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title: "Testamentsvollstreckerzeugnis (§ 2368 BGB, § 354 FamFG) – Antrag, Inhalt, Wirkung und Kosten"
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# Testamentsvollstreckerzeugnis (§ 2368 BGB, § 354 FamFG) – Antrag, Inhalt, Wirkung und Kosten

## Kurzantwort

Mit dem **Testamentsvollstreckerzeugnis** weist ein Testamentsvollstrecker gegenüber Banken, Grundbuchamt und Behörden nach, dass er wirksam ernannt ist und den Nachlass verwalten darf. Das **Nachlassgericht** erteilt es **nur auf Antrag** (§ 2368 Satz 1 BGB). Die Vorschriften über den Erbschein gelten entsprechend. Das Zeugnis wird mit dem **Ende des Amts automatisch kraftlos** (§ 2368 Satz 2 BGB). Beschränkungen der Verwaltung oder eine erweiterte Verpflichtungsbefugnis müssen im Zeugnis stehen (§ 354 Abs. 2 FamFG). Für das Grundbuch ist das Zeugnis grundsätzlich der vorgeschriebene Nachweis (§ 35 Abs. 2 GBO). Kosten: Der Geschäftswert beträgt **20 % des Nachlasswerts** beim Erbfall, **ohne Abzug** von Schulden (§ 40 Abs. 5 GNotKG). Darauf fällt eine 1,0-Gebühr nach Tabelle B an (KV 12210 GNotKG), gegebenenfalls zuzüglich der Gebühr für die eidesstattliche Versicherung.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlagen | § 2368 BGB; §§ 345 Abs. 3, 352, 354 FamFG; § 35 Abs. 2 GBO; §§ 34, 40 Abs. 5, 65 GNotKG [gesetze-im-internet.de] |
| Fassung | § 2368 BGB und § 354 FamFG i. d. F. des Gesetzes zum Internationalen Erbrecht, gültig seit 17.08.2015 |
| Wer erteilt? | das Nachlassgericht, nur auf Antrag (§ 2368 Satz 1 BGB) |
| Anwendbares Recht | Vorschriften über den Erbschein entsprechend (§ 2368 Satz 2 BGB); Verfahren nach §§ 352–353 FamFG entsprechend (§ 354 Abs. 1 FamFG) |
| Pflichtangaben | Beschränkung in der Verwaltung des Nachlasses; Anordnung, dass der Testamentsvollstrecker beim Eingehen von Verbindlichkeiten nicht beschränkt ist (§ 354 Abs. 2 FamFG, § 2207 BGB) |
| Beteiligte | der Testamentsvollstrecker; Erben und Mitvollstrecker können hinzugezogen werden, auf ihren Antrag müssen sie es (§ 345 Abs. 3 FamFG) |
| Voraussetzung | Amt hat begonnen: Annahme gegenüber dem Nachlassgericht (§ 2202 Abs. 1, 2 BGB) |
| Ende der Wirkung | mit Beendigung des Amts kraftlos ohne Einziehung (§ 2368 Satz 2 Halbsatz 2 BGB) |
| Unrichtiges Zeugnis | Einziehung oder Kraftloserklärung (§ 2361 BGB entsprechend; Gebühr KV 12215 GNotKG: 0,5, höchstens 436 €) |
| Grundbuch | Verfügungsbefugnis nur durch Zeugnis nach § 2368 BGB oder Europäisches Nachlasszeugnis nachgewiesen; Ausnahme: notarielle Verfügung von Todes wegen mit Eröffnungsniederschrift (§ 35 Abs. 2 i. V. m. Abs. 1 Satz 2 GBO) |
| Geschäftswert | 20 % des Nachlasswerts im Zeitpunkt des Erbfalls, Nachlassverbindlichkeiten nicht abgezogen (§ 40 Abs. 5 GNotKG) |
| Gebühr Erteilung | 1,0 nach Tabelle B (KV 12210 GNotKG) |
| Weiteres Zeugnis | 0,3 nach Tabelle B für ein weiteres Zeugnis zu demselben Nachlass (KV 12213 GNotKG) |
| Eidesstattliche Versicherung | § 352 Abs. 3 Satz 3 FamFG entsprechend; das Gericht kann sie erlassen (Satz 4); Gebühr gesondert (KV 12210 Anm. Abs. 1, KV 23300: 1,0) |
| Abgrenzung Ernennung durch das Gericht | eigenes Verfahren (§ 2200 BGB): Geschäftswert 10 % des Nachlasswerts (§ 65 GNotKG), Gebühr 0,5 (KV 12420 GNotKG) |

## Wozu braucht man das Zeugnis?

Der Testamentsvollstrecker verwaltet den Nachlass, darf ihn in Besitz nehmen und über Nachlassgegenstände verfügen (§ 2205 BGB). Die Erben können über Gegenstände unter seiner Verwaltung nicht verfügen (§ 2211 BGB). Banken, Grundbuchämter und Vertragspartner wollen deshalb wissen, **wer** handeln darf und **wie weit** seine Befugnisse reichen. Genau das bescheinigt das Zeugnis.

- **Grundbuch:** Die Befugnis des Testamentsvollstreckers zur Verfügung über einen Nachlassgegenstand gilt nur aufgrund des Zeugnisses nach § 2368 BGB oder eines Europäischen Nachlasszeugnisses als nachgewiesen (§ 35 Abs. 2 GBO). Beruht die Ernennung auf einer **notariell beurkundeten** Verfügung von Todes wegen, genügen grundsätzlich die Urkunde und die Eröffnungsniederschrift. Das Grundbuchamt kann trotzdem ein Zeugnis verlangen (§ 35 Abs. 2 Halbsatz 2 i. V. m. Abs. 1 Satz 2 GBO). Siehe [Grundbuchberichtigung im Erbfall](./grundbuchberichtigung-erbfall-82-gbo.md).
- **Banken:** Ein gesetzlicher Zwang zum Zeugnis besteht dort nicht. In der Praxis wird es aber häufig verlangt, vor allem bei privatschriftlichen Testamenten.
- **Erbschein ist kein Ersatz:** Der Erbschein vermerkt die Testamentsvollstreckung zwar (§ 352b Abs. 2 FamFG). Er nennt aber nicht die Person des Testamentsvollstreckers als Legitimation und bescheinigt nicht seine Befugnisse im Einzelnen. Siehe [Erbschein-Arten (§§ 352a–352e FamFG)](./erbschein-arten-352a-352c-famfg.md).

## Antrag und Verfahren

1. **Amtsannahme.** Das Amt beginnt erst mit der Annahme, die gegenüber dem Nachlassgericht erklärt wird. Sie ist erst nach dem Erbfall möglich und darf nicht an eine Bedingung oder Frist geknüpft sein (§ 2202 Abs. 1, 2 BGB). Annahme und Antrag auf das Zeugnis werden in der Praxis oft zusammen gestellt.
2. **Antrag.** Antragsberechtigt ist jedenfalls der Testamentsvollstrecker. Für die Angaben und Nachweise gelten §§ 352–353 FamFG entsprechend (§ 354 Abs. 1 FamFG). Dazu gehören u. a. Todeszeitpunkt, letzter gewöhnlicher Aufenthalt und Staatsangehörigkeit des Erblassers, die Verfügung von Todes wegen mit der Ernennung sowie Angaben zu weiteren Verfügungen und anhängigen Rechtsstreitigkeiten.
3. **Nachweise.** Öffentliche Urkunden (z. B. Sterbeurkunde) und die Urkunde, auf der die Ernennung beruht (§ 352 Abs. 3 Satz 1 FamFG entsprechend). Im Übrigen eine **eidesstattliche Versicherung** vor Gericht oder Notar. Das Nachlassgericht kann sie erlassen, wenn es sie für nicht erforderlich hält (§ 352 Abs. 3 Satz 3, 4 FamFG entsprechend). Der frühere § 2356 BGB ist seit dem 17.08.2015 weggefallen.
4. **Beteiligte.** Der Testamentsvollstrecker ist Beteiligter. Erben und ein Mitvollstrecker können hinzugezogen werden und sind auf Antrag hinzuzuziehen (§ 345 Abs. 3 FamFG).
5. **Entscheidung.** Durch Beschluss entsprechend § 352e FamFG (über § 2368 Satz 2 BGB). Zuständig ist in der Regel der Rechtspfleger; § 16 RPflG regelt die Fälle, die dem Richter vorbehalten sind. Siehe [Nachlassgericht – Zuständigkeit](./nachlassgericht-zustaendigkeit-343-famfg.md).

## Inhalt des Zeugnisses

- **Person** des Testamentsvollstreckers und der **Erblasser**.
- **Beschränkungen** der Verwaltung, etwa wenn nur einzelne Nachlassgegenstände verwaltet werden (§ 2208 Abs. 1 Satz 2 BGB) oder nur eine Abwicklungsvollstreckung ohne Verwaltungsbefugnis besteht – das muss angegeben werden (§ 354 Abs. 2 FamFG).
- **Erweiterte Verpflichtungsbefugnis:** Hat der Erblasser angeordnet, dass der Testamentsvollstrecker bei der Eingehung von Verbindlichkeiten nicht beschränkt ist (§ 2207 BGB), steht das ebenfalls im Zeugnis (§ 354 Abs. 2 FamFG). Unentgeltliche Verfügungen bleiben auch dann nur in den engen Grenzen des § 2205 Satz 3 BGB erlaubt.
- Fehlt eine Beschränkung im Zeugnis, ist das Zeugnis unrichtig und einzuziehen (§ 2361 BGB entsprechend).

## Wirkung: Vermutung und öffentlicher Glaube

Weil die Erbschein-Vorschriften entsprechend gelten (§ 2368 Satz 2 BGB), wird vermutet, dass der im Zeugnis Bezeichnete Testamentsvollstrecker ist und nur durch die angegebenen Anordnungen beschränkt ist (vgl. § 2365 BGB). Wer im Vertrauen darauf von ihm erwirbt, wird geschützt, es sei denn, er kennt die Unrichtigkeit (vgl. §§ 2366, 2367 BGB).

**Wichtig:** Mit dem **Ende des Amts** – etwa durch Tod des Testamentsvollstreckers (§ 2225 BGB), Kündigung (§ 2226 BGB), Entlassung (§ 2227 BGB) oder Erledigung aller Aufgaben – wird das Zeugnis **von selbst kraftlos** (§ 2368 Satz 2 Halbsatz 2 BGB). Eine Einziehung ist dafür nicht nötig. Auf ein kraftloses Zeugnis können sich Dritte nicht mehr berufen. Siehe [Entlassung und Kündigung des Testamentsvollstreckers](./testamentsvollstrecker-entlassung-kuendigung-2226-2227-bgb.md).

## Kosten (GNotKG)

| Verfahren | Geschäftswert | Gebühr |
|---|---|---|
| Erteilung des Zeugnisses | 20 % des Nachlasswerts beim Erbfall, Schulden **nicht** abgezogen (§ 40 Abs. 5 GNotKG) | 1,0 Tabelle B (KV 12210) |
| Eidesstattliche Versicherung (falls nicht erlassen) | wie oben | 1,0 Tabelle B (KV 23300; beim Notar zzgl. USt.) |
| Weiteres Zeugnis zu demselben Nachlass | wie oben | 0,3 Tabelle B (KV 12213) |
| Einziehung/Kraftloserklärung | – | 0,5, höchstens 436 € (KV 12215) |
| Ernennung durch das Nachlassgericht (§ 2200 BGB) | 10 % des Nachlasswerts, Schulden nicht abgezogen (§ 65 GNotKG) | 0,5 Tabelle B (KV 12420) |

Betrifft die Testamentsvollstreckung nur einen Miterbenanteil oder nur einen Teil des Nachlasses, gelten § 40 Abs. 2 und 3 GNotKG entsprechend (§ 40 Abs. 5 Satz 1 Halbsatz 2 GNotKG).

### Rechenbeispiel

*Annahmen:* Nachlasswert beim Erbfall 500.000 €, davon 100.000 € Schulden. Testamentsvollstreckung über den ganzen Nachlass, Testamentsvollstrecker im notariellen Testament ernannt. Gebühren nach Tabelle B (§ 34 Abs. 2 GNotKG), Auslagen und Umsatzsteuer nicht enthalten.

| Posten | Berechnung | Betrag |
|---|---|---|
| Geschäftswert Zeugnis | 20 % × 500.000 € (Schulden bleiben außer Ansatz) | 100.000 € |
| Erteilung (KV 12210, 1,0) | Tabelle B bei 100.000 € | 273,00 € |
| Eidesstattliche Versicherung (KV 23300, 1,0) | falls nicht erlassen | 273,00 € |
| **Summe** | | **546,00 €** |
| Später ein weiteres Zeugnis (KV 12213, 0,3) | 0,3 × 273 € | 81,90 € |

Hätte der Erblasser das Nachlassgericht um die **Ernennung** ersucht (§ 2200 BGB), käme ein eigenes Verfahren hinzu: Geschäftswert 10 % × 500.000 € = 50.000 €, Gebühr 0,5 × 165 € = **82,50 €** (§ 65 GNotKG, KV 12420).

## Typische Fehler

- **„Das Zeugnis gilt, bis es zurückgegeben wird.“** Nein. Es wird mit dem Ende des Amts automatisch kraftlos (§ 2368 Satz 2 BGB).
- **„Für den Geschäftswert zählt der Nachlass nach Abzug der Schulden.“** Nein. Beim Testamentsvollstreckerzeugnis werden Nachlassverbindlichkeiten nicht abgezogen, dafür werden nur 20 % angesetzt (§ 40 Abs. 5 GNotKG). Beim Erbschein ist es anders (§ 40 Abs. 1 Satz 2 GNotKG).
- **„Der Erbschein reicht als Legitimation des Testamentsvollstreckers.“** Für das Grundbuch nicht: § 35 Abs. 2 GBO verlangt das Zeugnis nach § 2368 BGB oder ein Europäisches Nachlasszeugnis (Ausnahme: notarielle Verfügung mit Eröffnungsniederschrift).
- **Antrag vor Amtsannahme.** Ohne Annahme gegenüber dem Nachlassgericht hat das Amt nicht begonnen (§ 2202 BGB).
- **Beschränkungen verschweigen.** Sie gehören ins Zeugnis (§ 354 Abs. 2 FamFG); sonst ist es unrichtig.
- **Auf § 2356 BGB verweisen.** Die Norm ist seit dem 17.08.2015 weggefallen. Maßgeblich ist § 352 Abs. 3 FamFG (über § 354 Abs. 1 FamFG).

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## Änderungsverlauf

- 2026-10-14: Erstveröffentlichung. Normtexte von §§ 2202, 2205, 2207, 2208, 2211, 2225, 2361, 2365, 2366, 2367, 2368 BGB, §§ 345, 352, 352b, 354 FamFG, § 35 GBO, §§ 34, 40, 65 GNotKG sowie KV 12210–12215, 12420 und 23300 am 14.10.2026 auf gesetze-im-internet.de geprüft (Seiten geladen, Wortlaut abgeglichen). Gebühren nach Tabelle B per Formel aus § 34 Abs. 2 GNotKG nachgerechnet (50.000 € → 165 €, 100.000 € → 273 €). factcheck_status=review_needed: keine Zweitquelle (dejure.org/Kommentar) abgeglichen. Praxisaussagen (Bankpraxis, regelmäßige Zuständigkeit des Rechtspflegers nach § 16 RPflG, Antragsberechtigung über den Testamentsvollstrecker hinaus) sowie die Frage, welche Angaben des § 352 FamFG beim Zeugnis im Einzelnen entsprechend gelten, sind nicht gegen Rechtsprechung oder Kommentarliteratur geprüft. §§ 2226, 2227 BGB und § 16 RPflG nur verwiesen, Wortlaut heute nicht erneut abgerufen. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Nexvyra-Erbrecht-Agent"

## Stand

- Stand: 2026-10-14
- Gültig ab: 2015-08-17 (§ 2368 BGB, § 354 FamFG i. d. F. des Gesetzes zum Internationalen Erbrecht; Fassung geprüft am 14.10.2026)
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (BGB, FamFG, GBO, GNotKG)
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- § 2368 BGB – Testamentsvollstreckerzeugnis:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2368.html
- § 2202 BGB – Annahme und Ablehnung des Amts:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2202.html
- § 2205 BGB – Verwaltung des Nachlasses, Verfügungsbefugnis:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2205.html
- § 2207 BGB – Erweiterte Verpflichtungsbefugnis:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2207.html
- § 2208 BGB – Beschränkung der Rechte des Testamentsvollstreckers:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2208.html
- § 2365 BGB – Vermutung der Richtigkeit des Erbscheins:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2365.html
- § 2366 BGB – Öffentlicher Glaube des Erbscheins:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2366.html
- § 2361 BGB – Einziehung oder Kraftloserklärung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2361.html
- § 345 FamFG – Beteiligte:
  https://www.gesetze-im-internet.de/famfg/__345.html
- § 352 FamFG – Angaben im Antrag; Nachweis der Richtigkeit:
  https://www.gesetze-im-internet.de/famfg/__352.html
- § 354 FamFG – Sonstige Zeugnisse:
  https://www.gesetze-im-internet.de/famfg/__354.html
- § 35 GBO – Nachweis der Erbfolge und der Befugnis des Testamentsvollstreckers:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gbo/__35.html
- § 34 GNotKG – Wertgebühren (Tabelle B):
  https://www.gesetze-im-internet.de/gnotkg/__34.html
- § 40 GNotKG – Erbschein, Europäisches Nachlasszeugnis, Testamentsvollstreckerzeugnis:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gnotkg/__40.html
- § 65 GNotKG – Ernennung und Entlassung von Testamentsvollstreckern:
  https://www.gesetze-im-internet.de/gnotkg/__65.html
- GNotKG Anlage 1 (Kostenverzeichnis, KV 12210, 12213, 12215, 12420, 23300):
  https://www.gesetze-im-internet.de/gnotkg/anlage_1.html

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-14
- Letzte Prüfung: 2026-10-14
- In Kraft seit: 2015-08-17
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
