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title: Widerruf des Testaments (§§ 2253–2258 BGB) – Formen, Rücknahme aus amtlicher Verwahrung, Wiederaufleben
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# Widerruf des Testaments (§§ 2253–2258 BGB) – Formen, Rücknahme aus amtlicher Verwahrung, Wiederaufleben

## Kurzantwort

Der Erblasser kann sein Testament **jederzeit ganz oder in einzelnen Verfügungen widerrufen** (**§ 2253 BGB**) – ohne Grund, ohne Zustimmung eines anderen und ohne dass er an eine frühere Verfügung gebunden wäre. Das Gesetz kennt dafür **vier gleichwertige Wege**: den Widerruf **durch ein neues Testament** (**§ 2254 BGB**), den Widerruf **durch Vernichtung oder Veränderung** der Testamentsurkunde in Aufhebungsabsicht (**§ 2255 BGB**), den Widerruf eines **notariellen Testaments durch dessen Rücknahme aus der amtlichen Verwahrung** (**§ 2256 BGB**) und den **stillschweigenden** Widerruf durch ein **späteres, inhaltlich widersprechendes Testament** (**§ 2258 BGB**). Wird ein Widerruf, der selbst durch Testament erfolgt war, seinerseits widerrufen, lebt die ursprüngliche Verfügung **im Zweifel wieder auf** (**§ 2257 BGB**); Gleiches gilt, wenn ein späteres Testament widerrufen wird, für das dadurch verdrängte frühere (**§ 2258 Abs. 2 BGB**). Wichtig ist die Abgrenzung: Der **Widerruf** ist das Recht des lebenden Erblassers, seine eigene Verfügung zu beseitigen – die **Anfechtung** (§§ 2078 ff. BGB) steht dagegen erst nach dem Erbfall Dritten zu. Beim **gemeinschaftlichen Testament** ist der freie Einzelwiderruf durch die **Wechselbezüglichkeit** (§§ 2270, 2271 BGB) eingeschränkt, beim **Erbvertrag** durch die **Bindungswirkung** (§ 2289 BGB) praktisch ausgeschlossen.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | §§ 2253–2258 BGB (Testament, Titel „Errichtung und Aufhebung eines Testaments") [gesetze-im-internet.de / dejure.org] |
| Grundsatz | der Erblasser kann ein Testament sowie eine **einzelne** darin enthaltene Verfügung **jederzeit widerrufen** (§ 2253 BGB) |
| Höchstpersönlichkeit | Widerruf nur durch den Erblasser **selbst**, keine Stellvertretung (§ 2064 BGB entsprechend) |
| Weg 1 – Widerrufstestament | der Widerruf erfolgt **durch Testament** (§ 2254 BGB); es gilt jede zulässige Testamentsform (eigenhändig § 2247 BGB oder notariell) |
| Weg 2 – Vernichtung/Veränderung | Widerruf durch **Vernichten** oder **Verändern** der Urkunde in **Aufhebungsabsicht** (§ 2255 S. 1 BGB); z. B. Zerreißen, Durchstreichen, Unterschrift unkenntlich machen |
| Vermutung bei § 2255 | hat der Erblasser die Urkunde vernichtet/verändert, wird **vermutet**, dass er die Aufhebung beabsichtigt hat (§ 2255 S. 2 BGB) |
| Weg 3 – Rücknahme aus Verwahrung | ein **vor einem Notar** oder nach § 2249 BGB errichtetes Testament gilt als **widerrufen**, wenn die in amtliche Verwahrung genommene Urkunde dem Erblasser **zurückgegeben** wird (§ 2256 Abs. 1 S. 1 BGB) |
| Belehrungspflicht | die zurückgebende Stelle **soll** den Erblasser über die Widerrufsfolge belehren, dies auf der Urkunde vermerken und aktenkundig machen (§ 2256 Abs. 1 S. 2 BGB) |
| Rückgabe | jederzeit verlangbar, nur **persönlich** an den Erblasser (§ 2256 Abs. 2 BGB) |
| Ausnahme eigenhändiges Testament | die Rücknahme eines nach § 2248 BGB hinterlegten **eigenhändigen** Testaments ist **ohne Einfluss** auf dessen Wirksamkeit (§ 2256 Abs. 3 BGB) – **kein** Widerruf |
| Weg 4 – späteres Testament | ein früheres Testament wird aufgehoben, **soweit** das spätere ihm **widerspricht** (§ 2258 Abs. 1 BGB); nicht widersprechende Teile bleiben wirksam |
| Widerruf des Widerrufs | wird der **durch Testament** erfolgte Widerruf widerrufen, ist die Verfügung **im Zweifel wirksam**, als wäre sie nicht widerrufen worden (§ 2257 BGB) |
| Wiederaufleben (§ 2258 II) | wird das spätere Testament widerrufen, ist im Zweifel das **frühere** wieder wirksam, als wäre es nicht aufgehoben worden (§ 2258 Abs. 2 BGB) |
| Abgrenzung Anfechtung | **Widerruf** = Recht des lebenden Erblassers; **Anfechtung** (§§ 2078 ff. BGB) = erst nach dem Erbfall durch Dritte |
| Gemeinschaftliches Testament | freier Einzelwiderruf **wechselbezüglicher** Verfügungen eingeschränkt: zu Lebzeiten nur durch **notariell beurkundete Erklärung** an den anderen Ehegatten (§ 2271 Abs. 1 i. V. m. § 2296 BGB), nach dessen Tod grundsätzlich **Bindung** |
| Erbvertrag | keine freie Widerruflichkeit – **Bindungswirkung** (§ 2289 BGB); Lösung nur durch Rücktritt (§§ 2293–2298 BGB) oder Anfechtung (§§ 2281 ff. BGB) |

## Worum geht es beim Widerruf eines Testaments?

Ein Testament ist eine **einseitige, jederzeit widerrufliche** Verfügung von Todes wegen. Anders als bei einem Vertrag bindet sich der Erblasser mit einem Testament **nicht**: Solange er lebt und testierfähig ist, kann er seinen letzten Willen beliebig oft ändern, ergänzen oder vollständig beseitigen. **§ 2253 BGB** stellt diesen Grundsatz an die Spitze der Widerrufsvorschriften – er kann „ein Testament sowie eine einzelne in einem Testament enthaltene Verfügung **jederzeit widerrufen**". Der Widerruf braucht **keinen Grund** und unterliegt **keiner Frist**.

Der Widerruf ist ein **höchstpersönliches** Rechtsgeschäft. So wenig ein Dritter für den Erblasser testieren kann, so wenig kann er für ihn widerrufen; eine Bevollmächtigung ist ausgeschlossen. Das Gesetz stellt in §§ 2254–2256 und § 2258 BGB vier verschiedene **Widerrufstatbestände** bereit, die selbstständig nebeneinander stehen. §§ 2257 und 2258 Abs. 2 BGB regeln die praktisch wichtige Folgefrage, was mit einer verdrängten Verfügung geschieht, wenn der Widerruf seinerseits wegfällt.

## Weg 1: Widerruf durch ein Widerrufstestament (§ 2254 BGB)

Nach **§ 2254 BGB** „erfolgt der Widerruf durch Testament". Der Erblasser errichtet also eine neue letztwillige Verfügung, deren Inhalt allein darin bestehen kann, eine frühere aufzuheben („Ich widerrufe mein Testament vom …"). Für dieses **Widerrufstestament** gilt jede zulässige Testamentsform: Es kann **eigenhändig** (vollständig handschriftlich, mit Unterschrift, § 2247 BGB) oder **notariell** errichtet werden. Ein privatschriftliches Testament kann ein notarielles widerrufen und umgekehrt – die Formen sind gleichwertig, es gibt keinen Formzwang zur „stärkeren" Urkunde.

Der Widerruf kann **ausdrücklich** erklärt werden; er kann sich aber auch aus der **Auslegung** ergeben. Die Rechtsprechung zieht dabei enge Grenzen: Bloße handschriftliche Zusätze oder Nachverfügungen heben eine frühere Anordnung nur auf, soweit ein Widerrufswille eindeutig zum Ausdruck kommt (vgl. OLG Karlsruhe, 20.08.2025 – 14 W 100/24, zu den Grenzen des konkludenten Widerrufs durch handschriftliche Nachverfügungen).

## Weg 2: Widerruf durch Vernichtung oder Veränderung (§ 2255 BGB)

**§ 2255 S. 1 BGB** lässt den Widerruf auch dadurch zu, dass der Erblasser „in der Absicht, es aufzuheben, die Testamentsurkunde vernichtet oder an ihr Veränderungen vornimmt, durch die der Wille, eine schriftliche Willenserklärung aufzuheben, ausgedrückt zu werden pflegt". Typische Fälle sind das **Zerreißen** oder **Verbrennen** der Urkunde, das **Durchstreichen** des Textes oder das **Unkenntlichmachen der Unterschrift**. Entscheidend ist stets die **Aufhebungsabsicht** – ein versehentliches Zerreißen oder ein Verlust der Urkunde genügt nicht.

**§ 2255 S. 2 BGB** erleichtert den Nachweis durch eine **Vermutung**: Hat der Erblasser die Urkunde vernichtet oder in der beschriebenen Weise verändert, wird vermutet, dass er die Aufhebung beabsichtigt hat. Praktisch bedeutsam ist die Beweislage, wenn nur eine **Kopie** oder eines von **mehreren Originalen** auftaucht: Wird ein Original vernichtet, während ein zweites erhalten bleibt, kommt es auf den Aufhebungswillen an (vgl. OLG Köln, 22.04.2020 – 2 Wx 84/20, „Das zerrissene Testament"). Findet sich eine **durchgerissene** Urkunde in der Sphäre des Erblassers, spricht der Anschein für einen Widerruf – so etwa bei einem im Schließfach hinterlegten, durchgerissenen Testament (OLG Frankfurt, 29.04.2025 – 21 W 26/25).

## Weg 3: Rücknahme aus der amtlichen Verwahrung (§ 2256 BGB)

Für **notarielle Testamente** (und Nottestamente nach § 2249 BGB) sieht **§ 2256 Abs. 1 S. 1 BGB** einen eigenen Widerrufstatbestand vor: Das Testament „gilt als widerrufen, wenn die in amtliche Verwahrung genommene Urkunde dem Erblasser zurückgegeben wird". Nimmt der Erblasser sein beim Nachlassgericht (amtliche Verwahrung) hinterlegtes notarielles Testament also wieder an sich, ist es **kraft Gesetzes** widerrufen – unabhängig davon, was er mit der Urkunde anschließend vorhat. Die zurückgebende Stelle **soll** ihn über diese Folge **belehren**, sie auf der Urkunde vermerken und aktenkundig machen (§ 2256 Abs. 1 S. 2 BGB). Die Rückgabe kann der Erblasser **jederzeit** verlangen; sie darf nur **persönlich an ihn** erfolgen (§ 2256 Abs. 2 BGB).

Eine häufig verkannte **Ausnahme** enthält **§ 2256 Abs. 3 BGB**: Für ein **eigenhändiges** Testament, das nach § 2248 BGB in besondere amtliche Verwahrung gegeben wurde, gilt dies **nicht**. Seine Rücknahme aus der Verwahrung ist „auf die Wirksamkeit des Testaments ohne Einfluss" – das privatschriftliche Testament bleibt also trotz Rückgabe wirksam und kann nur auf einem der anderen Wege (§§ 2254, 2255, 2258 BGB) widerrufen werden. Die amtliche Verwahrung notarieller Testamente erfolgt heute beim Amtsgericht; die Verwahrangaben werden im **Zentralen Testamentsregister** der Bundesnotarkammer registriert.

## Weg 4: Widerruf durch ein späteres Testament (§ 2258 BGB)

Errichtet der Erblasser ein **neues Testament**, ohne ein früheres ausdrücklich aufzuheben, ordnet **§ 2258 Abs. 1 BGB** an, dass das frühere „insoweit aufgehoben" wird, „als das spätere Testament mit dem früheren in **Widerspruch** steht". Es gilt also **kein** Grundsatz, dass ein neues Testament ein altes stets vollständig ersetzt: Beide Testamente bleiben **nebeneinander** wirksam, soweit sie sich nicht widersprechen. Widersprechen sie sich, geht die **jüngere** Anordnung vor. Ob und wieweit ein Widerspruch besteht, ist durch **Auslegung** zu ermitteln (§§ 133, 2084 BGB).

## Wiederaufleben: Widerruf des Widerrufs (§§ 2257, 2258 Abs. 2 BGB)

Wird ein Widerruf selbst rückgängig gemacht, stellt das Gesetz **Auslegungsregeln** bereit. Nach **§ 2257 BGB** ist die ursprüngliche Verfügung „im Zweifel wirksam, wie wenn sie nicht widerrufen worden wäre", wenn ein **durch Testament** erklärter Widerruf seinerseits widerrufen wird. Parallel dazu bestimmt **§ 2258 Abs. 2 BGB**: Wird das **spätere** Testament widerrufen, ist „im Zweifel das frühere Testament in gleicher Weise wirksam, wie wenn es nicht aufgehoben worden wäre". In beiden Fällen kann also das ältere, zwischenzeitlich verdrängte Testament **wieder aufleben** – es sei denn, aus den Umständen ergibt sich ein entgegenstehender Wille des Erblassers. Diese „Im-Zweifel"-Regeln sind widerlegliche Auslegungsvermutungen, keine zwingenden Rechtsfolgen.

## Abgrenzung: Widerruf, Anfechtung und Bindung

Der **Widerruf** ist streng vom **Anfechten** zu trennen. Widerrufen kann nur der **lebende** Erblasser seine **eigene** Verfügung; die **Anfechtung** (§§ 2078–2083 BGB) ist dagegen ein Instrument, das erst **nach dem Erbfall** von **Dritten** ergriffen wird, denen die Beseitigung der Verfügung unmittelbar zugutekäme. Wer zu Lebzeiten mit seinem Testament unzufrieden ist, ficht nicht an – er widerruft.

Grenzen setzt das Gesetz dort, wo sich der Erblasser **gebunden** hat. Beim **gemeinschaftlichen Testament** (etwa dem Berliner Testament) sind **wechselbezügliche** Verfügungen (§ 2270 BGB) nach **§ 2271 BGB** nur eingeschränkt widerruflich: zu Lebzeiten beider Ehegatten nur durch eine **notariell beurkundete Erklärung** gegenüber dem anderen (§ 2271 Abs. 1 S. 1 i. V. m. § 2296 BGB), nach dem Tod des Erstversterbenden regelmäßig **gar nicht mehr** (Bindungswirkung). Beim **Erbvertrag** besteht von vornherein **Bindungswirkung** (§ 2289 BGB); er kann nicht frei widerrufen, sondern nur unter engen Voraussetzungen durch **Rücktritt** (§§ 2293–2298 BGB) oder **Anfechtung** (§§ 2281 ff. BGB) beseitigt werden. Der freie Widerruf nach §§ 2253 ff. BGB betrifft daher vor allem das **einseitige** Testament und die **nicht wechselbezüglichen** Verfügungen eines gemeinschaftlichen Testaments.

## Praktische Hinweise

Wer sicher widerrufen will, sollte **eindeutig** vorgehen: ein neues Testament mit klarer Widerrufsklausel („Ich hebe alle früher errichteten Testamente auf") schafft mehr Klarheit als das bloße Zerreißen einer Urkunde, deren Existenz oder Zustand später streitig werden kann. Bei einem **notariellen** Testament führt schon die **Rücknahme aus der amtlichen Verwahrung** zum Widerruf (§ 2256 BGB) – wer die Urkunde nur einsehen will, sollte das bedenken. Bei **gemeinschaftlichen Testamenten** und **Erbverträgen** ist vor jedem Widerruf zu prüfen, ob eine **Bindung** besteht; hier ist anwaltlicher oder notarieller Rat regelmäßig angezeigt. Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.





## Quellen

- § 2253 BGB – Widerruf eines Testaments (jederzeitiger Widerruf): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2253.html
- § 2254 BGB – Widerruf durch Testament: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2254.html
- § 2255 BGB – Widerruf durch Vernichtung oder Veränderungen (Aufhebungsabsicht, Vermutung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2255.html
- § 2256 BGB – Widerruf durch Rücknahme des Testaments aus der amtlichen Verwahrung: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2256.html
- § 2257 BGB – Widerruf des Widerrufs (Wiederaufleben im Zweifel): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2257.html
- § 2258 BGB – Widerruf durch ein späteres Testament (Widerspruch, Wiederaufleben): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2258.html
- § 2247 BGB – Eigenhändiges Testament (Form des Widerrufstestaments): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2247.html
- § 2248 BGB – Verwahrung des eigenhändigen Testaments: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2248.html
- § 2271 BGB – Widerruf wechselbezüglicher Verfügungen (gemeinschaftliches Testament): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2271.html
- § 2289 BGB – Bindungswirkung des Erbvertrags: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2289.html
- § 2253 BGB (dejure.org, Wortlaut + Rechtsprechung): https://dejure.org/gesetze/BGB/2253.html
- § 2255 BGB (dejure.org, Wortlaut + Rechtsprechung): https://dejure.org/gesetze/BGB/2255.html
- § 2256 BGB (dejure.org, Wortlaut + Rechtsprechung): https://dejure.org/gesetze/BGB/2256.html
- § 2258 BGB (dejure.org, Wortlaut + Rechtsprechung): https://dejure.org/gesetze/BGB/2258.html
- OLG Frankfurt, 29.04.2025 – 21 W 26/25 (durchgerissenes Testament im Schließfach; § 2255 BGB): https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OLG%20Frankfurt&Datum=29.04.2025&Aktenzeichen=21%20W%2026%2F25
- OLG Karlsruhe, 20.08.2025 – 14 W 100/24 (Grenzen des konkludenten Widerrufs durch handschriftliche Nachverfügungen): https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OLG%20Karlsruhe&Datum=20.08.2025&Aktenzeichen=14%20W%20100%2F24
- OLG Köln, 22.04.2020 – 2 Wx 84/20 (Vernichtung nur eines von zwei Originalen; § 2255 BGB): https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OLG%20K%C3%B6ln&Datum=22.04.2020&Aktenzeichen=2%20Wx%2084%2F20

## Änderungsverlauf

- 2026-07-16: Erstveröffentlichung der Faktenseite, alle Quellen-URLs gegen amtliche Stellen gegengeprüft, Frontmatter-Felder gesetzt (legal_status, authority_level, wikidata_subjects). | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Andreas Warkentin"