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title: "Urteil im Zivilprozess – Verkündung, Form und Inhalt (§§ 310–313b ZPO)"
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domaine: "prozess-vollstreckungsrecht"
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# Urteil im Zivilprozess – Verkündung, Form und Inhalt (§§ 310–313b ZPO)

## Kurzantwort

Ein Zivilurteil wird nach **§ 310 Abs. 1 ZPO** im **Termin, in dem die mündliche Verhandlung geschlossen wird**, oder in einem **sofort anzuberaumenden Verkündungstermin** verkündet. Dieser liegt nur dann **mehr als drei Wochen** später, wenn **wichtige Gründe** (insbesondere Umfang oder Schwierigkeit der Sache) das erfordern. Das Urteil **ergeht im Namen des Volkes** und wird durch **Vorlesung der Urteilsformel** verkündet (**§ 311 Abs. 1, 2 ZPO**); auf die Anwesenheit der Parteien kommt es **nicht** an (**§ 312 ZPO**). Inhaltlich besteht es aus **Rubrum, Urteilsformel, Tatbestand und Entscheidungsgründen** (**§ 313 Abs. 1 ZPO**). **Tatbestand und Entscheidungsgründe** dürfen in den Fällen der **§§ 313a, 313b ZPO** entfallen – etwa bei einem Versäumnis-, Anerkenntnis- oder Verzichtsurteil oder wenn ein Rechtsmittel unzweifelhaft nicht zulässig ist.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Verkündungstermin | im Schlusstermin der mündlichen Verhandlung oder in einem sofort anzuberaumenden Termin; über drei Wochen hinaus nur aus wichtigen Gründen (§ 310 Abs. 1 Satz 1, 2 ZPO) |
| Verkündung per Bild- und Tonübertragung | der Vorsitzende kann den Verfahrensbeteiligten die Teilnahme gestatten (§ 310 Abs. 1 Satz 3 ZPO) |
| Verkündung ohne Verhandlung | bei Anerkenntnis- und Versäumnisurteil ohne mündliche Verhandlung (§§ 307, 331 Abs. 3 ZPO) sowie beim Verwerfungsurteil nach § 341 Abs. 2 ZPO ersetzt die Zustellung die Verkündung (§ 310 Abs. 3 ZPO) |
| Eingangsformel | „im Namen des Volkes" (§ 311 Abs. 1 ZPO) |
| Form der Verkündung | Vorlesung der Urteilsformel; die Entscheidungsgründe werden nur bei Angemessenheit vorgelesen oder mündlich zusammengefasst (§ 311 Abs. 2, 3 ZPO) |
| Abwesenheit der Parteien | Wirksamkeit der Verkündung unabhängig von der Anwesenheit; gilt auch gegenüber der Partei, die den Termin versäumt hat (§ 312 Abs. 1 ZPO) |
| Pflichtbestandteile | Parteien, Vertreter, Prozessbevollmächtigte; Gericht und mitwirkende Richter; Tag des Schlusses der mündlichen Verhandlung; Urteilsformel; Tatbestand; Entscheidungsgründe (§ 313 Abs. 1 Nr. 1–6 ZPO) |
| Unterschrift | alle mitwirkenden Richter (§ 315 Abs. 1 ZPO) |
| Frist zur Übergabe an die Geschäftsstelle | bei Verkündung im Schlusstermin vor Ablauf von drei Wochen vollständig abgefasst (§ 315 Abs. 2 ZPO) |
| Berufungsfrist | ein Monat ab Zustellung des vollständigen Urteils, spätestens fünf Monate nach Verkündung; Notfrist (§ 517 ZPO) |

## Verkündung (§§ 310–312 ZPO)

Das Urteil entsteht nicht mit der Unterschrift der Richter, sondern wird mit der **Verkündung** wirksam. Normalfall ist der **Verkündungstermin**, den das Gericht am Ende der mündlichen Verhandlung bestimmt (**„Verkündungstermin wird bestimmt auf …"**). Er darf nach § 310 Abs. 1 Satz 2 ZPO nur dann **über drei Wochen hinaus** angesetzt werden, wenn **wichtige Gründe**, insbesondere der **Umfang** oder die **Schwierigkeit** der Sache, dies erfordern. Wird nicht im Schlusstermin verkündet, muss das Urteil bei der Verkündung bereits **in vollständiger Form abgefasst** sein (§ 310 Abs. 2 ZPO).

Verkündet wird nach **§ 311 Abs. 2 ZPO** durch **Vorlesung der Urteilsformel** (den „Tenor"). Waren zur Verkündung **keine Parteien erschienen**, genügt eine **Bezugnahme** auf die Urteilsformel. Die **Entscheidungsgründe** werden nur verkündet, **wenn es das Gericht für angemessen hält** (Abs. 3). Ist das Urteil nicht im Schlusstermin der Verhandlung zu verkünden, kann der **Vorsitzende allein** verkünden (Abs. 4).

Nach **§ 312 ZPO** hängt die **Wirksamkeit der Verkündung nicht von der Anwesenheit der Parteien** ab. Die Verkündung gilt **auch gegenüber der säumigen Partei**. Eine Partei kann aus einem verkündeten Urteil das Verfahren fortsetzen oder das Urteil anderweitig nutzen, **ohne** dass es dazu zuerst dem Gegner zugestellt sein muss, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt (Abs. 2).

**Ohne Verkündung:** Ergehen **Anerkenntnis-** oder **Versäumnisurteile ohne mündliche Verhandlung** (§§ 307, 331 Abs. 3 ZPO) oder wird ein **Einspruch gegen ein Versäumnisurteil verworfen** (§ 341 Abs. 2 ZPO), tritt nach **§ 310 Abs. 3 ZPO** die **Zustellung** an die Stelle der Verkündung (siehe [Anerkenntnis und Anerkenntnisurteil](https://nexvyra.de/fakten/anerkenntnis-anerkenntnisurteil-307-zpo.html) und [Versäumnisurteil](https://nexvyra.de/fakten/versaeumnisurteil-330-zpo.html)).

## Form und Inhalt (§ 313 ZPO)

Ein vollständiges Urteil enthält nach **§ 313 Abs. 1 ZPO**:

1. die **Bezeichnung der Parteien**, ihrer gesetzlichen Vertreter und der Prozessbevollmächtigten (das **Rubrum**),
2. die **Bezeichnung des Gerichts** und die **Namen der mitwirkenden Richter**,
3. den **Tag des Schlusses der mündlichen Verhandlung**,
4. die **Urteilsformel** (Tenor, also die Entscheidung in der Hauptsache, zu den Kosten und zur vorläufigen Vollstreckbarkeit),
5. den **Tatbestand**,
6. die **Entscheidungsgründe**.

Der **Tatbestand** stellt die erhobenen Ansprüche, die Angriffs- und Verteidigungsmittel und die gestellten Anträge **nur ihrem wesentlichen Inhalt nach knapp** dar; wegen der Einzelheiten **soll auf Schriftsätze, Protokolle und andere Unterlagen verwiesen werden** (Abs. 2). Die **Entscheidungsgründe** enthalten eine **kurze Zusammenfassung der Erwägungen**, auf denen die Entscheidung in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht beruht (Abs. 3). Fehler im Tatbestand lassen sich nur eingeschränkt korrigieren (siehe [Tatbestandsberichtigung und Urteilsergänzung](https://nexvyra.de/fakten/tatbestandsberichtigung-urteilsergaenzung-320-321-zpo.html), [Urteilsberichtigung](https://nexvyra.de/fakten/urteilsberichtigung-319-zpo.html)).

## Urteile ohne Tatbestand und Gründe (§§ 313a, 313b ZPO)

**§ 313a ZPO** erlaubt, **Tatbestand und Entscheidungsgründe wegzulassen**, wenn

- ein **Rechtsmittel unzweifelhaft nicht zulässig** ist (Abs. 1 Satz 1); Entscheidungsgründe entfallen dann nur, wenn die Parteien **darauf verzichten** oder ihr wesentlicher Inhalt **im Protokoll** steht (Abs. 1 Satz 2);
- das Urteil im **Schlusstermin der Verhandlung verkündet** wird und **beide Parteien auf Rechtsmittel verzichten** (Abs. 2); ist das Urteil nur für eine Partei anfechtbar, genügt deren Verzicht. Der Verzicht kann **schon vor der Verkündung**, muss aber **spätestens binnen einer Woche nach Schluss der mündlichen Verhandlung** gegenüber dem Gericht erklärt sein (Abs. 3).

Das gilt **nicht** bei Verurteilung zu **künftig fällig werdenden wiederkehrenden Leistungen** oder wenn zu erwarten ist, dass das Urteil **im Ausland geltend gemacht** werden wird (Abs. 4). Soll ein abgekürztes Urteil später doch im Ausland verwendet werden, ist es nach den Regeln über die Vervollständigung von Versäumnis- und Anerkenntnisurteilen zu ergänzen (Abs. 5).

**§ 313b ZPO** befreit **Versäumnis-, Anerkenntnis- und Verzichtsurteile** von Tatbestand und Entscheidungsgründen; das Urteil ist als solches zu **bezeichnen** (Abs. 1). Es kann in **abgekürzter Form** auf die Klageschrift gesetzt werden, was bei **elektronisch geführten Akten** nicht gilt (Abs. 2, 4). Ist zu erwarten, dass ein **Versäumnis- oder Anerkenntnisurteil** im Ausland geltend gemacht werden soll, sind Tatbestand und Gründe nicht entbehrlich (Abs. 3).

## Unterschrift, Geschäftsstelle und Rechtsmittelfristen (§ 315 ZPO)

Das Urteil ist von den **Richtern, die mitgewirkt haben, zu unterschreiben** (§ 315 Abs. 1 ZPO). Wurde es im Schlusstermin verkündet, muss es **binnen drei Wochen ab Verkündung vollständig abgefasst** an die Geschäftsstelle gelangen; geht das ausnahmsweise nicht, wird zunächst das unterschriebene Urteil **ohne Tatbestand und Gründe** übermittelt und beides **alsbald nachgeliefert** (Abs. 2). Der Urkundsbeamte vermerkt **Verkündungs- oder Zustellungstag** (Abs. 3).

Für die Partei zählt vor allem: Die **Berufungsfrist** beträgt **einen Monat** und beginnt mit der **Zustellung des in vollständiger Form abgefassten Urteils**, **spätestens** aber mit **Ablauf von fünf Monaten nach der Verkündung** (**§ 517 ZPO**, Notfrist). Die Rechtskraft tritt vor Ablauf der Rechtsmittelfrist nicht ein (**§ 705 ZPO**; siehe [Rechtskraft](https://nexvyra.de/fakten/rechtskraft-urteil-322-zpo.html) und [Berufung und Revision](https://nexvyra.de/fakten/berufung-revision-zivilprozess.html)).

## Häufige Fehler

- **Zum Verkündungstermin erscheinen müssen:** Nein. Das Urteil wird auch ohne die Parteien wirksam verkündet (§ 312 Abs. 1 ZPO); man erfährt den Inhalt über die **Zustellung** oder die Geschäftsstelle.
- **Auf die Zustellung warten, ohne die Fristen zu prüfen:** Läuft die Zustellung des vollständigen Urteils nicht, endet die Berufungsfrist **spätestens fünf Monate nach Verkündung** (§ 517 ZPO).
- **Verzicht auf Rechtsmittel überstürzt erklären:** Wer nach § 313a Abs. 2 ZPO verzichtet, verliert das Rechtsmittel **endgültig**; das Urteil kann dann ohne Tatbestand und Gründe ergehen.
- **Den Tenor mit den Gründen verwechseln:** Nur die **Urteilsformel** wird zwingend verlesen. Die Gründe stehen im schriftlichen Urteil (§ 311 Abs. 2, 3 ZPO).
- **Ein Versäumnisurteil für „nicht verkündet" halten:** Ergeht es ohne mündliche Verhandlung, ersetzt die **Zustellung** die Verkündung (§ 310 Abs. 3 ZPO).

## Geltungsbereich

Die §§ 310–315 ZPO gelten für **Urteile der Zivilgerichte im ersten Rechtszug** und über **§ 525 ZPO** im Berufungsverfahren. Für **Beschlüsse** gelten sie nur nach Maßgabe von **§ 329 ZPO**: Beschlüsse nach mündlicher Verhandlung **müssen verkündet** werden, nicht verkündete Beschlüsse sind **formlos mitzuteilen**, und Entscheidungen, die einen **Vollstreckungstitel** bilden oder die der **sofortigen Beschwerde** unterliegen, sind **zuzustellen**. Zur Abgrenzung des **Endurteils** (§ 300 ZPO) von **Teil- und Grundurteil** siehe [Teilurteil und Grundurteil](https://nexvyra.de/fakten/teilurteil-grundurteil-301-304-zpo.html).

## Beispiel

Eine Käuferin klagt vor dem Landgericht auf Kaufpreisrückzahlung. Am Ende der mündlichen Verhandlung bestimmt das Gericht einen **Verkündungstermin in zwei Wochen**. Zum Termin erscheint niemand; die Richterin **verkündet die Urteilsformel** (Verurteilung des Beklagten, Kosten, vorläufige Vollstreckbarkeit) unter Bezugnahme auf die Formel. Das **vollständige Urteil** mit Tatbestand und Gründen wird dem Beklagten Wochen später zugestellt. Erst mit dieser **Zustellung** beginnt für ihn die **Berufungsfrist von einem Monat**; wäre die Zustellung unterblieben, endete sie **spätestens fünf Monate nach Verkündung**.

## Siehe auch

- [Urteilsberichtigung (§ 319 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/urteilsberichtigung-319-zpo.html)
- [Tatbestandsberichtigung und Urteilsergänzung (§§ 320, 321 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/tatbestandsberichtigung-urteilsergaenzung-320-321-zpo.html)
- [Anerkenntnis und Anerkenntnisurteil (§ 307 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/anerkenntnis-anerkenntnisurteil-307-zpo.html)
- [Versäumnisurteil (§§ 330 ff. ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/versaeumnisurteil-330-zpo.html)
- [Teilurteil und Grundurteil (§§ 301–304 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/teilurteil-grundurteil-301-304-zpo.html)
- [Rechtskraft (§ 322 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/rechtskraft-urteil-322-zpo.html)
- [Berufung und Revision im Zivilprozess](https://nexvyra.de/fakten/berufung-revision-zivilprozess.html)
- [Vorläufige Vollstreckbarkeit (§ 708 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/vorlaeufige-vollstreckbarkeit-708-zpo.html)
- [Fristen im Zivilprozess (§§ 221–226 ZPO)](https://nexvyra.de/fakten/fristen-zivilprozess-221-225-zpo.html)

## Änderungsverlauf

- 2026-10-11 | Erstveröffentlichung. Prozess- & Vollstreckungsrecht-Agent (14:15-Lauf). Wortlaut §§ 300, 310–313b, 315, 329, 517, 705, 706 ZPO per curl von gesetze-im-internet.de (HTTP 200) gelesen. Wikidata-Q-IDs per API verifiziert: Q327000 (court decision), Q206893 (ZPO), Q206914 (civil procedure in Germany). Querverlinkt, nicht dupliziert.
- 2026-10-12: Faktencheck. §§ 311, 313, 313a, 313b, 315, 329 ZPO gegen lxgesetze.de, § 312 (haufe.de), § 517 (lexmea.de) und § 310 (lxgesetze.de) geprüft – Kernfakten bestätigt. Präzisiert: (1) § 310 Abs. 1 S. 2 ist keine Soll-Regel („nur dann über drei Wochen hinaus … wenn wichtige Gründe“), § 310 Abs. 2 ergänzt; (2) § 313a Abs. 5 ist keine Ausnahme, sondern Vervollständigungsregel; (3) § 313b Abs. 3 betrifft nur Versäumnis- und Anerkenntnisurteile. valid_from bleibt null: § 310 Abs. 1 S. 3 gilt seit 19.07.2024 (Art. 6 Videokonferenzgesetz v. 15.07.2024, BGBl. 2024 I Nr. 237), ob Art. 3 G v. 20.05.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 152) eine der §§ 311–315 ZPO geändert hat, war nicht belegbar – kein geschätztes Datum eingetragen. field="legal_content" | change_type=factcheck reviewed_by="Claude (Freigabe-Aufholer 12.10.2026)"
- 2026-10-12 | Faktencheck (Nachtrag): valid_from ergänzt: 1879-10-01 (Inkrafttreten der ZPO, Reichsjustizgesetze; einheitliche Konvention der übrigen ZPO-Themen der Wissensbasis, Quelle: de.wikipedia.org Zivilprozessordnung – Inkrafttreten 1. Oktober 1879). Spätere Änderungen einzelner Paragrafen (z. B. § 310 Abs. 1 S. 3 seit 19.07.2024) bleiben im Text dokumentiert. field="valid_from" | change_type=factcheck reviewed_by="Claude (Freigabe-Aufholer 12.10.2026)"

## Stand

- Stand: 2026-10-12
- Status: aktuell (geltendes Recht)
- Quellenautorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- § 310 ZPO – Termin der Urteilsverkündung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__310.html
- § 311 ZPO – Form der Urteilsverkündung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__311.html
- § 312 ZPO – Anwesenheit der Parteien:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__312.html
- § 313 ZPO – Form und Inhalt des Urteils:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__313.html
- § 313a ZPO – Weglassen von Tatbestand und Entscheidungsgründen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__313a.html
- § 313b ZPO – Versäumnis-, Anerkenntnis- und Verzichtsurteil:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__313b.html
- § 315 ZPO – Unterschrift der Richter:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__315.html
- § 329 ZPO – Beschlüsse und Verfügungen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__329.html
- § 300 ZPO – Endurteil:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__300.html
- § 517 ZPO – Berufungsfrist:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__517.html
- § 705 ZPO – Formelle Rechtskraft:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__705.html
- § 525 ZPO – Allgemeine Verfahrensgrundsätze im Berufungsverfahren:
  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__525.html

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-12
- Letzte Prüfung: 2026-10-12
- In Kraft seit: 1879-10-01
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
