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title: "Besonderer Versorgungsfreibetrag (§ 17 ErbStG) – 256.000 € für Ehegatten, altersgestaffelt für Kinder, Kürzung um steuerfreie Hinterbliebenenbezüge"
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# Besonderer Versorgungsfreibetrag (§ 17 ErbStG) – 256.000 € für Ehegatten, altersgestaffelt für Kinder, Kürzung um steuerfreie Hinterbliebenenbezüge

## Kurzantwort

Neben dem persönlichen Freibetrag nach § 16 ErbStG erhalten der **überlebende Ehegatte und der überlebende eingetragene Lebenspartner** einen **besonderen Versorgungsfreibetrag von 256.000 €** (§ 17 Abs. 1 ErbStG). **Kinder** (Steuerklasse I Nr. 2, also auch Stief- und Adoptivkinder) erhalten bei **Erwerben von Todes wegen** einen altersabhängigen Versorgungsfreibetrag zwischen **52.000 €** (bis 5 Jahre) und **10.300 €** (über 20 Jahre bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres); ab dem 27. Geburtstag entfällt er (§ 17 Abs. 2 ErbStG). Der Freibetrag wird **gekürzt um den Kapitalwert** der Hinterbliebenenbezüge, die **nicht der Erbschaftsteuer unterliegen** und dem Hinterbliebenen aus Anlass des Todes zustehen — typischerweise die gesetzliche Witwen-/Witwerrente, die Beamten-Hinterbliebenenversorgung oder Renten aus berufsständischen Versorgungswerken bzw. die Halbwaisen-/Waisenrente beim Kind. Der Kapitalwert wird beim Ehegatten nach **§ 14 BewG** (lebenslange Leistung; Vervielfältiger laut BMF-Schreiben vom 21.10.2025 für Stichtage ab 1.1.2026) und beim Kind nach **§ 13 Abs. 1 BewG** (zeitlich begrenzte Leistung, Anlage 9a BewG) ermittelt. Erreicht der Kapitalwert 256.000 €, bleibt vom Versorgungsfreibetrag **nichts** übrig. Auch **Einmalzahlungen** steuerfreier Versorgungsleistungen mindern den Freibetrag (BFH, Urteil vom 02.07.1997 – II R 43/94).

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | § 17 ErbStG [gesetze-im-internet.de] |
| Ehegatte / eingetragener Lebenspartner | 256.000 € [§ 17 Abs. 1 Satz 1 ErbStG] |
| Kind bis 5 Jahre | 52.000 € [§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ErbStG] |
| Kind über 5 bis 10 Jahre | 41.000 € [§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 ErbStG] |
| Kind über 10 bis 15 Jahre | 30.700 € [§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ErbStG] |
| Kind über 15 bis 20 Jahre | 20.500 € [§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 ErbStG] |
| Kind über 20 Jahre bis Vollendung des 27. Lebensjahres | 10.300 € [§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 ErbStG] |
| Begünstigte Kinder | Kinder im Sinne der Steuerklasse I Nr. 2 (§ 15 Abs. 1 ErbStG) — Kinder und Stiefkinder; Enkel nicht |
| Anwendungsbereich Kinder | Nur Erwerbe von Todes wegen, nicht Schenkungen [§ 17 Abs. 2 Satz 1 ErbStG] |
| Verhältnis zu § 16 ErbStG | Zusätzlich („neben") zum persönlichen Freibetrag — 2026: Ehegatte 500.000 €, Kind 400.000 € [§ 16 Abs. 1 Nr. 1, 2 ErbStG] |
| Kürzung beim Ehegatten | Um den nach § 14 BewG ermittelten Kapitalwert der nicht erbschaftsteuerpflichtigen Versorgungsbezüge [§ 17 Abs. 1 Satz 2 ErbStG] |
| Kürzung beim Kind | Um den nach § 13 Abs. 1 BewG ermittelten Kapitalwert, ausgehend von der am Stichtag voraussichtlichen Dauer der Bezüge [§ 17 Abs. 2 Satz 2, 3 ErbStG] |
| Vervielfältiger lebenslange Leistung | BMF-Schreiben vom 21.10.2025 (GZ IV D 4 - S 3104/00002/013/003), Stichtage ab 01.01.2026, Sterbetafel 2022/2024; z. B. Frau, 65 Jahre: 12,583 |
| Rechenzins | 5,5 % (§ 13 Abs. 1, § 14 Abs. 1 BewG) |
| Einmalzahlungen | Mindern den Freibetrag ebenfalls, wenn sie steuerfreie Versorgungsleistungen sind [BFH II R 43/94, BStBl II 1997, 623] |
| Beschränkte Steuerpflicht | Freibetrag nur, wenn Ansässigkeitsstaat von Erblasser oder Erwerber Amtshilfe nach OECD-Standard leistet [§ 17 Abs. 3 ErbStG, Fassung JStG 2024; anwendbar auf Erwerbe nach dem 31.12.2024, § 37 Abs. 22 ErbStG] |
| Lebenspartner gleichgestellt | Seit JStG 2010 für Erwerbe nach dem 13.12.2010 [§ 37 Abs. 4 ErbStG]; Anlass: BVerfG, Beschluss vom 21.07.2010 – 1 BvR 611/07 |

## Wozu dient der Versorgungsfreibetrag?

Hinterbliebene erhalten ihre Versorgung auf zwei Wegen: Teils aus **gesetzlichen oder vergleichbaren Systemen** (Witwenrente der Deutschen Rentenversicherung, Beamtenpension, Versorgungswerk), die **nicht** erbschaftsteuerpflichtig sind, weil sie nicht vom Erblasser „zugewendet" werden; teils aus **privater Vorsorge** (z. B. Lebens- oder Rentenversicherung mit Bezugsrecht), die als Erwerb nach § 3 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG **steuerpflichtig** ist. Der Versorgungsfreibetrag gleicht diese Unterschiede aus: Wer keine oder nur geringe steuerfreie Versorgung erhält, bekommt einen größeren Teil des Freibetrags, um seine Versorgung aus dem Nachlass steuerfrei aufzubauen. Der BFH beschreibt den Zweck als **Gleichbehandlung aller der Hinterbliebenenversorgung dienenden Vermögenspositionen** (BFH, Urteil vom 02.07.1997 – II R 43/94).

## Welche Bezüge kürzen den Freibetrag?

Gekürzt wird nur um Versorgungsbezüge, die **aus Anlass des Todes** zustehen **und nicht der Erbschaftsteuer unterliegen**. Typische Beispiele:

- **Gesetzliche Witwen-/Witwerrente** und **Halbwaisen-/Waisenrente** aus der gesetzlichen Rentenversicherung (§§ 46, 48 SGB VI).
- **Hinterbliebenenversorgung nach Beamtenrecht** (Witwengeld, Waisengeld).
- **Hinterbliebenenrenten berufsständischer Versorgungswerke** (Ärzte, Anwälte, Architekten usw.).
- Hinterbliebenenbezüge aus einem **Arbeitsverhältnis** des Erblassers (betriebliche Altersversorgung), soweit sie nicht steuerpflichtig sind. Bei einem **herrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer** einer GmbH können Hinterbliebenenbezüge dagegen nach § 3 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG **steuerpflichtig** sein (BFH, Urteil vom 13.12.1989 – II R 23/85) — dann mindern sie den Freibetrag nicht, werden aber selbst besteuert.

**Nicht** gekürzt wird um Leistungen, die ohnehin der Erbschaftsteuer unterliegen, z. B. eine **private Lebensversicherung** mit Bezugsrecht des Ehegatten (§ 3 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG). Wird eine steuerfreie Versorgungsleistung als **Einmalbetrag** ausgezahlt, mindert dieser den Freibetrag in voller Höhe (BFH II R 43/94: betriebliche Direktversicherung).

## So wird der Kapitalwert berechnet

**Ehegatte/Lebenspartner — § 14 BewG:** Die Witwen-/Witwerrente gilt als lebenslange Leistung. Kapitalwert = **Jahreswert × Vervielfältiger** nach Alter und Geschlecht des Hinterbliebenen am Todestag. Für Stichtage ab 1.1.2026 gelten die Vervielfältiger aus dem BMF-Schreiben vom 21.10.2025 (Sterbetafel 2022/2024, Zins 5,5 %, Mittelwert aus vorschüssiger und nachschüssiger Zahlung). Beispiele: Frau 60 Jahre 13,832 · Frau 65 Jahre 12,583 · Frau 70 Jahre 11,107 · Mann 65 Jahre 11,444 · Mann 70 Jahre 9,938.

**Kind — § 13 Abs. 1 BewG:** Waisenrenten sind zeitlich begrenzt. Maßgeblich ist die **am Stichtag voraussichtliche Dauer** der Bezüge (§ 17 Abs. 2 Satz 3 ErbStG); der Vervielfältiger ergibt sich aus **Anlage 9a BewG** (z. B. 10 Jahre: 7,745; 5 Jahre: 4,388; 15 Jahre: 10,314).

## Rechenbeispiel 1: Witwe, 65 Jahre

Ein Ehemann stirbt 2026. Seine 65-jährige Ehefrau erbt Vermögen im Wert von **900.000 €** und erhält eine gesetzliche Witwenrente mit einem Jahreswert von **12.000 €**.

- Kapitalwert der Witwenrente: 12.000 € × 12,583 = **150.996 €**.
- Versorgungsfreibetrag: 256.000 € − 150.996 € = **105.004 €**.
- Steuerpflichtiger Erwerb: 900.000 € − 500.000 € (§ 16) − 105.004 € (§ 17) = 294.996 €, abgerundet auf volle 100 € = **294.900 €** (§ 10 Abs. 1 ErbStG).
- Steuersatz Steuerklasse I bis 300.000 €: 11 % (§ 19 Abs. 1 ErbStG) → Erbschaftsteuer **32.439 €**.

Ohne eigene Rente stünde der Witwe der volle Versorgungsfreibetrag von 256.000 € zu; der steuerpflichtige Erwerb läge dann bei 144.000 €.

Hinweis: Zugewinnausgleich (§ 5 ErbStG), Hausrat-Freibetrag (§ 13 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG), Erbfallkostenpauschale und ein eventuell steuerfreies Familienheim sind im Beispiel bewusst weggelassen.

## Rechenbeispiel 2: Halbwaise, 8 Jahre

Ein 8-jähriges Kind erbt 500.000 € und erhält eine Halbwaisenrente von 3.600 € jährlich, die am Stichtag voraussichtlich noch **10 Jahre** (bis zum 18. Lebensjahr) gezahlt wird.

- Versorgungsfreibetrag laut Gesetz (über 5 bis 10 Jahre): **41.000 €**.
- Kapitalwert der Waisenrente: 3.600 € × 7,745 (Anlage 9a, 10 Jahre) = **27.882 €**.
- Verbleibender Versorgungsfreibetrag: 41.000 € − 27.882 € = **13.118 €**.
- Steuerpflichtiger Erwerb: 500.000 € − 400.000 € − 13.118 € = 86.882 € → abgerundet **86.800 €**.

Ob das Finanzamt eine längere Bezugsdauer ansetzt (Waisenrente während einer Ausbildung längstens bis zum 27. Lebensjahr, § 48 Abs. 4 SGB VI), hängt von den Verhältnissen am Stichtag ab.

## Wer bekommt keinen Versorgungsfreibetrag?

- **Geschiedene Ehegatten** (Steuerklasse II) und **nichteheliche Lebensgefährten** (Steuerklasse III).
- **Enkel**, Eltern und andere Verwandte — auch wenn sie zur Steuerklasse I gehören.
- **Kinder ab Vollendung des 27. Lebensjahres**.
- **Kinder bei Schenkungen** unter Lebenden — Abs. 2 gilt nur für Erwerbe von Todes wegen.
- **Beschränkt Steuerpflichtige**, wenn der Ansässigkeitsstaat von Erblasser oder Erwerber keine Amtshilfe nach OECD-Standard leistet (§ 17 Abs. 3 ErbStG).

## Häufige Fehler

- **„Der Versorgungsfreibetrag ersetzt den persönlichen Freibetrag."** Falsch — er kommt **zusätzlich** zu den 500.000 € (Ehegatte) bzw. 400.000 € (Kind) nach § 16 ErbStG hinzu.
- **„Die Witwenrente wird mit dem Monatsbetrag abgezogen."** Falsch — abgezogen wird der **Kapitalwert** (Jahreswert × Vervielfältiger), der schnell sechsstellig wird.
- **„Eine private Lebensversicherung kürzt den Versorgungsfreibetrag."** Falsch — sie ist selbst steuerpflichtig (§ 3 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG) und mindert den Freibetrag nicht.
- **„Einmalzahlungen zählen nicht."** Falsch — auch steuerfreie Einmalleistungen zur Hinterbliebenenversorgung kürzen den Freibetrag (BFH II R 43/94).
- **„Jedes Kind bekommt 52.000 €."** Falsch — der Betrag sinkt mit dem Alter am Todestag und entfällt ab dem 27. Geburtstag.
- **„Eingetragene Lebenspartner sind ausgeschlossen."** Falsch — sie sind seit dem JStG 2010 gleichgestellt.

## Änderungsverlauf

- 2026-10-04: Erstveröffentlichung durch Erbe-Bot. Normtext § 17 ErbStG (Abs. 1–3), §§ 3, 10, 15, 16, 19, 37 ErbStG, §§ 13, 14 BewG und Anlage 9a BewG am 04.10.2026 gegen gesetze-im-internet.de geprüft (HTTP 200, Wortlaut abgeglichen). Vervielfältiger aus dem BMF-Schreiben vom 21.10.2025 (PDF) übernommen. BFH II R 43/94 im Volltext gelesen (Leitsatz: Kürzung unabhängig von lebenslanger, befristeter oder einmaliger Leistung). Fassungsgeschichte (ErbStRG 2009, JStG 2010, StUmgBG 2017, JStG 2024) über dejure.org abgeglichen. Rechenbeispiele nachgerechnet. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Nexvyra Erbe-Bot"

## Siehe auch

- [Erbschaftsteuer 2026 – Freibeträge, Steuerklassen, Tarif](/fakten/erbschaftsteuer-freibetraege-2026.html)
- [Pflegefreibetrag bei der Erbschaftsteuer (§ 13 Abs. 1 Nr. 9 ErbStG)](/fakten/pflegefreibetrag-13-erbstg.html)
- [Lebensversicherung im Erbfall (§ 159 VVG, § 331 BGB)](/fakten/lebensversicherung-erbfall-bezugsrecht.html)
- [Witwenrente / Hinterbliebenenrente (§ 46 SGB VI)](/fakten/witwenrente-hinterbliebenenrente-46-sgb-vi.html)
- [Ehegattenerbrecht (§ 1931 BGB)](/fakten/ehegattenerbrecht-1931-bgb.html)
- [Zugewinnausgleich im Todesfall (§ 1371 BGB)](/fakten/zugewinnausgleich-todesfall-1371-bgb.html)

## Stand

- Stand: 2026-10-04
- Gültig ab: 2009-01-01 (Erbschaftsteuerreformgesetz; Lebenspartner seit 14.12.2010; Abs. 3 in der Fassung des JStG 2024 für Erwerbe ab 01.01.2025)
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (ErbStG, BewG, BMF, BFH, BVerfG)
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- § 17 ErbStG – Besonderer Versorgungsfreibetrag:
  https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__17.html
- § 16 ErbStG – Freibeträge:
  https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__16.html
- § 15 ErbStG – Steuerklassen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__15.html
- § 3 ErbStG – Erwerb von Todes wegen (Abs. 1 Nr. 4):
  https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__3.html
- § 10 ErbStG – Steuerpflichtiger Erwerb (Abrundung):
  https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__10.html
- § 19 ErbStG – Steuersätze:
  https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__19.html
- § 37 ErbStG – Anwendung des Gesetzes (Abs. 4, 13, 22):
  https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__37.html
- § 13 BewG – Kapitalwert zeitlich beschränkter Leistungen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bewg/__13.html
- § 14 BewG – Lebenslängliche Nutzungen und Leistungen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bewg/__14.html
- Anlage 9a BewG – Vervielfältiger zeitlich beschränkter Leistungen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bewg/anlage_9a.html
- BMF-Schreiben vom 21.10.2025 – Vervielfältiger für Bewertungsstichtage ab 1. Januar 2026:
  https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Erbschaft_Schenkungsteuerrecht/2025-10-21-bewert-lebensl-nutzung-leistung-1-1-26.html
- BFH, Urteil vom 02.07.1997 – II R 43/94, BStBl II 1997, 623 (Kürzung auch um Einmalzahlungen):
  https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BFH&Datum=02.07.1997&Aktenzeichen=II+R+43/94
- BFH, Urteil vom 13.12.1989 – II R 23/85, BStBl II 1990, 322 (Hinterbliebenenbezüge beim herrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer steuerpflichtig):
  https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BFH&Datum=13.12.1989&Aktenzeichen=II+R+23/85
- BVerfG, Beschluss vom 21.07.2010 – 1 BvR 611/07 (Gleichstellung eingetragener Lebenspartner):
  https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=21.07.2010&Aktenzeichen=1+BvR+611/07

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-04
- Letzte Prüfung: 2026-10-04
- In Kraft seit: 2009-01-01
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
