grundsatz (Abs. 1) | Es gilt das Rechtsmittel, das nach den allgemeinen verfahrensrechtlichen Vorschriften zulässig ist (z. B. sofortige Beschwerde, §§ 567 ff. ZPO) |
| Auffangrechtsbehelf (Abs. 2) | Erinnerung, wenn nach den allgemeinen Vorschriften kein Rechtsmittel eingelegt werden kann |
| Frist | zwei Wochen (§ 11 Abs. 2 S. 1 RPflG) |
| Wiedereinsetzung | auf Antrag bei unverschuldeter Fristversäumung; Erinnerung binnen zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses; ausgeschlossen nach einem Jahr ab Ende der versäumten Frist |
| Fehlende/falsche Belehrung | fehlendes Verschulden wird vermutet, wenn die Rechtsbehelfsbelehrung unterblieben oder fehlerhaft ist |
| Abhilfe | Der Rechtspfleger kann der Erinnerung abhelfen; sonst Vorlage an den Richter |
| Verfahren im Übrigen | Vorschriften der ZPO über die sofortige Beschwerde gelten sinngemäß |
| Ausgeschlossen (Abs. 3) | in den Fällen der §§ 694, 700 ZPO (Widerspruch gegen Mahnbescheid, Einspruch gegen Vollstreckungsbescheid) und gegen Entscheidungen über das Stimmrecht nach § 77 InsO; ferner bei bestimmten nicht mehr änderbaren Grundbuch-, Register- und FamFG-Verfügungen |
| Kosten (Abs. 4) | Erinnerungsverfahren ist gerichtsgebührenfrei |
| Typischer Fall | Kostenfestsetzungsbeschluss, bei dem der Beschwerdewert 300 Euro nicht übersteigt (§ 567 Abs. 2 ZPO, Fassung seit 01.01.2026) |

## Wer ist der Rechtspfleger?

Der **Rechtspfleger** ist ein besonders ausgebildeter Beamter des gehobenen Justizdienstes, dem das **Rechtspflegergesetz (RPflG)** bestimmte richterliche Geschäfte zur selbstständigen Erledigung überträgt. Im Zivilverfahren entscheidet er zum Beispiel über das **gerichtliche Mahnverfahren**, die **Kostenfestsetzung** (§§ 103 ff. ZPO) und zahlreiche Geschäfte in der **Zwangsvollstreckung** – etwa den **Pfändungs- und Überweisungsbeschluss** oder die **Zwangsversteigerung**. Weil der Rechtspfleger kein Richter ist, braucht es einen Weg, seine Entscheidungen von einem Richter überprüfen zu lassen. Diesen Weg regelt § 11 RPflG.

## Stufe 1: Das „normale" Rechtsmittel (§ 11 Abs. 1 RPflG)

Nach **§ 11 Abs. 1 RPflG** ist gegen Entscheidungen des Rechtspflegers **das Rechtsmittel gegeben, das nach den allgemeinen verfahrensrechtlichen Vorschriften zulässig ist**. Eine Entscheidung des Rechtspflegers wird also grundsätzlich so angefochten, als hätte sie der Richter erlassen.

Im Zivilprozess und in der Zwangsvollstreckung ist das meist die **sofortige Beschwerde** (§§ 567 ff. ZPO, § 793 ZPO). Sie ist binnen einer **Notfrist von zwei Wochen** einzulegen (§ 569 ZPO). Gegen einen **Kostenfestsetzungsbeschluss** findet nach **§ 104 Abs. 3 ZPO** die sofortige Beschwerde statt. Siehe [Sofortige Beschwerde (§§ 567 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/sofortige-beschwerde-567-zpo.html).

## Stufe 2: Die Erinnerung als Auffangrechtsbehelf (§ 11 Abs. 2 RPflG)

Kann gegen die Entscheidung nach den allgemeinen Vorschriften **kein Rechtsmittel** eingelegt werden, findet nach **§ 11 Abs. 2 S. 1 RPflG** die **Erinnerung** statt. Sie sichert, dass jede Rechtspfleger-Entscheidung wenigstens **einmal von einem Richter** überprüft werden kann.

Der wichtigste Anwendungsfall ist die **Wertgrenze bei Kostenentscheidungen**: Nach **§ 567 Abs. 2 ZPO** ist die Beschwerde gegen Entscheidungen über Kosten nur zulässig, wenn der **Wert des Beschwerdegegenstands 300 Euro übersteigt**. Diese Grenze gilt seit dem **01.01.2026** (vorher 200 Euro; für Altentscheidungen bis 31.12.2025 gilt nach § 47 EGZPO die alte Fassung). Geht es bei einem Kostenfestsetzungsbeschluss des Rechtspflegers um **300 Euro oder weniger**, ist die sofortige Beschwerde unzulässig – statt ihrer ist die **Erinnerung** gegeben.

### Frist und Form

- Die Erinnerung ist **innerhalb von zwei Wochen** einzulegen (§ 11 Abs. 2 S. 1 RPflG). Die Frist beginnt in der Regel mit der **Zustellung** der Entscheidung.
- Auf das Verfahren sind **im Übrigen die Vorschriften der ZPO über die sofortige Beschwerde sinngemäß** anzuwenden (§ 11 Abs. 2 RPflG). Die Erinnerung wird daher **schriftlich** oder **zu Protokoll der Geschäftsstelle** beim Gericht eingelegt, dessen Rechtspfleger entschieden hat (vgl. § 569 ZPO).
- Für Verfahren **vor dem Rechtspfleger** gilt der Anwaltszwang des § 78 Abs. 1 ZPO **nicht** (§ 13 RPflG). Wie weit das für die Erinnerung bis zur Entscheidung durch den Richter reicht, sollte im Einzelfall geprüft werden; bei Verfahren am Amtsgericht besteht ohnehin regelmäßig kein Anwaltszwang.

### Wiedereinsetzung bei versäumter Frist

Hat der Erinnerungsführer die Frist **ohne Verschulden** versäumt, ist ihm auf Antrag **Wiedereinsetzung in den vorigen Stand** zu gewähren, wenn er die Erinnerung **binnen zwei Wochen nach Beseitigung des Hindernisses** einlegt und die Tatsachen, die die Wiedereinsetzung begründen, **glaubhaft macht**. Ein Fehlen des Verschuldens wird **vermutet**, wenn eine **Rechtsbehelfsbelehrung unterblieben oder fehlerhaft** ist. **Nach Ablauf eines Jahres**, vom Ende der versäumten Frist an gerechnet, kann Wiedereinsetzung nicht mehr beantragt werden (§ 11 Abs. 2 RPflG). Allgemein zur Wiedereinsetzung siehe [Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (§§ 233 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/wiedereinsetzung-vorigen-stand-233-zpo.html).

### Abhilfe durch den Rechtspfleger, sonst Entscheidung des Richters

Der **Rechtspfleger kann der Erinnerung abhelfen**, also seine Entscheidung selbst ändern. Erinnerungen, denen er **nicht abhilft**, legt er dem **Richter zur Entscheidung vor** (§ 11 Abs. 2 RPflG). Zuständig ist der Richter des Gerichts, dem der Rechtspfleger angehört.

## Wann die Erinnerung ausgeschlossen ist (§ 11 Abs. 3 RPflG)

- **Mahnverfahren:** In den Fällen der **§§ 694, 700 ZPO** ist die Erinnerung ausgeschlossen. Gegen den **Mahnbescheid** ist der **Widerspruch** gegeben, gegen den **Vollstreckungsbescheid** der **Einspruch** – diese speziellen Rechtsbehelfe gehen vor. Siehe [Widerspruch gegen den Mahnbescheid (§ 694 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/widerspruch-mahnbescheid-694-zpo.html) und [Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid (§ 700 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/einspruch-vollstreckungsbescheid-700-zpo.html).
- **Insolvenzverfahren:** gegen Entscheidungen über die Gewährung eines **Stimmrechts** (§ 77 InsO).
- **Wirksam gewordene, nicht mehr änderbare Verfügungen** nach der Grundbuchordnung, der Schiffsregisterordnung und dem FamFG sind mit der Erinnerung nicht anfechtbar.

## Abgrenzung zur Vollstreckungserinnerung (§ 766 ZPO)

Die Rechtspflegererinnerung nach § 11 RPflG ist von der **Vollstreckungserinnerung nach § 766 ZPO** zu unterscheiden. Mit § 766 ZPO wendet man sich gegen die **Art und Weise der Zwangsvollstreckung** – etwa gegen das Vorgehen des **Gerichtsvollziehers** oder gegen eine **Vollstreckungsmaßnahme**, die ohne vorherige Anhörung ergangen ist. Hat der Rechtspfleger in der Zwangsvollstreckung dagegen eine **Entscheidung** getroffen, ist nach § 11 Abs. 1 RPflG in der Regel die **sofortige Beschwerde** (§ 793 ZPO) gegeben. Siehe [Vollstreckungserinnerung (§ 766 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/vollstreckungserinnerung-766-zpo.html).

## Kosten

Das Erinnerungsverfahren ist **gerichtsgebührenfrei** (§ 11 Abs. 4 RPflG). Das betrifft die **Gerichtsgebühren**; ob und in welcher Höhe **Anwaltskosten** anfallen und von wem sie zu erstatten sind, richtet sich nach den allgemeinen Regeln (RVG, §§ 91 ff. ZPO).

## Häufige Fehler

- **Sofortige Beschwerde statt Erinnerung:** Bei Kostenfestsetzungsbeschlüssen bis **300 Euro** Beschwerdewert ist die sofortige Beschwerde unzulässig (§ 567 Abs. 2 ZPO); richtig ist die **Erinnerung**. Gerichte legen falsch bezeichnete Rechtsbehelfe zwar oft aus, darauf sollte man sich aber nicht verlassen.
- **Alte 200-Euro-Grenze anwenden:** Für Entscheidungen ab dem **01.01.2026** gilt die **300-Euro-Grenze**.
- **Frist verpassen:** Auch die Erinnerung ist **fristgebunden** – **zwei Wochen**.
- **Erinnerung gegen den Mahnbescheid:** Ausgeschlossen (§ 11 Abs. 3 RPflG). Richtig sind **Widerspruch** (§ 694 ZPO) bzw. **Einspruch** (§ 700 ZPO).
- **§ 11 RPflG und § 766 ZPO verwechseln:** § 766 ZPO betrifft die Art und Weise der Zwangsvollstreckung, § 11 RPflG die Anfechtung von Rechtspfleger-Entscheidungen.

## Geltungsbereich

§ 11 RPflG gilt für **alle Geschäfte, die dem Rechtspfleger übertragen sind** – im Zivilprozess (z. B. Kostenfestsetzung), im Mahnverfahren, in der Zwangsvollstreckung und Zwangsversteigerung, in Grundbuch-, Register- und Nachlasssachen sowie im Insolvenzverfahren. Besondere Rechtsbehelfe der jeweiligen Verfahrensordnung gehen nach Abs. 1 vor.

## Ausnahmen

- Ist nach den allgemeinen Vorschriften ein **Rechtsmittel** gegeben, gibt es **keine** Erinnerung – dann gilt dieses Rechtsmittel (§ 11 Abs. 1 RPflG).
- Ausschlüsse nach **§ 11 Abs. 3 RPflG**: §§ 694, 700 ZPO; Stimmrecht nach § 77 InsO; wirksam gewordene, nicht mehr änderbare Grundbuch-, Schiffsregister- und FamFG-Verfügungen.

## Beispiel

Nach einem Zivilprozess setzt der Rechtspfleger die vom Beklagten zu erstattenden Kosten fest. Der Beklagte meint, eine Position von 180 Euro sei zu Unrecht berücksichtigt worden. Weil der Wert des Beschwerdegegenstands **300 Euro nicht übersteigt**, ist die sofortige Beschwerde nach § 567 Abs. 2 ZPO unzulässig. Der Beklagte legt deshalb **binnen zwei Wochen** nach Zustellung **Erinnerung** nach § 11 Abs. 2 RPflG ein. Hilft der Rechtspfleger nicht ab, entscheidet der Richter. Gerichtsgebühren entstehen für das Erinnerungsverfahren nicht.

(Das Zahlenbeispiel ist frei gewählt und dient nur der Veranschaulichung.)

## Siehe auch

- [Sofortige Beschwerde (§§ 567 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/sofortige-beschwerde-567-zpo.html)
- [Kostenfestsetzungsbeschluss (§§ 103, 104 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/kostenfestsetzungsbeschluss-103-zpo.html)
- [Vollstreckungserinnerung (§ 766 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/vollstreckungserinnerung-766-zpo.html)
- [Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (§§ 233 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/wiedereinsetzung-vorigen-stand-233-zpo.html)
- [Gerichtliches Mahnverfahren (§§ 688 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/gerichtliches-mahnverfahren-688-zpo.html)
- [Widerspruch gegen den Mahnbescheid (§ 694 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/widerspruch-mahnbescheid-694-zpo.html)
- [Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid (§ 700 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/einspruch-vollstreckungsbescheid-700-zpo.html)
- [Pfändungs- und Überweisungsbeschluss (§§ 829, 835 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/pfaendungs-ueberweisungsbeschluss-829-835-zpo.html)
- [Kostenentscheidung im Zivilprozess (§§ 91–98 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/kostenentscheidung-zivilprozess-91-98-zpo.html)

## Änderungsverlauf

- 2026-10-07 | Erstveröffentlichung. Wortlaut von § 11 Abs. 1–4 RPflG, § 567 Abs. 2 ZPO (300 Euro) und § 77 InsO am 2026-10-07 per WebSearch mit allowed_domains gesetze-im-internet.de/dejure.org belegt (web_fetch lieferte leere Antwort). 300-Euro-Grenze mit den bestehenden Seiten sofortige-beschwerde-567-zpo und kostenfestsetzungsbeschluss-103-zpo konsistent. Keine Rechtsprechung zitiert; Zahlenbeispiel frei gewählt. Wikidata-Q-IDs Q1517620 (Rechtspflegergesetz), Q2135588 (officer of the court, Alias „Rechtspfleger"), Q786969 (legal remedy) am 2026-10-07 via WebSearch auf wikidata.org verifiziert. | change_type=initial_publication

## Stand

- Stand: 2026-10-07
- Status: aktuell (geltendes Recht)
- Quellenautorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- § 11 RPflG – Rechtsbehelfe (Abs. 1 Rechtsmittel nach allgemeinen Vorschriften; Abs. 2 Erinnerung, Frist zwei Wochen, Wiedereinsetzung, Abhilfe, Vorlage an den Richter, sinngemäße Anwendung der Beschwerdevorschriften; Abs. 3 Ausschlüsse §§ 694, 700 ZPO, § 77 InsO; Abs. 4 Gebührenfreiheit):
  https://www.gesetze-im-internet.de/rpflg_1969/__11.html
- § 567 ZPO – Sofortige Beschwerde (Abs. 2: Kostenentscheidungen nur bei Beschwerdewert über 300 Euro, Fassung seit 01.01.2026):
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__567.html
- § 569 ZPO – Frist und Form der sofortigen Beschwerde:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__569.html
- § 104 ZPO – Kostenfestsetzungsverfahren (Abs. 3: sofortige Beschwerde):
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__104.html
- § 766 ZPO – Erinnerung gegen Art und Weise der Zwangsvollstreckung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__766.html
- § 793 ZPO – Sofortige Beschwerde im Zwangsvollstreckungsverfahren:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__793.html
- § 13 RPflG – Ausschluss des Anwaltszwangs (§ 78 Abs. 1 ZPO gilt nicht vor dem Rechtspfleger):
  https://www.gesetze-im-internet.de/rpflg_1969/__13.html
- § 77 InsO – Feststellung des Stimmrechts:
  https://www.gesetze-im-internet.de/inso/__77.html
- § 11 RPflG – Normtext und Rechtsprechungsübersicht (Sekundärnachweis):
  https://dejure.org/gesetze/RPflG/11.html

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-07
- Letzte Prüfung: 2026-10-07
- In Kraft seit: 2026-10-07
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
