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title: WissZeitVG – Befristung von Arbeitsverträgen in der Wissenschaft (Höchstdauer, Drittmittel, Hilfskräfte)
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# WissZeitVG – Befristung von Arbeitsverträgen in der Wissenschaft (Höchstdauer, Drittmittel, Hilfskräfte)

## Kurzantwort

Das **Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG)** erlaubt die Befristung von Arbeitsverträgen mit wissenschaftlichem und künstlerischem Personal an Hochschulen und Forschungseinrichtungen **ohne Sachgrund im Sinne des TzBfG**. Nach **§ 2 Absatz 1 WissZeitVG** ist eine Qualifizierungsbefristung **vor der Promotion bis zu sechs Jahre** und **nach der Promotion bis zu sechs Jahre** zulässig, **im Bereich der Medizin bis zu neun Jahre**. Daneben steht die **Drittmittelbefristung nach § 2 Absatz 2 WissZeitVG**, für die das Gesetz **keine Höchstdauer** vorsieht. Studentische Hilfskräfte können nach **§ 6 WissZeitVG** insgesamt **bis zu sechs Jahre** befristet beschäftigt werden. Fehlt im Arbeitsvertrag die Angabe, dass die Befristung auf dem WissZeitVG beruht, kann sie **nicht** auf dieses Gesetz gestützt werden (**§ 2 Absatz 4 Satz 2 WissZeitVG**).

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | Wissenschaftszeitvertragsgesetz vom 12.04.2007 (BGBl. I S. 506), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 25.05.2020 (BGBl. I S. 1073) [gesetze-im-internet.de, WissZeitVG] |
| In Kraft seit | **18.04.2007** [Fußnote Textnachweis, WissZeitVG] |
| Erfasstes Personal | wissenschaftliches und künstlerisches Personal **mit Ausnahme der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer** an staatlichen Hochschulen [§ 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG] |
| Höchstbefristungsdauer vor der Promotion | **6 Jahre** bei Beschäftigung zur Förderung der eigenen wissenschaftlichen oder künstlerischen Qualifizierung [§ 2 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG] |
| Höchstbefristungsdauer nach der Promotion | **6 Jahre**, im **Bereich der Medizin 9 Jahre** [§ 2 Abs. 1 Satz 2 WissZeitVG] |
| Übertragung nicht ausgeschöpfter Zeiten | Die Postdoc-Höchstdauer verlängert sich in dem Umfang, in dem Promotionsphase und Promotionszeiten zusammen **weniger als 6 Jahre** betragen haben [§ 2 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 WissZeitVG] |
| Familienkomponente | **+ 2 Jahre je Kind** unter 18 Jahren bei Betreuung [§ 2 Abs. 1 Satz 4 WissZeitVG] |
| Behinderung / schwerwiegende chronische Erkrankung | **+ 2 Jahre** [§ 2 Abs. 1 Satz 6 WissZeitVG] |
| Drittmittelbefristung | zulässig bei **überwiegender** Drittmittelfinanzierung, zweckgebundener Bewilligung für **bestimmte Aufgabe und Zeitdauer** und überwiegend zweckentsprechendem Einsatz; **keine gesetzliche Höchstdauer** [§ 2 Abs. 2 WissZeitVG] |
| Länge der Drittmittelbefristung | soll dem **bewilligten Projektzeitraum** entsprechen (Soll-Vorschrift) [§ 2 Abs. 2 Halbsatz 2 WissZeitVG] |
| Anrechnung von Vorbeschäftigungen | alle befristeten Arbeitsverhältnisse mit **mehr als einem Viertel der regelmäßigen Arbeitszeit** an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Beamtenverhältnisse auf Zeit und Privatdienstverträge [§ 2 Abs. 3 Satz 1 WissZeitVG] |
| Zitiergebot | Im Arbeitsvertrag ist **anzugeben**, ob die Befristung auf dem WissZeitVG beruht; fehlt die Angabe, kann die Befristung **nicht** auf das Gesetz gestützt werden [§ 2 Abs. 4 Sätze 1 und 2 WissZeitVG] |
| Verlängerungstatbestände | **6 Tatbestände** (u. a. Elternzeit, Mutterschutz-Beschäftigungsverbote, Pflege Angehöriger, Beurlaubung für Fort- und Weiterbildung, Freistellung für Personalratsmandat, Arbeitsunfähigkeit ohne Entgeltfortzahlung) – nur **im Einverständnis** der Beschäftigten [§ 2 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1–6 WissZeitVG] |
| Regelgrenze der Verlängerung | in den Fällen des § 2 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1, 2 und 5 **soll** die Verlängerung **jeweils 2 Jahre** nicht überschreiten [§ 2 Abs. 5 Satz 2 WissZeitVG] |
| Studentische Hilfskräfte | befristete Verträge über wissenschaftliche oder künstlerische Hilfstätigkeiten bis **insgesamt 6 Jahre** [§ 6 Satz 1 WissZeitVG] |
| Privatdienstvertrag | §§ 1, 2 und 6 gelten entsprechend für Verträge, die ein Hochschulmitglied mit überwiegend aus Drittmitteln vergütetem Personal schließt [§ 3 WissZeitVG] |
| Forschungseinrichtungen | §§ 1 bis 3 und 6 gelten entsprechend an staatlichen und überwiegend staatlich bzw. nach Art. 91b GG finanzierten Forschungseinrichtungen [§ 5 WissZeitVG] |
| Tariföffnung | Durch Tarifvertrag kann für **bestimmte Fachrichtungen und Forschungsbereiche** von den Fristen des § 2 Abs. 1 abgewichen und die Zahl zulässiger Verlängerungen festgelegt werden [§ 1 Abs. 1 Satz 3 WissZeitVG] |
| Klagefrist bei Streit über die Befristung | **3 Wochen** nach dem vereinbarten Vertragsende (allgemeines Befristungsrecht bleibt anwendbar) [§ 1 Abs. 1 Satz 5 WissZeitVG i. V. m. § 17 Satz 1 TzBfG] |

## Geltungsbereich

Das WissZeitVG gilt nach **§ 1 Absatz 1 Satz 1** für befristete Arbeitsverträge mit **wissenschaftlichem und künstlerischem Personal** an Einrichtungen des Bildungswesens, die nach Landesrecht **staatliche Hochschulen** sind. **Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sind ausgenommen.** Über **§ 4** erstreckt sich der Anwendungsbereich auf **staatlich anerkannte Hochschulen**, über **§ 5** auf **staatliche und überwiegend staatlich finanzierte Forschungseinrichtungen** einschließlich der nach Artikel 91b des Grundgesetzes finanzierten Einrichtungen, über **§ 3** auf **Privatdienstverträge** von Hochschulmitgliedern mit drittmittelfinanziertem Personal.

Von den §§ 2, 3 und 6 kann **durch Vereinbarung nicht abgewichen** werden (§ 1 Absatz 1 Satz 2). Die allgemeinen arbeitsrechtlichen Vorschriften über befristete Arbeitsverträge und deren Kündigung – insbesondere das TzBfG – bleiben anwendbar, **soweit sie den §§ 2 bis 6 WissZeitVG nicht widersprechen** (§ 1 Absatz 1 Satz 5). Das Recht der Hochschulen, dasselbe Personal **unbefristet** oder nach dem TzBfG befristet zu beschäftigen, bleibt nach **§ 1 Absatz 2** ausdrücklich unberührt.

## Ausnahmen

- **Tarifvertragliche Abweichung:** Für bestimmte Fachrichtungen und Forschungsbereiche kann ein Tarifvertrag von den Fristen des § 2 Absatz 1 abweichen und die Zahl zulässiger Verlängerungen festlegen (§ 1 Absatz 1 Satz 3). Nicht tarifgebundene Vertragsparteien können im Geltungsbereich eines solchen Tarifvertrages dessen Anwendung vereinbaren (§ 1 Absatz 1 Satz 4).
- **Keine Anrechnung von Hilfskrafttätigkeiten:** Arbeitsverhältnisse nach § 6 WissZeitVG sowie vergleichbare studienbegleitende Beschäftigungen werden auf die Höchstbefristungsdauer des § 2 Absatz 1 **nicht angerechnet** (§ 2 Absatz 3 Satz 3).
- **Teilzeit unterhalb der Viertel-Grenze:** Befristete Arbeitsverhältnisse mit **höchstens** einem Viertel der regelmäßigen Arbeitszeit werden nach dem Wortlaut des § 2 Absatz 3 Satz 1 nicht auf die Höchstdauer angerechnet.
- **Drittmittelbefristung ohne Höchstdauer:** § 2 Absatz 2 enthält keine zeitliche Obergrenze; die Anrechnungsregel des § 2 Absatz 3 bezieht sich ausdrücklich nur auf die **in Absatz 1 geregelte** Befristungsdauer.
- **Corona-Sonderregelung:** Die Höchstbefristungsdauer nach § 2 Absatz 1 verlängert sich um sechs Monate, wenn zwischen dem 01.03.2020 und dem 30.09.2020 ein Arbeitsverhältnis nach § 2 Absatz 1 bestand (§ 7 Absatz 3 Satz 1); die Ermächtigung zu einer weiteren Verlängerung per Rechtsverordnung steht in § 7 Absatz 3 Satz 2.

## Häufige Fehler

- **„Die Drittmittelbefristung setzt nur voraus, dass irgendwo Drittmittel fließen."** Nicht zutreffend. Das BAG verlangt, dass der **Drittmittelgeber** die Zweckbestimmung der Mittel für eine bestimmte Aufgabe und eine bestimmte Zeit vorgenommen hat; daran fehlt es, wenn die Hochschule oder einer ihrer Bediensteten in eigener Verantwortung festlegen kann, wozu die Mittel verwendet werden (BAG, 23.05.2018 – 7 AZR 875/16).
- **„Eine geringfügige Mitarbeit im Projekt genügt."** Nicht zutreffend. Erforderlich ist eine **überwiegende** Beschäftigung entsprechend der Zwecksetzung der Drittmittel. Diese Voraussetzung ist erfüllt, wenn bei Vertragsschluss aufgrund objektiver Anhaltspunkte die Prognose gerechtfertigt ist, dass sich die Beschäftigten **zu mehr als 50 % der Arbeitszeit** – bezogen auf die Gesamtlaufzeit des Vertrages – dem drittmittelfinanzierten Vorhaben widmen werden (BAG, 08.06.2016 – 7 AZR 259/14, zu § 2 Abs. 2 Satz 1 WissZeitVG in der bis 16.03.2016 geltenden Fassung).
- **„Das Zitiergebot ist eine Formalie."** Nicht zutreffend. Fehlt die Angabe nach § 2 Absatz 4 Satz 1, **kann** die Befristung nach § 2 Absatz 4 Satz 2 nicht auf das WissZeitVG gestützt werden; sie muss sich dann aus dem allgemeinen Befristungsrecht rechtfertigen lassen.
- **„Sechs Jahre vor und sechs Jahre nach der Promotion sind immer zwölf Jahre."** So pauschal nicht. Auf die Höchstdauer werden nach § 2 Absatz 3 frühere befristete Arbeitsverhältnisse an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen angerechnet; umgekehrt kann sich die Postdoc-Phase um nicht ausgeschöpfte Zeiten der Promotionsphase verlängern (§ 2 Absatz 1 Satz 2 Halbsatz 2; dazu BAG, 21.08.2019 – 7 AZR 563/17).
- **„Verlängerungen nach § 2 Absatz 5 laufen automatisch."** Nicht zutreffend. Die Verlängerung tritt nur **im Einverständnis** mit der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter ein (§ 2 Absatz 5 Satz 1).

## Beispiel

Eine wissenschaftliche Mitarbeiterin wird an einer staatlichen Universität zunächst **vier Jahre** zur Promotion befristet beschäftigt (§ 2 Absatz 1 Satz 1 WissZeitVG); der Arbeitsvertrag benennt das WissZeitVG als Befristungsgrundlage (§ 2 Absatz 4 Satz 1). Sie promoviert nach diesen vier Jahren. Von den sechs Jahren der Promotionsphase sind damit **zwei Jahre nicht ausgeschöpft**; diese verlängern nach § 2 Absatz 1 Satz 2 Halbsatz 2 die zulässige Postdoc-Befristung von sechs auf **acht Jahre**. Betreut sie in dieser Zeit ein Kind unter 18 Jahren, erhöht sich die insgesamt zulässige Befristungsdauer nach § 2 Absatz 1 Satz 4 um **weitere zwei Jahre je Kind**. Eine anschließende Drittmittelbefristung nach § 2 Absatz 2 wäre auf diese Höchstdauer nicht anzurechnen, setzt aber voraus, dass der Drittmittelgeber Aufgabe und Zeitdauer festgelegt hat und die Mitarbeiterin überwiegend – also zu mehr als 50 % der Arbeitszeit – im Projekt eingesetzt wird.

## Geplante Änderung (Regierungsentwurf 2026)

Die hier dargestellte Rechtslage ist die **geltende Fassung**. Das Bundeskabinett hat am **29.07.2026** den Entwurf eines Gesetzes zur **Modernisierung des Befristungsrechts im Wissenschaftsbereich** beschlossen; er ist noch nicht in Kraft und muss Bundestag und Bundesrat passieren. Vorgesehen sind nach der amtlichen Darstellung der Bundesregierung unter anderem:

- **Mindestvertragslaufzeiten für Erstverträge**: drei Jahre vor der Promotion, zwei Jahre nach der Promotion,
- Ausweitung der familienbezogenen **Schutzmechanismen auf drittmittelfinanzierte** Beschäftigungsverhältnisse (insbesondere Mutterschutz und Elternzeit),
- **+ 2 Jahre** zusätzliche Befristungsmöglichkeit je Qualifizierungsphase bei **Pflege Angehöriger**,
- Erhöhung der Höchstbefristungsdauer für **studentische Hilfskräfte von sechs auf acht Jahre**,
- Vereinheitlichung der Befristungsregeln für die Weiterbildung in **Humanmedizin und Psychotherapie** über das ÄArbVtrG.

Der zugrunde liegende Referentenentwurf des BMFTR trägt den Bearbeitungsstand **26.05.2026**. Bis zur Verkündung im Bundesgesetzblatt gilt unverändert die oben dargestellte Fassung.

## Quellen

- gesetze-im-internet.de – WissZeitVG (Gesamtgesetz): https://www.gesetze-im-internet.de/wisszeitvg/BJNR050610007.html
- gesetze-im-internet.de – § 1 WissZeitVG (Befristung von Arbeitsverträgen): https://www.gesetze-im-internet.de/wisszeitvg/__1.html
- gesetze-im-internet.de – § 2 WissZeitVG (Befristungsdauer; Befristung wegen Drittmittelfinanzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/wisszeitvg/__2.html
- gesetze-im-internet.de – § 3 WissZeitVG (Privatdienstvertrag): https://www.gesetze-im-internet.de/wisszeitvg/__3.html
- gesetze-im-internet.de – § 5 WissZeitVG (Wissenschaftliches Personal an Forschungseinrichtungen): https://www.gesetze-im-internet.de/wisszeitvg/__5.html
- gesetze-im-internet.de – § 6 WissZeitVG (Wissenschaftliche und künstlerische Hilfstätigkeiten): https://www.gesetze-im-internet.de/wisszeitvg/__6.html
- gesetze-im-internet.de – § 17 TzBfG (Anrufung des Arbeitsgerichts): https://www.gesetze-im-internet.de/tzbfg/__17.html
- gesetze-im-internet.de – ÄArbVtrG (Gesetz über befristete Arbeitsverträge mit Ärzten in der Weiterbildung): https://www.gesetze-im-internet.de/_arbvtrg/BJNR007420986.html
- BAG, 08.06.2016 – 7 AZR 259/14 (Drittmittelbefristung, überwiegende zweckentsprechende Beschäftigung), amtlicher Volltext: https://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/?quelle=jlink&docid=KARE600050877&psml=bsjrsprod.psml&max=true
- BAG, 23.05.2018 – 7 AZR 875/16 (Zweckbestimmung durch den Drittmittelgeber), amtlicher Volltext: https://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/?quelle=jlink&docid=KARE600055843&psml=bsjrsprod.psml&max=true
- BAG, 21.08.2019 – 7 AZR 563/17 (Höchstbefristungsdauer Postdoc-Phase, Einsparzeiten aus der Promotionsphase), amtlicher Volltext: https://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/?quelle=jlink&docid=KARE600058492&psml=bsjrsprod.psml&max=true
- Bundesregierung – Kabinettbeschluss vom 29.07.2026 zur Modernisierung des Befristungsrechts: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/modernisierung-befristungsrecht-2448666
- BMFTR – Referentenentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Befristungsrechts im Wissenschaftsbereich, Bearbeitungsstand 26.05.2026: https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/gesetze/befr_Arbeitsvertraege_Wissenschaft_WissZeit_VG/referentenentwurf/RefEntwurf_WissZeitVG_2026.pdf?__blob=publicationFile&v=2
- BMFTR – Gesetzesseite WissZeitVG: https://www.bmftr.bund.de/DE/Ministerium/Gesetze/Gesetze-Einzeln/befristete_Arbeitsvertraege_Wissenschaft_WissZeit_VG.html

## Änderungsverlauf

- 2026-08-29: Erstveröffentlichung der Faktenseite. Alle Quellen-URLs per HTTP-Statusprüfung gegen die amtlichen Stellen verifiziert (gesetze-im-internet.de, rechtsprechung-im-internet.de, bundesregierung.de, bmftr.bund.de); BAG-Leitsätze aus den amtlichen Entscheidungs-XML von rechtsprechung-im-internet.de entnommen; Reformstand auf den Kabinettbeschluss vom 29.07.2026 gestützt. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Andreas Warkentin"

## Stand

- Stand: 2026-08-29
- Gültig ab: 2007-04-18 (WissZeitVG in Kraft)
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (gesetze-im-internet.de, rechtsprechung-im-internet.de/BAG)
- Lizenz: CC BY 4.0
