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title: "Zusatzpflichtteil (§ 2305 BGB) – zu kleiner Erbteil, Pflichtteilsrestanspruch gegen Miterben, Abgrenzung §§ 2306, 2326"
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# Zusatzpflichtteil (§ 2305 BGB) – zu kleiner Erbteil, Pflichtteilsrestanspruch gegen Miterben, Abgrenzung §§ 2306, 2326

## Kurzantwort

Wird ein Pflichtteilsberechtigter (Abkömmling, Ehegatte/eingetragener Lebenspartner, Eltern bei kinderlosem Erblasser) zwar **als Erbe eingesetzt**, ist sein Erbteil aber **kleiner als die Hälfte seines gesetzlichen Erbteils**, kann er nach **§ 2305 Satz 1 BGB** von den **Miterben** als Pflichtteil den **Wert des an der Hälfte fehlenden Teils** verlangen – den sogenannten **Zusatzpflichtteil** (auch Pflichtteilsrestanspruch). Er bleibt dabei **Erbe**; eine Ausschlagung ist **nicht erforderlich**. Bei der Wertberechnung bleiben **Beschränkungen und Beschwerungen** im Sinne des § 2306 BGB (Nacherbschaft, Testamentsvollstreckung, Teilungsanordnung, Vermächtnis, Auflage) **außer Betracht** (§ 2305 Satz 2 BGB) – der Erbteil wird also so bewertet, als wäre er unbelastet. Ist der zu kleine Erbteil zusätzlich belastet, hat der Berechtigte die Wahl: Erbteil behalten und Zusatzpflichtteil fordern – oder nach **§ 2306 BGB ausschlagen** und den **vollen Pflichtteil** in Geld verlangen. Wichtige Falle: Wer einen **unbelasteten** zu kleinen Erbteil **ausschlägt**, verliert grundsätzlich nicht nur den Erbteil, sondern auch den Pflichtteil – es bleibt dann gar nichts (Ausnahme für den Ehegatten im Güterstand der Zugewinngemeinschaft: § 1371 Abs. 3 BGB).

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | § 2305 BGB [gesetze-im-internet.de] |
| Amtliche Überschrift | „Zusatzpflichtteil" |
| Voraussetzung | Pflichtteilsberechtigter ist Erbe, Erbteil < ½ des gesetzlichen Erbteils [§ 2305 Satz 1 BGB] |
| Anspruchsinhalt | Geldanspruch auf den Wert des an der Hälfte fehlenden Teils |
| Anspruchsgegner | die Miterben [§ 2305 Satz 1 BGB] |
| Ausschlagung nötig? | Nein – der Berechtigte bleibt Erbe |
| Bewertung des Erbteils | Beschränkungen und Beschwerungen i. S. d. § 2306 bleiben außer Betracht [§ 2305 Satz 2 BGB] |
| Höhe des Pflichtteils | Hälfte des Wertes des gesetzlichen Erbteils [§ 2303 Abs. 1 Satz 2 BGB] |
| Pflichtteilsberechtigte | Abkömmlinge; Eltern und Ehegatte [§ 2303 BGB]; eingetragene Lebenspartner [§ 10 Abs. 6 LPartG] |
| Belasteter zu kleiner Erbteil | Wahlrecht: Zusatzpflichtteil oder Ausschlagung + voller Pflichtteil [§ 2306 Abs. 1 BGB] |
| Ausgleichungspflichtteil | Mehrbetrag auch dann, wenn Erbteil ≥ ½ des gesetzlichen Erbteils [§ 2316 Abs. 2 BGB] |
| Pflichtteilsergänzung (Schenkungen) | auch bei Erbteil ≥ ½; Kürzung um den Wert des „mehr Hinterlassenen" [§ 2326 BGB] |
| Schutz pflichtteilsberechtigter Miterben | Leistungsverweigerung, soweit eigener Pflichtteil verbleibt (nach der Teilung) [§ 2319 BGB] |
| Entstehung | mit dem Erbfall [§ 2317 Abs. 1 BGB] |
| Verjährung | 3 Jahre ab Jahresende von Erbfall + Kenntnis [§§ 195, 199 BGB] |
| Fassung in Kraft seit | 01.01.2010 (Gesetz zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts v. 24.09.2009, BGBl. I S. 3142) |

## Geltungsbereich

§ 2305 BGB schließt eine Lücke zwischen zwei Grundfällen des Pflichtteilsrechts: Wer **vollständig enterbt** ist, erhält den Pflichtteil nach § 2303 BGB; wer **mindestens die Hälfte** seines gesetzlichen Erbteils als Erbe erhält, hat seinen Pflichtteil wertmäßig bereits „im Erbteil". Setzt der Erblasser einen Pflichtteilsberechtigten aber nur mit einer **kleinen Quote** ein (z. B. 1/10 statt der Pflichtteilsquote von 1/4), würde der Berechtigte ohne § 2305 weniger erhalten als ein vollständig Enterbter. Der Zusatzpflichtteil **füllt den Erbteil bis zur Pflichtteilshöhe auf**.

Die Norm gilt für alle Pflichtteilsberechtigten nach § 2303 BGB und § 10 Abs. 6 LPartG, sofern deutsches Erbrecht anwendbar ist (bei grenzüberschreitenden Erbfällen nach Art. 21, 22 EuErbVO, VO (EU) Nr. 650/2012). Sie setzt voraus, dass der Berechtigte **Erbe** ist. Wer statt eines Erbteils nur ein **Vermächtnis** erhält, fällt unter **§ 2307 BGB**.

## Berechnung – Schritt für Schritt

1. **Gesetzlichen Erbteil** des Berechtigten ermitteln (§§ 1924 ff., 1931 BGB) – so, als gäbe es kein Testament.
2. **Pflichtteilsquote** = Hälfte des gesetzlichen Erbteils (§ 2303 Abs. 1 Satz 2 BGB).
3. **Hinterlassene Erbquote** mit der Pflichtteilsquote vergleichen. Nur wenn sie **kleiner** ist, greift § 2305.
4. **Wert des Nachlasses** nach § 2311 BGB zum Zeitpunkt des Erbfalls bestimmen (Aktiva abzüglich Erblasserschulden und Erbfallschulden; Vermächtnisse und Auflagen werden dabei nicht abgezogen).
5. **Zusatzpflichtteil** = (Pflichtteilsquote − hinterlassene Quote) × Nachlasswert. Belastungen des eigenen Erbteils (Testamentsvollstreckung, Vermächtnisse usw.) mindern den Wert des Erbteils dabei **nicht** (§ 2305 Satz 2 BGB).

**Beispiel:** Der verwitwete Erblasser hinterlässt zwei Kinder A und B. Im Testament setzt er A zu **1/8** und B zu **7/8** ein. Nachlasswert 400.000 €.

| Rechenschritt | A |
|---|---|
| Gesetzlicher Erbteil | 1/2 |
| Pflichtteilsquote | 1/4 = 100.000 € |
| Hinterlassener Erbteil | 1/8 = 50.000 € |
| Zusatzpflichtteil (fehlender Teil) | 1/8 = **50.000 €** gegen Miterbe B |

A bleibt Miterbe zu 1/8 und erhält zusätzlich 50.000 € als Geldanspruch. Wirtschaftlich steht A damit so wie ein enterbter Pflichtteilsberechtigter (100.000 €), behält aber die Stellung als Miterbe (Mitwirkung an Verwaltung und Auseinandersetzung, Auskunftsrechte als Erbe).

## Verhältnis zu § 2306 BGB (belasteter Erbteil)

Seit der Erbrechtsreform zum **01.01.2010** gilt: Ist der Erbteil des Pflichtteilsberechtigten mit einer Beschränkung oder Beschwerung belastet, kann er **unabhängig von der Größe** des Erbteils ausschlagen und den vollen Pflichtteil verlangen (§ 2306 Abs. 1 BGB). Für den **zu kleinen und zugleich belasteten** Erbteil ergeben sich daraus zwei Wege:

| Weg | Folge |
|---|---|
| Erbteil **annehmen** | Berechtigter bleibt (belasteter) Erbe und verlangt den Zusatzpflichtteil; der Erbteil wird dabei **ohne** Belastungen bewertet (§ 2305 Satz 2 BGB) – die Belastungen muss er aber weiterhin tragen |
| Erbteil **ausschlagen** (§ 2306 Abs. 1 BGB) | Berechtigter verliert die Erbenstellung, erhält aber den **vollen Pflichtteil** in Geld, frei von Belastungen |

Die Ausschlagungsfrist von **sechs Wochen** (§ 1944 Abs. 1 BGB) beginnt im Fall des § 2306 erst, wenn der Berechtigte von der Beschränkung oder Beschwerung Kenntnis erlangt (§ 2306 Abs. 1 Halbsatz 2 BGB). Welcher Weg günstiger ist, hängt davon ab, wie schwer die Belastungen wirtschaftlich wiegen – eine Dauertestamentsvollstreckung oder hohe Vermächtnisse können den angenommenen Erbteil faktisch entwerten.

## Die Ausschlagungsfalle beim unbelasteten Erbteil

Ist der zu kleine Erbteil **nicht** belastet, ist § 2306 nicht anwendbar. Schlägt der Berechtigte dann aus, gilt der Anfall als nicht erfolgt (§ 1953 Abs. 1 BGB). Einen Pflichtteil kann er anschließend grundsätzlich **nicht** verlangen, denn § 2303 BGB setzt einen Ausschluss von der Erbfolge **durch Verfügung von Todes wegen** voraus – die eigene Ausschlagung ist kein solcher Ausschluss. Der Berechtigte steht dann mit leeren Händen da. Richtig ist in dieser Lage regelmäßig: **Erbteil annehmen und den Zusatzpflichtteil geltend machen.** Zur Rechtsstellung des nach § 2305 unzureichend eingesetzten Erben nach einer Ausschlagung: OLG Düsseldorf, 04.08.2022 – 7 U 202/21.

**Sonderfall Ehegatte:** Der überlebende Ehegatte im gesetzlichen Güterstand der **Zugewinngemeinschaft** kann die Erbschaft ausschlagen und dennoch den (kleinen) Pflichtteil **neben dem konkret berechneten Zugewinnausgleich** verlangen (§ 1371 Abs. 3 BGB). Diese Option muss vor einer Entscheidung durchgerechnet werden.

## Verhältnis zu §§ 2316 und 2326 BGB

- **Ausgleichungspflichtteil (§ 2316 Abs. 2 BGB):** Sind unter mehreren Abkömmlingen Vorempfänge oder Pflegeleistungen (§§ 2050 ff., 2057a BGB) auszugleichen, kann der Pflichtteil eines Abkömmlings höher sein als die bloße halbe Quote. Übersteigt dieser Pflichtteil den Wert des hinterlassenen Erbteils, kann der Berechtigte den **Mehrbetrag** von den Miterben verlangen – **auch wenn** der Erbteil die Hälfte des gesetzlichen Erbteils erreicht oder übersteigt.
- **Pflichtteilsergänzung (§ 2326 BGB):** Den Ergänzungsanspruch wegen Schenkungen des Erblassers (§ 2325 BGB) kann der Berechtigte auch dann verlangen, wenn ihm die Hälfte des gesetzlichen Erbteils hinterlassen ist. Ist ihm **mehr** als die Hälfte hinterlassen, ist der Ergänzungsanspruch ausgeschlossen, **soweit der Wert des mehr Hinterlassenen reicht** (§ 2326 Satz 2 BGB).

## Durchsetzung

- **Gegner:** die Miterben (§ 2305 Satz 1 BGB). Vor der Teilung haftet der Nachlass; nach der Teilung kann ein **selbst pflichtteilsberechtigter Miterbe** die Befriedigung insoweit verweigern, dass ihm sein eigener Pflichtteil verbleibt; für den Ausfall haften die übrigen Erben (§ 2319 BGB).
- **Auskunft:** Als Miterbe hat der Berechtigte die erbrechtlichen Informationsrechte eines Erben; ob und inwieweit daneben § 2314 BGB (Auskunftsanspruch des Pflichtteilsberechtigten) für den Zusatzpflichtteil herangezogen werden kann, ist im Einzelfall zu prüfen.
- **Verjährung:** Der Anspruch entsteht mit dem Erbfall (§ 2317 Abs. 1 BGB) und verjährt in der regelmäßigen Frist von **drei Jahren** (§ 195 BGB), beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem der Berechtigte vom Erbfall und von der ihn beeinträchtigenden Verfügung Kenntnis erlangt hat (§ 199 Abs. 1 BGB).
- **Stundung:** Erben können unter den Voraussetzungen des § 2331a BGB beim Nachlassgericht Stundung verlangen.
- **Erbschaftsteuer:** Der geltend gemachte Pflichtteil ist beim Berechtigten steuerpflichtiger Erwerb (§ 3 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG) und beim belasteten Erben als Nachlassverbindlichkeit abzugsfähig (§ 10 Abs. 5 Nr. 2 ErbStG). Freibeträge 2026 u. a.: Ehegatte 500.000 €, Kinder 400.000 €, Enkel 200.000 € (§ 16 Abs. 1 ErbStG).

## Abgrenzung

| Situation | Norm | Rechtsfolge |
|---|---|---|
| Vollständig enterbt | § 2303 BGB | voller Pflichtteil in Geld |
| Erbteil < ½, unbelastet | **§ 2305 BGB** | Erbe bleiben + Zusatzpflichtteil |
| Erbteil (beliebig groß) belastet | § 2306 BGB | Wahl: annehmen (bei Erbteil < ½ mit Zusatzpflichtteil) oder ausschlagen + voller Pflichtteil |
| Nur Vermächtnis erhalten | § 2307 BGB | Vermächtnis ausschlagen + voller Pflichtteil, oder annehmen + Restpflichtteil |
| Ausgleichungspflichtige Vorempfänge | § 2316 Abs. 2 BGB | Mehrbetrag auch bei Erbteil ≥ ½ |
| Schenkungen des Erblassers | §§ 2325, 2326 BGB | Ergänzungsanspruch, ggf. gekürzt um das „mehr Hinterlassene" |

## Häufige Fehler

- **„Ich muss ausschlagen, um meinen Pflichtteil zu bekommen."** Falsch beim unbelasteten zu kleinen Erbteil – die Ausschlagung führt hier zum Totalverlust. Der Zusatzpflichtteil setzt gerade voraus, dass man Erbe bleibt.
- **„Die Testamentsvollstreckung mindert meinen Erbteil, also steht mir mehr Zusatzpflichtteil zu."** Nein – nach § 2305 Satz 2 BGB bleiben Belastungen bei der Bewertung außer Betracht. Wer die Belastung loswerden will, muss nach § 2306 ausschlagen.
- **„Seit 2010 entfallen Belastungen bei kleinem Erbteil automatisch."** Das war die Rechtslage **bis 31.12.2009**. Heute fällt keine Belastung automatisch weg.
- **„Der Zusatzpflichtteil richtet sich gegen das Nachlassgericht."** Nein – Anspruchsgegner sind die Miterben; das Nachlassgericht setzt keine Pflichtteile fest.
- **„Erbteil ≥ ½ – dann gibt es nie mehr etwas."** Nicht unbedingt: Ausgleichungspflichtteil (§ 2316 Abs. 2) und Pflichtteilsergänzung (§ 2326) können trotzdem Ansprüche begründen.

## Änderungsverlauf

- 2026-10-24: Erstveröffentlichung. Normtexte der §§ 2303, 2305, 2326 BGB am 24.10.2026 gegen gesetze-im-internet.de, §§ 2305, 2307, 2316, 2319, 2332 BGB gegen dejure.org geprüft; Fassung des § 2305 BGB seit 01.01.2010 (BGBl. I 2009 S. 3142) laut dejure.org bestätigt. Erbschaftsteuer-Freibeträge gemäß Projektvorgabe 2026. Keine Verweise auf § 2356 BGB. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Nexvyra-Erbrecht-Agent"

## Stand

- Stand: 2026-10-24
- Gültig ab: 2010-01-01 (aktuelle Fassung des § 2305 BGB; geprüft am 24.10.2026)
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (BGB, ErbStG)
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- § 2305 BGB – Zusatzpflichtteil:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2305.html
- § 2303 BGB – Pflichtteilsberechtigte; Höhe des Pflichtteils:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2303.html
- § 2306 BGB – Beschränkungen und Beschwerungen:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2306.html
- § 2307 BGB – Zuwendung eines Vermächtnisses:
  https://dejure.org/gesetze/BGB/2307.html
- § 2316 BGB – Ausgleichungspflicht:
  https://dejure.org/gesetze/BGB/2316.html
- § 2319 BGB – Pflichtteilsberechtigter Miterbe:
  https://dejure.org/gesetze/BGB/2319.html
- § 2326 BGB – Ergänzung über die Hälfte des gesetzlichen Erbteils:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__2326.html
- § 2332 BGB – Verjährung:
  https://dejure.org/gesetze/BGB/2332.html
- § 2305 BGB mit Fassungshinweis (Gesetz zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts, BGBl. I 2009 S. 3142) und Rechtsprechungsübersicht (dejure.org):
  https://dejure.org/gesetze/BGB/2305.html
- OLG Düsseldorf, 04.08.2022 – 7 U 202/21 (Rechtsstellung des gemäß § 2305 BGB unzureichend eingesetzten Pflichtteilsberechtigten nach Ausschlagung):
  https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OLG%20D%FCsseldorf&Datum=04.08.2022&Aktenzeichen=7%20U%20202%2F21
- OLG Celle, 29.07.2024 – 6 U 51/23 (Verzicht auf den Zusatzpflichtteil):
  https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OLG%20Celle&Datum=29.07.2024&Aktenzeichen=6%20U%2051%2F23

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-24
- Letzte Prüfung: 2026-10-24
- In Kraft seit: 2010-01-01
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
