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title: "Regelfahrverbot 2026 – grobe und beharrliche Pflichtverletzung, Absehen gegen höhere Geldbuße und Viermonatsfrist (§ 4 BKatV, § 25 StVG)"
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# Regelfahrverbot 2026 – grobe und beharrliche Pflichtverletzung, Absehen gegen höhere Geldbuße und Viermonatsfrist (§ 4 BKatV, § 25 StVG)

## Kurzantwort

Ein Fahrverbot von **einem bis drei Monaten** kann nach **§ 25 Abs. 1 StVG** neben einer Geldbuße angeordnet werden, wenn eine Verkehrsordnungswidrigkeit auf einer **groben oder beharrlichen** Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers beruht. Wann das **„in der Regel"** der Fall ist, legt **§ 4 BKatV** fest: bei bestimmten im Bußgeldkatalog aufgezählten Tatbeständen (**grob**, Abs. 1) und wenn jemand innerhalb **eines Jahres** nach einer rechtskräftigen Geldbuße wegen **mindestens 26 km/h** zu schnell erneut **mindestens 26 km/h** zu schnell fährt (**beharrlich**, Abs. 2). Das Regelfahrverbot ist **kein Automatismus**: Wird **ausnahmsweise** davon abgesehen, soll die Regelgeldbuße **angemessen erhöht** werden (**§ 4 Abs. 4 BKatV**). Wer in den zwei Jahren vor der Tat kein rechtskräftiges Fahrverbot hatte, bekommt eine **Schonfrist von bis zu vier Monaten** nach Rechtskraft, um den Zeitpunkt des Fahrverbots zu wählen (**§ 25 Abs. 3 StVG**).

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Dauer | 1 bis 3 Monate, für Kfz jeder oder einer bestimmten Art |
| Voraussetzung | Geldbuße wegen OWi nach § 24 Abs. 1 StVG unter grober oder beharrlicher Pflichtverletzung |
| Alkohol/Drogen | Bei OWi nach § 24a Abs. 1 bis 2a StVG ist in der Regel ein Fahrverbot anzuordnen |
| Grobe Pflichtverletzung (Regelfall) | Tatbestände nach BKat Nr. 9.1–9.3, 11.1–11.3 (mit Tabelle 1), 12.6.3–12.6.5, 12.7.3–12.7.5 (Tabelle 2), Nr. 19.1.1, 19.1.2, 21.1, 21.2, 39.1, 41, 50 ff., 50a ff., 83.3, 89b.2, 132.1–132.3.2, 135 ff., 152.1, 244, 246.2, 246.3, 250a |
| Beharrlichkeit (Regelfall) | Rechtskräftige Geldbuße wegen ≥ 26 km/h + neuer Verstoß ≥ 26 km/h binnen 1 Jahr ab Rechtskraft |
| Dauer bei erstmaliger Beharrlichkeit | In der Regel 1 Monat |
| Absehen | Nur ausnahmsweise; dann soll die Regelgeldbuße angemessen erhöht werden |
| Wirksamkeit (Normalfall) | Mit amtlicher Verwahrung des Führerscheins nach Rechtskraft, spätestens 1 Monat nach Rechtskraft |
| Viermonatsfrist | Kein rechtskräftiges Fahrverbot in den 2 Jahren vor der Tat → Wirksamkeit spätestens 4 Monate nach Rechtskraft |
| Mehrere Fahrverbote | Verbotsfristen laufen nacheinander |
| Anrechnung | Vorläufige Entziehung (§ 111a StPO) bzw. Sicherstellung/Beschlagnahme des Führerscheins wird angerechnet |

## Grobe Pflichtverletzung: die Katalogfälle (§ 4 Abs. 1 BKatV)

§ 25 Abs. 1 StVG verlangt eine **grobe oder beharrliche** Pflichtverletzung, sagt aber nicht, wann sie vorliegt. Die Bußgeldkatalog-Verordnung konkretisiert das: Wird einer der in **§ 4 Abs. 1 BKatV** aufgezählten Tatbestände verwirklicht, kommt ein Fahrverbot **„in der Regel"** in Betracht, und zwar mit der im Bußgeldkatalog **dort bestimmten Dauer**. Zu den aufgezählten Nummern gehören vor allem die **Geschwindigkeitsüberschreitungen** (Nr. 9.1–9.3 und 11.1–11.3 in Verbindung mit Tabelle 1 des Anhangs) und **Abstandsverstöße** (Nr. 12.6.3–12.6.5 und 12.7.3–12.7.5 der Tabelle 2) sowie weitere Einzeltatbestände des Katalogs (siehe Kernfakten-Tabelle).

**Beispiel Pkw – Tabelle 1 Buchstabe c des Anhangs zur BKatV** (gilt für Kraftfahrzeuge, die nicht unter Buchstabe a oder b fallen, also etwa Pkw):

| BKat-Nr. | Überschreitung | Regelsatz innerorts / außerorts | Fahrverbot innerorts / außerorts |
|---|---|---|---|
| 11.3.5 | 26–30 km/h | 180 € / 150 € | – / – |
| 11.3.6 | 31–40 km/h | 260 € / 200 € | 1 Monat / – |
| 11.3.7 | 41–50 km/h | 400 € / 320 € | 1 Monat / 1 Monat |
| 11.3.8 | 51–60 km/h | 560 € / 480 € | 2 Monate / 1 Monat |
| 11.3.9 | 61–70 km/h | 700 € / 600 € | 3 Monate / 2 Monate |
| 11.3.10 | über 70 km/h | 800 € / 700 € | 3 Monate / 3 Monate |

Für Kraftfahrzeuge der in § 3 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. a oder b StVO genannten Art (Tabelle 1 Buchst. a) und für Gefahrgut-Kfz bzw. Busse mit Fahrgästen (Buchst. b) setzt das Fahrverbot früher ein (z. B. Buchst. a: innerorts ab 26 km/h). Maßgeblich ist die Überschreitung **nach Abzug der Messtoleranz** (siehe [Geschwindigkeitsmessung & Toleranzabzug](/fakten/geschwindigkeitsmessung-toleranz.html)). Punkte im Fahreignungsregister richten sich nach Anlage 13 FeV und sind auf dieser Seite nicht dargestellt (siehe [Fahreignungsregister / Punkte in Flensburg](/fakten/fahreignungsregister-punkte-flensburg.html)).

## Beharrliche Pflichtverletzung: die „26-km/h-Regel" (§ 4 Abs. 2 BKatV)

Neben den groben Verstößen kennt § 25 StVG die **beharrliche** Pflichtverletzung: wiederholte Verstöße, die für sich genommen kein Fahrverbot auslösen, aber zeigen, dass jemand die Verkehrsregeln dauerhaft missachtet. § 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV nennt dafür einen Regelfall:

1. Gegen den Fahrer ist wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von **mindestens 26 km/h** bereits eine Geldbuße **rechtskräftig** festgesetzt worden, **und**
2. er begeht **innerhalb eines Jahres seit Rechtskraft** dieser Entscheidung eine **weitere** Überschreitung von **mindestens 26 km/h**.

Die Jahresfrist läuft also ab **Rechtskraft** des ersten Bußgeldbescheids, nicht ab dem Tattag des ersten Verstoßes. Wird ein Fahrverbot wegen Beharrlichkeit **zum ersten Mal** angeordnet, ist es in der Regel auf **einen Monat** festzusetzen (§ 4 Abs. 2 Satz 1 BKatV). Andere Formen der Beharrlichkeit (etwa eine Häufung anderer Verstöße) sind nicht ausgeschlossen, aber nicht als Regelfall in § 4 BKatV geregelt.

## Alkohol und Drogen (§ 24a StVG)

Für Ordnungswidrigkeiten nach **§ 24a StVG** (0,5-Promille-Grenze, berauschende Mittel, Cannabis-Grenzwert) schreibt bereits das Gesetz vor, dass **in der Regel** ein Fahrverbot anzuordnen ist (§ 25 Abs. 1 Satz 2 StVG). Die Dauer ergibt sich aus BKat Nr. 241 bis 243a.2 (§ 4 Abs. 3 BKatV). Einzelheiten zu Beträgen und Dauer: [Promillegrenzen & Alkohol am Steuer](/fakten/alkohol-am-steuer-promillegrenzen.html), [Drogen am Steuer](/fakten/drogen-am-steuer-thc-cannabis.html), [Medikamente am Steuer](/fakten/medikamente-am-steuer-24a-stvg.html).

## Absehen vom Regelfahrverbot (§ 4 Abs. 4 BKatV)

Die Katalogfälle begründen eine **Regel**, keine zwingende Rechtsfolge. § 4 Abs. 4 BKatV setzt voraus, dass von der Anordnung **„ausnahmsweise abgesehen"** werden kann, und ordnet für diesen Fall an: Das für den Tatbestand vorgesehene **Regelbußgeld soll angemessen erhöht** werden. Um wie viel, legt die Verordnung **nicht** fest.

Der **Bundesgerichtshof** hat 1997 (BGH, Entscheidung vom 11.09.1997 – 4 StR 638/96, BGHSt 43, 241) die Grundlagen dafür gelegt, wann trotz Katalogtatbestand keine „grobe" Pflichtverletzung vorliegt: Eine grobe Pflichtverletzung setzt neben dem objektiven Gewicht des Verstoßes auch **subjektiv** ein besonders verantwortungsloses Verhalten voraus; beruht der Verstoß lediglich auf **einfacher Fahrlässigkeit** – etwa weil ein Tempolimit-Schild **im Rahmen eines „Augenblicksversagens"** übersehen wurde –, kann das Regelfahrverbot entfallen. Die Indizwirkung des Katalogs kann also im Einzelfall **widerlegt** werden.

Typische Argumente, mit denen in der Praxis ein Absehen geltend gemacht wird, sind:

- **Augenblicksversagen** (kurzzeitige Unaufmerksamkeit ohne grobe Nachlässigkeit, siehe BGH a. a. O.),
- **besondere Härte**, vor allem die konkrete Gefahr des **Arbeitsplatz- oder Existenzverlusts**, die mit der Viermonatsfrist oder Urlaub nicht abgewendet werden kann,
- **ungewöhnliche Tatumstände** (z. B. Notsituation).

Ob ein solcher Ausnahmefall vorliegt, entscheiden Bußgeldbehörde bzw. Amtsgericht im **Einzelfall**; die Darlegung muss konkret und belegt sein. Eine Liste anerkannter Härtefälle enthält weder das StVG noch die BKatV. Rechtsweg: [Einspruch gegen den Bußgeldbescheid](/fakten/einspruch-bussgeldbescheid-owig.html); gegen ein Urteil mit Fahrverbot ist die [Rechtsbeschwerde](/fakten/rechtsbeschwerde-bussgeldverfahren-79-80-owig.html) statthaft.

## Wann das Fahrverbot beginnt (§ 25 Abs. 2 und 3 StVG)

**Normalfall (§ 25 Abs. 2 StVG):** Das Fahrverbot wird wirksam, wenn der Führerschein nach Rechtskraft der Bußgeldentscheidung in **amtliche Verwahrung** gelangt (bzw. das Verbot im Inland in ihm vermerkt ist), **spätestens jedoch einen Monat nach Rechtskraft**.

**Viermonatsfrist (§ 25 Abs. 3 StVG):** Ist in den **zwei Jahren vor der Tat** keine Entscheidung über ein Fahrverbot gegen die betroffene Person rechtskräftig geworden (und wird es auch bis zur Entscheidung nicht), muss die Behörde bzw. das Gericht bestimmen, dass das Fahrverbot **spätestens vier Monate nach Rechtskraft** wirksam wird. Der Betroffene kann den Führerschein also innerhalb dieser Frist zu einem für ihn passenden Zeitpunkt (z. B. im Urlaub) abgeben. Wo der Führerschein nicht zu verwahren ist, kann der Betroffene schriftlich oder elektronisch einen Zeitpunkt zwischen **einem und vier Monaten** nach Rechtskraft benennen; sonst wird das Verbot mit Ablauf von vier Monaten wirksam (§ 25 Abs. 3 Nr. 2 StVG).

**Fristberechnung (§ 25 Abs. 6 StVG):** Muss der Führerschein amtlich verwahrt werden, läuft die Verbotsfrist erst ab dem Tag, an dem er **tatsächlich abgegeben** ist. Wer ihn zu spät abgibt, verlängert also das Ende des Fahrverbots. Wird der Führerschein nicht freiwillig herausgegeben, ist er zu **beschlagnahmen** (§ 25 Abs. 2a Satz 4 StVG).

**Mehrere Fahrverbote (§ 25 Abs. 4 StVG):** Die Verbotsfristen werden **nacheinander** berechnet; das früher wirksam gewordene Fahrverbot läuft zuerst.

**Belehrung (§ 25 Abs. 9 StVG):** Über Wirksamkeitszeitpunkt und Fristbeginn ist bei Zustellung bzw. Verkündung der Bußgeldentscheidung zu belehren.

## Abgrenzung zur Entziehung der Fahrerlaubnis

Das Fahrverbot nach § 25 StVG lässt die **Fahrerlaubnis bestehen**; nach Ablauf erhält man den Führerschein ohne neues Verfahren zurück. Die **Entziehung der Fahrerlaubnis** (§ 69 StGB, § 3 StVG) ist eine Maßregel bei fehlender Eignung mit Sperrfrist und Neuerteilung. Ausführlich: [Fahrverbot vs. Entziehung der Fahrerlaubnis](/fakten/fahrverbot-vs-fahrerlaubnisentzug.html).

Wer während eines wirksamen Fahrverbots ein Kraftfahrzeug führt, macht sich nach **§ 21 StVG** strafbar (siehe [Fahren ohne Fahrerlaubnis](/fakten/fahren-ohne-fahrerlaubnis-21-stvg.html)).

## Häufige Fehler

- **Regelfahrverbot als unabänderlich ansehen.** § 4 BKatV begründet nur einen Regelfall; ein Absehen ist ausnahmsweise möglich – dann mit erhöhter Geldbuße (§ 4 Abs. 4 BKatV).
- **Jahresfrist falsch berechnen.** Für die Beharrlichkeit nach § 4 Abs. 2 BKatV zählt das Jahr ab **Rechtskraft** der ersten Entscheidung, nicht ab der ersten Tat.
- **Führerschein zu spät abgeben.** Die Verbotsfrist beginnt erst mit der Abgabe (§ 25 Abs. 6 StVG); bei spätem Eingang verschiebt sich das Ende.
- **Viermonatsfrist ungenutzt lassen.** Wer in den zwei Jahren vor der Tat kein rechtskräftiges Fahrverbot hatte, kann den Zeitpunkt innerhalb von vier Monaten nach Rechtskraft selbst wählen.
- **Toleranzabzug vergessen.** Ob die Fahrverbotsschwelle erreicht ist, richtet sich nach der vorwerfbaren Geschwindigkeit nach Abzug der Messtoleranz.

## Stand und Offen

Der Wortlaut von § 4 BKatV, des Anhangs (Tabelle 1) zur BKatV und von § 25 StVG wurde am 06.11.2026 im amtlichen Volltext auf gesetze-im-internet.de geprüft. Die BGH-Entscheidung 4 StR 638/96 wurde nur über die Fundstellen- und Leitsatzübersicht auf dejure.org abgeglichen, nicht im Volltext ausgewertet. **Nicht ausgewertet** wurden die umfangreiche OLG-Rechtsprechung zur **Höhe der Bußgelderhöhung** bei Absehen, zu einzelnen Härtefallkonstellationen sowie die Fahrverbotsdauer aller übrigen in § 4 Abs. 1 BKatV genannten Katalognummern (diese ergeben sich aus der jeweiligen Zeile der BKatV-Anlage). Punkte nach Anlage 13 FeV sind hier nicht dargestellt.

## Siehe auch

- [Fahrverbot vs. Entziehung der Fahrerlaubnis](/fakten/fahrverbot-vs-fahrerlaubnisentzug.html)
- [Bußgeldkatalog 2026 (StVO)](/fakten/bussgeldkatalog-stvo-2026.html)
- [Geschwindigkeit (§ 3 StVO)](/fakten/geschwindigkeit-3-stvo.html)
- [Geschwindigkeitsmessung & Toleranzabzug](/fakten/geschwindigkeitsmessung-toleranz.html)
- [Abstandsverstoß (§ 4 StVO)](/fakten/abstandsverstoss-4-stvo.html)
- [Rotlichtverstoß (§ 37 StVO)](/fakten/rotlichtverstoss-37-stvo.html)
- [Promillegrenzen & Alkohol am Steuer](/fakten/alkohol-am-steuer-promillegrenzen.html)
- [Einspruch gegen den Bußgeldbescheid (§ 67 OWiG)](/fakten/einspruch-bussgeldbescheid-owig.html)
- [Rechtsbeschwerde im Bußgeldverfahren (§§ 79, 80 OWiG)](/fakten/rechtsbeschwerde-bussgeldverfahren-79-80-owig.html)
- [Fahreignungsregister / Punkte in Flensburg](/fakten/fahreignungsregister-punkte-flensburg.html)

## Quellen

- § 4 BKatV (Regelfahrverbot – Abs. 1 Katalogtatbestände grobe Pflichtverletzung, Abs. 2 Beharrlichkeit 26 km/h binnen eines Jahres, Abs. 3 § 24a StVG, Abs. 4 Absehen gegen Erhöhung der Geldbuße; Wortlaut am 06.11.2026 abgerufen, HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/__4.html [A]
- Anhang (zu Nummer 11 der Anlage) BKatV, Tabelle 1 Geschwindigkeitsüberschreitungen (Fundstelle BGBl. I 2021, 4701–4703; Nr. 11.3.5–11.3.10 Regelsätze und Fahrverbote; Wortlaut am 06.11.2026 abgerufen, HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/anhang.html [A]
- § 25 StVG (Fahrverbot – Abs. 1 Dauer 1–3 Monate, Abs. 2 Wirksamkeit, Abs. 3 Viermonatsfrist, Abs. 4 mehrere Fahrverbote, Abs. 6 Fristberechnung, Abs. 7 Anrechnung, Abs. 9 Belehrung; Wortlaut am 06.11.2026 abgerufen, HTTP 200): https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__25.html [A]
- BGH, Entscheidung vom 11.09.1997 – 4 StR 638/96, BGHSt 43, 241 (grobe Pflichtverletzung, Augenblicksversagen, Widerlegung der Indizwirkung der BKatV-Regelbeispiele; Fundstellenübersicht am 06.11.2026 abgerufen, HTTP 200): https://dejure.org/1997,5 [A]

## Änderungsverlauf

- 2026-11-06: Erstveröffentlichung der Faktenseite. § 4 BKatV, Anhang Tabelle 1 BKatV und § 25 StVG am 06.11.2026 im amtlichen Volltext von gesetze-im-internet.de gelesen (HTTP 200) und wörtlich abgeglichen; BGH 4 StR 638/96 über dejure.org-Permalink. | change_type=initial_publication field="topic" old="" new="regelfahrverbot-absehen-4-bkatv" reviewed_by="Nexvyra Verkehrsrecht-Agent"
- 2026-11-07: valid_from ergänzt: BKatV vom 14.03.2013 (BGBl. I S. 498), § 5 BKatV „Diese Verordnung tritt am 1. April 2013 in Kraft"; Quelle https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/BJNR049800013.html (HTTP 200, Stand: zuletzt geändert 12.08.2026). | change_type=factcheck field="valid_from" old="null" new="2013-04-01" reviewed_by="Nexvyra Freigabe-Aufholer"

## Stand

- Stand: 2026-11-06
- Gültig ab: geltende Fassungen von § 4 BKatV, Anhang BKatV (BGBl. I 2021, 4701) und § 25 StVG
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (BKatV, StVG auf gesetze-im-internet.de; BGH via dejure.org)
- Lizenz: CC BY 4.0

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-11-07
- Letzte Prüfung: 2026-11-07
- In Kraft seit: 2013-04-01
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
